Wäschetrockner im Test und Vergleich


WäschetrocknerUnsere Redaktion nimmt für Euch die aktuellen Wäschetrockner auf dem deutschen Markt genauer unter die Lupe. Im Rahmen eines großen Wäschetrockner Tests werden die Vor-und Nachteile der heutigen Trockner für Euch aufbereitet. Regelmäßig werden hier detaillierte Beiträge über Wäschetrockner und deren Technik veröffentlicht und die Bestenliste aktualisiert. Zudem wollen wir Euch in unserem Ratgeber Tipps an die Hand geben, welcher Trockner am besten zu Euch passt. Die Bestenliste mit den 3 Trocknertypen soll Euch einen ersten schnellen Überblick über die Modelle geben. Beginnen wollen wir natürlich mit dem jeweiligen Testsieger.

Blomberg TKF 7451 W50 Wärmepumpentrockner Test

Wenn kein Garten oder Balkon zur Trocknung der Wäsche vorhanden ist, sind Wäschetrockner ein geeigneter Ersatz. Bei Wäschetrockner Tests sind die Wärmepumpentrockner mit Abstand die besten. Es handelt sich hierbei um Kondenstrockner, die mit moderner Wärmepumpentechnik arbeiten. Hierbei bleibt die Luft im Trockner und wird am heißen Teil der Wärmepumpe immer wieder aufgeheizt. Mit dieser Technik wird etwa 50 Prozent Strom gegenüber herkömmlichen Kondenstrocknern gespart. Durch die geringen Temperaturen beim Trocknen wird außerdem die Wäsche geschont und die Umgebung wird nicht so sehr aufgeheizt. Freistehende Wäschetrockner sind zudem die beliebtesten Modelle bei den Wärmepumpentrocknern.

Weitere passende Tests: Ablufttrockner, Kondenstrockner, Toplader Waschmaschine, Waschmaschine, Gardinenwaschmittel, MEDION Waschtrockner, Candy Wärmepumpentrockner, SINGER Nähmaschine Brilliance Serenade C520L, Philips GC026/00 Fusselrasierer, MEDION Digitale Nähmaschine MD 15694


