Spiegelreflexkamera Test und Vergleich


Spiegelreflexkamera VorschauSie sind auf der Suche nach einer Spiegelreflexkamera, die Ihren AnsprĂŒchen gerecht wird? Dann sind Sie hier genau richtig. Auf dieser Seite finden Sie nicht nur informative und mit Fakten ĂŒberfĂŒllte Ratgeber Artikel, sondern auch die Testberichte zu den, unserer Meinung nach, 6 besten Spiegelreflexkameras auf dem Markt. DarĂŒber hinaus geben wir auch Auskunft ĂŒber andere Marken und deren Modelle. Der untenstehende Produktvergleich gibt Ihnen noch einmal eine zusammengefasste Auskunft ĂŒber die Top 6 Bestseller.


Die 5 besten Spiegelreflexkameras im Vergleich

Vorschaubild
Sieger
Nikon D5600 (8,1 cm (3,2 Zoll), 24,2 Megapixel) GehÀuse schwarz
Canon EOS 4000D DSLR Kamera (18 MP, DIGIC 4+, 6,8 cm (2,7 Zoll) LCD Display, EOS Movie Full-HD, CMOS-Sensor Canon APS-C, WiFi) mit Objektiv EF-S 18-55mm III Gehuse Body schwarz
Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera GehÀuse (24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, 12 Bilder,Sek, Full HD, WiFi,NFC, HDMI) schwarz
Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera (18 Megapixel, 20 mm Weitwinkel, 60x opt. Zoom, 4K30p Videoaufname, Hybrid Kontrast AF) schwarz
Nikon Coolpix B500 Kamera schwarz
Modell
Nikon D5600
Canon EOS 4000D
Sony ILCA Alpha 77
Panasonic Lumix DC-FZ82
Nikon Coolpix B500
Gewicht
798 g
435 g
649 g
617 g
540 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
3,2 Zoll
2,7 Zoll
3 Zoll
2,33 Zoll
3 Zoll
Megapixel
24,2 Megapixel
18 Megapixel
24,3 Megapixel
18 Megapixel
16 Megapixel
Reihenaufnahmen
5 Bildern/s
3 Bildern/s
12 Bildern/s
6 Bildern/s
Keine Angabe
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
489,99 €
299,90 €
859,99 €
252,99 €
219,00 €
Sieger
Vorschaubild
Nikon D5600 (8,1 cm (3,2 Zoll), 24,2 Megapixel) GehÀuse schwarz
Modell
Nikon D5600
Gewicht
798 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
3,2 Zoll
Megapixel
24,2 Megapixel
Reihenaufnahmen
5 Bildern/s
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
489,99 €
Angebot
Vorschaubild
Canon EOS 4000D DSLR Kamera (18 MP, DIGIC 4+, 6,8 cm (2,7 Zoll) LCD Display, EOS Movie Full-HD, CMOS-Sensor Canon APS-C, WiFi) mit Objektiv EF-S 18-55mm III Gehuse Body schwarz
Modell
Canon EOS 4000D
Gewicht
435 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
2,7 Zoll
Megapixel
18 Megapixel
Reihenaufnahmen
3 Bildern/s
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
299,90 €
Angebot
Vorschaubild
Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera GehÀuse (24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, 12 Bilder,Sek, Full HD, WiFi,NFC, HDMI) schwarz
Modell
Sony ILCA Alpha 77
Gewicht
649 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
3 Zoll
Megapixel
24,3 Megapixel
Reihenaufnahmen
12 Bildern/s
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
859,99 €
Angebot
Vorschaubild
Panasonic Lumix DC-FZ82 Bridgekamera (18 Megapixel, 20 mm Weitwinkel, 60x opt. Zoom, 4K30p Videoaufname, Hybrid Kontrast AF) schwarz
Modell
Panasonic Lumix DC-FZ82
Gewicht
617 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
2,33 Zoll
Megapixel
18 Megapixel
Reihenaufnahmen
6 Bildern/s
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
252,99 €
Angebot
Vorschaubild
Nikon Coolpix B500 Kamera schwarz
Modell
Nikon Coolpix B500
Gewicht
540 g
DisplaygrĂ¶ĂŸe
3 Zoll
Megapixel
16 Megapixel
Reihenaufnahmen
Keine Angabe
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Prime-Vorteil
Preis
219,00 €
Angebot

Letzte Aktualisierung am 25.03.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Spiegelreflexkamera Kaufratgeber

Haben Sie es auch satt, fĂŒr eine Spiegelreflexkamera teures Geld zu bezahlen und dennoch von deren QualitĂ€t enttĂ€uscht zu sein? Schluss mit EnttĂ€uschungen! Die folgenden Tipps und Testergebnisse werden Ihnen die Wahl der perfekten Spiegelreflexkamera erleichtern. Finden Sie durch uns die fĂŒr Sie perfekte Spiegelreflexkamera. Keine qualitativ schlechten Bilder mehr, keine komplizierten Handhabungen und veralteten Technologien! Wir stellen Ihnen Spiegelreflexkameras mit einfachstem Handling und neuesten Technologien vor, die Fotografieren zu einem Erlebnis werden lassen! FĂŒr Sie haben wir sechs Testsieger genau unter die Lupe genommen.

Spiegelreflexkamera Canon ProfigerÀt

Vorweg einige Tipps, die bei der Auswahl Ihrer neuen Spiegelreflexkamera berĂŒcksichtigt werden sollten.

Profi Tipp: Es gibt Adapterringe, um Objektive anderer Hersteller verwenden zu können. Es wird jedoch keine hundertprozentige Garantie fĂŒr deren einwandfreie Funktion gewĂ€hrt.

  • Tipp 1: Bei der Kaufentscheidung fĂŒr eine neue Spiegelreflexkamera ist die Wahl des Herstellers wichtig. Die wenigsten Objektive und Extras einer Spiegelreflexkamera sind mit Konkurrenzprodukten kompatibel. Daher mĂŒssen Sie in der Regel weiterhin Produkte desselben Herstellers kaufen. Doch was, wenn ein anderer Hersteller plötzlich viel bessere Objektive anbietet?
  • Tipp 2: Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, beachten Sie bei der Wahl Ihrer neuen Spiegelreflexkamera die BildqualitĂ€t und die Sensorauflösung. Die QualitĂ€t eines Bildes wird von allen Bauteilen der Spiegelreflexkamera inklusiv Objektiv beeinflusst. Ist eine hohe Anzahl von Megapixel vorhanden und weist die gewĂŒnschte Spiegelreflexkamera einen großen Sensor auf, sind das vielversprechende Anzeichen fĂŒr ĂŒberzeugende BildqualitĂ€ten.
  • Tipp 3: Je höher die BildqualitĂ€t ist, desto mehr Speicherplatz benötigt Ihre Spiegelreflexkamera. Planen Sie daher beim Erwerb den Kauf zusĂ€tzlicher Speicherkarten ein.

Weitere Tests zu Kameras: Bridgekamera, Digitalkamera, Action-Cam, Kompaktkamera, Sofortbildkamera, Camcorder


Top 6 der besten Spiegelreflexkameras

Nikon D7200

Im Rahmen unseres Rankings erreicht diese Spiegelreflexkamera mit ihrem perfekten Rundum-Paket ein souverĂ€nes Testergebnis und setzt sich somit an die Spitze. Die Nikon D7200 bietet von einer ĂŒberragenden BildqualitĂ€t ĂŒber solide 24 Megapixel hin zum hochauflösenden 3.2 Zoll-Display auf der RĂŒckseite jede nur wĂŒnschenswerten Kleinigkeiten, wie beispielsweise 28 wĂ€hlbare Bildeffekte. Diese Spiegelreflexkamera hat einfach alles in sehr guter QualitĂ€t zu bieten, was eine Kamera in diesem Preissegment bieten sollte.

Nikon Spiegelreflexkamera

Überzeugt hat ebenfalls der genial schnelle Autofokus. Hinzu kommt eine auch im DĂ€mmerlicht rauscharme Aufnahme, was eine sehr hohe BildqualitĂ€t garantiert.

Als wĂ€re das alles noch nicht genug, hat Nikon in dieser Spiegelreflexkamera ein WLAN-Modul verbaut, welches drahtlose DatenĂŒbertragung ermöglicht und somit die Handhabung sowie den Datenaustausch sehr komfortabel gestaltet. Durch die WLAN-Funktion ist die Steuerung der Kamera ĂŒber ein Smartphone möglich, was in vielerlei Hinsicht ein Riesenschritt in Richtung Zukunft ist.

Ob nun fĂŒr Einsteiger oder erfahrene Fotografen, die Nikon D7200 ist ein lohnenswerter Kauf, welche auch im Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis zu ĂŒberzeugen weiss.

Sony SLT-A99V

Das neue Modell aus dem Hause Sony ist ebenfalls einer unserer Favoriten. Durch ihr robustes und leichtes GehĂ€use, das dazu passende, schwenkbare Display und die perfekte Form fĂŒr ein angenehmes Handling, macht die A99 ganz schön was her. Mit Hilfe des elektronischen Suchers und den vielen integrierten Einstellungen wird das Fotografieren mit dieser Spiegelreflexkamera zu einem unvergesslichen Spaß. Da die Kamera leicht und schnell zu bedienen ist sowie mit einem großen Sensor ausgestattet ist, werden selbst SchnappschĂŒsse zu nahezu perfekten Bildern. Dabei hilft auch der sehr schnelle Autofokus, der in kĂŒrzester Zeit das gewĂŒnschte Ziel fokussiert und scharf stellt. Mit den 24.3 Megapixeln und den bis zu 10 Serienbilder pro Sekunde ein klarer Platz 2 in unserem Ranking.


Canon EOS 700D

Die Canon 700D ĂŒberzeugt vor allem durch die erreichbare BildqualitĂ€t. Mit ihren 18 Megapixeln bietet sie in dieser Hinsicht nur Mittelmaß, jedoch macht sie dieses Defizit durch andere Vorteile mehr als wett.

Canon Eos

Canon hat in ihre neue Spiegelreflexkamera ein hochwertiges, schwenkbares 3 Zoll-Touchscreen-Display eingebaut. Die Darstellung der BildqualitĂ€t ist nahezu perfekt. Von dem Display aus ist es möglich, vor dem Fotografieren gewĂŒnschte Bild-Effekte auszuprobieren. Dieses kleine Extra ist nach unserer Meinung sehr nĂŒtzlich. Bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen wird durch automatisches Zusammenschneiden von vier hintereinander geschossenen Fotos das bestmögliche Resultat produziert.

FĂŒr Einsteiger eine absolut empfehlenswerte Spiegelreflexkamera. Auch bei der Canon EOS 700D ist das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis durchaus bemerkenswert. Durch das Verstellen von voll- ĂŒber den halbautomatischen bis zum manuellen Modus wird es jedem Anwender ermöglicht, sich auch in den KĂŒnsten des manuellen Fokussierens zu ĂŒben und doch derzeit auf die Hilfen der Technik zurĂŒckgreifen zu können.


Sony Alpha 68A

Unsere viertplatzierte Spiegelreflexkamera besitzt eine hervorragende SLT-Technik, die eine ultraschnelle Bildauslösezeit ermöglicht. Durch die halbdurchlĂ€ssige Spiegeln, die bei dieser Art von Technik nicht mehr bewegt werden mĂŒssen, um Licht auf den Sensor und den Autofokus zu lenken, ist dieser permanent und unterbruchsfrei in Aktion. Dies eignet sich bei der Sony Alpha 68A vor allem fĂŒr bewegte Bilder, da der Autofokus nicht nur schnell arbeitet, sondern Bewegungen im Voraus berechnet und somit dafĂŒr sorgt, dass das Hauptmotiv immer scharf angezeigt wird.

Mithilfe der 24 Megapixel ist diese Spiegelreflexkamera auch im Stande, gestochen scharfe Bilder zu schießen. Mit dem leistungsstarken Prozessor kann sie diese in Sekundenbruchteilen verarbeiten. Ebenfalls ĂŒberzeugend ist die Akkulaufzeit. Diese lĂ€sst den Anwender auch bei lĂ€ngeren AusflĂŒgen nicht im Stich. Das Display ist ein wenig klein geraten, was aber keineswegs ein Nachteil sein soll.

Bei der Sony Alpha 68A wird einem die Möglichkeit geboten, qualitativ hochwertige Bilder zu machen, ohne eine Ă€ußerst dicke Brieftasche zu besitzen.

Pentax K 50 SLR

Dieses Produkt punktet unter anderem durch ihre einfache Bedienung. Das Wetter wird bei diesem Meisterwerk von Pentax kein Grund sein, um keine gelungenen Fotos zu machen. Durch einen Rundumschutz durch Gummidichtungen und Abdeckungen bietet sie Schutz vor Spritzwasser, Schnee und Sand. So wird es auch bei unwirtlichen UmgebungseinflĂŒssen möglich sein, tolle Fotos zu schießen. Das Zoom bei dieser Spiegelreflexkamera ist schnell und leise, was in einigen Situationen zu einem ausschlaggebenden Vorteil werden kann.

Pentax Spiegelreflexkamera

FĂŒr AnfĂ€nger ist dieses Modell von Pentax ideal, da durch das robuste GehĂ€use und die ĂŒbersichtliche Bedienung eine perfekte Grundlage geschaffen wurde, um stetig darauf aufzubauen. Das heißt aber nicht, dass die Pentax K 50 SLR ungeeignet fĂŒr erfahrene Fotografen ist! Im Gegenteil: ein geĂŒbter Fotograf kann aus dieser Kamera das Optimum herausholen, da durch viele kleine individuelle Einstellungen die QualitĂ€t des Ergebnisses perfekt ausgereizt werden kann.

