Systemkamera Test und Vergleich

Noch vor wenigen Jahren konntest du lediglich zwischen digitalen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras wählen, doch mit der Einführung der ersten Systemkamera hat sich eine dritte Gattung auf dem großen Markt der Digitalkameras etabliert. Wurde sie anfangs belächelt, so stellt die Systemkamera heute eine ernstzunehmende Konkurrenz für andere Bauarten dar.

Systemkamera
Systemkamera

Im folgenden Systemkamera Test erfährst du was die beste Systemkamera ausmacht und wie sich die unterschiedlichen Modelle von der großen Konkurrenz der Spiegelreflexkameras (DSLR) abheben. Bist du auf der Suche nach einer Vollformat Systemkamera, dann könnte dir dieser Testbericht gefallen.

Weitere Tests zu Kameras: Bridgekamera, Kompaktkamera, Action-Cam, Spiegelreflexkamera, Sofortbildkamera, Camcorder

Bestseller Nr. 1
Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz
  • Objektivkompatibilität: Sony E-Mount-Objektive, APS-C Sensor: Anzahl der Pixel (effektiv): 24,3 MP; Anzahl der Pixel (gesamt): ca. 24,7 Megapixel
  • Aufnahmeformat (Standbilder): JPEG-kompatibel (DCF Version 2.0, Exif Version 2.3, MPF Baseline-kompatibel), RAW (Sony ARW 2.3 Format)
  • Aufnahmeformat: AVCHD 2.0 / MP4; Fokustyp: Schneller Hybrid-Autofokus (AF-Phasendetektion/AF-Kontrastdetektion); Messfeld: 179 Punkte (AF-Phasendetektion) / 25 Punkte (AF-Kontrastdetektion); ISO 100-25600; Ca. 90 Grad nach oben, ca. 45 Grad nach unten
  • Abmessungen (BxHxT) Gewicht: 120 x 66,9 x 45,1 mm; 285 g (nur Kamera) / 344 g (inklusive Akku und Speichermedium)
  • Lieferumfang: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inklusiv SEL-P1650 Objektiv schwarz
Bestseller Nr. 2
Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera (16 Megapixel, OLED-Sucher, 7,5 cm OLED Touchscreen, 4K Foto und Video) mit Objektiv H-FS14042E schwarz
  • Vielseitige Systemkamera: 4K Foto 30 B/s, 4K 25p Video, Full HD 50p Video
  • Extrem schneller Hybrid-Kontrast-AF (DFD)
  • Exzellente Bildqualität dank 16 MP Sensor und Venus Engine Bildprozessor
  • Schnelle Kamera mit 8 B/s (AF-S) oder 6 B/s (AFC)
  • Lieferumfang: Panasonic LUMIX G70, MFT Objektiv LUMIX G VARIO 12-42 mm / F3.5-5.6 ASPH / O.I.S., Akku, Ladegerät 110-240V, USB-Kabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, DVD-ROM, Gehäusedeckel
AngebotBestseller Nr. 3
Canon EOS M50 spiegellose Systemkamera (24,1 MP, dreh-und schwenkbares 7,5cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, Digic 8, 4K Video, OLED EVF,WLAN, bluetooth) + EF-M 18-150mm IS STM Objektiv schwarz
  • Lieferumfang: EOS M50 Body (Black); Camera Cover R-F-4, EF-M18-150mm f/3.5-6.3 IS STM; Lens Cap E-55; Lens Dust Cap EB; Strap EM-200DB; Battery Charger LC-E12E; AC Cable Konnektivität: Hi-Speed Micro USB, Wireless LAN (IEEE802.11b/g/n), (2.4 GHz only, 1-11 ch), with Dynamic NFC support, Bluetooth 4.1, HDMI (Micro-Typ-D-Anschluss), HDR-Ausgang zu kompatiblen TV unterstĂĽtzt
AngebotBestseller Nr. 4
Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD Display, Exmor APS-C Sensor, Full HD, High Speed Hybrid AF) weiĂź
  • 24.3 Megapixel Exmor APS-C Sensor
  • Sony E-Mount Objektiv; Belichtungskompensation : +/-5,0 EV (Schritte von 1/3 und 1/2 wählbar)
  • 7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 1.440.000 Pixeln
  • Lichtempfindlichkeit (ISO): 100 bis 25600, Full HD Videoaufnahme (1920 x 1080 Pixel Auflösung), Massenspeicher, MTP, PC Fernbedienung
  • Lieferumfang: Sony Alpha 6000 Systemkamera weiĂź, Handschlaufe, Tragegurt, SEL-P1650, Akku, NP-FW50, AC-UB10, USB Micro-Kabel, inklusive englischem Stecker Hut (britischer 3-Pin)
Bestseller Nr. 5
Canon EOS M100 Systemkamera (24,2 MP, 7,5cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, bluetooth, Full HD, Double Zoom Kit mit EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM und EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM) schwarz
  • Auto Modus und 24,2-Megapixel-Sensor fĂĽr gestochen scharfe Fotos
  • Reihenaufnahmen mit Bis zu 6,1 Bildern pro Sekunde
  • Touchscreen-Bedienung und einfaches Teilen per WLAN und Bluetooth
  • Kompatibel mit Wechselobjektiven der EF-M Serie
  • Lieferumfang: EOS M100 Gehäuse; Gehäusedeckel; EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM; EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM; Objektivdeckel; ObjektivrĂĽckdeckel; Tragegurt; Akkuladegerät; Netzkabel; Akku; Anleitung
Bestseller Nr. 6
Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P 16-50 mm und SEL 55-210 mm Objektiv, 120 x 66,9 x 45,1 mm, schwarz
  • APS-C Sensor: Anzahl der Pixel (effektiv): 24,3 MP; Anzahl der Pixel (gesamt): ca. 24,7 Megapixel
  • Neuer High Speed Hybrid AF (deckt nahezu die ganze Sensorfläche ab)
  • neigbares 7,6 cm (3.0 Zoll) LCD Display mit 921.600 Punkten
  • Full HD Videoaufnahme (50p) (AVCHD)
  • Lieferumfang:Handschlaufe, Tragegurt, SEL-P1650 &SEL-55210, Akku NP-FW50, AC-UB10, USB Micro-Kabel,Augenmuschel, Kurzanleitung
AngebotBestseller Nr. 7
Sony DSC-HX60 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor R CMOS Sensor, NFC/WiFi) schwarz
  • Exmor R CMOS Sensor und 30x opt. Zoom (60x Klarbild-Zoom)
  • BIONZ X Bildprozessor - 3 mal schnellere Bildverarbeitung imVergleich zum Vorgänger
  • 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv mit 4K Bilder
  • NFC/ WiFi Funktion (u.a. Ăśbertragung von Bildern aufs Smartphone)
  • Lieferumfang : Akkusatz (NP-BX1) ,Bedienungsanleitung,Blitzschuhkappe,Handgelenkschlaufe, Micro-USB-Kabel,Netzkabel,Netzteil (AC-UB10C/UB10D)
  • SICHTWINKEL (ENTSPRICHT 35 MM) (FOTO):84°–3° 30 Min. (24–720 mm )
Bestseller Nr. 8
Sony Alpha 5100 Systemkamera mit ultraschnellem Hybrid-AF (180° drehbares 7,62 cm (3 Zoll) LC-Display, 24,3 Megapixel, Exmor APS-C Sensor, Full HD Video) inkl. SEL-P1650 weiß
  • E-Mount-Kamera von Sony mit 24,3 Megapixeln und EXMOR APS-C CMOS Sensor; Kompakte Größe; BIONZ X Prozessor; Um 180 Grad neigbares LC-Display
  • Exmor APS-C CMOS-Sensor mit 24,3 Megapixeln
  • Schneller Hybrid-Autofokus mit 179-Punkte-Phasendetektion
  • Um 180 Grad neigbares LC-Display.Akkulaufzeit (Fotos): Bis zu 400 Aufnahmen
  • Lieferumfang: SEL-P1650, Tragegurt, Akku NP-FW50, AC-UB10, USB Micro-Kabel, Kurzanleitung
Bestseller Nr. 9
Olympus OM-D E-M10 Mark II Kit, Micro Four Thirds Systemkamera, M.Zuiko Digital ED 14-42 mm F3.5-5.6 EZ Zoomobjektiv und M.Zuiko Digital ED 40-150 mm F4-5.6 R Telezoom, silber
  • 5-Achsen-Bildstabilisierung - sorgt fĂĽr ein gestochen scharfes Bild und gleicht alle Arten von Kamerabewegungen aus
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  • Exzellente Verarbeitung und hochwertiges Metallgehäuse
  • Einfache Konnektivität dank integriertem WLAN – teilen Sie wertvolle Momente an Ort und Stelle mit Freunden und Familie
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  • Innovatives Staubentfernungssystem durch lautlosen Super Sonic Wave Filter
  • Herausragende Bildqualität mit gestochen scharfen Bildern bis an die Bildränder
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AngebotBestseller Nr. 10
Olympus PEN E-PL9 Kit, Micro Four Thirds Systemkamera und M.Zuiko Digital ED 14-42 mm F3.5-5.6 EZ Zoomobjektiv, braun/silber
  • Der eingebaute Bildstabilisator garantiert scharfe Fotos und Videos in jeder Aufnahmesituation
  • Perfekte Fotoergebnisse auch in schwierigen Lichtverhältnissen dank eingebautem Blitz
  • Atemberaubende Videoaufnahmen dank Video-Funktion in 4K
  • Dank cleverem Auto Mode erkennt die Kamera schnell Gesichter, HintergrĂĽnde und Bewegungen und wählt automatisch die richtigen Einstellungen
  • Durch das Herausklappen des Touch-Screens wechselt die Kamera automatisch in die Selfiefunktion und schieĂźt mit der e-Portait Funktion perfekte Selfies
  • Exzellente Verarbeitung und hochwertiges Metallbajonett
  • Kameragehäuse, Objektiv, BLS-50 Lithium-Ionen-Akku, BCS-5 Akku-Ladegerät, Micro Four Thirds Gehäusekappe (BC-2), Schultergurt, CB-USB12 USB-Kabel, Bedienungsanleitung, Garantiekarte

Letzte Aktualisierung am 12.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Inhaltsverzeichnis

Systemkamera Test: Unser Ratgeber

Du bist auf der Suche nach einer neuen Kamera, weiĂźt aber noch nicht fĂĽr welches System du dich entscheiden sollst? Auch bist du dir nicht sicher auf was geachtet werden muss und welche Eigenschaften die Kamera fĂĽr deine Zwecke haben muss? Dann bist du hier genau richtig! In unserem Systemkamera Test zeigen wir dir nicht nur worauf du beim Kauf achten musst, sondern versorgen dich auch mit wichtigen Tipps und Tricks.

Eigenschaften von Systemkameras

Im Gegensatz zu klassischen DSLR Kameras verzichten Systemkameras auf den Spiegel, der es Fotografen ermöglicht über den optischen Sucher den identischen Bildausschnitt zu analysieren, der schlussendlich auch aufgenommen wird. Lange Zeit sahen gerade Profifotografen darin einen erheblichen Nachteil bei Systemkameras, doch in den letzten Jahren sind die digitalen Sucher immer hochauflösender geworden und funktionieren nun auch in Echtzeit. Bei einem Kameraschwenk siehst du also ohne Zeitversatz das Bild, welches später aufgenommen werden soll. Diese technische Entwicklung und die immer kompakteren Bauformen des Gehäuses haben uns nachhaltig im Systemkamera Test beeindruckt. Für uns besteht kein Zweifel das Systemkameras auf dem Vormarsch sind und mit hoher Wahrscheinlichkeit DSLR Kameras in naher Zukunft den Rang ablaufen werden. Mehr dazu kannst du in unserem Ratgeber Spiegelreflex oder Systemkamera nachlesen.

Robuste Bauweise des Gehäuses

Im Body ist die komplette Technik der Kamera untergebracht. Sie gilt es vor Sonneneinstrahlung, Schmutz und Flüssigkeiten zu schützen. Auch müssen gute Systemkameras gegen harte Stöße und Schläge gewappnet sein, gerade wenn du als Hobby- oder Profifotograf deine Motive in der Urbanität oder Natur suchst. Aus diesem Grund haben wir in unserem Systemkamera Test hauptsächlich Modelle geprüft, die über eine Magnesiumlegierung verfügen und zu großen Teilen auf Plastik verzichten.

Der Sensor – Das Herzstück der Systemkamera

Der Schlüssel zu qualitativ hochwertigen Bildern ist ein großer Bildsensor. Kompaktkameras haben aufgrund ihrer Bauform nur sehr kleine Sensoren, wodurch die geschossenen Bilder billig und weniger brillant aussehen. Systemkameras haben hier einen entscheidenden Vorteil, da sie trotz ihrer relativ kompakten Bauformen große Sensoren spendiert bekommen, die ihre Verwendung auch in DSLR Kameras finden. Es gibt aber auch Systemkameras, die im Vollformat fotografieren und somit über einen noch größeren Sensor verfügen. Diesen Systemen haben wir einen eigenen Bereich spendiert, da sie sich aufgrund ihres hohen Preises hauptsächlich an Profifotografen richten. Unser getestetes Vollformat Modell stellen wir hier vor.

Sucher

Bildete der Sucher aufgrund seiner mangelnden Auflösung bis vor kurzem noch den größten Schwachpunkt bei Systemkameras, so haben wir in unserem Systemkamera Test die Erfahrung gemacht, dass alle getesteten Kameras über sehr hochauflösende und vor allem in Echtzeit reagierende Sucher verfügen. Das ist gerade im Bereich der Serienaufnahme (Sportfotografie), aber auch in Situationen mit hohen Kontrasten (Sonneneinstrahlung aufs Display) sehr wichtig, da du nur über die exakte Bestimmung des Bildes auch optimale Ergebnisse erzielen kannst.