Die 5 beste Wäschetrockner im Vergleich

Vorschaubild
Sieger
Miele WSD 123 WCS Frontlader Waschmaschine / 8 kg / Schontrommel / Glättfunktion - Vorbügeln / Kapseldosierung - CapDosing / Watercontrol-System / 1400 U/min / A+++
Preis-Tipp
Bosch WTW875W0 Serie 8 Wärmepumpen-Trockner / A+++ / 176 kWh/Jahr / 8 kg / Weiß mit Glastür / AutoDry / SelfCleaning Condenser™ / SensitiveDrying System
AEG T8DE86685 Wärmepumpentrockner / AbsoluteCare / Wolle-Seide-Outdoor trocknen / 8 kg / Energiesparend / Mengenautomatik / Knitterschutz / Kindersicherung / Schontrommel / Trommelbeleuchtung
Siemens WT43H002 iQ300 Wärmepumpen-Trockner / 7 kg / A+ / 243 kWh / autoDry / super40'-Programm / Outdoor-Trockenprogramm
Beko DC 7130 N Kondenstrockner/7kg/B/Elektronische Feuchtemessung/Automatischer Knitterschutz/Reversierende Trommelbewegungen/15 Programme, Klappe
Modell
Miele WSD 123 WCS
Bosch WTW875W0 Serie 8
AEG T8DE86685
Siemens iQ300 WT43H002
Beko DC 7130 N
Fassungsvermögen
8 kg
8 kg
8 kg
7 kg
7 kg
Energieeffizienzklasse
A+++
A+++
A+++
A+
B
Stromverbrauch pro Jahr
177 kWh
176 kWh
177 kWh
243 kWh
504 kWh
Trockenzeit
179 Minuten
148 Minuten
173 Minuten
196 Minuten
Keine Angabe
Lautstärke
74 dB
62 dB
65 dB
65 dB
65 dB
Programmauswahl
12 Programme
14 Pro­gramme
10 Pro­gramme
15 Pro­gramme
15 Programme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
86 kg
55 kg
49,9 kg
47 kg
32,5 kg
Maße
63,6 x 59,6 x 85 cm
84,2 x 59,8 x 59,9 cm
85 x 60 x 63 cm
59,8 x 63,6 x 84,8 cm
54 x 59,5 x 84,6 cm
Prime-Vorteil
-
-
Preis
864,00 €
677,29 €
685,54 €
616,48 €
367,00 €
Sieger
Vorschaubild
Miele WSD 123 WCS Frontlader Waschmaschine / 8 kg / Schontrommel / Glättfunktion - Vorbügeln / Kapseldosierung - CapDosing / Watercontrol-System / 1400 U/min / A+++
Modell
Miele WSD 123 WCS
Fassungsvermögen
8 kg
Energieeffizienzklasse
A+++
Stromverbrauch pro Jahr
177 kWh
Trockenzeit
179 Minuten
Lautstärke
74 dB
Programmauswahl
12 Programme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
86 kg
Maße
63,6 x 59,6 x 85 cm
Prime-Vorteil
Preis
864,00 €
Angebot
Preis-Tipp
Vorschaubild
Bosch WTW875W0 Serie 8 Wärmepumpen-Trockner / A+++ / 176 kWh/Jahr / 8 kg / Weiß mit Glastür / AutoDry / SelfCleaning Condenser™ / SensitiveDrying System
Modell
Bosch WTW875W0 Serie 8
Fassungsvermögen
8 kg
Energieeffizienzklasse
A+++
Stromverbrauch pro Jahr
176 kWh
Trockenzeit
148 Minuten
Lautstärke
62 dB
Programmauswahl
14 Pro­gramme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
55 kg
Maße
84,2 x 59,8 x 59,9 cm
Prime-Vorteil
Preis
677,29 €
Angebot
Vorschaubild
AEG T8DE86685 Wärmepumpentrockner / AbsoluteCare / Wolle-Seide-Outdoor trocknen / 8 kg / Energiesparend / Mengenautomatik / Knitterschutz / Kindersicherung / Schontrommel / Trommelbeleuchtung
Modell
AEG T8DE86685
Fassungsvermögen
8 kg
Energieeffizienzklasse
A+++
Stromverbrauch pro Jahr
177 kWh
Trockenzeit
173 Minuten
Lautstärke
65 dB
Programmauswahl
10 Pro­gramme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
49,9 kg
Maße
85 x 60 x 63 cm
Prime-Vorteil
-
Preis
685,54 €
Angebot
Vorschaubild
Siemens WT43H002 iQ300 Wärmepumpen-Trockner / 7 kg / A+ / 243 kWh / autoDry / super40'-Programm / Outdoor-Trockenprogramm
Modell
Siemens iQ300 WT43H002
Fassungsvermögen
7 kg
Energieeffizienzklasse
A+
Stromverbrauch pro Jahr
243 kWh
Trockenzeit
196 Minuten
Lautstärke
65 dB
Programmauswahl
15 Pro­gramme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
47 kg
Maße
59,8 x 63,6 x 84,8 cm
Prime-Vorteil
-
Preis
616,48 €
Angebot
Vorschaubild
Beko DC 7130 N Kondenstrockner/7kg/B/Elektronische Feuchtemessung/Automatischer Knitterschutz/Reversierende Trommelbewegungen/15 Programme, Klappe
Modell
Beko DC 7130 N
Fassungsvermögen
7 kg
Energieeffizienzklasse
B
Stromverbrauch pro Jahr
504 kWh
Trockenzeit
Keine Angabe
Lautstärke
65 dB
Programmauswahl
15 Programme
Zeitvorwahl
Restlaufanzeige
Kindersicherung
Gewicht
32,5 kg
Maße
54 x 59,5 x 84,6 cm
Prime-Vorteil
Preis
367,00 €
Angebot

Letzte Aktualisierung am 26.02.2021 um 22:11 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Video zum Wäschetrockner Test


Getestete Wäschetrockner im Überblick

Der Bosch WTW86271 Wärmepumpentrockner im Wäschetrockner Test

Dieser Trockner von Bosch ist 63,6 cm in der Länge, 59,7 cm in der Breite und 84,2 cm in der Höhe. Er hat ein Gewicht von 55 Kilogramm. Das Gerätegehäuse aus Edelstahl hat eine weiße Farbe. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Frontlader, die im Wärmepumpentrockner Testbericht bei Hausfrauen besonders beliebt sind. Der Wärmepumpentrockner hat die zweithöchste Energieeffizienzklasse nämlich A++. Er verbraucht 233 Kilowattstunden pro Jahr bei 160 normalen Trocknerzyklen im Standard Baumwolleprogramm. Das Fassungsvermögen des Trockners beträgt 8 Kilogramm.

Bosch WTW86271 Trommel

Der Wärmepumpentrockner verfügt über die folgenden Programme: Wolle finish, Mix, Handtücher, Zeitprogramm warm, Zeitprogramm kalt, Sportswear, Daunenbekleidung, Super 40, Blusen/Hemden. Die Optionen Schon, Knitterschutz, Trocknungsgrad-Feinjustage, Bügelleicht sorgen dafür, dass die Wäsche so aus dem Trockner kommt, wie es gewünscht wird. Die Bedienung des Wäschetrockners ist im Wärmepumpentrockner Testbericht sehr gut ausgefallen. Die Programmwahl wird durch einen vollelektronischen Bedienungsknopf getätigt. Die Restzeit, die 24 Stunden Endezeitvorwahl, der Programmstart und die Zusatzfunktionen werden auf dem LED Display angezeigt.