Diese Möglichkeit ist bei Spiegelreflexkameras in dieser Preisklasse eher ungewöhnlich und deshalb Ă€ußerst lobenswert.

Da leider nur wenige Extras vorhanden sind, erreicht dieses Modell nur Platz 5 unseres Rankings.


Nikon D750

Ebenfalls in unsere Top 6 hat es die D750 von Nikon geschafft. Mit ihren 24 Megapixeln ist diese Kamera im Stande, unglaubliche Ergebnisse bezĂŒglich BildqualitĂ€t zu erreichen. Das klappbare Display auf ihrer RĂŒckseite wirkt wuchtig und robust. Jedoch liegt diese Spiegelreflexkamera perfekt in der Hand, wodurch Sie das etwas höhere Gewicht kaum bemerken werden. Durch das anmutige Material erlangt die Nikon D750 eine majestĂ€tische Erscheinung. Die AkkukapazitĂ€t ist ebenfalls ein Grund zur Freude, da diese im Vergleich zu den anderen getesteten Spiegelreflexkameras sehr hoch ist.

In den Voreinstellungen sind 16 Szenenoptionen und 7 Effekte zu finden, welche jedem Bild das gewisse Etwas verleihen können. Diese können mithilfe des integrierten WLAN-Modul ohne Probleme direkt auf ein Smartphone oder einen Computer versendet werden. Platz bietet diese Spiegelreflexkamera auch fĂŒr zusĂ€tzliche zwei SD-Karten, welche mit einem optimalen Stereo-Sound ausgestattet sind, um bestmögliche Ergebnisse beim Filmen zu erzielen.


Worte zum Schluss

Alle unsere sechs getesteten Spiegelreflexkameras entsprechen einem ganz hohen QualitĂ€tsstandard, funktionieren einwandfrei und haben alle ihre Vor- beziehungsweise Nachteile. NatĂŒrlich widerspiegelt diese Rangordnung nicht die Ansicht jeder Person, da diese von individuellen AnsprĂŒchen an eine Spiegelreflexkamera abhĂ€ngt. Ob nun ein Display schwenkbar ist oder nicht, ob man es per Touchscreen oder durch DrĂŒcken von Knöpfen steuert, wird nicht von allen Menschen gleich gewichtet. Jedoch ist anhand der durchgefĂŒhrten Tests das Ranking der Spiegelreflexkameras wie sie hier aufgefĂŒhrt ausgefallen.

Die beste KAMERA 2019 unter 1000€ | Jaworskyj
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Mit dieser nahezu perfekten Spiegelreflexkamera ausgerĂŒstet wird kein Ausflug mehr in Vergessenheit geraten. Durch hochwertigste Ergebnisse bei den Bildern wird jedes einzelne davon dazu verhelfen, wieder in die Vergangenheit einzutauchen und das gesamte Abenteuer von neuem zu erleben. Ob Portraits, Landschaftsbilder, Fotos aus den Ferien oder lustige SchnappschĂŒsse, durch die hochwertige QualitĂ€t und die fortgeschrittene Technologie der Nikon D7200 wird jede Art von Fotografieren zum stressfreien Kinderspiel, bei dem selbst Einsteiger wie erfahrene Fotografen wirken. FĂŒr rundum Aufnahmen eigenen sich 360 Grad Kameras hervorragend.


Fazit zum Test

Die Nikon D7200 hat es mithilfe des blitzschnellen Autofokus, dem futuristischen WLAN-Modul und auch durch das ĂŒberzeugende Display, welches nicht nur optisch perfekt zum Design der Kamera passt, sondern sich auch technisch auf sehr hohem Niveau befindet, auf den ersten Platz geschafft. Dazu kommt, dass der Akku dieser Kamera sehr lange hĂ€lt. Diese Vorteile zusammen ergeben einen verdienten ersten Platz fĂŒr die Nikon D7200. Sollte diese Art von Kameras fĂŒr Sie nicht in Frage kommen empfiehlt es sich den IP Kamera Test unter die Lupe zu nehmen.


Unser großer Spiegelreflexkamera Vergleich

Seit mehr als einem Jahrhundert ist die Spiegelreflexkamera die erste Wahl fĂŒr professionelle Fotografen und ambitionierte Hobby-Knipser. Aktuell bekommt sie zwar ein wenig Konkurrenz vom spiegellosen DSLMs (Digital Single Lense Mirrorless), den Rang abgelaufen haben ihr die neuen GerĂ€te aber noch lange nicht. Die Anschaffung einer solchen Kamera ist fast immer eine kostspielige Angelegenheit. Selbst am unteren Spektrum zahlt man rund 300 Euro. Die Auswahl will also gut ĂŒberlegt sein, denn ansonsten kann aus der Traumkamera schnell eine echte EnttĂ€uschung werden.

Spiegelreflexkamera Test

Finden Sie hier alle wichtigen Informationen rund um das Thema. Worauf sollten Sie beim Kauf achten? Welche Formen gibt es und welche Eigenschaften sollte Ihr zukĂŒnftiges GerĂ€t haben? Es ist nicht immer nur entscheidend, ob das GerĂ€t in einem Test gut abgeschnitten hat. Es muss auch zu Ihren AnsprĂŒchen passen.


Spiegelreflexkamera kaufen – worauf Sie achten sollten

Es ist nicht nur der Preis, der zĂ€hlt. Eine teure Kamera ist nicht automatisch die bessere Wahl und eine gĂŒnstige Version kann mehr zu bieten haben als zu ahnen ist. Es ist wichtig, dass Sie einen Apparat wĂ€hlen, der zu Ihren persönlichen AnsprĂŒchen passt und fĂŒr den geplanten Einsatzbereich infrage kommt. Eine wichtige Rolle spielt das Objektiv. Ohne ein erstklassiges Objektiv brauchen Sie nicht darauf hoffen, erstklassige Bilder zu schießen. Dabei kann ein Objektiv schnell den gleichen Preis tragen wie die Kamera selber. Es gibt eine große Auswahl an DSLR-Kits. Diese kommen mit einem Objektiv und sind hĂ€ufig die gĂŒnstige Alternative zu einem separaten Kauf von Body und Objektiv.

Die Summe der einzelnen Komponenten macht eine gute oder eben eine schlechte Kamera aus. Im Folgenden finden Sie einen Überblick der wichtigsten technischen Punkte. Diese sollten beim Kauf auf jeden Fall beachtet werden. So können Sie die Leistung des Produktes von Anfang an gut einschĂ€tzen und erkennen, ob es zu Ihren AnsprĂŒchen passt.


Auflösung

Hier wird die Zahl der aufgenommenen Mega-Pixel angegeben. Im Allgemeinen liegt der Wert zwischen 10 und 24 MP. Es gibt auch GerĂ€te, die mit einer grĂ¶ĂŸeren Auflösung arbeiten, diese sind aber weder erschwinglich noch sinnvoll fĂŒr den normalen Einsatz. Mit der Leistung des Sensors steigt auch der Preis. Ein guter Sensor ist dabei maßgeblich an der QualitĂ€t des Bildes beteiligt. Es ist aber nicht der einzig ausschlaggebende Punkt in diesem Bereich. Sie sollten also ein Auge auf die Daten legen, aber die Kaufentscheidung nicht allein davon abhĂ€ngig machen. Aufnahmen ab 10 MP sind im Hobbybereich absolut ausreichend. FĂŒr Makroaufnahmen oder Aufnahmen, die spĂ€ter stark vergrĂ¶ĂŸert werden sollen, sollten es mindestens 16 MP sein.


SensorgrĂ¶ĂŸe

Die GrĂ¶ĂŸe des Sensors kann die BildqualitĂ€t beeinflussen. Ist dieser zu klein, ist ein Auftreten von Bildrauschen hĂ€ufig die Folge. Der Sensor ist das Äquivalent zum Film der analogen Kameras. Die GrĂ¶ĂŸe bestimmt darĂŒber, wie viel Licht genutzt wird, um das Bild wiederzugeben. Je grĂ¶ĂŸer der Sensor, umso mehr Informationen können aufgenommen werden, umso besser das Bild. Empfehlenswert sind APC-H Sensoren von 19,9 x 28,7 mm bis hin zu den großen Vollformatsensoren. Diese haben eine Abmessung von 24 x 36 mm.


Speicher

Die meisten Modelle arbeiten mit SD-Speicherkarten. Diese gibt es in verschiedenen SpeichergrĂ¶ĂŸen und in unterschiedlichen Klassen. Die SpeichergrĂ¶ĂŸe sagt offensichtlich nur etwas ĂŒber den Speicherplatz aus. Interessant ist die Klasse. Diese gibt an, mit welcher Geschwindigkeit Daten auf dem Speicher hinterlegt werden. Die höchstmögliche Klasse ist 10. Diese Karten können 10 MB/s speichern. HĂ€ufig sieht man, dass höhere Speicherraten angegeben sind. Dies sind nicht immer verlĂ€ssliche Angaben. Am besten suchen Sie einen Test, der die aktuelle Speicherrate ĂŒberprĂŒft hat.


Lichtempfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit wird ĂŒber den ISO-Wert angegeben. Je höher die Lichtempfindlichkeit, umso dunkler kann die Umgebung sein, ohne dass die BildqualitĂ€t sich verschlechtert. Der ISO-Wert kann manuell eingestellt werden und ist ausschlaggebend ĂŒber den Erfolg oder Misserfolg einer Aufnahme. FĂŒr den Einsatz im Hobbybereich ist ein ISO-Wert mit 12800 absolut ausreichend, der eine zusĂ€tzliche Erweiterungsoption auf 25600 bietet. So ist man auch bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen gut ausgestattet.


Monitor und Sucher

Optische Sucher sind fĂŒr viele Fotografen ein entscheidender Faktor in der Kamerawahl. Ist dieser nicht vorhanden, ist die Handhabung fĂŒr einige sehr ungewohnt. Die GerĂ€te ohne Sucher greifen auf eine Bildvorschau auf einem Monitor zurĂŒck. Dieser ist dann am besten, wenn hier wiedergegeben wird, wie das Bild letztendlich auch aussehen wird. In den meisten FĂ€llen gibt es eine Kombination aus Sucher und Monitor. Per Knopfdruck können Sie zwischen den Optionen wechseln. So haben Sie immer die passende Vorschau.

Spiegelreflexkamera Display-Monitor

Handhabung und Automatik

Einer der großen Vorteile einer Spiegelreflexkamera sind ganz klar die Automatikprogramme. Diese arbeiten mit vorprogrammierten Einstellungen oder passen sich automatisch den Gegebenheiten an. Insbesondere Einsteiger wissen die Funktion zu schĂ€tzen. So können sie die Kamera langsam kennenlernen und sich StĂŒck fĂŒr StĂŒck in die Thematik einarbeiten. Hinzu kommt, dass hĂ€ufig eine kamerainterne Bildbearbeitung möglich ist. Sie können Farben Ă€ndern, Ausschnitte vornehmen oder Kontraste abgleichen. Es ist wichtig, dass die verschiedenen Einstellungen leicht vorzunehmen sind. Sowohl die Wahl der Automatikprogramme als auch die manuelle Auswahl der verschiedenen Werte sollte selbsterklĂ€rend und intuitiv gestaltet sein.


KameragehÀuse

Material, Gewicht, GrĂ¶ĂŸe – das GehĂ€use kann ganz verschieden aufgebaut sein. Und so verschieden wie die GehĂ€use, sind auch die GeschmĂ€cker. Die einen mögen es schwer und robust, die anderen bevorzugen leichte und kompakte Varianten. Hier ist es wichtig, die Kamera in die Hand zu nehmen. So bekommen Sie ein gutes GefĂŒhl dafĂŒr, ob Sie damit arbeiten können. Dabei ist der Einsatz wieder ausschlaggebend. Niemand möchte eine große und schwere Kamera mit sich tragen, wenn man im Urlaub ist und ein paar SchnappschĂŒsse machen möchte.

KameragehÀuse

Bildstabilisator

Um eine VerwacklungsunschĂ€rfe zu vermeiden, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man arbeitet mit einem Kamerastativ oder die Kamera hat einen Bildstabilisator. Dieser sollte auf keinen Fall fehlen. Es gibt verschiedene technische AnsĂ€tze fĂŒr die Bildstabilisierung. Diese sind allerdings nicht kaufentscheidend, da sie alle das gleiche Ziel, gleichgut verfolgen.


Energieversorgung

Die modernen Spiegelreflexkameras sind mit einer Vielzahl an Funktionen versehen. Dies fĂŒhrt dazu, dass der Stromverbrauch einer solchen Kamera recht hoch ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass mindestens ein Ersatzakku vorhanden ist. Dieser ist vor allem auf lĂ€ngeren AusflĂŒgen unverzichtbar. Interessant ist auch die Ladedauer der Akkus. Diese kann unter UmstĂ€nden mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Je kĂŒrzer, umso besser. Finden Sie einen Test, in dem nachzulesen ist, wie lange eine Akkuladung hĂ€lt. Auch dies kann eine wichtige Information fĂŒr die Kaufentscheidung sein. In seltenen FĂ€llen operieren die GerĂ€te mit Akkus im R6-Format. Diese können durch Batterien ersetzt werden, sollte es unterwegs mal knapp werden. Die Lithium-Ionen-Akkus sind hochwertig und langlebig.