Display Eigenschaften

Gerade in der Live-View Funktion, während Videos aufgenommen werden, müssen die einzelnen Systeme über hochwertige Displays verfügen, die vor allem hochauflösend und Helligkeitsstark sind. Auch ist es von großem Vorteil, wenn das Display ausgeklappt und in seiner Position variiert werden kann. Hochwertige Displays zeichnen sich auch über gute Touch-Screen Fähigkeiten aus. Eine Eigenschaft, die wir anhand der einzelnen Modelle im Systemkamera Test näher erörtern werden.

Objektive

Was nützt die beste Systemkamera, wenn die Objektiv-Auswahl für das entsprechende Modell nur sehr mickrig ausfällt. Vor dem Kauf solltet ihr euch Gedanken darüber machen, wie groß die Objektivauswahl für die angestrebte Kamera ist, denn jeder Hersteller verfügt über ein eigenes Anschlusssystem. So kannst du Objektive von Sony nicht ohne weiteres auf Fujifilm Kameras schrauben. Es gibt aber für solche Fälle die Möglichkeit einen Adapter zu kaufen, der oft bereits für 40-60 Euro erhältlich ist.

Foto- und Videofunktion

Alle getesteten Kameras in unserem Systemkamera Test verfügen neben der Aufnahme von Fotos über eine integrierte Videofunktion, die es ermöglicht Filme in hoher Qualität zu erstellen. Durch einfaches Umschalten kann so zwischen dem Foto- und Videomodus hin und her geswitcht werden. Ein großer Vorteil von Systemkameras gegenüber Spiegelreflexkameras ist die Möglichkeit den Sucher auch während der Videoaufnahme gebrauchen zu können. Bei Spiegelreflexkameras wird der Spiegel hingegen während der Videoaufnahme hochgeklappt, sodass nicht durch den Sucher geschaut werden kann. Das wirkt sich besonders nachteilig aus, wenn du die Schärfe exakt bestimmten möchtest.

AnschlĂĽsse

Eines vorweg, eine Kamera kann nicht über zu viele Anschlüsse verfügen, da es immer wieder vorkommen wird, dass ihr mit anderen Geräten kommunizieren müsst. Egal ob USB, WLAN, Mikrofoneingang oder Kopfhörerausgang, jede Option macht eure Kamera ein Stück weit professioneller. Du weißt nie, für welche Zwecke die Systemkamera in Zukunft genutzt werden soll.

Autofokus

Falls ihr die Schärfe nicht manuell ziehen wollt, ist eine gute Autofokus Funktion unabdingbar für das Gelingen unvergesslicher Fotos. Die im Systemkamera Test geprüften Kameras unterscheiden sich in der Art der Schärfenanalyse im Bild mitunter. Dabei spielen vor allem die Fokusfelder eine wichtige Rolle, denn jedes Bild wird vom Autofokus anhand dutzender Fokusfelder analysiert, um so herauszufinden, welche Objekte im Bild scharf und welche unscharf gestellt werden sollen. Eine leistungsstarke Autofokus Funktion entfaltet ihre Stärken besonders in der Serienfotografie, die hauptsächlich bei Sportveranstaltungen zum Einsatz kommt. Die Kamera muss hier innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden, welches Objekt scharf gestellt werden soll.

Aufnahmeformate

Alle im Systemkamera Test geprüften Modelle verfügen über mehrere Möglichkeiten Bilder auf der Karte zu speichern. Das JPEG-Format ist verlustbehaftet, was bedeutet, dass das aufgenommene Foto komprimiert wird und so Details und Farbinformationen verloren gehen. Auch wenn der Algorithmus sehr gut arbeitet, solltet ihr JPEGs nur dann aktivieren, wenn ihr bloß Schnappschüsse aufnimmt oder nur über geringen Speicher verfügt. Das Mittel der Wahl, auch im professionellen Sinn, ist das Dateiformat RAW. Die Bilddateien sind größer als im JPEG Format, dafür werden Bilder aber unkomprimiert, also ohne Datenverlust, gespeichert. Gerade in der Bildbearbeitung kann das RAW Format seine Stärken ausspielen, da Kontrast-, Helligkeits- und Farbinformationen sehr detailliert bearbeitet werden können.

In der Videoaufnahme könnt ihr in den meisten Fällen auf das “.H264” Format zurĂĽckgreifen, welches im Quicktime Container (.mov) gespeichert wird. “.H264” ist ein ebenfalls verlustbehaftetes Format, dass jedoch ĂĽber einen sehr guten Algorithmus verfĂĽgt. Das Format kann zwar im Schnitt verwendet werden, jedoch hat es ein paar Nachteile gegenĂĽber optimalen Schnittformaten wie z.B ProRes oder DNxHD, jedoch sollte dieser Nachteil nur im professionellen Schnittalltag ins Gewicht fallen. Der groĂźe Vorteil bei “.H264” liegt in der geringen Speicherplatznutzung.

Expertentipp: Falls ihr viel Material fĂĽr den Videoschnitt habt, könnt ihr das “.H264” Material auch in ProRes oder DNxHD umwandeln. Ihr mĂĽsst dann aber davon ausgehen mehr Speicherplatz zu benötigen. Im Workflow gerade bei groĂźen Projekten ist dies trotzdem von Vorteil.

Fazit Systemkamera Test

Ich hoffe, du konntest ein paar Informationen aus meinem Leitfaden entnehmen und bist zudem nun für die einzelnen Testberichte im Systemkamera Test gewappnet. Auch würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du den Artikel mit Freunden teilst und dich mit ihnen über das Thema austauschst. Klasse wäre es, wenn du mich auch in Zukunft regelmäßig auf „Systemkamera-Test“ besuchst. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei der richtigen Kamerawahl!

Sony Alpha 7 II Vollformat

Die Sony Alpha 7 II ist die Nachfolgerin der ersten Vollformat Systemkamera überhaupt. Die Sony Alpha 7 brachte bei ihrer Premiere Profi-Fotografen ins Schwärmen, da sie im Gegensatz zu DSLR Kameras über einen kleineren Body verfügte, der auch um einiges leichter war. Der jetzige Nachfolger die Sony Alpha 7 II bleibt dieser Tradition treu und verbindet die Stärken eines Vollformat-Sensors mit der leichten Bauweise von Systemkameras.

Wie sich die Kamera im Alltagstest schlägt und wie gut die einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt sind, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Warum eine Vollformat Systemkamera?

Diese fragt stellst du dir sicherlich, wenn du neu bist in der Welt der Fotografie. Vollformat Sensoren haben größere Maße, als die nächst kleineren APS-C Sensoren. Dadurch kann jeder einzelne Pixel größer gearbeitet werden, was zur Folge hat, dass die Sensoren lichtempfindlicher sind. Höhere Lichtempfindlichkeit bedeutet weniger Bildrauschen. Eine Vollformat Systemkamera kann gerade in schwachen Lichtsituationen herausragende Ergebnisse erzielen, während Kameras mit kleineren Chips bei gleichem Setup schlechtere Bilder liefern.

Ein weiterer Punkt, der nicht unbedingt als Vorteil gelten muss, ist die geringere Tiefenschärfe bei Vollformat Systemkameras. Objekte im Bild können sich stärker vom Vorder- oder Hintergrund abheben. Es kann selektiver mit Schärfe gearbeitet werden. Bei der Videoaufnahme kann es aber mitunter schwierig werden Objekte scharf zu halten, da die Tiefenschärfe geringer als bei APS-C Sensoren ausfällt. Oft brauchst du also Fingerspitzengefühl, um die Schärfe bei sich bewegenden Objekten oder Personen konstant zu halten.

Gehäuse

Die Sony Alpha 7 II besticht durch eine widerstandsfähige Magnesium-Legierung die auch Wasser- und Schmutzabweisend ist. Beim ersten Test in der Hand ist uns sofort aufgefallen, dass der Handgriff auf der rechten Seite nicht von allen Fingern umschlossen werden kann. Der kleine Finger schwimmt mehr oder weniger im Freien. Stören tut uns das nicht, da der Finger natürlicherweise an der Unterseite der Kamera anliegt. Auf dem Kamerakopf finden sich alle nötigen Einstellräder, die im Gegensatz zur Sony Alpha 7 schwergängiger sind, was zur Folge hat, dass Einstellungen nicht mehr ungewollt verstellt werden. Die Rädchen und Knöpfe sind allesamt leicht und komfortabel zu erreichen.

Das Display ist neigbar und löst mit 1.228.000 Pixeln auf. Den gleichen positiven Eindruck hinterlässt der mit 2.359.296 Bildpunkten auflösende elektronische Sucher, der in nahezu Echtzeit alle Bewegungen des Fotografen mitmacht. Des Weiteren können Anzeigen wie eine Wasserwaage oder ein Live-Histogramm eingeblendet werden. Die Farbdarstellung des Suchers ist grandios.
Akkus können an der Unterseite der Vollformat Systemkamera gewechselt werden. Ist die Sony Alpha 7 II auf ein Stativ geschraubt worden, funktioniert dies auch ohne Probleme.

Bildqualität

Dank ihrer eingebauten Rauschunterdrückung kann die Kamera auch in hohen Iso-Werten ein fabelhaftes Ergebnis erzielen. Selbst bei Aufnahmen im Bereich 6400 ISO konnten wir kaum fehlerhafte Pixel erkennen. Die Kanten sind sehr scharf gezeichnet und die Bilddetails lösen fein auf. Ab hören Werten nimmt dann aber das Helligkeitsrauschen und sichtbar fehlerhafte Pixel deutlich zu.

Bildstabilisator

Der größte Qualitätsgewinn der Sony Alpha 7 II gegenüber dem Vorgängermodell ist der eingebaute 5 Achsen-Bildstabilisator. Bis zu 4,5 Blenden längere Belichtungszeiten sind damit möglich. Der Bildstabilisator funktioniert im Übrigen auch mit Fremdhersteller-Objektiven mittels Adapter.

Videofunktion

Im Videobereich kann die Sony Alpha 7 II als Vollformat Systemkamera ebenfalls Punkten und richtet sich mit diversen Funktionen auch an Profi-Kameramänner. So kann die Kamera Videos in S-Log aufnehmen. Dadurch kann der Blenden-Umfang gesteigert werden, was zur Folge hat, dass Videos in der Farbkorrektur individueller angefasst werden können. Zudem verfügt der Body über eine Mic-In und Kopfhörerausgang. Somit kann ein Mikrofon gleichzeitig über Kopfhörer kontrolliert werden.

Fazit – Vollformat Systemkamera Sony Alpha 7 II

Mit der Alpha 7 II versucht Sony auf den Markt der Vollformat Systemkameras vorzudringen und Profi-Fotografen anzusprechen. Das gelingt auf allen Ebenen, da die Kamera über eine optimale Rauschunterdrückung auch bei höheren ISO-Zahlen verfügt und die Lichtstärke Vorteile von Vollformat Sensoren vollends ausspielt.

Auch für Kameramänner ist die Vollformat Systemkamera sehr interessant, da sie in S-Log aufnimmt und über einen Mic-In und Kopfhörerausgang verfügt. Lediglich der fehlende 4K Videomodus stellt hier einen kleinen Wermutstropfen dar. Wenn du also auf der Suche nach einer Vollformat Systemkamera bist, die auch noch kompakt und leicht sein soll, dann ist die Sony Alpha 7 II dein perfekter Begleiter.

Beste Systemkamera

Beinahe monatlich kommen eine Handvoll neuer Systemkameras von unterschiedlichen Herstellern auf den Markt, sodass man schnell den Überblick verlieren kann und am Ende die Frage bleibt, welches denn jetzt die beste Systemkamera für meine Zwecke ist. Und um ganz ehrlich zu sein, ist diese Frage nicht gerade leicht zu beantworten, denn jeder Fotograf verfolgt beim Kauf einer Systemkamera andere Ziele. Manch einer will sich eher auf die Fotografie in Low-Light Situationen fokussieren und braucht deshalb einen lichtstarken Sensor, der ein geringes Rauschen garantiert, ein anderer bevorzugt hingegen eine schnelle Reihenaufnahme, da die Kamera hauptsächlich bei Sportevents zum Einsatz kommt.

Beste Systemkamera – welche Kriterien?

Lange Zeit gab es nur zwei verschiedene Kamerasysteme. Auf der einen Seite beanspruchten digitale Spiegelreflexkameras den Markt der Profikameras für sich, während kleine Kompaktkameras den Markt für Hobbyfotografen, die eher Schnappschüsse realisieren wollten, abdeckte. Seitdem aber Smartphones immer leistungsstärkere Kameras entwickeln, ist der Markt in der Kompaktkameraklasse am Schrumpfen. Kamerahersteller stellten sich deshalb die Fragen, wie sie Kunden zurückgewinnen können.

Aus diesem Grund wurden die ersten Systemkameras entwickelt, da sie im Gegensatz zu Kompaktkameras und Smartphones auf hochwertige Objektive zugreifen können, ohne dabei die Maße und das Gewicht einer DSLR Kamera zu haben. Anfangs waren Systemkameras bei weitem nicht so leistungsstark wie Spiegelreflexkamera, doch das hat sich seit Einführung der Sonya Alpha 7 Serie geändert, da diese Modelllinie ganz klar auf Profifotografen abzielt, die High-End Fotografie in kleinem Gewand bevorzugen.

Was aber muss eine Systemkamera haben, um den Namen „Beste Systemkamera“ zu tragen. Kurzum, sie muss ein Allround-Genie sein. Fotografen müssen genauso von der Kamera überzeugt sein, wie Videofilmer. Die Kamera muss in allen Situationen herausragende Ergebnisse erzielen und somit für die meisten Fotografen interessant erscheinen. Dabei ist es für uns nicht wichtig, wie das Modell designed ist, ob es modern ausschaut oder über einen Retro-Body verfügt. Die verbaute Technik und die Bedienungsfreundlichkeit ist für uns hingegen von entscheidender Bedeutung.

Beste Systemkamera – die Kandidaten

Für die Wahl „Beste Systemkamera“ haben wir die Kandidaten aus unserem Systemkamera Test in die engere Wahl genommen. Da die Preise der einzelnen Modelle jedoch stark voneinander abweichen und nicht jeder Fotograf über gleich viel Geld zum Kauf einer Kamera verfügt, haben wir uns dazu entschlossen zwei Sieger zu küren. Somit wird es einen Sieger in der Klasse über 1000 Euro und in der Klasse unter 1000 Euro geben.