Objektiv

Wie bereits zu Anfang erwĂ€hnt, ist ein gutes Objektiv entscheidend ĂŒber die QualitĂ€t der Bilder. In einem Kit ist es möglich, einen guten Body und ein gutes Objektiv zu einem fairen Preis zu erhalten. FĂŒr den Hobbybereich ist dies absolut ausreichend. Sind die AnsprĂŒche ein wenig höher, sollten Sie einen intensiven Blick auf die große Auswahl von Objektiven legen.


Blitzlicht

Hier gibt es die Wahl zwischen einem internen und einem externen BlitzgerĂ€t. FĂŒr SchnappschĂŒsse und Urlaubsfotos ist ein interner Blitz mehr als ausreichend. Professionelle Aufnahmen benötigen allerdings die Leistung eines externen Blitzes. Hier ist es wichtig, dass er mit dem Auslöser harmonisiert, und dass die Kamera mit einer Blitzsteuerung ausgestattet ist. Auch schlechte LichtverhĂ€ltnisse können so ausgeglichen werden.


Bildformat

Das bekannteste Standardformat zur Bildspeicherung ist sicherlich JPEG. Dies ist auch das Format, mit dem ein Großteil der Spiegelreflexkameras arbeitet. Werden Bilder in RAW abgespeichert, gehen keine Bilddaten verloren. Daher erweisen sich die RAW-Speicher als wesentlich effektiver. Sie mĂŒssen fĂŒr eine Weiterverarbeitung allerdings in ein anderes Format umgewandelt werden. Auch benötigt dieses Format eine große Menge an Speicherplatz.

Wenn Sie also eine Spiegelreflexkamera vergleichen, dann behalten Sie diese technischen Angaben immer im Auge. So können Sie rasch erkennen, ob sich das GerĂ€t fĂŒr Sie lohnt oder nicht.


Was ist der Unterschied zwischen SLR und DSLR?

Wenn Sie auf der Suche nach einer Spiegelreflexkamera sind, dann werden Sie schon herausgefunden haben, dass diese in zwei AusfĂŒhrungen kommen. Zum einem gibt es die analoge Variante, die SLR und dann gibt es die digitale AusfĂŒhrung, die DSLR. Die digitale Version wird oft als digitale SLR bezeichnet, was zu Verwirrungen fĂŒhren kann.

  • SLR-Kamera: Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr Singel-Lens-Reflex. Dies erklĂ€rt in KĂŒrze den Unterschied zu den alten TLR-Modellen. Hier steht die AbkĂŒrzung fĂŒr Twin-Lens-Reflex. Sie arbeitet also mit nur einem Objektiv und nicht mit zwei Linsen. Das einfallende Licht wird im Objektiv einer SLR ĂŒber zwei Spiegeln und einer Linse transportiert. BetĂ€tigt man den Auslöser der Kamera, klappen die Spiegel schnell nach oben. Zur selben Zeit öffnet sich der Verschluss des Objektivs. So kann das Licht auf den verwendeten Film auftreffen und ein Bild erzeugen.
  • DSLR-Kamera: Hier spricht man von einer Digital-Single-Lens-Reflex, und es handelt sich schlicht um die digitale Ausgabe der herkömmlichen Spiegelreflexkamera. Die Spiegel sind auch in der DSLR vorhanden. Aber die Datenspeicherung verlĂ€uft anders, eben digital. Ein Sensor nimmt die Daten auf und speichert diese ab.

Die analoge AusfĂŒhrung ist heute kaum noch im Einsatz. Es gibt allerdings in der Kunstszene ein kleines Revival der Fotoaufnahmen mit Film. Hier gibt es jede Menge Foto-Enthusiasten, die auf die Möglichkeiten der digitalen Bildaufnahme und Bildbearbeitung gern verzichten. Die BildqualitĂ€t der DSLR ist im direkten Vergleich wesentlich besser. Im Test schneiden die analogen Varianten immer schlechter ab.

Die große Frage: Spiegelreflex vs. Systemkamera
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Welche Vorteile hat eine DSLR

Im Gegensatz zu einer Kompaktkamera nehmen die Spiegelreflexkameras hochwertigere Bilder auf. Unter anderem, weil sie mit einem grĂ¶ĂŸeren Sensor fĂŒr die Aufnahmen ausgestattet sind. Bildrauschen und andere Bildfehler sind hier ein geringes Problem. Mit einer DSLR ist eine sehr geringe SchĂ€rfentiefe möglich. Dies bedeutet, dass sie besser fĂŒr die Aufnahme von PortrĂ€ts und auch Makroaufnahmen geeignet sind. Die große Auswahl an Objektiven ist ein klarer Pluspunkt. So hat man die Möglichkeit, ein passendes Objektiv fĂŒr jeden Einsatz zu verwenden. Auch die Anzahl der Funktionen ĂŒbersteigt die einer Kompaktkamera bei Weitem. Durch die zusĂ€tzlichen Funktionen und das Objektiv ist die Bauweise grĂ¶ĂŸer. Viele Fotografen bevorzugen es, ein großes GerĂ€t zu verwenden. Es liegt ganz einfach besser in der Hand als die kleinen, oftmals Karten-großen AusfĂŒhrungen. Auf der anderen Seite gibt es jede Menge Stimmen, die eben diese kompakte Bauweise der Systemkameras bevorzugen.

Es gibt eine Vielzahl an Angeboten. Dabei haben sich ĂŒber die Jahre ein paar Hersteller herauskristallisiert, die den Markt ganz eindeutig beherrschen. Im Folgenden legen wir einen Blick auf die bekanntesten Marken und deren GerĂ€te.


Die besten Spiegelreflexkamera Hersteller

Canon Spiegelreflexkamera

Im Jahr 1937 wurde Canon in Japan gegrĂŒndet. Damals als Hersteller fĂŒr optische PrĂ€zisions-Instrumente. Hier ging es also von Anfang an um die Optik.

Canon Spiegelreflexkamera

Kleinkameras waren von Beginn Teil der Produktion. In der frĂŒhen Entwicklung war es allerdings nicht die Innovation aus den eigenen Reihen mit denen Canon sich durchsetzen konnte. Die Firma kopierte Kameras von anderen Herstellern. Mittlerweile ist der japanische Konzern der grĂ¶ĂŸte Kamerahersteller der Welt.

Canon

Mit Artikeln wie der Canon Eos, die es in verschiedenen Serien gibt, haben die Japaner den Markt im Sturm erobert. Die Canon Eos wird dabei von Laien und Profis gleichermaßen geschĂ€tzt. Ein Test zeigt immer auf, wie leistungsstark die Produkte wirklich sind.


Nikon Spiegelreflexkamera

Nikon ist ein weiteres japanisches Unternehmen, das sich von Anfang an auf die Kameraherstellung konzentriert hat. Seit der GrĂŒndung im Jahr 1917 baut Nikon optische GlĂ€ser und seit 1925 auch Objektive. Vor allem im Bereich der digitalen System- und Spiegelreflexkameras ist Nikon heute erfolgreich. Das Angebot ist groß und es gibt Fotografie-Fans weltweit, die auf die erstklassigen Artikel schwören.


Sony Spiegelreflexkamera

Als drittes japanisches Unternehmen, neben Nikon und Canon, reiht sich Sony ein. GegrĂŒndet im Jahr 1946 ist der Hersteller heute bekannt fĂŒr sein erstklassiges Home-Entertainment und sein breites Angebot an Kameras. Es sind vor allem die kompakten Systemkameras, welche die Hobbyfotografen ĂŒberzeugen können. Sony schafft es immer wieder, modernes Design mit moderner Technik zu kombinieren.


Was ist die beste Spiegelreflexkamera?

Es gibt eine große Auswahl unter den Spiegelreflexkameras. Die eine, beste Spiegelreflexkamera zu finden scheint nahezu unmöglich. GerĂ€te von bekannten Herstellern wie Canon, Nikon und Sony sind fĂŒr Einsteiger und erfahrene Fotografen oft die erste Wahl. Wir haben uns im Test verschiedene Modelle angeschaut. Unter anderem aus der Canon EOS Reihe. Aber am meisten konnte uns die Nikon D5300 ĂŒberzeugen. Hier handelt es sich um die beste Kamera fĂŒr Einsteiger. Was die Nikon zu bieten hat, können Sie im detaillierten Test nachlesen.


Nikon D5300

Unserer Meinung nach ist dieses Modell ein absoluter GlĂŒcksgriff fĂŒr jeden Einsteiger. Neben einer sehr guten BildqualitĂ€t hat sie eine solide Ausstattung zu bieten. Selbst in Bereich der Ergonomie kann sie punkten. Ähnlich ĂŒberzeugend ist die Canon Eos 700D. Diese sticht mit einem schnell reagierenden Touchscreen hervor. Allerdings ist insgesamt die Ausstattung des Nikon GerĂ€tes besser und sie kann auch ein paar Pluspunkte mit einer besseren BildqualitĂ€t sammeln.

Eine DSLR (digital-single-lense-react) ist im Gegensatz zu einer Kompaktkamera mit einigen Vorteilen versehen. Zum einen ist der Bildsensor im Vergleich wesentlich grĂ¶ĂŸer, das garantiert eine bessere BildqualitĂ€t. Außerdem kann das Objektiv gewechselt werden. Dies macht den Einsatzbereich grĂ¶ĂŸer und der Nutzer kann sie zu seinen Vorstellungen anpassen. Ein weiterer Vorteil ist der optische Sucher. Selbst helles Sonnenlicht nimmt so nicht die Sicht auf das Motiv. Wenn man die DSLR zu ihren spiegellosen Geschwistern vergleicht, ist das GehĂ€use grĂ¶ĂŸer aufgebaut. DafĂŒr erhalten Sie hier aber einen wesentlich schnelleren und prĂ€ziseren Autofokus.

Viel Ausstattung

Bei der D5300 mĂŒssen Sie auf keine Annehmlichkeiten die DSLRs zu bieten haben verzichten. Besonders gut fĂŒr Einsteiger sind die Automatikprogramme. Es sind 17 verschiedene Motivprogramme vorhanden. Dabei gibt es vom Portrait bis zu Sportbild fĂŒr alles die passenden Einstellungen. Hinzu kommen gleich neun Kreativprogramme. Diese arbeiten mit tollen Effekten und die Aufnahmen werden kĂŒnstlerisch verfremdet.

Wer nicht mehr ganz zu den Fotografen-Laien gehört, fĂŒr den gibt es auch die halbautomatische Steuerung und sĂ€mtliche Einstellungen können auch manuelle vorgenommen werden. Im Test erweist sich die Handhabung dabei einfach und intuitiv gestaltet. Es gibt einen integrierten Blitz, was die Eignung fĂŒr Beginner unterstreicht. Ein Systemblitz kann nachgerĂŒstet werden.

Eine Reihe von zusĂ€tzlichen Funktionen hebt sie klar von der Konkurrenz ab. Eine nette Geschichte ist der GPS-Sensor, dieser nimmt die Koordinaten auf. Es gibt auch Programme, mit denen Sie eine Landkarte erstellen können, die ĂŒber Ihre aufgenommenen Motive Auskunft gibt. Ganz ohne Kabel können Sie Bilder mit der WiFi Funktion ĂŒbertragen. Laden Sie die Bilder von der Kamera auf Ihr Smartphone oder das Tablet.

Einfach Anwendung

Es ist nicht jedermanns Sache, aber die Nikon Kamera hat ein recht großes GehĂ€use, was sie gleich ein wenig professioneller aussehen lĂ€sst. Der große Umfang lĂ€sst sie sehr gut in der Hand liegen und dies verhindert unschöne Verwackler. Wenn es unbedingt sein muss, ist hier auch mal knipsen mit einer Hand drin. Die Kompaktkameras sind dafĂŒr weniger geeignet. Der Sucher hat eine gute GrĂ¶ĂŸe und das aufgezeigte Bild ist sehr gut. Man hat so eine prima Übersicht ĂŒber das Motiv.

Wem der Sucher nicht so liegt, der kann auch mit Live-View arbeiten. Das Motiv erscheint auf dem Display, das im Test mit schneller Reaktion und naturgetreuer Farbwiedergabe ĂŒberzeugen konnte. Der Monitor ist klappbar. Er kann zur Seite geschoben und gedreht werden. Ein paar Punkte Abzug gibt es dafĂŒr, dass es kein Touchscreen ist. Die Bedienung findet ĂŒber Knöpfe und Drehregler statt. Die wichtigsten Funktionen sind ĂŒber das Modulrad einzustellen. Wenn man Hilfe braucht, gibt es auch dafĂŒr einen passenden Knopf. BetĂ€tigt man diesen, werden Infos zum gewĂ€hlten Befehl gegeben.

Altbekannte SchwÀchen beim Filmen

Der Autofokus einer DSLR funktioniert im Live-View nur sehr langsam. So ist es auch bei diesem Modell, und GerĂ€te von Canon oder auch Sony haben in unserem Test keine Ausnahmen gemacht. Ab davon ist die BildqualitĂ€t der Videoaufzeichnungen sehr gut. Selbst bei sehr schlechten LichtverhĂ€ltnissen behĂ€lt die Kamera alles im Blick. Mit fĂŒnf Bildern in der Sekunde kann es da auch ruhig mal ein wenig hektischer vor der Linse zugehen.

Erstklassige BildqualitÀt

Der APS-C-Sensor hat volle 24 MP zu bieten. Im Vergleich liegt sie damit an der Obergrenze in ihrer Klasse. Hier geht kein Detail verloren. Im Lieferumfang ist ein Objektiv enthalten, dass AF-S DX 18-55 VR. Das ist gut und schnell, schwĂ€chelt aber ein wenig an den RĂ€ndern. Möchten Sie hier mehr Leistung haben, können Sie aber immer nachrĂŒsten. Dabei muss es nicht mal ein Nikon Objektiv sein, auch Canon oder Sony können hier durchaus etwas Passendes zu bieten haben.

Die Farbumsetzung ist sehr naturgetreu. Die Farben leuchten, sind aber nicht zu ĂŒbertrieben. Im Bereich des Kontrastes ist sie ebenso gehalten. Nikon findet eine gute Balance und die BildqualitĂ€t ist sehr gut.


Die Konkurrenz zu der Nikon

NatĂŒrlich ist die D5300 nicht die einzige, gute Spiegelreflexkamera am Markt. Konkurrenten wie die Canon EOS 700D konnten uns ebenso ĂŒberzeugen. Diese hat zum Beispiel einen praktischen Touchscreen und das Problem des langsamen Autofokus im Live-View ist hier auch nicht so wild. Hier fehlt es dann aber an der Ausstattung. Weder WiFi noch GPS gehören zum Programm. Auch die BildqualitĂ€t kann nicht mit der unseres Testsiegers mithalten. Dies schlĂ€gt sich auch gleich im Preis nieder, die Canon ist rund 150 Euro gĂŒnstiger.

Canon Eos 5Ds

Eine weitere DSLR die sich zu den Besten zĂ€hlen darf ist die Sony A58. Es gibt hier zwar keinen optischen Sucher, aber sie hat einen Ă€ußerst schnellen Autofokus, auch bei Videoaufnahmen. Die Sony Kamera ist also wirklich vor allem fĂŒr Personen die Videos aufzeichnen möchten, die beste Spiegelreflexkamera.

Wie bereits zu Beginn angegeben, die eine beste Kamera ausfindig zu machen ist ein wenig schwer. Hat doch jeder anderer AnsprĂŒche an das GerĂ€t. Aber die Nikon ist eine besonders gute Wahl fĂŒr den Einstieg.


Spiegelreflexkamera fĂŒr Einsteiger

Eine Spiegelreflexkamera ist fĂŒr die meisten Fotografen die erste Wahl. Profis und Hobbyfotografen entscheiden sich fĂŒr die DSLR-Modelle. Eine solche Kamera ist dabei nicht immer gĂŒnstig. Schnell liegen die Preise in der NĂ€he von 1000 Euro und nach oben gibt es keine Grenzen. FĂŒr einen Einsteiger ist das allerdings nicht unbedingt die beste Option. Es gibt GerĂ€te in niedrigen Preisklassen mit einer soliden Grundausstattung. Nehmen Sie erstklassige Bilder auf, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Welche Modelle kommen da infrage? Wir haben ein paar Apparate unter die Lupe genommen. Auch geben wir Ihnen ein paar Tipps, worauf beim Kauf eines Einsteigermodells zu achten ist.


Warum ĂŒberhaupt eine DSLR Kamera?

Die digitale Version der Single-Lense-Reflex-GerĂ€te bietet viele Vorteile gegenĂŒber der analogen Version und Kompakt- oder Systemkameras. Der verwendetet Bildsensor ist hier sehr groß, was die AnfĂ€lligkeit fĂŒr Bildfehler vermindert. Ebenso ist hier eine sehr geringe SchĂ€rfentiefe möglich, eine Option, die vor allem fĂŒr PortrĂ€ts von Vorteil ist. Der Einsatzbereich ist sehr vielfĂ€ltig. Dies unter anderem durch eine hohe Zahl von Einstellungen, die automatisch voreingestellt sind oder manuell vorgenommen werden. Hinzu kommt, dass das Objektiv getauscht werden kann. So haben Sie fĂŒr jeden Anspruch ein passendes Objektiv an der Hand. Auch die Bauweise macht einen echten Unterschied in der Handhabung. Die großen GehĂ€use liegen gut in der Hand. Obwohl sich in diesem Bereich die Fotofans ein wenig streiten, viele bevorzugen die kleinen und leichten Kompaktkameras.


Was sollte die Kamera können?

Es gibt Apparate, die ohne Probleme einen Formel-1-Wagen auf 400 m Entfernung und in voller Fahrt aufnehmen. Die benötigte Technik und das passende Objektiv sind hoch entwickelt und ein Laie wĂŒsste wahrscheinlich nicht, sie korrekt zu verwenden. Es ist also nicht unbedingt notwendig, dass die Spiegelreflexkameras mit dem beste vom besten ausgestattet sind. Dennoch gibt es ein paar Grund-Features, die sie mitbringen sollten:

  • Megapixel sollten mindestens bei 10 MP liegen, damit können gute Bilder aufgezeichnet werden. Soll es etwas detaillierter sein, machen auch 16 MP Sinn, darĂŒber hinaus ist nicht unbedingt notwendig.
  • Je grĂ¶ĂŸer der Sensor, umso mehr Details werden auf dem Bild abgezeichnet. Die GrĂ¶ĂŸe entscheidet also maßgeblich ĂŒber die BildqualitĂ€t. Er sollte im Minimum Abmessungen von 19,9 x 28,7 mm haben.
  • FĂŒr den Speicher ist eine SD-Karte die beste Option. Diese wird in verschiedenen Klassen angeboten. Klasse 10 ist die höchste und sagt aus, dass hier auf jeden Fall eine Speichergeschwindigkeit von 10MB/s möglich ist.
  • Der ISO-Wert bestimmt darĂŒber, wie viel Licht benötigt wird, um ein gutes Bild zu erstellen. Je höher der Wert, umso weniger Licht ist notwendig. Zum Einstieg ist ein Wert von 12800, der auf das Doppelte erweitert werden kann, ratsam.
  • Es gibt Modelle, die auf einen Sucher verzichten und das Bild lediglich auf einem Monitor wiedergeben. Gut ist eine Kombination aus Sucher und Monitor.

Was die Kamera auch können sollte

  • Eine große Zahl von Automatikprogrammen ist fĂŒr Einsteiger ein echter Bonus. So können Sie lernen, welche Einstellungen fĂŒr welche Aufnahmen geeignet sind.
  • Nehmen Sie die Kamera in die Hand und sehen Sie, wie sie sich anfĂŒhlt. Ist sie zu schwer oder zu leicht? Liegt die Form gut in der Hand?
  • Unverzichtbar ist ein Dieser gleicht Bewegungen automatisch aus.
  • Da die modernen GerĂ€te viel Strom verbrauchen, ist ein Ersatzakku ein Muss im Lieferumfang. Auch interessant zu wissen, wie lange die Akkus zum Laden benötigen.
  • In Sachen Objektiv ist ein Kit eine gute Entscheidung fĂŒr den Einsteiger. Hier erhalten Sie Body und Objektiv zu einem gĂŒnstigen Kombi-Preis.
  • Ist der Blitz integriert, ist die Handhabung einfacher. Sollten Sie sich fĂŒr eine Kamera mit separaten Blitze entscheiden, achten Sie darauf, dass dieser mit der Kamera harmonisiert.
  • Es gibt zumeist zwei Möglichkeiten im Bereich des Bildformates. Die Standardvariante ist JPEG, die andere Option ist RAW. RWA erfasst mehr Details, nimmt aber auch mehr Speicherplatz in Anspruch.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Punkten finden Sie in unserem Artikel zum Spiegelreflexkamera Vergleich. Hier gehen wir genau darauf ein, was zu beachten ist und worin sich welche Funktionen unterscheiden.

Mit diesen Punkten im Hinterkopf schauen wir uns drei GerĂ€te verschiedener Preisklassen an. Machen Sie sich Gedanken darĂŒber, wofĂŒr die Spiegelreflexkamera verwendet werden soll und wie hĂ€ufig sie zum Einsatz kommt. So können Sie von Anfang an besser einschĂ€tzen, was sie wirklich benötigen. Denn neben den genannten Grund-Funktionen gibt es auch eine Reihe von weiteren Features. Möchten Sie zum Beispiel im Makro-Bereich fotografieren, sollte das Objektiv die notwendige Brennweite haben. Sind es bewegt Objekte, die Ihnen oft vor die Linse kommen, achten Sie auf ein entsprechendes Automatikprogramm.


GĂŒnstige Kameras von Canon fĂŒr Einsteiger

FĂŒr weniger als 300 Euro kann die Canon EOS 1100D bereits Ihnen gehören. Es gibt ein 18-55-mm-Objektiv, das fĂŒr den Standardeinsatz geeignet ist. Die BildqualitĂ€t ist solide und die Kamera reagiert schnell. Außerdem kann Sie mit einer leichten Handhabung ĂŒberzeugen. Weniger ĂŒberzeugen kann sie im Bereich von Video-Aufnahmen. Die Auflösung liegt gerade mal bei 720p und es fehlt die automatische NachschĂ€rfung. Wenn man die Kamera also schwenkt, kommt es oft zu UnschĂ€rfe in der Aufnahme. Die SchĂ€rfe kann ĂŒber den Auslöser manuelle nachgestellt werden, das passiert allerdings recht langsam. Diese Canon Kamera ist wirklich etwas fĂŒr Einsteiger, die ein paar hochwertige SchnappschĂŒsse schießen wollen und keinen Wert auf Nachbearbeitung oder einen breiten Einsatzbereich legen.

Einstellrad Spiegelreflexkamera

FĂŒr Einsteiger auch ein Kamera Kit von Nikon

Mit der Nikon D3300 erhalten Sie ein Kamera-Kit. Ein Objektiv ist also im Kaufpreis von knapp 500 Euro enthalten. Die Nikon ist klein und leicht, was die Handhabung vereinfacht und sie auch besser fĂŒr den mobilen Einsatz macht. Der Hersteller verwendet hier den gleichen Bildchip, wie bei seinen wesentlich teureren Modellen. Es gibt eine große Anzahl von automatischen Funktionen. Auch Laien haben kein Problem die Kamera sofort in korrekten Gebrauch zu nehmen. Im Gegensatz zu unserer gĂŒnstigen Variante, werden hier Videos in Full-HD aufgezeichnet. Dies mit max. 60 Bildern in der Sekunde. In der GrundausfĂŒhrung ist die Nikon nicht WLAN-fĂ€hig, was sich aber nachrĂŒsten lĂ€sst. Der Bildschirm ist nicht klappbar.

Die Kameras von Canon und von Nikon eignen sich sehr gut fĂŒr den Einstieg. Mit der Nikon können Sie besseres Video-Material aufzeichnen und die Handhabung ist einfacher gestaltet. Auch gibt es das ein oder andere Extra, dass die Canon Eos nicht bringt. Am Ende entscheiden hier ganz klar Ihr Budget und die eigenen AnsprĂŒche.


Kamera: Mit oder ohne Spiegel?

Es gibt immer mehr DSLMs am Markt. Diese Digital-Single-Lense-Mirrowless-Modelle verzichten auf die Spiegel. Dies fĂŒhrt dazu, dass das GehĂ€use wesentlich kleiner ist und dass die Kamera sehr leicht ist. Auch die DSLM-Apparate gibt es im niedrigen Preissegment unter 400 Euro. Hier fehlt oft ein elektronischer Sucher, was vor allem fĂŒr Einsteiger ungewohnt ist. Aber die DSLMs können in anderen Bereichen mit einer erstklassigen Ausstattung ĂŒberzeugen. So ist es fast Standard, dass ein Touchscreen verbaut ist. Auch WLAN gehört zum Programm, sowie eine kabellose BildĂŒbertragung und eine Fernbedienung. Hier ist der Blick auf das Objektiv ebenso wichtig, wie bei den DSLRs unter 400 Euro. Die Hersteller in diesem Bereich gern an Leistung. Es sollte mindestens eine 18-55 mm Linse aufweisen. FĂŒr den Einstieg arbeiten Sie damit etwa im Bereich des 3-fach-Zoom.


Olympus PEN E-PL7

NatĂŒrlich haben wir uns auch eine spiegellose Variant angeschaut. In unserem Test hat es die Olympus PEN E-PL7 mit ĂŒberzeugenden Leistungen an die Spitze geschafft. FĂŒr knapp 400 Euro liegt die Kamera preislich zwischen den ersten beiden Modellen. Sie kann bereits auf den ersten Blick mit einer Reihe von netten Features ĂŒberzeugen, die sie von den anderen Modellen abhebt. Zum einen hat sie ein sehr handliches und cooles Design. Im Retro-Stil mit angerauter OberflĂ€che erinnert sie an die Reporter der 70er Jahre. Sie ist WLAN-fĂ€hig, Bilder und Video können Sie sofort teilen. Die kabellose BildĂŒbertragung ist sehr praktisch und funktioniert ohne Probleme.

Ein nettes Feature ist das Selfie-Display, das auf der Vorderseite aufgeklappt wird. Überragend ist die Geschwindigkeit der Linse. Hier entgeht Ihnen kein Motiv, egal wie schnell. In Sachen BildqualitĂ€t zeigt der Test, dass auch unter schlechten Bedingungen noch beste Ergebnisse geliefert werden. Weniger ĂŒberzeugend ist der Aufsteck-Blitz. Gerade fĂŒr den Einsatz im AnfĂ€ngerbereich ist dieser eher unnötig kompliziert. Ein integrierter Blitz wĂ€re die bessere Option. Ab einem ISO von 1600 lĂ€sst außerdem die Detailtrue nach. Dies mindert die, ansonsten sehr gut, BildqualitĂ€t.