Beste Systemkamera – Die Sieger

Letztendlich konnte sich bei der Wahl zum Titel „Beste Systemkamera über 1000 Euro“ das gleiche Modell wie in unserem Systemkamera Test durchsetzen. Die Sony Alpha 6300 hat uns im Test sowohl in der Fotografie als auch beim Filmen in allen Bereichen überzeugen können. Die Kamera ist dank des BIONZ X Bildsensors extrem Lichtstark, was zur Folge hat, dass in Low-Light Setups Bildrauschen erst ab ISO 6400 wahrnehmbar ist.

Bis dahin verfügen Bilder über eine überragende Kantenschärfe und Detailreichtum. Die Farben werden dabei sehr naturgetreu wiedergegeben. In der Reihenfotografie konnte die Kamera mit 11 Bildern pro Sekunde auch überzeugen. Der 4K Videomodus hingegen lässt das Filmerherz höherschlagen, da die Kamera das Bild im Sensor nicht cropped, sondern die gesamte Fläche des Sensor nutzt, um Videos aufzunehmen. Das ist in dieser Preisklasse unschlagbar. Auch sind der scharfe und hochauflösende Sucher und der präzise Autofokus in vergleichbaren Modellen dieser Preisklasse nicht zu bekommen.

Lediglich der fehlende Kopfhörerausgang könnte Videofilmer stören. Den beinhaltet die Sony Alpha 7 II, die wir ebenfalls getestet hatten. Jedoch ist die Kamera nicht die Beste Systemkamera über 1000 Euro geworden, da sie nur in Full HD aufnimmt.

Fazit zu der besten Systemkamera

„Beste Systemkamera unter 1000 Euro“ ist für uns die Panasonic Lumix DMC-GX80 geworden. Die Kamera ist für uns ein Phänomen, da sie mit einem unschlagbaren Preis unglaublich viele Features beinhaltet, die man sonst nur in Systemkameras vorfindet, die fast das Doppelte kosten. Die Lumix DMC-GX80 ist ebenfalls von uns im Systemkamera Test getestet worden und besticht durch ihre ebenfalls sehr gute Lichtausbeute in lichtschwachen Umgebungen. Hauptanteil daran trägt der 5-achsige Bildstabilisator, der es ermöglicht mit geringeren Shutterzahlen als sonst üblich zu arbeiten, was sich wiederum positiv auf die eingestellten ISO-Werte auswirkt.

Die Kamera verfügt ebenfalls über einen 4K Videomodus, der dank des Bildstabilisators erstaunlich gute Ergebnisse erzielt. Einziger Wermutstropfen ist hier der fehlende Mic-In und Kopfhörerausgang. Bei dem Preis ist das aber absolut verkraftbar.

Sony Alpha 6300 Systemkamera

Seit über 10 Jahren hat Sony seine Alpha Serie mit immer neuen Modellen bestückt, die sich insbesondere in den letzten Jahren den Respekt von engagierten Hobby- und Profifotografen verdient haben. Schaut man auf die Produkteigenschaften der Sony Alpha 6300 so fällt insbesondere der 4K Videomodus auf.

Was sonst noch im Gehäuse steckt und wie sich die Kamera im Foto- und Videobereich gegenüber dem Vorgänger, der Sony Alpha 6000 schlägt, erfährst du im folgenden Testbericht.

Gehäuse

Bevor wir überhaupt mit der Kamera angefangen hatten zu arbeiten, viel uns von vornherein auf, dass das Gehäuse sehr gut in der Hand liegt und auch die Magnesium-Legierung, im Gegensatz zur billigen Plastikverarbeitung der Sony Alpha 6000, zum hochwertigen Eindruck der Sony 6300 beiträgt. Die Kamera sollte auch in extremeren Aufnahmesituationen durch den Hitze-, Staub- und Spritzwasserschutz ohne Komplikationen funktionieren. Lediglich der Videoaufnahme-Button an der rechten Hinterseite könnte größer ausfallen. Zudem ist uns beim Ausklappen des Displays aufgefallen, dass der LCD Bildschirm nicht zur Vorderseite gedreht werden kann. Blogger, die ihr Gesicht während der Aufnahme sehen wollen, sollten sich den Kauf deshalb überlegen. Alternativ gibt es hier die Olympus Pen-F, die wir ebenfalls getestet haben.

Kamerafunktionen

Wie bereits oben erwähnt, bietet die Sony Alpha 6300 einen 4K Videomodus an, der es wirklich in sich hat. Im Gegensatz zu vielen anderen 4K System- oder Spiegelreflexkameras wird das Bild im Videomodus nicht gecropped. Stattdessen wird die volle Sensorgröße benutzt, um das Bild anschließend auf 4K zu skalieren. Dank dieser Technik besticht die Videoaufnahme durch ihre Schärfe und die brillanten Farben. Jedoch ist kein Bildstabilisator vorhanden.

Man sollte also darauf achten E-Mount Objektive mit einem eingebauten Bildstabilisator zu kaufen oder aber über das Schnittprogramm die Bilder zu stabilisieren. Durch die vorhandene MIC-IN Buchse kann Sound direkt zusammen mit dem Bild aufgenommen werden. Jedoch verfügt die Kamera über keinen Kopfhörerausgang.

In der Fotoaufnahme hat sich auf den ersten Blick nicht viel getan, da der Vorgänger die Sony Alpha 6000 über einen identisch großen Sensor verfügt. Sony hat hier trotzdem an der Rauschunterdrückung gearbeitet. Die Bilder der Sony Alpha 6300 sind gerade bis ISO 3200 um einiges Rauschärmer als Bilder der Sony Alpha 6000. Besonders Fotografen, die sich auf Low-Light Bildsetups spezialisiert haben, können mit der Sony Alpha 6300 sehr gute Ergebnisse erzielen. Die Kamera hat eine Auslöseverzögerung von 0,16 Sekunden, was für eine Systemkamera in dieser Preisklasse noch sehr gut ist, auch wenn sie sich hier von ihrer kleinen Schwester der Alpha 6000 geschlagen geben muss.

Rasante Bildaufnahmen

Gerade für Sportfotografen könnte die Sony Alpha 6300 sehr interessant sein, da die Kamera mit bis zu 11 Bildern pro Sekunde auslöst und dank seiner 425 AF-Felder über einen sehr schnellen Autofokus verfügt. APS-C Kamerasysteme wie die Alpha 6300 können für preisbewusste Fotografen gerade im Telebereich Punkten, da Objektive mit längeren Brennweiten um einiges preiswerter sind, als dies bei Vollformat Kamerasystemen der Fall ist.

Fazit – Sony Alpha 6300

Die Sony Alpha 6300 konnte uns in fast allen Bereichen vollends überzeugen. Der 4K Videomodus liefert brillante Filme, die es sogar mit Aufnahmen der Vollformatkamera Sony Alpha 7s II aufnehmen können. In Low-Light Situationen besticht die Sony Alpha 6300 zudem durch ein geringes Rauschen. Lediglich der fehlende Kopfhörerausgang hat uns an der Kamera gestört, was aufgrund des relativ geringen Preises der Kamera auf jeden Fall verkraftbar ist. Abhilfe könnte hier ein externes Aufnahmegerät leisten, das auf den Blitzschuh installiert werden könnte. Abschließend können wir Interessenten getrost zum Kauf der Sony Alpha 6300 raten. Beide Daumen hoch.

Panasonic Lumix DMC-GX80

Als kleiner Bruder der Lumix DMC-GX8 schickt Panasonic die DMC-GX80 ins Rennen, was auf den ersten Blick sehr vielversprechend wirkt. Das liegt nicht nur an dem integrierten 4K Videomodus, sondern auch an vielen weiteren Optimierungen.

Um was es sich dabei im Detail handelt und wie die Kamera im Alltag abschneidet, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Gehäuse

Im Gegensatz zur größeren Lumix DMC-GX8, fühlt sich die kleinere Version um einiges leichter an. Das liegt nicht nur an dem Kunststoffgehäuse, welches sich im Übrigen sehr hochwertig anfühlt, sondern auch an einer neuen Sensor-Verschlusstechnik, der es Panasonic ermöglicht platzsparender zu Bauen und der Fotografen mit einem leiseren Verschlusston beglückt. Verzichten muss man jedoch auf dem Spritzwasser und Staubschutz.

Das Display lässt sich um 80 Grad nach oben und 45 Grad nach unten klappen. Auf eine Schwenkfunktion wurde dabei verzichtet. Video-Blogger sollten sich daher lieber die Olympus Pen-F anschauen, die über ein entsprechendes Display verfügt. Der LCD Sucher ist mit 2,76 Millionen Pixeln sehr hochauflösend und arbeitet bei Schwenk annähernd in Echtzeit.

Kamerafunktionen

Die Panasonic Lumix DMC-GX80 verfügt über einen 3/4 Chip, der trotz seiner Größe auch Bilder bei ISO 3200 noch erstaunlich scharf abbildet und auch bei der Detailtreue und dem Bildrauschen einen hervorragenden Eindruck hinlegt. Die Kamera kann es hier sogar mit hochwertigen APS-C Sensor Systemkameras aufnehmen. Bei ISO-Werten ab 6400 nimmt das Bildrauschen aber merklich zu. Alle höheren Werte sind nicht wirklich sinnvoll, da fehlerhafte Pixel einem hier wahrlich ins Auge fallen.

Der 5-Achsige Bildstabilisator ermöglicht es dem Fotografen erstaunlich scharfe Bilder bei niedrigem Shutter zu schießen. Das bringt große Vorteile mit sich, da der ISO-Wert auch in Lichtschwachen Situationen niedrig bleiben kann. Das kommt wiederum den Bilddetails und dem Rauschverhalten zugute.

Die Panasonic Lumix DMC-GX80 kann dank ihrer 49 AF-Messfelder nicht nur schnell auslösen, sondern ist dank ihrer 8 Bilder pro Sekunde auch für die Sportfotografie geeignet. Jedoch kommt sie nach 40 Bildern im professionellen RAW-Format ins Stottern, da der Bildcache dann voll ist und gleichzeitig auf die Speicherkarte geschrieben muss. Hat man jedoch den JPEG Modus aktiviert, kann die Kamera solange in Reihe aufnehmen, bis der Akku leer ist.

4K Videoaufnahmen mit Abstrichen

Die Panasonic Lumix DMC-GX80 nimmt Videos in 4K mit 25 Bildern pro Sekunde auf. Das ist für diesen Preis wahrlich ein Highlight. Für Videofilmer mit professionellen Ambitionen dürfte die Kamera jedoch nur eingeschränkt geeignet sein, da sowohl der Mic-In, als auch der Kopfhöreranschluss fehlen. Trotzdem ist für den geringen Preis eine 4K Funktion bei weitem nicht selbstverständlich.

Gut hat uns auch die WLAN-Funktion gefallen, mit der die Bilder direkt auf den Fernseher übertragen werden können. Darüber hinaus kann die Kamera auch per Smartphone und entsprechender IOS- oder Android-App gesteuert werden. Bilder können zudem auf Tablets und Smartphones übertragen werden.

Post-Focus Effekt

Mit dem Post-Focus-Effekt können Schärfeeinstellungen nachträglich vorgenommen werden. Das ist faszinierend, da der Fotograf je nach Belieben unterschiedliche Raumebenen scharf bzw. unscharf ziehen kann.

Fazit -Panasonic Lumix DMC-GX80

Die Panasonic Lumix DMC-GX80 ist der absolute Preis-Leistungssieger. Mit ihrer 4k Funktion, dem hochauflösenden Sucher, dem schnellen Autofokus und der sehr guten Serienaufnahme, überzeugt uns das Modell in fast allen Belangen. Für Videofilmer wäre es sicherlich noch hilfreich gewesen, wenn Panasonic der Kamera einen Mic-In und Kopfhöreranschluss spendiert hätte, doch gibt es hier sicherlich alternative Methoden den Ton aufzunehmen. Für Fotografen, die auch in schwachen Lichtsituationen rauscharme Bilder schießen wollen, ist die Panasonic Lumix DMC-GX80 mehr als geeignet.

Fujifilm X-T10

Die Firma aus Japan hat mit der Fujifilm X-T10 eine Allrounder-Kamera zu einem erschwinglichen Preis konzipiert, die sich nur in wenigen Punkten von der Sony Alpha 6300 ĂĽberholen lassen muss, dafĂĽr aber um einiges preiswerter ist.

Im folgenden Testbericht erfährst du alle wichtigen Stärken und Schwächen der Kamera. Dabei gehen wir auch auf die Serienaufnahme-Eigenschaften und den Autofokus der Kamera ein.

Gehäuse

Die Fujifilm X-T10 kann wahlweise als Retro-Variante oder in edlem Schwarz gekauft werden. Bei beiden Modellen fällt sofort auf, dass die Kamera mit ihren nur knapp 400g unglaublich leicht in der Hand liegt, was besonders für Reisefotografen von Interesse sein sollte. Doch auch für alle anderen interessierten Fotografen dürfte die Kamera von großem Interesse sein, denn unter dem Magnesium-Gehäuse befinden sich sehr hochwertige und leistungsstarke Komponenten. Bildschirm und Sucher machen einen guten Eindruck was auch an der hohen Pixeldichte liegt. Leider ist wie bei der Sony Alpha 6300 der Bildschirm nur neigbar. Überzeugen konnte uns der mit 2.300.000 Bildpunkten bestückte elektronische Sucher, der Motive sehr flüssig darstellt. Jedoch wirken die Farben hier knalliger, als auf fertigen Aufnahmen.