Kameras ohne Objektiv kaufen?

Es gibt natĂŒrlich auch die Option, Objektiv und Kamera separat zu erwerben. Damit verlĂ€sst man allerdings recht schnell den Bereich der gĂŒnstigen Einsteigermodelle. Es ist nur schwer möglich, fĂŒr unter 600 Euro einen guten Body und ein Objektiv zu erhalten, die auf der Leistungsebene der Kits arbeiten. Auch ist es fĂŒr einen Beginner nicht leicht, das richtige Objektiv zu finden. Es gibt viel zu beachten und man braucht eine Menge Erfahrungen. Hier reicht es nicht unbedingt aus, einen Test zum Objektiv zu lesen. Jeder Fotograf entwickelt mit der Zeit seinen eignen Stil und seine eigenen Vorlieben. Basierend auf diesen Erfahrungen soll auch ein Objektiv erworben werden. Als Laie steht man hier also vor einer großen Auswahl, ohne dass man diese Erfahrungen hat. Unser Tipp fĂŒr Einsteiger ist daher ganze eindeutig, sich fĂŒr ein Kit zu entscheiden.

Sollten Sie sich dazu entscheiden, Body und Objektiv getrennt zu kaufen, können Sie unserem Objektiv Test alle wichtigen Informationen entnehmen. Dies wird Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern.


Die Kriterien beim Spiegelreflexkamera Test

Bei unserem Spiegelreflexkamera Test, haben wir einen besonderen Fokus gelegt. Auf dieser Seite finden Sie bereits wertvolle Informationen ĂŒber technische Details oder Besonderheiten einzelner Modelle. In unseren Ratgebern gehen wir nochmal genauer auf unsere jeweiligen Testkriterien ein und erklĂ€ren Ihnen die technischen HintergrĂŒnde.


Megapixel

Gerade AnfĂ€nger achten beim Kauf einer Kamera oft auf die Zahl der Megapixel. In unserem Spiegelreflexkamera Test zeigen wir, dass die Megapixel Zahl jedoch nicht immer ausschlaggebend ist. In unseren Ratgebern, erklĂ€ren wir ihnen, wofĂŒr die Megapixel Zahl eigentlich steht und was Sie bei Ihrem Kauf beachten sollten.


Der Spiegel

Hauptmerkmal im Spiegelreflexkamera Test ist selbstverstĂ€ndlich der Spiegel. Hierbei gibt es einige Unterschiede, die Sie unbedingt beachten sollten. Ein Spiegel sorgt allgemein gesagt dafĂŒr, dass das Licht in der Kamera entsprechend reflektiert wird. Wird ein Bild gemacht, so klappt der Spiegel nach oben und das Licht trifft auf den digitalen Sensor. Dies Ă€ußert sich durch das charakteristische Klicken, welches beim Auslösen des Knopfes entsteht. Bei einigen Kameras unterscheiden sich die Spiegelbauweisen, was wir Ihnen nochmal im Ratgeber genauer erklĂ€ren. Alle unsere getesteten Kameras sind reine Spiegelreflexkameras mit eingebautem Spiegel.


Video-Auflösung

Heute werden Kameras gerne universell eingesetzt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, in unserem Spiegelreflexkamera Test auch die Video-Auflösung nĂ€her zu beschreiben. Viele der heute gĂ€ngigen Modelle besitzen eine Full-HD-Auflösung und können 720 Pixel oder 1080 Pixel liefern. Diese Modelle können deshalb gut und gerne auch als Video-Kamera dienen. Hinzu kommt, dass ein Großteil der modernen GerĂ€te auch ein internes Mikrofon besitzt, was eine gute AufnahmequalitĂ€t liefert. Das moderne Videoformat 4K, also der vierfachen HDTV-Auflösung, wird bereits bei einigen modernen Spiegelreflexkameras eingesetzt, weshalb wir auch dieses Kriterium in unseren Test aufgenommen haben. Wer sich eine Spiegelreflexkamera zum Video-Drehen kauft, sollte unbedingt darauf achten.


Reihenaufnahme

Ein weiterer Faktor im Spiegelreflexkamera Test ist die sogenannte Reihenaufnahme. Dieses Tool ist zwar eher fĂŒr Profi-Fotografen ausgelegt, kann aber auch jedem Amateur Sport-, oder Tierfotograf dienen. Eine große Anzahl von Bildern in der Sekunde, fangen auch die kĂŒrzesten Momente richtig ein. Beispiele hierfĂŒr können ein Radsportler oder auch ein wildes Tier sein. Fotografen, die in diese Richtung fotografieren möchten, sollten also auch in unserem Spiegelreflexkamera Test auf die Reihenaufnahme bzw. die Geschwindigkeit der Auslösung achten. Viele professionelle Fotografen oder auch Hobby-Fotografen fotografieren auch gerne im RAW-Modus, also dem Rohdatenformat, in dem die Kamera das Bild weitgehend ohne Verarbeitung auf die Speicherkarte schreibt. Dieser ist bei vielen Kameras langsamer als die Aufnahme im bekannten JPEG-Format, bietet allerdings einige Vorteile.


ISO-Empfindlichkeit

Die ISO-Empfindlichkeit darf bei unserem Spiegelreflexkamera Test selbstverstĂ€ndlich nicht fehlen. Unterschiedliche ISO-Einstellungen, sorgen fĂŒr eine andere Belichtung des Bildes. Bei hohen ISO-Werten ist es möglich, bei dunklerer Umgebung gute Fotos zu machen. Vereinfacht ausgedrĂŒckt bestimmt die ISO-Empfindlichkeit die Lichtempfindlichkeit des digitalen Bildsensors. Ist die Zahl jedoch zu hoch gewĂ€hlt, so leidet die BildqualitĂ€t. Mehr zur ISO-Empfindlichkeit, finden Sie in unserem Ratgeber.


WLAN-UnterstĂŒtzung

Ein eher modernes Feature im Spiegelreflexkamera Test ist die WLAN-Funktion. Diese hat mehrere Aufgaben in der Kamera und kann sehr nĂŒtzlich sein. Beispielsweise können Sie damit Bilder kabellos auf Computer oder Smartphone versenden, aber auch Firmware-Updates durchfĂŒhren und Bilder teilen. Viele moderne Systeme besitzen diese Funktion. Gerade die neuen Spiegelreflexkamera-Modelle am Markt besitzen diese Funktionen oft.


Zubehör

Ein hĂ€ufig unterschĂ€tztes Merkmal ist das vorhandene Zubehör fĂŒr DSLR-Kameras auf dem Markt. In unserem Spiegelreflexkamera Test schauen wir also auch, welches Zubehör denn eigentlich fĂŒr die Kamera angeboten wird und welche Vor-, und Nachteile dieses jeweilige Zubehör hat. Auf unserem Portal beschrĂ€nken wir uns auf die Modelle der Marke Canon und Nikon, da dort das Zubehör in einer hohen QualitĂ€t und in einer hohen Anzahl vorhanden ist. Gerade fĂŒr Einsteiger empfiehlt es sich, ein Modell dieser Hersteller zu kaufen, um die DSLR-Kamera nach und nach weiter verbessern zu können.


10 Schritte zum perfekten Bild – Tutorial fĂŒr Einsteiger

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles ĂŒber die beliebtesten Fotografie Tipps. Wir zeigen Ihnen in 10 Schritten, wie Sie zu Ihrem perfekten Bild gelangen – egal ob AnfĂ€nger oder Fortgeschrittener. Mit ein wenig Hintergrundwissen, etwas Geduld und der richtigen Kamera gelingt auch Ihnen das perfekte Bild.

Wie bereits erwĂ€hnt, zeigen wir Ihnen im heutigen Artikel, wie Sie zu ihrem perfekten Bild gelangen und wie Sie es schaffen, den einmaligen Moment fĂŒr immer festzuhalten. Mit unserem Ratgeber können Sie Ihre Fotografie-KĂŒnste innerhalb von wenigen Monaten auf ein neues Level heben.

Wir haben fĂŒr Sie die 10 beliebtesten Schritte herausgesucht, die Ihr Bild zum perfekten Bild machen werden.

Bitte verinnerlichen Sie jeden einzelnen Schritt und testen Sie ihn in der Praxis aus – nur so können wir garantieren, dass Sie ein besserer Hobby-Fotograf werden. Starten wir also mit den 10 Schritten zum perfekten Bild von spiegelreflexkamera-tests.org.


Schritt 1: Die richtige Kamera

Kommen wir zu Schritt 1 bei den Fotografie Tipps. Grundlage neben Ihrem persönlichen Wissen und Ihren FĂ€higkeiten ist selbstverstĂ€ndliche die richtige AusrĂŒstung. Wir empfehlen jedem Hobby-Fotografen, der gerne und oft fotografiert, eine digitale Spiegelreflexkamera. GrĂŒnde fĂŒr eine Spiegelreflexkamera werden Sie auf unserer Seite mehr als genug finden. An dieser Stelle möchten wir allerdings die wichtigsten Vorteile nochmal kurz wiederholen. Einer der wichtigsten GrĂŒnde fĂŒr eine Spiegelreflexkamera ist, dass Sie das Objektiv wechseln können. Somit eröffnet sich fĂŒr Sie eine ganz neue Welt in die Fotografie, da Sie mit unterschiedlichen Brennweiten auch verschiedenste Bildperspektiven, wie z.B. Weitwinkel, Tele oder PortrĂ€t abdecken können. Ihre Spiegelreflex verwandelt sich dadurch in ein technisches Wunderwerk, welches fĂŒr viele unterschiedliche Zwecke gut geeignet ist (SelbstverstĂ€ndlich gibt es mittlerweile auch Wechselobjektive fĂŒr Kameras ohne Spiegel; diese sind allerdings meist eher eine RaritĂ€t und schwieriger zu erwerben.).

Ein weiterer Vorteil liegt in der Technik. Viele Spiegelreflexkameras haben eine schnellere Auslösegeschwindigkeit, wodurch Sie schneller reagieren können und auch sich sehr schnell bewegende Motive einfangen können.

Eine Auswahl der beliebtesten und besten Spiegelreflexkameras finden Sie in unserem Spiegelreflexkamera Vergleich oder bei unseren Spiegelreflexkamera Bestsellern.


Schritt 2: Geduld

Auf dem Weg zum perfekten Bild ist es in vielerlei Hinsicht hilfreich, wenn Sie sich Zeit nehmen. Zum einen ist es so, dass Sie niemals von heute auf morgen ein perfekter Fotograf werden, zum anderen können Sie auch nicht erwarten, eine tolle Szenerie innerhalb von wenigen Sekunden perfekt einzufangen und abzulichten. Wie der Volksmund so schön sagt: „Gut Ding will Weile haben.“

Betrachten Sie diesen Artikel also bitte nicht als schnelles Allheilmittel, sondern nehmen Sie unseren Ratgeber als Denkanstoß und werden Sie danach Tag fĂŒr Tag besser. Dies war Schritt 2 bei den Fotografie Tipps und den 10 Schritten zum perfekten Bild.


Schritt 3 – Die Gewichtung

Überlegen Sie sich, bevor Sie den Auslöser drĂŒcken, was Sie eigentlich mit Ihrem Bild aussagen möchten. Wie möchten Sie die GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnisse im Bild darstellen bzw. gewichten? Bei Landschaftsaufnahmen kann es sinnvoll sein, Himmel und Landschaft ungefĂ€hr in einem VerhĂ€ltnis von 50:50 zu gewichten. In vielen FĂ€llen sorgt dies allerdings dafĂŒr, dass das Objekt, welches Sie besonders betonen möchten, also zum Beispiel die Berge im Vordergrund, eher untergehen. Deshalb sollten Sie immer ĂŒberlegen, welchem Objekt Sie am meisten Platz einrĂ€umen möchten. Versetzen Sie sich in die Perspektive des spĂ€teren Bildbetrachters. Erkennt dieser, was Sie mit Ihrem Bild aussagen möchten? Ist das Hauptmotiv ausreichend betont? Diese Fragen helfen Ihnen dabei, Ihr perfektes Bild zu schießen.


Schritt 4 – Der Eyecatcher

Dieser Schritt schließt sich direkt an die Gewichtung der Proportionen aus dem vorherigen Schritt an. Was ist der Blickfang fĂŒr den Betrachter in Ihrem Bild. Stellen Sie sich einen Steg vor, der ins Wasser fĂŒhrt. Wahrscheinlich ein tolles Bild, keine Frage. Aber was wĂ€re, wenn am Ende des Steges ein PĂ€rchen HĂ€ndchen hĂ€lt oder ein Hund nach einer Frisbee springt. Fragen Sie sich, was das Besondere an Ihrem Bild ist und ob Sie dieses Besondere entsprechend betonen. Wichtig ist auch, dass Sie störende Elemente, wie beispielsweise Autos, die nur halb sichtbar sind, entweder ganz aufs Bild bringen, oder einfach komplett weglassen.


Schritt 5 – Vordergrund suchen und auf die RĂ€nder achten

Gerade bei Landschaftsaufnahmen, sollten Sie stets bemĂŒht sein, einen passenden Vordergrund zu suchen. Dieser sollte ein Motiv sein, an dem der Betrachter sich festhalten kann und der eine wunderbare Symbiose mit dem Hintergrund eingeht.

Besonders der Übergang von Vorder-, und Hintergrund sorgt, sofern richtig gewĂ€hlt, fĂŒr eine tolle Tiefenwirkung. Vermischen sich Elemente aus Vorder-, und Hintergrund ungĂŒnstig, dann sorgt dies fĂŒr eine schlechtere Tiefenwirkung und fĂŒr ein unschöneres BildgefĂŒhl. Klassisches Beispiel ist hier der Ast eines Baumes, der mit der Spitze eines Berges im Hintergrund zusammentrifft und dadurch die PlastizitĂ€t mindert.

Ein weiterer Faktor, den Sie beachten sollten, ist der Rand bei Ihrem Bild. Gibt es dort einen flĂŒssigen Übergang oder stören einzelne Elemente zum Beispiel dadurch, dass sie nicht ganz auf dem Ausschnitt dargestellt werden oder dass sie sogar angeschnitten sind. Dieser Übergang ist nicht ganz flĂŒssig und stört somit den Gesamteindruck des Bildes.


Schritt 6 – Kippen des Bildes

Viele Amateurfotografen machen den Fehler, und achten nicht auf den Horizont. Dabei passiert es dann oft, dass der Horizont nach links oder nach rechts wegkippt, was unschön anzusehen ist. Achten Sie also darauf, dass Vordergrund und Hintergrund parallel sind und dass der Horizont schön eben verlĂ€uft. Abhilfe kann hierbei ein Stativ oder auch eine eingebaute Wasserwaage helfen, mit der viele moderne Kameras ausgestattet sind.


Schritt 7 – Die Belichtung

Schritt 7 bei den Fotografie Tipps ist sehr wichtig und wohl mit am schwierigsten umzusetzen.

Bei Sonneneinstrahlung sollten Sie unbedingt eine Gegenlichtblende* benutzen, um störende Lichtstrahlen zu vermeiden. Die Belichtung wird generell ĂŒber die drei Faktoren gesteuert: ISO-Wert, Blende und Belichtungszeit. Jeder dieser Faktoren bestimmt die Belichtung des Bildes in einer bestimmten Art und Weise. Je lĂ€nger beispielsweise die Belichtungszeit eingestellt ist, desto mehr Licht fĂ€llt in das Objektiv – gleichzeitig wird aber auch die Gefahr der Verwackelung grĂ¶ĂŸer. Bei der Belichtung greifen fortgeschrittene Fotografen gerne auf die manuelle Belichtung zurĂŒck, bei denen Sie die 3 Parameter eigenstĂ€ndig einstellen mĂŒssen. AnfĂ€nger hingegen können gerne auch den P (Programm) Modus oder den Automatikmodus verwenden. Ein tolles Tutorial, um die richtige manuelle Belichtung zu lernen, finden Sie unter folgendem Link: Belichtung lernen.


Schritt 8 – Die SchĂ€rfentiefe

Über die SchĂ€rfentiefe haben wir schon in diversen anderen Ratgebern gesprochen, wie beispielsweise hier. SchĂ€rfentiefe erreichen Sie grob gesagt mit einer weit geschlossenen Blende. Bei einer hohen SchĂ€rfentiefe ist nicht nur der Vordergrund scharfgestellt, sondern auch der Hintergrund. Die SchĂ€rfentiefe gibt an, wie groß der scharfgestellte Bereich im Bild ist. Die SchĂ€rfentiefe hĂ€ngt auch davon ab, wie nahe oder wie weit weg Sie vom Motiv sind. Je weiter weg Sie sind, desto grĂ¶ĂŸer ist die SchĂ€rfentiefe, also jener Bereich, der scharfgestellt wird.

Hier können Sie auch den Fokus Ihrer Spiegelreflexkamera benutzen, um einige Objekte oder nur ein Objektiv zu fokussieren und somit scharf darzustellen. Die SchÀrfentiefe reguliert dann, welche Bereich scharfgestellt wird und welcher nicht.

Da hier viele Faktoren mit reinspielen, sollten Sie sich hier besonders viel Zeit nehmen und vor allem viel ĂŒben. Ein tolles Video zu dieser Thematik finden Sie auch hier.


Schritt 9 – Die Farbgebung

Ein weiterer, ganz erheblich wichtiger Faktor, ist die Farbgebung des Bildes. Diese wird maßgeblich durch die eingenommene Position beim Auslösen des Bildes, aber vor allem auch durch das Wetter und die jeweilige Uhrzeit bestimmt. Wolken können eine ganz andere Wirkung auf die Szenerie haben, wie strahlender Sonnenschein. Manche Motive können Sie besser bei weniger Sonnenlicht fotografieren, andere gefallen besser bei strahlender Sonne.


Schritt 10 – Die Nachbearbeitung

Der letzte Schritt bei den Fotografie Tipps, nĂ€mlich Schritt 10, ist die Sahnehaube. Ein perfektes Bild entsteht schon bei der Aufnahme, nicht bei der Nachbearbeitung. Trotzdem kann man mit einer tollen Software am Computer noch einiges herausholen. Viele kleinere Fehler, wie beispielsweise ein leicht kippender Horizont oder eine ungĂŒnstige Belichtung, lassen sich durchaus per Nachbearbeitung noch verschönern und ausbessern. Beliebte Stellschrauben sind auch der Weißabgleich, der Kontrast oder auch die Farbgebung. Zudem ist es problemlos möglich, Bilder zu beschneiden und somit einen anderen Ausschnitt zu wĂ€hlen. Dies ist dann besonders hilfreich, wenn Sie Schritt 5 nicht richtig umgesetzt haben. Ein tolles Tool ist beispielsweise die Software Corel PaintShop Pro, welche Sie unter folgendem Link finden können: Bildbearbeitung fĂŒr Profis*.

Wenn es mal schnell gehen muss, können es auch schnell anzuwendende Filter sein, die Ihr Bild innerhalb von Sekunden aufbessern können. Tolles Beispiel hierfĂŒr ist der Social-Media Dienst Instagram.


Fotografie Tipps – 10 Schritte zum perfekten Bild – Fazit

Dies waren unsere Fotografie Tipps und unsere 10 Schritte zum perfekten Bild. Üben Sie jeden einzelnen Schritt und analysieren Sie Ihre Bilder immer wieder. Mit etwas Geduld und Zeit sowie einer starken Motivation und etwas Know-How wird auch aus Ihnen ein toller Fotograf.


Die Blende bei einer Spiegelreflexkamera

In diesem Ratgeber erfahren Sie die HintergrĂŒnde zur Funktion einer Blende bei der digitalen Spiegelreflexkamera und warum Sie fĂŒr Ihr perfektes Foto so entscheidend ist. Sie erfahren, was eine Blende ĂŒberhaupt ist und welche Funktionen es zu beachten gilt. Mehr zur Blende und der Blendenzahl erfahren Sie im Artikel.


Was ist eine Blende ĂŒberhaupt?

Bevor wir uns den Blenden bei einer digitalen Spiegelreflexkamera widmen, schauen wir uns zuerst den allgemeinen Aufbau einer Blende an und definieren, was eine Blende ĂŒberhaupt ist. Diese Grundlagen sind elementar und sollten deshalb nicht vernachlĂ€ssigt werden.

Generell lĂ€sst sich sagen, dass die Blende in einem jeden Objektiv sitzt, und dort die Lichtzufuhr in das Objektiv regelt. Mehr ĂŒber den Aufbau einer Spiegelreflexkamera, bzw. eines Objektivs, erfahren Sie im Artikel Aufbau einer Spiegelreflexkamera.

Die Blende lĂ€sst sich dabei weit öffnen oder auch schließen. Dadurch regelt sie mechanisch durch VerĂ€nderung des Einfallswinkels die Öffnung des Objektivs. Auf dem Bild rechts oben erkennen Sie eine relativ weit geschlossene Blende, bei der nur wenig Licht in das Objektiv fallen kann. Dabei können Sie sehr gut die Lamellen der Blende erkennen. Zu beachten gilt hierbei, dass unterschiedliche Blenden auch unterschiedliche QualitĂ€t besitzen und daher nicht immer einem komplett runden Kreis entsprechen.


Wozu wird ĂŒberhaupt eine Blende bei Spiegelreflexkameras benötigt?

Sowohl bei digitalen Systemkameras als auch bei digitalen Spiegelreflexkameras, reguliert die Blende, zusammen mit der Empfindlichkeit des digitalen Sensors, wie viel Licht auf den eingebauten Bildsensor fĂ€llt. Bekommt dieser Sensor zu wenig Licht, ist das Foto nicht ausreichend belichtet oder kann das Bild gar nicht erst erfassen. Ist er hingegen dem einfallenden Licht zu stark ausgeliefert, so ist das Bild ĂŒberbelichtet und dadurch ebenfalls nicht zu gebrauchen.

Dieser Balanceakt zwischen zu wenig und zu viel Licht ist nicht ganz einfach und benötigt etwas Erfahrung. In spĂ€teren Artikeln zeigen wir Ihnen jedoch, wie Sie dies ohne Weiteres hinbekommen und somit toll belichtete Bilder schießen können.

Im spÀteren Teil des Artikels bzw. in einem separaten Ratgeber gehen wir zudem noch auf die Blendenautomatik ein.


Funktionen der Blende bei einer Spiegelreflexkamera

Neben der oben beschriebenen Regulierung des einfallenden Lichtes in das Objektiv, hat die Blende noch andere Aufgaben. So bestimmt die Öffnung der Blende zum Beispiel die SchĂ€rfentiefe eines jeden Fotos. Grob lĂ€sst sich sagen, dass je weiter die Blende geöffnet ist, die SchĂ€rfentiefe umso geringer wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass je geschlossener die Blende ist, desto mehr SchĂ€rfentiefe wird im entstehenden Foto entstehen. Was genau es mit der SchĂ€rfentiefe auf sich hat, erfahren Sie im entsprechenden Ratgeber.

Über SchĂ€rfentiefe informieren wir Sie aufgrund der KomplexitĂ€t in einem separaten Ratgeber. Diesen finden Sie, sobald er veröffentlicht ist, auf der folgenden Seite.

Bereits an dieser Stelle möchten wir Sie auf folgendes Video aufmerksam machen, in dem anschaulich erklĂ€rt wird, wozu die Blende eigentlich dient und wofĂŒr die Blendenzahl steht, zu welcher wir gleich noch kommen werden. Schauen Sie das Video am besten einmal an und lesen Sie dann im Artikel weiter.


GĂŒnstige Spiegelreflexkamera kaufen – worauf Sie achten sollten

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, was Sie beim Kauf einer gĂŒnstigen Spiegelreflexkamera beachten sollten und welche Vor-, und Nachteile der Kauf einer solchen DSLR-Kamera mit sich bringt. Wir zeigen Ihnen, welche gĂŒnstige Spiegelreflexkamera fĂŒr Sie am besten geeignet ist.

Spiegelreflexkameras gelten nach wie vor als die besten Kameras der Welt. Die analoge Technik wurde in den letzten Jahren durch die Digitalisierung auf ein neues Level angehoben und moderne Spiegelreflexkameras sind komplexe, hoch-entwickelte Systeme mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Funktionen.

FrĂŒher oder spĂ€ter kommt jeder an den Punkt, an dem eine gewöhnliche Systemkamera nicht mehr ausreicht. Wer möchte schon seinen teuren Urlaub mit schlechten Bildern in Erinnerung haben? Wer auf den bekannten TouristenplĂ€tzen der Welt unterwegs ist, stellt immer wieder fest, wie viele tatsĂ€chlich eine Spiegelreflexkamera besitzen. Leider sind jedoch viele Spiegelreflexkamera-Modelle schlichtweg zu teuer und fĂŒr den einfachen Hobby-Fotografen kaum bezahlbar.

Doch ist teuer immer gut? Gibt es nicht auch eine gĂŒnstige Spiegelreflexkamera, die fĂŒr Einsteiger und Hobby-Fotografen ausreichend ist, aber gleichzeitig auch noch Potenzial nach oben besitzt? In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen einige Modelle vorstellen und Ihnen zeigen, worauf Sie beim Kauf einer gĂŒnstigen Spiegelreflexkamera achten sollten.


GĂŒnstige Spiegelreflexkamera – was ist ĂŒberhaupt gĂŒnstig?

Spiegelreflexkameras lassen sich in 3 Kategorien unterteilen: Einsteiger, Mittelklasse und Profiklasse. Auf unserem Portal beschrĂ€nken wir uns nur auf die ersten beiden Kategorien, da Profis in der Regel genau wissen, was fĂŒr eine Kamera sie suchen.

Eine gĂŒnstige Spiegelreflexkamera fĂ€ngt unserer Vorstellung nach bei 300€ an und hört bei ca. 600€ auf. Diese Preisklasse entspricht in etwa der Einsteigerklasse. Viele gĂŒnstige Spiegelreflexkameras sind jedoch ebenso fĂŒr Fortgeschrittene gut geeignet, was wir auch immer wieder in unseren Tests zeigen.


GĂŒnstige Spiegelreflexkamera kaufen – worauf achten?

ZunĂ€chst sollten Sie also Ihr Budget fĂŒr den Kauf einer Spiegelreflexkamera festlegen. Liegt dies ungefĂ€hr zwischen 300 und 600€, dann sollten Sie auch eine gĂŒnstige Spiegelreflexkamera kaufen. FĂŒr diesen Preis mĂŒssen Sie also eine passende DSLR-Kamera finden, die Ihre WĂŒnsche und AnsprĂŒche erfĂŒllt und eben trotzdem nicht zu teuer wird. Sie sollten vornweg Ihre Erwartungen nicht allzu hoch haben, denn dann wird die Auswahl einer gĂŒnstigen Spiegelreflexkamera umso schwerer.