Kamerafunktionen

Die Bildqualität der Kamera ist uns im Praxistest als erste Eigenschaft sehr positiv aufgefallen. Fujifilm greift hier auf den leistungsstarken X-Trans-CMOS-Sensor II im APS-C Format zurück, der sehr scharfe und vor allem hochdetaillierte Fotos ermöglicht. Bildrauschen ist bis 3200 ISO nicht wahrnehmbar. Von 6400 – 51200 nimmt das Rauschen jedoch kontinuierlich zu, was auch zu unschönen Bildpixelfehlern führt. Doch seien wir mal ehrlich, bei ISO 52100 sehen selbst Bilder auf Vollformatkameras wie der Sony Alpha 7 II unschön aus.

Punkten kann die Fujifilm X-T10 auch im Autofokus. Die Kamera verfügt über insgesamt 77 AF-Felder, die es dem Fotografen ermöglichen Bilder sehr schnell nachzuschärfen. Gerade bei sich bewegenden Motiven funktioniert die Nachschärfung sehr gut. Der Autofokus kann dabei wahlweise auf „Einzelpunkt“, „Zone“ und „Weit“ umgestellt werden.

Mit 8 Bildern pro Sekunden kann in Reihe aufgenommen werden, jedoch funktioniert die Abstimmung zwischen Bildpuffer und Speicherkarte nicht optimal, was zur Folge hat, dass die Kamera bereits nach 8 RAW (oder 13 JPEG Fotos) herunterfährt, sodass je nach Aufnahmeformat nur noch 2-3 Bilder pro Sekunde möglich sind. Sportfotografen sollten hier trotzdem auf ihre Kosten kommen.

Videofunktionen der Fujifilm X-T10

Leider ist die Videoaufnahmetaste bei der Fujifilm X-T10 nicht optimal angebracht, hat man es dann doch geschafft sie zu betätigen besticht die Kamera mit 60 Bildern pro Sekunde im Full-HD-Format. Jedoch schaltet die Kamera in keinen separaten Videomodus um, was zur Folge hat, dass die Kamera nach betätigen der Videoaufnahmetaste das 3:2 Bild oben und unten beschneidet. Dadurch kann eine exakte Kodierung erst vorgenommen werden, wenn die Kamera bereits Video aufnimmt. Positiv fällt uns auf, dass Blende und Verschlusszeit während der Aufnahme korrigiert werden können.

Die Fujifilm X-T10 besitzt einen eingebauten Blitz, der jedoch so gut verarbeitet ist, dass man ihn auf den ersten Blick nicht wirklich erkennt. Erst wenn man die Verriegelung entsperrt, poppt der Blitz hoch. Der Blitz selbst verfĂĽgt ĂĽber eine Blitzbelichtungskorrektur und eine Langzeitsynchronisation. Es fehlt hier also auch an nichts. Lediglich die Blitzsynchronzeit ist mit 1/180 Sekunde nicht gerade schnell.

Fazit – Fujifilm X-T10

Die Fujifilm X-T10 hat sich in unserem Praxistest als wahre Allrounder-Kamera entpuppt, die sehr viel Leistung für wenig Geld liefert. Sucher und Display sind erstaunlich hochauflösend, was eine sehr gute Motivbestimmung ermöglicht. Die im APS-C Sensorformat aufgenommenen Bilder sind auch in extremen Lichtsituationen äußerst rauscharm. Das gilt vor allem für Aufnahmen bis ISO 3200. Lediglich die kurze Serienaufnahme und die etwas knalligen Farben im Sucher, trüben den doch sehr positiven Eindruck der Fujifilm X-T10 Systemkamera. Insgesamt können wir hier eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.

Olympus Pen-F

Mit der Pen-F hat Olympus eine Kamera auf dem Markt eingeführt, die auf dem Datenblatt bereits über einige Highlights verfügt. So kann der Monitor geneigt und geschwenkt werden, was besonders für Videoblogger von Vorteil sein sollte. Fotoeffekte können über ein separates Rad direkt an der Kamera eingestellt werden. Wildes Rumgeklicke auf dem Monitor sollte daher der Vergangenheit angehören.

Die Olympus Pen-F unterscheidet sich mit ihrem 3/4 Sensor vom APS-C Sensorformat der Sony Alpha 6300 und Fujifilm X-T10. Ob das von Nachteil ist, prĂĽfen wir neben anderen Eigenschaften im folgenden Testbericht.

Gehäuse

Bereits vor über 50 Jahren stellte Olympus eine Pen-F Variante vor, die in ihrem Aussehen doch viele Ähnlichkeiten zur jetzigen digitalen Variante aufweist. Auf jeden Fall ist das Gehäuse im Retro-Look gehalten, was für viele Fotografen ein großes Kaufargument darstellen sollte. Und auch sonst fühlt sich das Gehäuse auf den ersten Blick sehr hochwertig an. Die Kamera verfügt über einen neig- und schwenkbaren Monitor, der auch in extremsten Kamerawinkeln funktionieren sollte. Im Gegensatz zu anderen Systemkameras verfügt die Olympus Pen-F über zahlreiche Rädchen, mit denen verschiedene Effekt- und Farbfilter eingestellt werden können. Auch können ISO/Weißabgleich sowie Blende/Zeit und Belichtungskorrektur über eigene Rädchen verändert werden.

Äußerst ungewöhnlich ist auch der integrierte Sucher der Kamera, da bisherige Olympus-Modelle der gleichen Serie ohne elektronischen Sucher auskommen mussten. Mit 2,36 Millionen Bildpunkten löst dieser sehr scharf aus. In der Praxis funktioniert die Motivauswahl absolut flüssig. Aufgrund der geringen Größe richtet sich die Kamera also auch an Fotografen, die möglichst unbemerkt fotografieren wollen.

Kamerafunktionen

Im Gegensatz zum Vorgänger der über einen 16 Megapixel Sensor verfügt, kommt bei der Olympus Pen-F ein 20 Megapixel Sensor zum Einsatz der exklusiv von Sony für die Kamera produziert wird. Die Steigerung der Pixel des 3/4 Sensors kann sich sehen lassen, da aufgenommene Bilder über eine höhere Kantenschärfe überzeugen können, jedoch wirken Aufnahmen im Vergleich mit Bildern der Sony Alpha 6300 etwas weicher, was auch an der 3/4 Größe des Sensors liegt, der über geringere Maße als der APS-C-Sensor der Alpha 6300 verfügt. Bereits ab ISO 800 nimmt die Weichzeichnung zu und auch im Rauschverhalten schneidet die Olympus Pen-F schlechter ab, da Bilder in Low-Light-Situationen schneller anfangen zu rauschen. Trotzdem fallen die Ergebnisse im Praxistest noch immer sehr gut aus.

Ein Highlight der Kamera ist die 5-Achsen Bildstabilisierung, die es Fotografen sowohl im Foto- als auch im Videomodus ermöglicht Ruckler direkt in der Kamera herauszurechnen. Der Algorithmus funktioniert hier sehr gut. Für Videofilmer ist die Kamera somit gut geeignet, auch wenn die Kamera lediglich über eine Full-HD Funktion verfügt.

Schnelles Auslösen

Die Olympus Pen-F spielt ihre Stärken zudem in der Auslösezeit aus. Bei nur 0,29 Sekunden können Bilder auch in Low-Light Setups schnell ausgelöst werden. Das dürfte sicherlich engagierte Fotografen erfreuen, die darauf angewiesen sind, dass die Kamera die immer gleiche Auslöseverzögerung hat. In der Reihenfotografie nimmt die Kamera mit 10 Bildern pro Sekunde auf. Das schafft sie mit 25-35 Bildern in Folge, was bessere Ergebnisse liefert, als z.B. bei der Fujifilm X-T10. Trotzdem befindet sich die Kamera hier im Mittelfeld.

Fazit – Olympus Pen-F

Definitiv haben wir mit der Oympus Pen-F das beste Modell der Baureihe von Olympus im Test gehabt. Der Sucher und Monitor konnten uns vollends überzeugen und auch die Kantenschärfe der Bilder hat sich gegenüber dem Vorgängermodell stark verbessert. Wir hätten uns jedoch gewünscht, dass die Rauschunterdrückung auch bei ISO 3.200 noch gut funktioniert. Die gute Reihenbildfunktion von bis zu 35 Bildern in Folge richtet sich zudem an Sportfotografen. Der durchschnittlichen Akkulaufzeit steht die schnelle Auslöseverzögerung gegenüber, die auch bei Nacht konstant bleibt. Mit der Pen-F hat Olympus unserer Meinung nach eine sehr gute Allround-Systemkamera auf den Markt gebracht, die sich nicht vor den größeren APS-C Modellen verstecken muss.

Spiegelreflex oder Systemkamera – Welches System gewinnt?

Sowohl Spiegelreflexkameras (DSLR) als auch Systemkameras (DSLM) haben ihre Vor- und Nachteile. Beide Systeme verfĂĽgen ĂĽber ganz individuelle Eigenschaften, die es auf den ersten Blick schwer erscheinen lassen, dem einen System den Vorzug gegenĂĽber dem Anderen zu geben. Deshalb kann es hier nicht wirklich einen Gewinner geben.

Unterschiede beim Kamerasucher

Spiegelreflexkameras verfügen über einen optischen Sucher. Der Fotograf kann durch den Sucher Mithilfe des Spiegels das absolut identische Bild, welches später aufgenommen wird, sehen und beurteilen. Systemkameras hingegen haben kein eingebautes Spiegelsystem und können folglich nur über elektronische Sucher verfügen.

Diese sind jedoch in den letzten Modellen so hochauflösend und präzise in ihrer Bewegungsnachahmung geworden, dass sie optischen Suchen in nichts mehr nachstehen. Des Weiteren können über den optischen Sucher zusätzliche Informationen digital angeschaut werden. So kann bei der Panasonic Lumix DMC-GX80 ein kleines Histogramm + eine Wasserwaage angezeigt werden. Ein Novum, welches Systemkameras vorbehalten bleibt.

Darüber hinaus findet sich in diversen Systemkamera-Modellen, wie der Sony Alpha 7 II die Option wieder, dass bei betätigen der manuellen Schärfe automatisch auf das zu schärfende Objekt herangesprungen wird, damit man optimal den Schärfenbereich beurteilen kann. Spiegelreflexkameras hingegen verfügen nicht über diese Option. Hier muss umständlich der Zoom, falls es sich denn um ein Zoom-Objektiv handelt, betätigt werden, um auf das Bild heran zuspringen. Spiegelreflex oder Systemkamera? Ganz klar Systemkamera.

Autofokus

Spiegelreflexkameras hatten früher den Vorteil, dass durch ihr Phasen AF-System die Scharfstellung schneller erfolgen konnte. Systemkameras haben hier aber in der Zwischenzeit aufgeholt und duale Systeme entwickelt, die zwischen Phasen-Detektion und Kontrast-AF umschalten können. Dadurch hat sich in den letzten Jahren die Schnelligkeit vom Autofokus an die Geschwindigkeit von DSLR-Kameras angenähert. Topmodelle im Systemkamerasektor bieten mitunter sogar schnellere Autofokussysteme an. Spiegelreflex oder Systemkamera? Systemkamera mit kleinen Vorteilen.

Videoaufnahme

Spiegelreflexkameras müssen zum Filmen von Videos ihren Spiegel hochgeklappt halten, damit der Sensor die Szenerie einfangen kann. Während der Aufnahme kann also nicht durch den Sucher das Bild beurteilt werden. Stattdessen ist der Kameramann darauf angewiesen auf das Display zu schauen. In sehr hellen Lichtsituationen kann das mitunter sehr mühsam sein. Oft wird dann ein Lichtschutz an der Spiegelreflexkamera angebracht.

Bei Systemkameras kann hingegen der Sucher weiter verwendet werden, da hier kein Spiegel verbaut ist, der dem Sucher die Sicht nehmen könnte. Es gibt aber noch einen weiteren Vorteil den Systemkameras gegenüber Spiegelreflexkameras haben. So kann der Autofokus während der Aufnahme bei Systemkameras aktiviert bleiben. Manch einer sagt jetzt wohl, dass der AF-Modus bei Aufnahmen jedoch sinnlos ist, da die Kamera ständig pumpt, um die Schärfe neu zu finden. Das Bild wurde in der Vergangenheit dadurch oft unscharf und sprunghaft wieder scharf.

Die neuesten Generationen von Systemkameras haben hier aber einen AF-Film-Modus, der auf schnelle Schärfenkorrekturen verzichtet, um möglichst natürlich die Schärfe zu verlagern. In der Praxis haben wir den Test mit der neuen Sony Alpha 7s II gemacht. Die Ergebnisse waren in vielen Einstellungen überragend. Spiegelreflexkameras müsse auf diese Option komplett verzichten, da der AF-Modus durch das Hochklappen des Spiegels komplett unterbrochen wird. Spiegelreflex oder Systemkamera? Ganz klar Systemkamera.

Qualität der Bilder

Einer der wichtigsten Punkte für Fotografen ist natürlich die Qualität der Bilder. Verfügen Systemkameras und Spiegelreflexkameras über die gleiche Sensorgröße wie z.B 3/4, APS-C oder Vollformat, dann werden sich hier kaum Unterschiede finden. Spiegelreflex oder Systemkamera? Unentschieden.

Auslöseverzögerung und Serienaufnahme

Systemkameras verfügen über keinen manuellen Spiegel, dadurch gibt es keinen physischen Grund weshalb die Auslöseverzögerung langsamer als bei Spiegelreflexkameras sein sollte. In der Praxis ist die Antwort aber nicht ganz so einfach zu finden. Denn ob eine Kamera schnell auslöst, hängt auch von der Schnelligkeit des Caches ab, in welchem die Bilder zwischengespeichert werden.

Auch muss die Übertragungsgeschwindigkeit zwischen Cache und Speicherkarte berücksichtigt werden. Die Spitzenmodelle der Spiegelreflexkameras haben da sehr teuer verbaute Technik, die bis zu 14 Bilder pro Sekunde ermöglichen. Jedoch erhöhen sich auch im Systemkamera-High-End-Bereich die Übertragungsgeschwindigkeiten. Auslöseverzögerung also auch Serienaufnahmegeschwindigkeit bewegen sich deshalb auf einem ähnlich hohen Niveau. Spiegelreflex oder Systemkamera? Unentschieden.