Vielmehr sollten Sie sich zunĂ€chst Gedanken darĂŒber machen, wofĂŒr Sie Ihre Spiegelreflexkamera ĂŒberhaupt nutzen möchten. Passende Fragen, die Sie sich stellen sollten, sind:

  • WofĂŒr möchte ich meine DSLR-Kamera hauptsĂ€chlich nutzen?
  • Welche Art von Aufnahmen möchte ich hauptsĂ€chlich machen?
  • Welche Funktionen möchte ich hauptsĂ€chlich nutzen
  • Welches Objektiv benötige ich?
  • Worauf kann ich verzichten?

Um erste EindrĂŒcke zu gewinnen, können Sie sich unsere Spiegelreflexkamera Tests durchlesen. Dort stellen wir Ihnen die beliebtesten und besten Modelle fĂŒr Einsteiger und Fortgeschrittene vor. 

Vielen Einsteiger ist es beispielsweise nicht besonders wichtig, dass eine Spiegelreflexkamera WLAN-Funktionen besitzt. Andere hingegen erwarten von Ihrem Wunsch-Modell, dass es einen Touchscreen besitzt und besonders kompakt ist.

Großer Vorteil einer gĂŒnstigen Spiegelreflexkamera der Marke Canon oder Nikon ist, dass diese sich durch Kauf weiterer, hochwertiger Objektive weiter aufwerten lassen und somit auch ihre BildqualitĂ€t oder gar ganze Funktionen verbessert wird. Dies bedeutet auch, dass eine gĂŒnstige Spiegelreflexkamera nicht immer schlechter sein muss, als eine teure. Ein wesentlicher Punkt beim Kauf einer gĂŒnstigen Spiegelreflexkamera sollte also definitiv der Hersteller sein.


Lichtempfindlichkeit – Was bedeutet die ISO-Empfindlichkeit eigentlich?

Hobby-Fotografen stehen immer wieder vor dem RĂ€tsel, was genau eigentlich die sogenannte ISO-Lichtempfindlichkeit eigentlich ist. In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen einen ersten Überblick ĂŒber die ISO-Empfindlichkeit bei Spiegelreflexkameras geben und Ihnen nĂŒtzliches Hintergrundwissen mit an die Hand geben, damit Ihre Fotos noch besser werden.

Der digitale Bildsensor, HerzstĂŒck einer jeden digitalen Spiegelreflexkamera*, reagiert Ă€hnlich wie unser menschliches Auge auf Licht. Wenn wir beispielsweise nachts auf die Toilette mĂŒssen und dazu unser Licht anknipsen, reagieren unsere Augen erstmal mit einem kleinen Schock darauf und mĂŒssen die Lichtempfindlichkeit des Sehnervs erst neu anpassen. Genauso verhĂ€lt es sich, wenn wir von einer hell-beleuchteten Straße in ein dunkles Tunnel fahren. Unsere Augen mĂŒssen sich erst an die Dunkelheit anpassen und es dauert einen kurzen Moment, bis wir wieder richtig gut sehen.

Nach dem gleichen Modell funktioniert der digitale Bildsensor auch. Die ISO-Lichtempfindlichkeit ist vereinfacht gesagt eine Angabe, wie lichtempfindlich der digitale Bildsensor einer jeden Spiegelreflexkamera reagiert. Je höher der ISO Wert gestellt wird, desto stĂ€rker reagiert der Bildsensor auf einfallendes Licht.

WÀhrend man bei analogen Kameras noch ganze Filme austauschen musste, um die Lichtempfindlichkeit zu verÀndern, ist dies in der digitalen Fotografie heute wesentlich einfacher. Digitale Spiegelreflexkameras erlauben es, die ISO-Werte bei jeder Aufnahme beliebig zu Àndern oder sogar automatisch festlegen zu lassen.


3 Möglichkeiten, um die Lichtempfindlichkeit zu verÀndern

Insgesamt gibt es bei einer digitalen Spiegelreflexkamera 3 Möglichkeiten, um die Lichtempfindlichkeit zu verÀndern. Diese sind:

  1. ISO-Wert
  2. Belichtungszeit
  3. Blende

Wenn Sie beispielsweise ihre Blumen im Garten ablichten möchten, wie es in der unteren Galerie dargestellt ist, können Sie mit dem ISO-Wert 100 problemlos arbeiten. Wird das Wetter jedoch auf einmal regnerisch und bewölkt, so kann der ISO-Wert bereits zu gering sein, um das Bild noch ausreichend zu belichten. Nun haben Sie die Möglichkeit, an einer der 3 oben genannten Stellschrauben zu drehen.

Zum einen können Sie die Belichtungszeit Ă€ndern, was aber problematisch werden kann, da das Bild dann leichter verwackelt und Sie ein Stativ benötigen könnten. Alternativ ist es möglich, die Blende weiter zu öffnen. Entscheiden Sie sich jedoch fĂŒr keine dieser Möglichkeiten, dann bleibt lediglich eine Anpassung des ISO-Wertes ĂŒbrig, um die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors zu erhöhen. Durch diese Erhöhung gewinnen Sie einen grĂ¶ĂŸeren Spielraum, und können Blende und/oder Belichtungszeit flexibler einstellen.

Moderne Spiegelreflexkameras oder Systemkameras besitzen eine eingebaute ISO-Automatik, welche die benötigte Lichtempfindlichkeit automatisch regelt. Dies kann fĂŒr schnelle Aufnahmen sehr hilfreich sein, kann aber auch teilweise zu schlechten Ergebnissen fĂŒhren. Nachdem Sie diesen Artikel durchgelesen haben, werden Sie in der Lage sein, den ISO Wert eigenstĂ€ndig festzulegen.

Merke: Eine Verdoppelung des ISO Wertes bewirkt, dass sich die benötigte Lichtmenge fĂŒr die optimale Belichtung halbiert!


Richtig fotografieren – Die verschiedenen Einstellungen

Im heutigen Artikel zeigen wir Ihnen einige Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen werden, die ersten richtig guten Bilder mit einer Spiegelreflexkamera zu machen und richtig fotografieren zu lernen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten und welche Hilfsmittel es gibt.

Nikon Einstelldisplay

In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar Basics mit auf den Weg geben, damit Sie innerhalb kĂŒrzester Zeit zu einem perfekten Bild gelangen. Bereits in unserem Ratgeber zu 10 Schritte zum perfekten Bild haben wir Ihnen gezeigt, welche Dinge Sie bei der Aufnahme und dem Motiv eines Bildes unbedingt beachten mĂŒssen.

Im heutigen Artikel hingegen möchten wir intensiver auf die Kamera selbst eingehen. Wir beschrÀnken uns dabei auf eine DSLR-Kamera, also eine Spiegelreflexkamera. Viele der Tipps können aber auch bei einer Systemkamera oder sogar bei einem Smartphone angewendet werden.


Richtig fotografieren – Die richtige Spiegelreflexkamera

Bevor Sie sich ĂŒberhaupt Gedanken darĂŒber machen, wie richtig fotografieren eigentlich funktioniert, sollten Sie eine geeignete Kamera haben. In unserem Artikel Einsteiger Spiegelreflexkamera haben wir Ihnen bereits gezeigt, was eine gute Einsteiger Spiegelreflexkamera ausmacht und welches Modell fĂŒr Sie optimal geeignet ist.


Richtig fotografieren – Die verschiedenen Aufnahmemodi

Beginnen wir also mit unserem Ratgeber. ZunĂ€chst möchten wir Ihnen die verschiedenen Aufnahmemodi einer Spiegelreflexkamera zeigen und Ihnen deren Funktion nĂ€her erlĂ€utern. Beachten Sie bitte, dass verschiedene DSLR-Kameras auch leicht unterschiedliche Modi haben, weshalb wir an dieser Steller leider nur sehr allgemein bleiben können. Die genauen Beschreibungen der Aufnahmemodi entnehmen Sie bitte dem Benutzerhandbuch der Kamera. Die Modi können Sie bei den allermeisten Spiegelreflexkameras ĂŒber ein RĂ€dchen einstellen.


Automatische SchÀrfentiefe

Viele moderne Spiegelreflexkameras haben einen Automatische SchĂ€rfentiefe Modus integriert, welcher sehr hilfreich beim richtig fotografieren sein kann. Die SchĂ€rfentiefe allgemein gibt an, wie scharf das Bild ist und bezieht sich dabei auf Vorder-, und Hintergrund. FĂŒr manche ist eine große SchĂ€rfentiefe, also ein sehr scharfes Bild, das Ziel, manch andere möchten gerne wenig SchĂ€rfentiefe und somit beispielsweise einen unscharfen Hintergrund erzielen.

Der Automatische SchĂ€rfentiefe Modus sorgt dafĂŒr, dass Ihr Bild sehr scharf ist und ist deshalb sehr wertvoll fĂŒr das richtige fotografieren von sehr scharfen Bildern.


Der manuelle Modus

Der manuelle Modus, auch M-Modus genannt, wird von den allermeisten AnfĂ€ngern und sogar von Fortgeschrittenen sehr gerne gemieden. Der Grund hierfĂŒr liegt auf der Hand: Man muss alles selbst einstellen und um richtig fotografieren zu können, bedarf es einiger Arbeit – manueller Arbeit.

Um richtig fotografieren zu können und ein perfektes Bild zu schießen, mĂŒssen Sie die Kamera an die Gegebenheiten manuell anpassen. Dazu gehört, dass Sie die Blende, den ISO-Wert und die Verschlusszeit manuell einstellen und vor allem aufeinander abstimmen. Diese Werte können Sie in der Regel mit einigen Tasten auf der RĂŒckseite festlegen – wie immer wieder ModellabhĂ€ngig.

Wir empfehlen AnfĂ€ngern, den manuellen Modus so schnell wie möglich einzusetzen. Es wird Ihnen zwar am Anfang sehr schwerfallen, dort richtig fotografieren zu können, jedoch gewöhnen Sie sich in der Regel relativ schnell an diese Art der Aufnahme und können die Spiegelreflexkamera noch genauer steuern, als dies im automatischen Modus möglich ist. Informieren Sie sich ĂŒber die verschiedenen Werte und deren Zusammenhang und experimentieren Sie dann gerne drauf los.


Der AV und TV Modus

Richtig fotografieren lĂ€sst sich auch im AV oder TV Modus, welche in nahezu jeder Spiegelreflexkamera vorhanden sind. Diese Modi werden von Profi-Fotografen auch gerne als „Halbautomatische Modi“ bezeichnet, da der Fotograf jeweils einen Wert voreinstellen muss und die Kamera dann die anderen Werte automatisch einstellt.

Im AV Modus können Fotografen die Blende manuell einstellen, wozu die Kamera dann die Verschlusszeit automatisch reguliert und proportional anpasst. ZusĂ€tzlich dazu kann das Bild manuell mit einem Schieberegler ĂŒberbelichtet oder unterbelichtet werden. Diese manuelle Überbelichtung oder auch Unterbelichtung kann in einigen Situationen durchaus sinnvoll sein, sollte allerdings von AnfĂ€ngern eher gemieden werden.

Beim TV Modus hingegen handelt es sich um eine Blendenautomatik, was bedeutet, dass die Kamera die Blende automatisch an den eingestellten Wert der Verschlusszeit anpasst. Möchte der Fotograf also eine sehr geringe Verschlusszeit einstellen, so ermittelt die Kamera dann die beste Blende zum eingestellten Wert. Der TV Modus eignet sich gut fĂŒr die Fotografie in der Natur um beispielsweise einen Wassertropfen gut einfangen zu können. Auch hier lĂ€sst sich eine manuelle Über-, und Unterbelichtung gut einstellen.

Beide Modi eignen sich wie bereits erwĂ€hnt gut fĂŒr AnfĂ€nger und spielen ihre StĂ€rken in besonderen Situationen gut aus. Auch hier sollten Fotografien viel experimentieren, um das richtige Maß zu erlernen und um richtig mit der ersten Spiegelreflexkamera zu fotografieren.

Beide Modi eignen sich deshalb besonders gut fĂŒr AnfĂ€nger und bieten eine gute UnterstĂŒtzung beim richtigen fotografieren mit der neuen Spiegelreflexkamera.


Der P-Modus

Der P-Modus, auch Programm Modus genannt, ist ein automatischer Modus, der mit vorgegebenen Programmen alle notwendigen Werte selbststĂ€ndig und schnell einstellt. Ebenfalls ist der P-Modus sehr gut fĂŒr AnfĂ€nger geeignet und ist besonders fĂŒr schnelle SchnappschĂŒsse und Momentaufnahmen geeignet, da keine unnötige Zeit fĂŒr die einzelnen Werte wie Blende und Verschlusszeit verschwendet wird.

Der Programm Modus liefert hochwertige Aufnahmen mit wenig Aufwand und ist deshalb bei Hobby-Fotografen Ă€ußerst beliebt. Gerade fĂŒr Urlaubsaufnahmen, wo man sich eher auf den Urlaub selbst und nicht auf die Bilder konzentrieren möchte, kann dieser Modus extrem hilfreich sein.