Akkuverbrauch

Systemkameras verbrauchen generell mehr Strom, um zu arbeiten. Hauptgrund dafür ist der elektronische Sucher, der im Gegensatz zu den optischen Suchern von Spiegelreflexkameras mehr Strom verbraucht. Im Durchschnitt können Systemkameras um die 350-400 Bilder und 100-130 Minuten Film mit einer Akkuladung aufnehmen. Was für sich gesehen doch sehr viel ist. Im Vergleich mit Spiegelreflexkameras können Systemkameras jedoch nicht mithalten. Spiegelreflex oder Systemkamera? Klarer Vorteil für Spiegelreflexkameras.

Bildstabilisator

Generell gibt es bei Systemkameras und Spiegelreflexsystemen zwei unterschiedliche Bildstabilisatoren. Die Sensor-Shift-Technik und der Einsatz von Objektiven mit beweglichen Linsen, die Bewegungen kompensieren. Systeme wie die Sony Alpha 7 II bieten beide Verfahren im Zusammenspiel miteinander an, was zu noch besseren Ergebnissen bei der Bildoptimierung fĂĽhrt. Spiegelreflex oder Systemkamera? Leichter Vorteil fĂĽr Systemkameras.

Größe und Gewicht

Hier spielen Systemkameras ihre volle Stärke aus. Im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras kann hier auf das Spiegelsystem verzichtet werden. Dadurch können viel kompaktere Gehäuse gebaut werden, die auch vom Gewicht leichter ausfallen. Spiegelreflex oder Systemkamera? Ganz klar Systemkamera.

Persönliche Vorliebe

Jeder Fotograf hat seine technischen Vorlieben und genau dies gilt auch für die unterschiedlichen Kamerasysteme. Am Ende sollte man selbst testen, welches System einem mehr zusagt. Optische Kamerasucher versprühen den Charme analoger Fotografie. Das hochklappen des Spiegels und der damit verbundene unverwechselbare Sound sind für viele Fotografen ein muss. Systemkameras hingegen können, wenn sie über einen elektronischen Verschluss verfügen, komplett geräuschlos aufnehmen. Diese Eigenschaft kann sich insbesondere in der dokumentarischen Fotografie als Vorteil herausstellen. Am Ende zählt einzig und allein nur eine Frage: Mit welchem System fühle ich mich wohler?

Fazit Spiegelreflex oder Systemkamera

Wir hoffen sehr, dass euch der kleine Leitfaden weiterhelfen konnte und wĂĽrden uns sehr freuen, wenn ihr den Artikel mit euren Freunden teilt.

Einkaufsratgeber der Systemkamera Bestenliste

Spiegellose Kameras sind bereits seit Jahren auf dem Markt und haben innerhalb der letzten Jahre an Popularität gewonnen. Die meisten ernsthaften Fotografen hätten sich bisher für eine DSLR Kamera entschieden, nun aber haben diese ihre DSLR Modelle mit den leichteren, spiegellosen Kameras eingetauscht. Die spiegellosen Kameras sind nicht nur leichter und kleiner als ihre DSLR Konkurrenten, sondern ebenfalls geräuschloser. Da die spiegellosen Modelle nicht das typische Klickgeräusch haben, können Straßen-sowie Hochzeits- und Theaterfotografen unbemerkt fotografieren.

Das Aussuchen einer spiegellosen Kamera kann aufgrund der vielen Optionen, von Sensorgröße, zu Videofähigkeiten, zu Linsensystemen, usw. eine beängstigende Aufgabe sein. Wir werden all diese Optionen besprechen und Ihnen jegliche Informationen liefern. Das Kaufen einer neuen Kamera sollte eine aufregende Erfahrung sein. Lassen Sie uns Ihnen daher helfen eine kluge Entscheidung zu treffen.

Warum Sie sich eine spiegellose statt einer DSLR Kamera zulegen sollten

Der Hauptgrund weshalb Sie sich eine spiegellose Kamera zulegen sollten ist die Größe des Apparats. Fürs ungeübte Auge oder für Amateurfotografen ist der Unterschied einer spiegellosen oder einer DLSR Kamera unbemerkbar. Wenn man beide bei guter Belichtung benutzt besteht kein Unterschied. Die DSLR Kamera könnte bei Innenfotografien leicht besser abschneiden, was Ihren Einkauf beeinflussen könnte. Wie vorher erwähnt liegt der Vorteil der spiegellosen Kameras im Stil und der Tragbarkeit. Deshalb passen solche Kameras perfekt in Ihre Tasche und bieten immer noch eine DSLR Bildqualität. Wir empfehlen (das erste Produkt der Liste unten). Für weitere Information lesen Sie die Bewertungen untern durch.

Was man von einer spiegellosen Kamera erwarten kann

Die meisten Bewertungen der Systemkamera Testsieger konzentrieren sich auf die aktuellste Technologie allgemein und der DSLR Technologie. Da die spiegellosen Geräte allerdings neu auf dem Markt sind, wissen die meisten Experten noch nicht was zu erwarten ist.

Was Sie zunächst wissen sollten ist, dass spiegellose Kameras, genau wie die DSLR Modelle, bessere Linsen benötigen, um qualitative Resultate zu liefern. Die Linse, die der Kamera beigefügt wird, ist der normalen Linse eines Anfänger DSLR-Modells ähnlich.

Spiegellose Kameras sind etwas schneller, wenn es um das Fokussieren auf mittlerer Reichweite geht. Erwarten Sie aber nicht dieselben Resultate bei schlechten Lichtkonditionen. Das Wort, schneller, bezieht sich hierbei auf sie Geschwindigkeit sowie die Blitzgeschwindigkeit.

Die spiegellose Technologie ist ebenfalls geräuschloser als die der DSLR Modelle. Falls Sie Paparazzi spielen wollen, schlagen wir das (zweite Produkt der Liste unten) vor, welches leicht als Systemkamera Testsieger gesehen werden kann. Für weitere Informationen lesen Sie die Bewertungen unten durch.

Auf welche Eigenschaften man Acht geben sollte

Eine spiegellose Systemkamera sollte einen Sensor haben, welcher groß genug ist um detaillierte Bilder zu schießen, und zur selben Zeit klein genug sein um es in Ihre Tasche zu stecken. Das Filmen sollte in voller HD Qualität erfolgen und der Blitz sollte mit eingebaut sein. Achten Sie ebenfalls darauf, dass Sie sich für eine Kamera entscheiden, die Ihnen erlaubt die Linse mit einer manuellen Fokuslinse zu ersetzen. Dies wird Ihnen auf Ihrem Weg zum Top-Fotografen viele Vorteile verschaffen.

Wieviel sollten Sie fĂĽr eine spiegellose Systemkamera ausgeben?

Eine anständige spiegellose Systemkamera sollte Sie ca. 250€ – 500€ kosten je nachdem für welchen Hersteller Sie sich entscheiden und mit welchen Eigenschaften die patentierte Technologie ausgestattet ist.

Panasonic Lumix DMC-G5KEG-K

Kompakte Systemkameras sind schon seit ca. 4 Jahren auf dem Markt. Panasonic war der erste Hersteller, welcher dieses Genre mit der Markteinführung des Lumix G1 im Jahre 2008 startete. Seitdem hat Panasonic, mit der Entwicklung verschiedener CSC Modelle, welche unterschiedliche Marktsegmente ansprechen, ihre Reichweite erweitert. Die aktuelle Bandbreite verfügt über den GF5 für solche die nach einer kompakten Form mit CSC Qualität suchen, den GX1 für enthusiastische Fotografen , die nach einer kleinen und tragbaren Kamera suchen, welche zu ihren DSLR Modellen passt, den etwas in die Jahre gekommenen GH2 für Videoenthusiasten und den ein Jahr alten G3, welcher eine interessante Kombination von Einsteiger-und Enthusiasten-Einstellungen aufweist.

Rein namentlich gesehen scheint der G5 zunächst ein direkter Nachfolger des G3 zu sein. Jedoch sieht Panasonic dieses Modell als Bandweitenerweiterung an. Als solcher wird der G5 über den G3 gestellt, und der GF5 soll gegebenfalls potentielle Einsteiger und fortgeschrittener DSLR-Käufer anreizen- denken Sie an den Canon 650 D oder den Nikon D3200. Zusätzlich bietet der G5 genügend Updates, um G3 und GF3 Besitzer anzulocken. Falls Sie sich wundern weshalb es keinen G4 zwischen dem G3 und dem G5 gibt- in Japan gilt die Nummer 4 als Pech-Zahl.

16.05 MP Live MOS Sensor

Der G5 wird mit einem brandneuen 16.05 MP Live MOS Sensor gebaut. Des weiteren wird dies durch einen neuentwickelten Venus-Maschinen- 7FHD Bildprozessor komplementiert, welcher in der Lage ist Bilder mit einer relativ schnellen Geschwindigkeit von 6fps zu schießen während einer hochsensitiven Einstellung von ISO 12,800 geboten wird. Falls Ihnen eine leicht niedrigere Bildauflösung nichts ausmacht, ist es auch möglich Fotos mit einer super schnellen 20 FPS- Geschwindigkeit zu machen indem ein elektronischer Kameraverschluss (statt einem mechanischen) benutzt wird. Wenn Sie in einer geräuschsensitiven Umgebung (wie zum Beispiel während einer Hochzeit) fotografieren wollen, ist die Möglichkeit den elektronischen Kameraverschluss auf lautlos zu stellen ein weiterer Vorteil.

Sony Alpha 5000

Die Sony Alpha A5000 ist eine spiegellose Kamera im fortgeschrittenen Einsteigerbereich, welcher mit der Sonys-Bandbreite der E-Befestigungslinsen kompatibel ist. Im Januar 2014 verkündet ist die Alpha A5000 Kamera der Nachfolger des NEX 3N und stellt die zweite E-Befestigungskamera dar, welche die NEX-Marke verlässt, um nur den Alphanamen zu übernehmen. Sony zufolge ist diese Kamera die weltweit kleinste und leichteste wechselbare Linsenkamera, welche über eine Wi-Fi -Verbindung verfügt. Jedoch schränkt Sony den Rahmen der Kameras, die über einen APS-C Sensor haben, ein. Im Gegensatz zum vorigen Jahr, wo das A3000 Modell das Aussehen des DSLR nachahmte, sieht der neue A5000 unverkennbarer Weise so aus wie die früheren NEX-Modelle, wobei der A5000 dem 3N am ähnlichsten aussieht, da es dieses Modell ersetzt.

Kleiner und leichter

Vom Stil her ist der A5000 ganz klar eine Erweiterung der vorigen NEX –Linie und übernimmt das flache Profil und die klaren Linien des Vorgängers. In der Tat ist der A5000 genau so groß wie der NEX 3N, jedoch ist dieser mit 110x63x36 mm einige Millimeter breiter. Zusammen mit der Batterie und der Karte (nur der Körper) wiegt das Modell 269g. Falls Sie ein DSLR zum gleichen Preis vorziehen, ist der Nikon D3300, mit den Massen 124x98x76 mm und einem Gewicht von 460 g, oder der Canon EOS T5/1200 D, mit den Einheiten 130x100x78mm und einem Gewicht von 480 g samt Batterie und Karte, eine gute Option. Insgesamt ist der A5000 kleiner und leichter während dieses Modell innen dieselben APS-C Sensoren benutzt.

Auf der oberen Seite befindet sich der ausziehbare Ein-und Ausschaltknopf, welcher am Auslöseknopf moniert ist. Jedoch ist die Kameraform anders. Die Senkung an der rechten Seite ist nicht mehr vorhanden und der Griff verlängert sich mit einer leichten, absteigenden, nach vorne gehender Senkung hin zu einer rundlichen Kurve an der Vorderseite. Der Abspielknopf wurde von der hinteren Seite entfernt und nun befindet sich der Blitz innerhalb einer gerundeten Wölbung. Wie zuvor befindet sich der Aktivierungsknopf dahinter auf der linken Seite, so dass sich Ihr rechter Daumen auf der abgewinkelten Hinterseite des oberen Teils positionieren kann. Der Knopf, um Filme aufzunehmen ist auf der gegenüberliegenden Seite, so dass Sie diesen mit Ihrem rechten Knopf drücken können. Der Knopf ist eingebaut und benötigt eine zwangsläufige Wirkung, welches sich auf Filmmaterial auswirkt. Auf der Plusseite ist es schwer den Knopf ausversehen zu drücken.

Samsung NX3000

Zunächst sollte festgehalten werden, dass dieses Modell die besten Fotos erzeugt, die Sie jemals sehen werden. Die satten Farben und perfekten Details werden Ihnen das Gefühl geben, dass Sie jene Momente wiedererleben. Für dieses Erlebnis sorgt der 20.3 Megapixelsensor, welcher Ihnen ermöglicht wunderschöne Bilder aufzunehmen, sogar falls die Lichtbedingungen nicht die besten sind. Zusätzlich eignet sich diese Kamera hervorragend für Momentaufnahmen, da es 5 Bilder pro Sekunde aufnimmt.

Wenn Sie diese Kamera erhalten, bekommen Sie einen 16-50 mm Power-Zoomobjektiv. Diese Kameralinse eignet sich für die meisten Bildarten, von wunderschönen Landschaftsaufnahmen bis hin zu Standardportraits. Natürlich sind diese nur zwei von vielen weiteren Bildoptionen.

Falls Sie gerne Videos aufnehmen, werden Sie die Zoomfunktion sicherlich lieben, denn diese erlaubt Ihnen das Bild zu verkleinern oder zu vergrößern während es auf einem fixen Punkt gehalten wird.

Heutzutage sind Selfies einer der berühmtesten Bilderarten. Jedoch kann es Ihnen schwerfallen das perfekte Selfie herzubekommen falls man nicht weiß wie man auf dem Bild aussehen würde oder wie man sich positionieren soll. Mit diesem Modell wird dieses Problem nicht auftreten, denn der Bildschirm kann umgedreht werden, was Ihnen die beste Sicht bietet. Tatsächlich kann der Bildschirm auf vielseitiger Weise gewendet werden, was Ihnen eine größere Freiheit bietet das perfekte Foto zu machen, egal von wo aus Sie schauen.