Sonstige Modi

Die oben genannten Modi zÀhlen zu den wichtigsten und gleichzeitig auch weit verbreitetsten Modi in der digitalen Spiegelreflexfotografie. Daneben gibt es allerdings noch weitere Modi, die beim richtigen fotografieren mit der DSLR-Kamera helfen können. Es handelt sich dabei vor allem um automatische Modi, welche sich jeweils auf eine bestimmte Art der Fotografie konzentrieren. Hierzu zÀhlen beispielsweise Szeneriemotive wie Landschaftsaufnahmen oder Portraitaufnahmen. Wirklich notwendig sind diese Modi nicht und sollten auch von AnfÀngern nicht immer bedient werden. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte und bessere Aufnahmen machen möchte, sollte sich eher an halbautomatischen Modi oder gar manuellen Modi bedienen.


Was macht eine gute Spiegelreflexkamera aus?

Im heutigen Ratgeber möchten wir Ihnen zeigen, was eine gute Spiegelreflexkamera eigentlich ausmacht und woran Sie deren QualitĂ€t erkennen können. Dieser Ratgeber wird vor allen AnfĂ€ngern und Einsteigern dabei helfen, die richtige Spiegelreflexkamera fĂŒr sich zu finden.

Was macht eine gute Spiegelreflexkamera aus? Diese Fragen stellen Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene in vielen Foren, im GeschĂ€ft oder sogar beim Hersteller immer wieder. Viele sind beim Kauf einer Spiegelreflexkamera ĂŒberfordert und wissen nicht, ob die Kamera nun gut oder eher schlecht ist.

Bereits auf unserer Seite Spiegelreflexkamera fĂŒr AnfĂ€nger im Test haben wir Ihnen anschaulich gezeigt, worauf Sie beim Kauf der ersten Kamera besonders achten sollen. In diesem Ratgeber möchten wir aber nochmal etwas genauer auf die QualitĂ€t einer Spiegelreflexkamera eingehen und zeigen Ihnen, was eine gute Kamera ausmacht.

Vorab möchten wir Sie aber auch in diesem Ratgeber-Artikel darauf hinweisen, dass sĂ€mtliche modernen Spiegelreflexkameras von den bekannten Herstellern in einer guten QualitĂ€t produziert werden. Da wir uns auf unserem Portal ausschließlich auf die Hersteller Canon und Nikon spezialisiert haben und jeweils nur die allerbesten und beliebtesten Modelle fĂŒr Sie herausgesucht haben, ist jede DSLR-Kamera auf unserem Portal gut bis sehr gut.


Was macht eine gute Spiegelreflexkamera aus

Die Verarbeitung

Ein erster wichtiger Punkt, den jede gute Spiegelreflexkamera unbedingt haben sollte, ist eine gute Verarbeitung. Dies fĂ€ngt damit an, dass die Kamera robust gebaut ist und dadurch gegen Ă€ußere EinflĂŒsse wie kleinere Wasserspritzer, Sand oder auch gegen einen Sturz aus geringer Höhe geschĂŒtzt ist. Die Kamera muss sehr gute in der Hand liegen und alle Ecken und Kanten sollten sauber verarbeitet sein. Unterschiede gibt es bei den verwendeten Materialien und bei der Gestaltung der OberflĂ€che. Bei einigen Kameras ist die OberflĂ€che rauer als bei anderen, was fĂŒr zusĂ€tzlichen Grip sorgt.

Die FlexibilitÀt

Ein großer Vorteil, den alle Spiegelreflexkameras gemeinsam haben ist der, dass die Kameras durch die austauschbaren Objektive sehr vielseitig eingesetzt und modifiziert werden können. Eine besonders gute Spiegelreflexkamera zeichnet sich jedoch dadurch aus, dass es eine sehr große Bandbreite an Zubehörteilen gibt, was insbesondere bei den namhaften Herstellern Nikon und Canon der Fall ist. Dadurch erhĂ€lt die Kamera einen unglaublichen Fundus an zusĂ€tzlichen Funktionen und Sie können Ihre Einsteiger Spiegelreflexkamera mit guten Objektiven noch viel weiter ausbauen und somit auch die QualitĂ€t Ihrer Bilder enorm steigern.

Die technische Ausstattung

Bei der Frage: „Was macht eine gute Spiegelreflexkamera aus?“, ist es natĂŒrlich sehr wichtig, welche technische Eigenschaften diese besitzt. Ein guter Bildsensor sollte ebenso wie ein gute Bildprozessor in der Kamera eingebaut sein und die Kamera muss mit vielen unterschiedlichen Situationen gut umgehen können. Beispiel hierfĂŒr ist die Lichtempfindlichkeit in Form des ISO-Wertes, welche dafĂŒr sorgt, dass Sie auch bei schlechtem Licht ohne Blitz ein Foto machen können. Je rauschfreier der Bildsensor hier arbeitet, desto besser ist auch die DSLR-Kamera.

Nette Features wie ein schwenkbares Display sind zwar absolut hilfreich und definitiv einer Überlegung wert, jedoch kann man an dieser Form von Ausstattung nicht erkennen, ob die Spiegelreflexkamera nun besonders gut oder eher schlecht ist.

Wesentlich wichtiger ist hingegen die Geschwindigkeit der Kamera. Fokussiert der Autofokus schnell? Arbeitet die Kamera auch im Live-View-Modus schnell genug? Klappt die MenĂŒfĂŒhrung flĂŒssig? All dies sind Kennzahlen, die bei guter Umsetzung auch eine gute Spiegelreflexkamera klassifizieren.

Der wichtigste Punkt, an dem auch eine gute DSLR-Kamera oder auch eine andere Kameraart erkennen kann, ist der ausschließlich der Bildsensor. Je grĂ¶ĂŸer dieser Bildsensor ist, desto mehr Licht kann er verarbeiten und desto besser ist auch die BildqualitĂ€t. Wer also mit seiner Kamera ausschließlich gute Bilder machen möchte und fĂŒr den Zusatzfunktionen weniger wichtig sind, sollte sich ausschließlich auf den verbauten Bildsensor fokussieren.

Da bei allen modernen Spiegelreflexkameras ein Àhnlicher Bildsensor verbaut ist (meist ein APS-C), wird die QualitÀt sehr stark vom verwendeten Objektiv bestimmt und kann daher an diesem fest gemacht werden. Je besser also das verwendete Objektiv, desto besser ist auch die Kamera.

Die Bedienbarkeit der DLSR-Kamera

Selbst die beste Spiegelreflexkamera ist nutzlos, wenn man diese nicht gut bedienen kann. Die MenĂŒfĂŒhrung, aber auch die Bedienung der verschiedenen Tasten und Knöpfe ist daher ebenfalls ein sehr wichtiges Kriterium und zeichnet eine gute Spiegelreflexkamera aus. FĂŒr viele ist dies jedoch ein eher subjektiver Faktor, weshalb Sie sich hier unbedingt Ihr eigenes Bild machen mĂŒssen.

Videofunktion

Auch die Videofunktion sollte heute bei den Spiegelreflexkameras gut ausgebaut sein. Viele Hobbyfotografen und Einsteigern möchten Ihre neue Kamera auch zum Filmen nutzen, weshalb die Kamera eben auch hier in einer guten Auflösung arbeiten muss. FĂŒr professionelle Videoaufnahmen mit entsprechendem Ton, sollte auch ein externer Mikrofoneingang vorhanden sein.

Gute Spiegelreflexkamera erkennen – Das Fazit

Eine gute Spiegelreflexkamera lĂ€sst sich nicht pauschal beschreiben und ist immer individuell zu bestimmen. Fakt ist, dass alle heutigen Spiegelreflexkameras in ihrem GrundgerĂŒst gut sind. Zieht man die BildqualitĂ€t als wichtigsten Faktor heran, dann wird diese im wesentlichen vom verbauten Bildsensor und dem verwendeten Objektiv bestimmt.

Sie sollten also beim Kauf einer Spiegelreflexkamera immer auf Ihre persönlichen Anforderungen achten und fĂŒr sich selbst entscheiden, worauf Sie besonders Wert legen möchten. Zuletzt wird eine gute Spiegelreflexkamera auch besonders durch Ihre eigenen Fertigkeiten und Erfahrungen bestimmt.


Wie funktioniert eine digitale Spiegelreflexkamera?

Wie funktioniert eine digitale Spiegelreflexkamera? In diesem Spiegelreflexkamera-Ratgeber erfahren Sie mehr ĂŒber das Funktionsprinzip einer digitalen Spiegelreflexkamera. Sie lernen den Aufbau einer Spiegelreflexkamera kennen und erfahren mehr ĂŒber die einzelnen Bauteile, wie z.B. dem Spiegel oder der Linse. Dieser Ratgeber ist elementar und jeder Hobby-Fotograf sollte die Grundlagen und das Funktionsprinzip seiner eigenen Kamera kennen, um damit optimal umzugehen. Mehr ĂŒber den Aufbau einer Spiegelreflexkamera im Artikel.

Die meisten Menschen benutzen quasi jeden Tag eine Kamera. Viele davon haben sogar eine eigene digitale Spiegelreflexkamera. Doch offensichtlich versteht keiner, mit Ausnahme der Profis natĂŒrlich, das Funktionsprinzip eines solchen System. Auch wir haben lange Zeit nichts mit den allgegenwĂ€rtigen Begriffen wie ISO-Wert, Blendenautomatik oder Weißabgleich anfangen können und haben uns immer auf die Bedienungsanleitung der jeweiligen Kamera verlassen.

Doch um eine digitale Spiegelreflexkamera optimal nutzen zu können, sollte man das Prinzip, zu mindestens grob, kennen und verstehen. Dies erleichtert die tĂ€gliche Arbeit mit der Kamera enorm und öffnet die TĂŒren zum optimalen Bild.

In unserer Artikel-Serie lernen Sie nach und nach alle Begriffe kennen und können somit Ihr Wissen optimal ausbauen. Beginnen tun wir damit, Ihnen das Prinzip einer Kamera anhand einer digitalen Spiegelreflexkamera, verstÀndlich zu erlÀutern.

Generell ist anzumerken, dass der Aufbau und das Prinzip einer digitalen Spiegelreflexkamera im Detail schnell kompliziert und unĂŒbersichtlich werden kann. Wir beschrĂ€nken uns in unseren Ratgebern daher vor allem auf die Informationen, die fĂŒr Sie als Hobby-Fotograf wichtig und hilfreich sind. Wichtig fĂŒr Sie ist, dass sie die Grundlagen und die ZusammenhĂ€nge kennen. Diese werden Sie zu Ihrem Top-Bild fĂŒhren!

Außerdem werden wir uns in unseren Ratgebern ausschließlich auf DSLR-Kameras beschrĂ€nken. Wie Sie vielleicht wissen, sind quasi alle modernen Kameras nach dem DSLR-Prinzip, also mit nur einer Linse, aufgebaut.


Objektiv und Body – Aufbau Spiegelreflexkamera

Generell lÀsst sich eine Spiegelreflexkamera in 2 Teile unterteilen. Zum einen ist es das Objektiv, zum anderen der Body, oder auch Bildaufnehmer genannt. Das Objektiv dient der Kamera zum Einfangen des Lichtes und der Body dient dazu, das vom Objektiv eingefangene Licht zu empfangen. Unterschieden werden digitale und analoge Kameras vor allem in der Bauweise des Bildaufnehmers und nicht in der des Objektivs.

Herzteil einer jeden Spiegelreflexkamera ist der Spiegel. Dieser wird auch oft als Schwingspiegel bezeichnet, da dies seine Funktion am besten charakterisiert. Der Schwingspiegel ist im Ausgangszustand 45° zum Lichtfluss in der Kamera angeordnet.

Die Ausgangssituation

Im Ausgangszustand ist der Schwingspiegel wie bereits erwÀhnt senkrecht zum einfallenden Licht angeordnet. Das vom Objektiv eingefangene Licht trifft auf den Schwingspiegel, welcher den Lichtfluss durch ein optisches Lichtsystem direkt auf das Okular leitet (vereinfacht erklÀrt). Durch das Okular, welches auch als Sucher bezeichnet wird, kann der Fotograf das Bild betrachten.

Auslösen des Bildes

Beim Auslösen des Bildes, klappt der Spiegel dann fĂŒr eine sehr kurze Zeit nach oben. Das Licht trifft nun nicht mehr auf den Sucher. Das Klicken beim Auslösen hört man bei einer Spiegelreflexkamera sehr deutlich. Das einfallende Licht trifft nun direkt weiter durch den Verschluss auf den eingebauten Bildsensor, welcher aus vielen einzelnen Lichtzellen besteht. Diese Lichtzellen werden als Pixel bezeichnet und die gesamte Pixelanzahl eines digitalen Sensors wird in Megapixeln angegeben. Durch das eintreffende Licht werden die Zellen elektrisch angeregt und leiten spezielle Signale weiter. Die Sensoren sind entweder nach dem CCD-, oder dem CMOS-Prinzip aufgebaut. Nach Verstreichen der Belichtungszeit schließt der Verschluss wieder und die elektrischen Zellen werden nicht mehr angeregt. Die eingefangene Ladung wird umgewandelt und in einer entsprechenden Bilddatei, zum Beispiel im Jpeg-Format, gespeichert.


Wie funktioniert eine digitale Spiegelreflexkamera – Wichtige Eigenschaften von Optik (Objektiv) und Bildaufnehmer

Beim Objektiv sind vor allem die Brennweite, die Fokussierung sowie die Blende von Bedeutung. Beim Bildaufnehmer sind vor allem Belichtungszeit, Lichtempfindlichkeit (ISO) sowie der Weißabgleich wichtig.

In den folgenden Ratgebern werden wir Ihnen jede der oben genannten Eigenschaften im Detail erlÀutern und Ihnen Praxisbeispiele liefern. Sobald die Artikel erschienen sind, werden Sie hier verlinkt.


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