Canon EOS M

Zusätzlich zu diesem einfach zu bedienenden Design kommt dieses Modell mit vielen weiteren Eigenschaften. Von dem 18.0 Megapixel-CMOS (APS-C) Sensor und dem DIGIC 5 Bildprozessor bis hin zum kreativen Filter und den Geräuschreduktions-Einstellungen bietet der Canon EOS M mehr als zunächst erwartet, was bei den meisten Produkten eher nicht der Fall it.

Sowie bei den meisten anderen Kameras, die heutzutage auf dem Markt sind, ist dieses Canon Modell nicht nur fürs Fotografieren bestimmt. Mit diesem Apparat kann man ebenfalls Videos aufnehmen. Von daher werden Sie die EOS Voll- HD-Filmeinstellung als sehr praktisch ansehen. Ausgestattet mit dem Film Servo AF, der Ihnen erlaubt sich auf bewegende Objekte zu fokussieren, werden Sie sich wie ein Profifotograf vorkommen der Videos mit Leichtigkeit zu einer hervorragenden Qualität aufnimmt.

Das hier begutachtete Canon-Modell verfügt definitiv über alles was benötigt wird um qualitative Videos zu drehen, da es 1080p30 Videos aufnehmen kann. Die Tonqualität ist aufgrund der erhältlichen 25p oder 24p Optionen, hervorragend.

Ein weiterer Vorteil des Canon EOS M ist die Kompatibilität mit einer weiten Bandbreite von Speicherkarten, sogar von Ultrageschwindigkeitskarten. Dies stellt Ihnen mehr Speicherplatz für Ihre Videoaufnahmen zur Verfügung.

Der Touchscreen ist eine tolle Ergänzung die bereits von einer Vielzahl von Benutzern geschätzt wird, welche sich bereits an Smartphones und Tablets, die mit simplen Eingaben manipuliert werden können, gewöhnt haben.

Nikon 1 V2

Seit dem letzten Jahr, wo das Original V1 Modell in den Markt eingeführt wurde, hat sich das Design des Nikon 1V2 radikal verändert. Nun verfügt der Nikon V2 über einen prominenten Handgriff, einer Prisma-ähnlichen Wölbung, wo sich der eingebaute Blitz befindet, sowie der EVF und ein komplett revisioniertes Kontrolllayout. Insgesamt verfügt dieses Modell über sanftere und elegantere Propositionen als sein Vorgänger. Noch immer aus Aluminium und Magnesiummetalllegierung gebauten Einzelteilen zusammengefügt, ist der Nikon 1 V2 schwerer als die Größe vermuten lässt. Mit einem Körpergewicht von nur 278g ist das Modell dennoch etwas leichter und kleiner als der V1. Dank des tiefen Handgriffs, welcher der Sony NEX Kameraserie ähnelt, ist es möglich einhändig zu fotografieren, falls Sie dies wünschen. Wegen der Prisma-ähnlichen Wölbung ist der V2 jedoch weniger tragbar als der V1.

Linsen- und dem Kamerakörper

Der V2 führt damit fort den relativ neuen Nikon 1-Linsenhalter zu benutzen. Statt einer schlechteren Version des guten alten F-Halters zu sein, bietet das neue Design eine hundertprozentige Kommunikation zwischen den beigefügten Linsen- und dem Kamerakörper, was durch ein Dutzend Verbindungen ermöglicht wird. Genau wie bei dem Hersteller der F-Halter SLR Kamera ist ein weißer Punkt vorhanden, der die Linsenanordnung erleichtern soll. Die Position wurde jedoch von der 2 Uhr-Richtung (falls von vorne betrachtet) zur oberen Seite des Halters geändert. Die Linse selbst verfügt über eine kurze, silberne Erhöhung am Linsengebinde, welche mit dem weißen Punkt angeglichen werden, muss damit man die Linse an die Kamera anschließen kann. Obwohl dies an Übung bedarf, ist dies die schnellste Art, um Linsen schneller und einfacher auszutauschen.

SD/ SDHC/ SDXC Speicherkarte

Der Nikon V2 lagert Fotos und Videos auf einer SD/ SDHC/ SDXC Speicherkarte und unterstützt die schnellste UHS-I Geschwindigkeitsklasse. Die Kamera wird von einer neuen EN-EL21 Lithium-Ionenbatterie betrieben, wobei deren Füllmenge lediglich für die Aufnahme einer geringeren Bildmenge ausreicht (310 versus den 350 Bildaufnahmen des V1). Der Stativsockel der Kamera ist aus Metall und ist der optischen Axe der Linse angeglichen. Dies bedeutet, dass man die Batterien oder die Karten wechseln kann während der V2 auf dem Dreifuss montiert ist, da die Drehgelenke der Batterien-/Kartenabteiltür innerhalb des neuen Handgriffes weit genug vom Stativsockel entfernt ist.

Der Systemkamera Test fĂĽr mehr Durchblick

Sie repräsentiert den goldenen Mittelweg zwischen der handlichen Kompaktkamera und einer hochtechnisierten Spiegelreflexkamera (DSLM). Zudem behaupten sich die Spiegellosen Systemkameras immer mehr am Markt. Eine Systemkamera punktet mit überzeugenden Vorteilen, wie mehr Flexibilität dank Wechselobjektiven und anderen austauschbaren Komponenten. Zugleich ist sie griffig, wie eine Kompakte, liefert freilich Bilder in bestechender Bildqualität. Bei begeisterten Hobby-Fotografen steht die Systemkamera längst im Fokus des Interesses. Kein Wunder, dass auch zunehmend Profi-Fotografen nicht mehr auf sie verzichten wollen. Das Angebot wächst in einem atemberaubenden Tempo und erstreckt sich von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu High-End-Geräten in Premium-Qualität. Den Überblick liefert ein Systemkamera Testbericht, der die Kaufentscheidung erheblich erleichtert.

Die Ausstattung macht den Unterschied

Bei der Auswahl der perfekten Kamera einzig nach dem Preis zu entscheiden, würde wichtige Gesichtspunkte unbeachtet lassen, wie die Ausstattung und die technischen Fähigkeiten. Vielmehr ist es so, dass nicht zwingend das teuerste Gerät das Optimum darstellt. An dieser Stelle setzt der Systemkamera Test an, der die Modelle in ihrer Gesamtheit betrachtet und auf diese Weise eine hilfreiche Kaufberatung leisten möchte. Im ersten Schritt ist demnach von Interesse, über welche Komponenten eine Systemkamera zumindest verfügen sollte, um überhaupt eine Chance zu haben auf eine gute Platzierung.

Grundausstattung

  • Kameragehäuse aus Kunststoff oder Leichtmetall
  • Wechselobjektiv
  • Display mit guter Auflösung
  • Lautsprecher und Mikrofon.
  • Optischen Bildstabilisator und HD-Videoaufnahmen
  • CMOS Sensor

Immer mehr Hersteller bieten ihre Kameras mit einem eingebauten Sucher an, sodass dieser mittlerweile ebenfalls zur Basisausstattung gezählt werden darf. Zwingend notwendig ist ein optischer Sucher zwar nicht, weil das Motiv ohnehin auf dem Display erscheint; indes wollen Fotografen auf dieses lieb gewonnene Teil aus Gewohnheit einfach nicht verzichten. Modelle, an denen ein fest installierter Sucher fehlt, bieten ihn daher in der Regel als Zubehör zum Aufstecken an.

Extras fĂĽr mehr Luxus

  • Drehbares Display mit genĂĽgend Zoll und ausreichender Sensorgröße fĂĽr Bilder in ungewöhnlichen Perspektiven.
  • BerĂĽhrungsempfindlicher Touchscreen fĂĽr die gesamte Bedienung der Kamera.
  • SpritzwassergeschĂĽtztes Magnesiumgehäuse.
  • Display und groĂźer Sucher in Kombination.
  • Wahlrad fĂĽr eine blitzschnelle Modusänderung.

Eine ebenso simple, wie raffinierte Zusatzausstattung stellen zahlreiche Funktionstasten am Gehäuse dar, von denen einige frei belegbar sind. Damit sind auch Kameras aus dem High-End-Bereich fĂĽr Anfänger leichter zu bedienen – ein Faktor, der bei einem Systemkamera Test stets eine Rolle spielt. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, ein Gerät in Betracht zu ziehen, das gegen ungĂĽnstige Witterungsbedingungen geschĂĽtzt ist. Ein gelungenes Foto sollte nicht am schlechten Wetter scheitern. Wichtig zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass ein herkömmlicher Spritzwasserschutz nicht ausreicht fĂĽr Fotos unter extremen Bedingungen, wie in der WĂĽste oder auf See. Zu diesem Zweck bietet der Handel SpezialausfĂĽhrungen an, die natĂĽrlich bei einem Systemkamera Test berĂĽcksichtigt werden, sofern die Qualitätsmerkmale stimmen.

Der Systemkamera Test deckt die inneren Werte auf

Liegt die Kamera gut und sicher in der Hand, ist leicht zu transportieren, ohne viel Platz zu beanspruchen, hat sie bereits etliche Pluspunkte gesammelt. Was das Gerät wirklich zu leisten vermag, zeigt sich indes erst, wenn auch die Software auf den Prüfstand gestellt wird.

Bildqualität als wesentlicher Qualitätsfaktor

Da eine Systemkamera mit den unterschiedlichsten Objektiven bestückt werden kann, hängt eine zuverlässige Bewertung der Bildqualität stets davon ab, in welcher Kombination fotografiert wird. Eine Auflösung mit 20 Megapixeln und Video Aufzeichnung in hochauflösender Qualität, mit denen Geräte der Marke Samsung aufwarten, legt die Messlatte im Systemkamera Test entsprechend hoch. Je größer der Aufnahmesensor, desto größer ist die aufgefangene Lichtmenge. Unter den Testsiegern tummeln sich immer wieder Modelle, deren Aufnahmefläche genauso groß ist, wie die einer klassischen Spiegelreflexkamera. Das Resultat ist detailgenaue, scharfe Bilder, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch schön anzusehen sind.

Geschwindigkeit ist nicht nur fĂĽr ungeduldige Fotografen wichtig

Nichts ist nerviger, als vor einem einzigartigen Motiv eine gefühlte Ewigkeit darauf zu warten, dass sich die Kamera scharfstellt. Ein Systemkamera Test bezieht daher die Arbeitsgeschwindigkeit ein, als einen wesentlichen Eckpunkt der Beurteilung. Um ganz oben in der Rangliste zu erscheinen, sollten sich die Autofokuszeiten um 6 bis 8 hundertstel Sekunden bewegen. Wer gerne Actionfotos schießt, achtet hier auf einen Wert von 3 hundertstel Sekunden. Temporeich sollte es darüber hinaus bei Serienbildern zugehen. Wenn diese Funktion im Hobbybereich auch nicht so häufig angewendet wird, bietet sie doch die beste Chance, ein rasch bewegendes Motiv mit wenigstens einem scharfen Foto in der Serie einzufangen. Eine Geschwindigkeit von 8 bis 10 Bildern pro Sekunde wird bei guten Kameras mittlerweile vorausgesetzt. Wir haben auch viele Action-Cams getestet.

Die MenĂĽ-Bedienung stellt ein Systemkamera Test stets auf die Probe

Wie bei jedem softwaregesteuerten Gerät, ist der Aufbau des Programms zum größten Teil Geschmackssache. Ein Einsteiger in die Hobbyfotografie benötigt andere Funktionen, als ein erfahrener Profi. Ein Systemkamera Test gibt immerhin ausreichend Auskunft darüber, welches Modell über ein ausgeklügeltes Bedienkonzept verfügt, um möglichst allen Anforderungen gerecht zu werden. Hierzu zählt beispielsweise:

  • Ein Schnellzugriffsprogramm, dessen Einstellungen mit einem Handgriff verändert werden.
  • Ein modernes Betriebssystem, das den Zugang zum Internet erlaubt.
  • Eine praktische Timer-Funktion, zum Fotografieren nach vorprogrammierten Zeiten.
  • Die Möglichkeit, jedes Motiv im Simulationsmodus zu betrachten.
  • Ăśppige Spezial-Effekte, damit das Fotografieren noch mehr SpaĂź bereitet.

Ein Hinweis darauf, dass sich der Hersteller wirklich Gedanken über die Wünsche des Nutzers gemacht hat, zeigen simple, jedoch nützliche Details. Hierzu gehört beispielsweise, dass sich ohne viel Aufwand Signaltöne oder Hilfslichter abschalten lassen.

Klassifizierung der Systemkameras

Insgesamt kann eine Einordnung in drei Kategorien vorgenommen werden, die den Weg zur idealen Systemkamera ebnen.

Einsteigermodelle

Jung-Fotografen, die erst einmal austesten wollen, wie ihnen dieses Hobby gefällt, wollen zweifellos in diesem Stadium keine großen Summen investieren. Günstig in der Anschaffung soll sie sein und trotzdem passable Bilder und Videos abliefern. Geräte für diesen Zweck liefern im vollautomatischen Modus gute und effektive Ergebnisse, verzichten jedoch auf individuelle Einstellungsmöglichkeiten und anderen Luxus ganz bewusst. Zum Kennenlernen reicht diese Ausstattung erfahrungsgemäß allemal.

Systemkamera der Mittelklasse

Wer bereit ist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist mit einer Kamera der mittleren Kategorie gut beraten. Hier darf bereits ein Touchscreen erwartet werden, ein erstklassiges Sensorformat, ein Schnellmenü und andere nützliche Assistenzfunktionen. Persönliche Einstellungen sind nun nicht mehr aufwändig vorzunehmen, sondern werden im Handumdrehen realisiert. Erste kreative Effekte wecken die Lust auf weitere Entdeckungsreisen in die gekonnte Fotografie.

High-End-Geräte

In dieser Qualitätsstufe wird der Kunde mit Spitzenleistungen verwöhnt, wie Vollformat-Sensoren, Auflösung in 24 Megapixel und mehr, Bedienung mit einem Fingerzeig, intuitives Menü, bewegliches Display, elektronischem Sucher in allerfeinster Auflösung und vielen weiteren faszinierenden Attributen. Kein Wunder also, dass selbst Profi-Fotografen in einem Systemkamera Test Ausschau halten nach derartigen Wundern der Technik, die sich längst nicht mehr verstecken müssen hinter einer Spiegelreflex-Kamera.

Keine Vorschusslorbeeren fĂĽr Hersteller im Systemkamera Test

Erst seit 2008 bietet der Handel Systemkameras an, wie wir sie heute kennen. Auf diesem noch relativ jungen Markt gilt es folglich, sich mit erstklassigen Produkten zu etablieren. Ein klangvoller Name alleine genügt bei weitem nicht. Jeder Systemkamera Test stellt sicher, dass Qualität und Leistungsvermögen in den Vordergrund gestellt werden, sodass auch Außenseiter eine Chance haben, sich zu platzieren. Bislang haben es freilich die altbekannten Platzhirsche geschafft, sich im Ranking durchzusetzen.

  • Seit 2010 mischt Samsung mit seiner NX-Reihe auf dem Markt fĂĽr Systemkameras mit. Nach dem gelungenen Start mit einem leistungsstarken Mittelgewicht, ist dieser Hersteller regelmäßig auf den oberen Plätzen zu finden.
  • Der japanische Hersteller Sony ist ebenfalls seit 2010 mit Systemkameras auf dem Markt präsent. Seinem Ruf als WeltmarktfĂĽhrer wird das Unternehmen mit immer neuen High-Lights gerecht, wie zuletzt der schnellsten Autofokus-Systemkamera aus der Alpha-Serie.
  • Als traditioneller Hersteller fĂĽr hochwertige Spiegelreflexkameras, lieĂź Nikon sich Zeit mit den ersten Systemkameras. Erst in 2011 präsentierte das Unternehmen seine ersten Modelle und legte damit einen furiosen Start hin, der bis heute anhält.

Weitere Systemkamera Hersteller

  • Die geballte Erfahrung von mehr als 80 Jahren, stellt Fujifilm auch in den Dienst der Herstellung von Systemkameras. Der Erfolg lieĂź nicht lange auf sich warten, sodass in nahezu jedem Systemkamera Test mindestens ein Modell vertreten ist.
  • Panasonic, der Weltkonzern mit japanischen Wurzeln, bestätigt mit seiner Lumix-Serie, dass er auch Systemkameras in Top-Qualität liefern kann. Die Geräte aus der breit gefächerten Auswahl behaupten sich regelmäßig erfolgreich gegenĂĽber der starken Konkurrenz. AuĂźerdem brachte der Weltkonzern die erste Spiegellose Systemkamera auf den Markt.
  • Olympus, ebenfalls in Japan beheimatet, liefert sich seit Jahrzehnten ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Panasonic um die beste Kameratechnik.
  • Ein Wettbewerb, von dem die Kunden auf der ganzen Welt profitieren, was seit 2010 auch fĂĽr die Systemkamera gilt.
  • NatĂĽrlich sind weitere Hersteller darum bemĂĽht, qualitätsvolle Systemkameras zu bieten. Man darf gespannt sein, wer sich in den kommenden Jahren als Newcomer in einem Systemkamera Test behauptet und so fĂĽr frischen Wind im Angebot sorgt.

Dank Checkliste keinen Aspekt ĂĽbersehen

Niemand kauft eine Systemkamera einfach im VorĂĽbergehen. Klar im Vorteil bei der Kaufentscheidung ist dabei derjenige Fotograf, der sich in den Testergebnissen bestens auskennt. Damit kein wichtiger Gesichtspunkt ĂĽbersehen wird, ist es ratsam, im letzten Schritt die folgende Checkliste durchzugehen.

  • GenĂĽgt das mitgelieferte Wechselobjektiv den AnsprĂĽchen?
  • Ist es vorteilhafter, einzig das Kameragehäuse zu kaufen und ein alternatives Objektiv dazu?
  • Welches Sensorformat hat das favorisierte Modell zu bieten?
  • In welcher Qualität werden Video-Aufnahmen erstellt?
  • Entspricht das Zubehörprogramm den Erwartungen? Was muss dazugekauft werden?
  • Können Bedienkonzept und MenĂĽgestaltung individuell angepasst werden?
  • Reicht die Akkulaufzeit aus oder ist ein Ersatzakku erforderlich?
  • Passen die Komponenten auch auf zukĂĽnftige Kameramodelle der Serie?
  • Wie wirkt das optische Design auf den Betrachter?

Fallen sämtliche Antworten zufriedenstellend aus, hängt die endgültige Entscheidung natürlich vom Budget ab, das zur Verfügung steht. Es gilt, das Preis- und Leistungsverhältnis realistisch einzuschätzen, denn die Kamera soll ja auf Jahre hinweg die Freude am Fotografieren erhalten.

Canon Systemkamera Test – gute Kameras für Einsteiger, Hobbyfotografen und Profis

Canon richtet sich mit seinen Produkten in erster Linie an ambitionierte Hobbyfotografen. Aber auch für Einsteiger und Profis werden einige sehr gute Produkte angeboten. Wir haben verschiedene Modelle unserem Canon Systemkamera Test unterzogen. Alle Modelle verfügen über hochmoderne Funktionen die den Nutzern für die Steuerung der Kamera zahlreiche Möglichkeiten bieten. Dank dem Vollformat-Sensor wird eine hervorragende Bildqualität erzielt. Außerdem kann bei den Canon Kameras mit Vollformat-Sensor die Schärfentiefe präzise gesteuert werden, um eine attraktive Hintergrundunschärfe zu erzielen. Durch die hohen ISO-Einstellungen wird die Qualität der Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gut.

Heller und reaktionsschneller Sucher

Wichtige Informationen werden von der LCD-Mattscheibe im Sucher eingeblendet. Während die Nutzer auf das Motiv schauen werden die so mit den wichtigen Informationen versorgt. Das Navigieren im Menü entfällt bei den meisten Canon Systemkameras, weil für die verschiedenen Funktionen spezifische Tasten benutzt werden können. Der helle und reaktionsschnelle Sucher hat uns beim Canon Systemkamera Test besonders beeindruckt, denn Sehschwächen von Brillenträgern werden durch die Diporieneinstellung ausgeglichen. Bilder und Videos sowie Bildkompositionen können auf dem LC-Display mit gehärteten Antireflex-Gläsern auch bei stärkster Sonneneinstrahlung blendfrei angeschaut werden. Mit einem Minimum an Aufwand werden dank der automatischen Motiverkennung die richtigen Einstellungen automatisch analysiert und ausgewählt. Bei sich bewegenden Motiven sorgt das moderne AF-System für die optimale Schärfennachführung.

Professionelle Videoclips

Die gleichen Funktionen mit denen die Canon Kamera hervorragende Fotos macht, helfen dabei großartige Videos zu machen. Von der erstklassigen Bildqualität der Videoaufnahmen haben wir uns beim Canon Systemkamera Test überzeugen können. Videoclips von 2, 4 oder 8 Sekunden Länge werden im Modus Video-Schnappschuss aufgezeichnet und am Ende für einen professionellen Look zu einer hochwertigen Videodatei zusammengesetzt. Was uns während dem Systemkamera auch positiv aufgefallen ist – die meisten Systemkameras von Canon verfügen über eine ergonomische Form.

Fujifilm Systemkamera Test – kompakte, preiswerte Kameras mit technischen Innovationen

Fujifilm Systemkameras sind kompakt und preiswert. Wir haben die preisgekrönten Fujifilm Systemkameras unserem Systemkamera Test unterzogen. Der Sensor der Systemkameras von Fujifilm ist größer als bei den Kompaktkameras sowie leichter und kleiner als bei einem DSLR-System. Bis auf die Fujifilm X-A1 verfügen alle Modelle aus der X-Serie über einen 16,3 MP APS-C X Trans CMOS Sensor, der von Fujifilm entwickelt wurde und mehr Schärfe liefert als zuvor. Der Multi-Hybrid-Optische Sucher bietet für die Festlegung des Bildausschnitts zahlreiche Möglichkeiten. Außerdem werden sämtliche relevanten Aufnahmeinformationen auf einen Blick angezeigt.

Klassische Elemente und neueste Technologie

Mit den intuitiven Bedienelementen werden die Fujifilm Systemkameras ganz einfach mit Finger und Daumen bedient. Klassische Elemente und neueste Technologie wurden in den Kameras perfekt kombiniert. Die Q-Taste bietet den direkten Zugang zu sämtlichen nicht-mechanischen Einstellungen. Außerdem verfügen die Fujifilm Systemkameras der X-Serie über eine verbesserte Menüführung sowie Ruhemodus und Schnellstartmodus. Die Möglichkeit individuelle Einstellungen zu Speichern hat uns beim Fujifilm Systemkamera Test begeistert, denn so können die Einstellungen schnell wieder aktiviert werden und es werden keine Aufnahmemöglichkeiten mehr verpasst. In den meisten Fujifilm Systemkameras ist der Blitz integriert. Die X-E2 ist zusätzlich mit einem TTL Blitzschuh ausgestattet und ermöglicht die WiFi-Übertragung.

Bildfrequenz wie bei Kinofilmen

Mit den Systemkameras von Fujifilm ist das Aufnehmen von Full HD Videos kein Problem. Mit 24 Bildern in den Sekunden ist die Bildfrequenz die gleiche wie bei Kinofilmen. Für die Verbesserung der Farbentwicklung stehen verschiedene Filmsimulations-Modi zur Verfügung. Bei unserem Fujifilm Systemkamera Test hat uns unter anderem auch die Möglichkeit gefallen ein Stereo-Mikrofon über den externen Mikrofon-Eingang anzuschließen, um Tonaufnahmen mit verbessertem Klang wiederzugeben.

Fazit

Die Systemkameras von Fujifilm sind fĂĽr Hobbyfotografen und professionelle Fotografen eine hochwertige Alternative zu den Modellen zahlreicher anderer Hersteller von Systemkameras.

Nikon Systemkamera Test – ein Ergebnis das nicht überrascht

In unserem Nikon Systemkamera Test haben wir uns vor allem auf die Benutzerfreundlichkeit und die Qualität von Fotos und Videos konzentriert. Für die Besitzer von Kompaktkameras und DSLRs sind Systemkameras eine hervorragende Alternative. Alle getesteten Systemkameras verfügten über ein Objektiv. Die derzeit kleinste Systemkamera weltweit ist die neue Nikon 1 J3, die pro Sekunde bis zu 15 Bilder automatisch fokussiert und scharf ermöglicht. Alle Nikon Systemkameras verfügen über ein großes Display mit übersichtlichem Menü und ein integriertes Blitzgerät, das auch bei schlechten Lichtverhältnissen optimal belichtete Ergebnisse liefert. Bei unserem Nikon Systemkamera Test ist die ergonomische Platzierung vom Funktionswählrad positiv aufgefallen. Damit haben die Nutzer direkten Zugriff auf verschiedene Aufnahmemodi. Je nach Modell wird die Auswahl der Einstellungen von der Motivautomatik übernommen.

Der EXPEED-3-Bildprozessor hat uns während dem Nikon Systemkamera Test mit seiner Geschwindigkeit und der Höchstleistung überrascht. Die Rauschunterdrückung ist optimal und der Aufnahmemodi lässt keine Wünsche offen. Eine fantastische Farbwiedergabe garantiert der Bildsensor, der für die perfekte Balance zwischen Geschwindigkeit, Systemgröße und Lichtempfindlichkeit sowie Tiefenschärfe und Auflösung sorgt. Eines der innovativen Highlights ist die Funktion „Bewegter Schnappschuss“, der Fotos mit einem Klick Leben einhaucht. Mit dieser Funktion werden die Möglichkeiten der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Nikon Systemkameras voll ausgeschöpft. Einige Nikon Kameras sind mit dem super schnellen Hybrid-Autofokus ausgestattet, der die schnelle und präzise Fokussierung ermöglicht. Nach unserem Nikon Systemkamera Test steht für uns eindeutig fest, dass die Nikon Systemkameras für Anfänger und Fortgeschrittene Nutzer bestens geeignet sind. Hervorzuheben sind hier die Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit zwischen verschiedenen Funktionen zu wählen, um individuelle Fotos und Videos zu erstellen.

Olympus Systemkamera Test – Kameras mit zeitlosem Design und Retro Design

Ob zeitloses Design oder Retro-Design, bei Olympus findet jeder eine Systemkamera, die ihm gefällt. Wir haben die Systemkameras unserem Olympus Systemkamera Test unterzogen. Über Touch Screen ist die Bedienung sehr einfach. Das 3-Zoll-OLED-Display ist aus organischen Leuchtdioden hergestellt, wodurch Fotos und Videos bei der Wiedergabe ein schärferes Bild bieten. Aus jedem Blickwinkel ergeben sich ein hoher Kontrast, optimale Helligkeit und realistische Farben. Das Display ist mit Touch-AF ausgestattet und reagiert durch einfaches Antippen mit einer erstaunlichen Schnelligkeit. Im Bruchteil einer Sekunden werden gestochen scharfe Bilder aufgenommen. Alle Olympus Systemkameras sind mit dem TruePic VI Bildprozessor ausgestattet, der beste Bildqualität garantiert.

Mit Zehn-Art-Filter

Gut gefallen hat uns beim Olympus Systemkamera Test der Zehn Art Filter. Damit werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt und jeder kann seine Fotos mit Pop Art, Weichzeichner, Modellbau usw. verbessern. Zusätzlich stehen 5 Art-Filter-Effekte zur Verfügung. Der Blitz ist eingebaut und fährt aus, wenn er benötigt wird um bei schlechten Lichtverhältnissen für optimal belichtete Fotos zu sorgen.

Mit integrierten WLAN-Funktionen

Die Möglichkeit Full-HD-Videos aufzunehmen hat uns beim Olympus Systemkamera Test ebenfalls sehr gut gefallen. Die Videos haben uns mit ihrer brillanten Qualität überzeugt. Sehr gut sind auch die Hintergrundschärfe und der hervorragende Stereoton. Einige der Olympus Systemkameras verfügen schwenkbares Display. Die E-P5 begeisterte uns mit den integrierten WLAN-Funktionen. Diese Systemkamera von Olympus kann mit dem Smartphone kabellos verbunden werden, um es als Fernauslöser zu nutzen. Die PEN mini mit dem kleinsten und leichtesten Gehäuse überzeugt genau wie die anderen Olympus Systemkameras mit Stil und Qualität. In dieser Systemkamera ist kein Blitz integriert, aber der mitgelieferte Aufsteckblitz wird in Sekundenschnelle aufgesteckt und wieder abgenommen.

Panasonic Systemkameras im Test – was haben wir geprüft

Vor allem die Modelle Lumix aus dem Hause Panasonic hoben sich im Test deutlich von den anderen Geräten derselben Marke ab. Die kleinen und leichten Systemkameras von Panasonic wurden kompakt konstruiert, damit sie überall gut eingesetzt werden kann. Der in den Panasonic-Systemkameras integrierte Live-Mos-Sensor sorgt für eine hohe Auflösung der Bilder. Ergänzt durch den optimierten Venus Engine FD Bildprozessor, werden Bilder selbst bei wenig Licht einmalig. Im Test überzeugten die Systemkameras aus dem Hause Panasonic durch eine unvergleichliche Detail- und Farbwiedergabe.

Die gemachten Bilder hatten eine Schärfe, die kaum mit den Bildern anderer Kameras verglichen werden kann. Als Highlight der Kameras fiel unseren Testern vor allem das extrem schnelle Kontrast-AF-System ins Auge. Die Technik besitzt eine Präzision, die den konventionellen Phasendetektionssystemen einer normalen Spiegelreflexkamera überlegen sind. Dazu eine Reaktionszeit von unter einer Sekunde, wir können mit Bestimmtheit sagen, dass es kaum bessere Kameras gibt. Die Reaktionszeit der Panasonic-Kamera wird optimiert durch die Touch-AF-Steuerung, die per LCD-Monitor angesteuert wird. Auf Wunsch kann sogar der Direktauslöser eingestellt werden.

Panasonic-Systemkameras und die Videoerstellung

Natürlich eignen sich die Panasonic-Systemkameras auch perfekt, um Videos in einer Full-HD-Auflösung aufzunehmen. Hierbei werden nicht nur fantastische Bilder aufgenommen, die Kamera zeichnet den aussteuerbaren Stereoton im sogenannten AVCHD-Format auf.

Die Charakteristika der Panasonic Systemkameras im Test

Die Touchscreens der Panasonic-Kameras besitzen alle einen 7,5 cm großen Touchscreen-LCD-Monitor, der mit 460.000 Pixeln die gemachten Bilder in einer nie gekannten Detailtreue darstellt. Dank der genauen Darstellung kann man selbst entscheiden, aus welcher Perspektive man seine Fotos aufnehmen möchte. Zusätzlich wird die schnelle und intuitive Kamerabedienung durch den erstklassig aufgebauten Bildschirm optimiert. Der elektronische Sucher der Systemkameras von Panasonic erkennt bis zu 1.440.000 Bildpunkten, wodurch man im Vergleich zu anderen Kameras Bilder bis zu siebenfach vergrößern kann und das ohne, einen Qualitätsverlust der Bilder zu befürchten.

Im Test fielen vor allem die Verbesserungen der Panasonic Systemkameras auf, denn mit dem AF-Tracking und der intelligenten Automatik der Kameras werden unvergleichliche Bilder in einer nie gekannten Farbbrillanz geschaffen. Beeinflusst wird diese einmalige Qualität zusätzlich durch iA. wodurch die Schärfentiefe, der Weißabgleich und die Belichtung gezielt über den Touchscreen-Regler individuell bestimmt werden können. Selbst einem Laien gelingen mit den Systemkameras einmalige Bilder und Videos, da die intelligente Video- und Automatik-Funktion der Kamera einfach über Direkt-Starttasten angesteuert werden kann. Zudem konnten die Kameras aus dem Hause Panasonic durch ein überlegt konstruiertes Gehäuse im Test punkten. Nicht nur, dass die neuen Aluminiumgehäuse deutlich robuster konstruiert wurden als die Vorgängermodelle. Sie wurden bezüglich ihrer Form ergonomisch angepasst und sorgen dank gummierter und geformter Handgriffe für ein einfaches Handling.

Pentax Systemkamera Test – verschiedene Modelle mit klar strukturierten Menüs

Bei unserem Pentax Systemkamera Test hat uns vor allem die mit 180g weltweit leichteste Pentax Q Systemkamera interessiert. Wir wollten herausfinden ob sie das Format der kompakten Kameras hat. Mit der gummierten Oberfläche und dem Griffsteg liegt sie gut in der Hand. Wie bei allen anderen Pentax Systemkameras sind die Menüs klar strukturiert und übersichtlich aufgebaut. Die Menüs sind auch von Einsteigern leicht zu verstehen und die Navigation ist absolut kein Problem. Die CD mit der Bedienungsanleitung ist eigentlich überflüssig. Die von uns getesteten Modelle waren alle mit dem CMOS-Bildsensor ausgestattet, was sich in der hohen Bildqualität zeigt. Mit Prime M Engine werden Bilddaten und Videos schnell verarbeitet. Der Sensor garantiert scharfe und verwacklungsfreie Bilder auch unter schwierigen Bedingungen. Einige Pentax Systemkameras verfügen über das integrierte Shake-Reduction-System.

Sehr gute Auflösung der Fotos

Die Q7 verfügt über den größten Sensor in der Q-Serie von Pentax. Die Farbwiedergabe ist sehr präzise und die Feinzeichnung höher. Bei allen Pentax Systemkameras, die wir unserem Pentax Systemkamera Test unterzogen haben ist die Lichtempfindlichkeit hoch und die Auflösung der Fotos sehr gut. Durch den Bildstabilisator gehören verwackelte Bilder der Vergangenheit an. Für die Bearbeitung der Bilder stehen den Nutzern diverse Filter zur Verfügung.

Mit Kontrast-Autofokus

Das Bedienmenü ist einfach zu verstehen, so dass auch Einsteiger mit einer Systemkamera von Pentax keine Probleme haben. Auf dem Display lassen sich Farbe und Helligkeit für optimale Darstellungen einstellen, was aber auch der hohen Auflösung zu verdanken ist. Der Kontrast-Autofokus ermöglicht Schnappschüsse in zufriedenstellender Geschwindigkeit. Beim Pentax Systemkamera Test ist uns außerdem aufgefallen, dass die Systemkameras von Pentax kaum Rauschen.

Samsung Systemkamera Test

Samsung produziert unvergleichliche Handys, die sich nicht nur durch Kameras erstklassiger Qualität bewiesen haben, sondern auch durch eine Klangqualität, die wirklich einmalig ist. Doch auch in Sachen Systemkameras hat der Hersteller einen erstklassigen Ruf. Der Hersteller hat kleine technische Meisterleistungen geschaffen, die in Sachen Bilder- und Videoerstellung kaum übertroffen werden kann. Um ihren Kameras eine entsprechende Basis zu verleihen, hat der Hersteller eigens die CMOS-Sensoren entwickelt. Obwohl sie auf Reaktionsschnelle ausgelegt wurden, gelingen mit einer Auflösung über zwanzig Megapixel in Kombination mit dem APS-C-Format für eine Farbwiedergabe, mit der normale Spiegelreflexkameras kaum mithalten können. Da die neuen CMOS-Sensoren größer sind als ihre Vorgänger, was die Anzahl der dargestellten Pixel erhöht und natürlich für eine höhere Lichtempfindlichkeit sorgt. Zudem wird eventuelles Rauschen unterdrückt, da höhere ISO-Empfindlichkeiten verwendet werden können. Natürlich spielt die Größe des Sensors auch bei der Verwendung der Tiefenschärfe eine wichtige Rolle.

Die Samsung Systemkamera im Test – Technik, die begeistert

Die Samsung Systemkameras überzeugten beim Test der Kamera durch unsere Probanden durch eine unvergleichliche Präzision. Dank genauem Autofokus werden gestochen scharfe Aufnahmen möglich, wodurch selbst bei Bewegungen Bilder gemacht werden können, ohne wichtige Details zu verlieren. Die minimale Auslöseverzögerung und die Serienbild-Funktion, die pro Sekunde bis zu acht Bilder ermöglichen sind, die Grundsteine der Qualität dieser Kameras.

Der Test der Systemkameras aus dem Hause Samsung – die Geschwindigkeit entscheidet

Wenn es um die Qualität eines Fotos geht, entscheidet die Geschwindigkeit, in der das Bild geschossen werden kann. Bruchteile von Sekunden können für die Qualität eines Bildes und dessen Wirkung entscheidend sein. So bieten alle Systemkameras Verschlusszeiten, die mit 1/6000 Sekunden zu den schnellsten ihrer Art gehören. Dazu kommt noch ein präziser Hyprid-Autofokus und die Leistung der Kamera ist nahezu perfekt. Selbst ein Snowboarder kann im Flug aufgenommen werden, ohne, dass die Bildgenauigkeit darunter leidet. Die Systemkameras von Samsung haben weitere Vorteile zu bieten. Dazu gehört nicht nur, dass diese Geräte eine schnelle und intuitive Bedienung garantieren, auch in Sachen Datenaustausch gibt es vielfältige Möglichkeiten. So kann man die Samsung-Systemkameras nicht nur mit verschiedenen Wifi-fähigen Geräten verbinden, um die gemachten Bilder oder Videos anzusehen. Auch der kabellose Datenaustasuch über HDTV, Tablet, PC oder Smartphone ist möglich. Natürlich hat der Hersteller bei der Datenübertragung auch auf hohe Sicherheitsstandards geachtet.

Schnelle und intuitive Bedienung das Konzept geht auf

Unseren Testern fiel bei der Prüfung der Systemkameras von Samsung recht schnell auf, dass das produzierende Unternehmen Wert auf eine möglichst schnelle und intuitive Bedienung der Systemkameras Wert legte. Das Hyprid-Bedienungskonzept macht es möglich, dass trotz Funktionsvielfalt der Bedienkomfort der Kameras wirklich einmalig einfach ist. Die Kameras von Samsung können unterschiedlich bedient werden, sei es über das Amoled-Touch-Display oder konventionell über die Tasten und das Kontrollrad. Unabhängig, welche Bedienvorlieben man hat, die Kamera wurde so konstruiert, dass man mit nur wenigen Handgriffen ein Maximum an Leistung herausholen kann.

Sony Systemkamera Test

Auch die Systemkameras der traditionstreuen Firma Sony wurden von unseren Hobby- und Profi-Fotografen auf deren Funktionalität und Bildqualität geprüft. Unabhängig, ob man Aufnahmen mit einem Tele- oder einem Weitwinkelobjektiv plant, dank des optischen Zooms und SteadyShot, kann man Bilder eine nie gekannten Detailtreue zaubern. Der optische Zoom der Sony Sytemkameras begeisterte unsere Tester vor allem durch seine Genauigkeit. Bildsituationen kann man aus einem 26-fachen Zoom sehr genau auf Zelluloid bannen. Typisch für die Sony Systemkameras ist vor allem deren hohe Auflösung. Zudem hat man dank der intelligenten Auto-Funktion die Möglichkeit, bei jeder Situation die richtige Einstellung zu finden. Zusätzlich wurden die Kameras von Sony so konstruiert, dass nicht nur das Gehäuse äußerst robust gestaltet wurde, aufgrund der ergonomischen Form, sind die Sony-Kameras äußerst einfach zu handhaben. Zudem besitzen die meisten Modelle des Herstellers noch einen integrierten Blitz, wodurch Objekte in weiter Ferne ideal beleuchtet werden.

Sony Systemkameras im Test- nicht nur das Design konnte punkten

Dank des leistungsstarken sechsfachen Zooms kann man aktiv am Geschehen mit dabei sein, sei es beeindruckende Bilder auf einer Safari zu machen oder die fantastische Aussicht beim Wandern auf Zelluloid zu bannen. Ob Landschaften mit Weitwinkelobjektiv, Gruppen- oder Familienfotos dank der Sony Kameras hat man zu jeder Gelegenheit die passende Kamera zur Hand. Eine Behauptung, die wir bestätigen können, da sich die Systemkameras im Test in jeder dieser Situationen durch einmalige Bilder bewiesen haben. Sony Systemkameras haben zudem eine Besonderheit zu bieten, das sogenannte Feature SteadyShot. Aufgrund dieser Technik werden die geplanten Bilder immer gestochen scharf und sind absolut frei von Verwacklern. Eine ideale Funktion, denn dadurch hat man selbst bei Freihandaufnahmen Bilder einer nie gekannten Qualität. Wer möchte, kann auch per Knopfdruck hochauflösende HD-Videoaufnahmen erstellen, um nach einer Wanderung oder Reise seine Freunde mit einem kristallklaren Video auf dem heimischen Fernseher beweisen, kann.

Systemkameras von Sony – für die Nutzung muss man kein Profi sein

Dank der intelligenten Auto-Funktion gelingen selbst einen reinen Hobby-Fotografen Bilder einer unglaublichen Tiefe. Unsere Tester haben alles ausprobiert, ob Porträtaufnahmen, Szenen im vollen Sonnenlicht oder Aufnahmen bei Dämmerung, dank dieses Features gelangen tatsächlich alle Bilder. Zudem besitzen die Systemkameras von Sony einen integrierten Blitz, wodurch eventuelle schlechte Lichtverhältnisse beim Bildermachen sofort ausgeglichen werden.

Fazit: Im Test konnten sich die Sony Systemkameras nicht nur durch einfaches Handling aufgrund der überlegten Kombination von hochwertiger Technik und ergonomischer Form der Kameragehäuse beweisen. Die Kameras von Sony haben eine Vielzahl an Features zu bieten, durch die selbst der Hobbyfotograf Bilder machen kann, die ein Profi kaum übertreffen könnte.

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