Bosch Wäschetrockner – Hohe Standfestigkeit mit Antivibration

Durch die hohe Effizienzklasse trocknet dieser Wärmepumpentrockner besonders sparsam und außerdem besonders schnell und punktete damit sehr hoch im Wärmepumpentrockner Test. Er trocknet ein Kilogramm Wäsche in weniger als 20 Minuten. Der Trockner verfügt über einen SelfCleaning Condenser, wodurch man das Gerät nie manuell reinigen muss. Der Trockner von Bosch punktete im Wärmepumpentrockner Vergleich auch für das Sensitive-Drying System, welches die Wäsche besonders schonend trocknet. Durch die ständig zirkulierende Luft wird die Wäsche von allen Seiten von Luft umströmt und in der Trommel sanft durchgemischt.

Bosch WTW86271 Test

So können Sie besonders weiche und flauschige Wäsche aus dem Wärmepumpentrockner holen. Durch das AntiVibration Design erhält der Trockner eine hohe Standfestigkeit und arbeitet durch einen besonderen Vibrationsschutz besonders geräuscharm. Bei der AutoDry Einstellung trocknet das Gerät die Wäsche schonend und bis zu dem gewünschten Trocknungsgrad, wobei Elektroden die Temperatur und Feuchtigkeit der Wäsche messen. So wird die Wäsche auf den Punkt getrocknet weder zu trocken noch zu heiß.

Bei den Programmen schneidet der Wäschetrockner von Bosch im Wärmepumpentrockner Vergleich durchschnittlich ab. Die Programmdauer des Baumwoll-Standardprogramms bei Teilbefüllung dauert 92 Minuten, bei vollständiger Befüllung 138 Minuten und das Kurzprogramm dauert 40 Minuten. Der Wärmepumpentrockner verfügt über eine Kindersicherung. Der Türanschlag des Trockners ist rechts und kann nicht nach links gewechselt werden. Am Ende der Trockenzeit ertönt ein akustisches Signal. Der Wäschetrockner verfügt über ein 1,45 Meter langes Anschlusskabel. In der Trommel ist ein LED Licht untergebracht, so dass auch das kleinste Wäscheteil nicht verloren geht. Im Wäschetrockner Test bekommt der Bosch Wärmepumpentrockner viele Punkte für den niedrigen Energieverbrauch.


Der Siemens iQ700 WT46W261 Wärmepumpentrockner im Wäschetrockner Test

Die Maße dieses Wäschetrockners von Siemens sind 63,6 cm in der Länge, 59,7 cm in der Breite und 84,2 cm in der Höhe. Das Gewicht beträgt 55 Kilogramm. Der Wäschetrockner verfügt über eine Trommel aus Edelstahl und ein Glas Bullauge in der Tür. Das Gehäuse des Trockners ist ganz in Weiß gehalten.

Siemens iQ700 WT46W261 Bedienelemente

Der Trockner ist ein Frontlader. In Wäschetrockner Tests werden Frontlader besonders gelobt, weil Sie gut zu beladen sind. Der Wärmepumpentrockner hat die Energieeffizienzklasse A++. Im Wäschetrockner Vergleich kam er auf 233 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht bei 160 Trocknerzyklen im Standard Baumwolleprogramm. Das Fassungsvermögen des Siemens Wärmepumpentrockner beträgt 8 Kilogramm.

Siemens iQ700 WT46W261 Test

Der Wäschetrockner verfügt über die folgenden Programme: Wolle finish, Mix, Outdoor, Handtücher, Zeitprogramm warm, Zeitprogramm kalt, Dessous, Super 40 und Blusen/Hemden. Außerdem hat er einen Knitterschutz 60 Minuten am Programmende, was beim Wärmepumpentrockner Testbericht viele Punkte gab. Die Programme werden an einem Drehknopf eingestellt. Die Optionen Start/Pause, Schon, Signal, Knitterschutz, Programmdauer, Trocknungsgrad-Feinjustage, 24 h Endezeitvorwahl und Komfort werden an Druckschaltern eingestellt. Ein LED Display zeigt die Endzeit´, die 24 Stunden Endezeitvorwahl, den Programmstatus und die Zusatzfunktionen an.

Wäschetrockner mit Selbstreinigendem Kondensator

Dieser Wärmepumpentrockner ist sensor-gesteuert und sorgt dafür, dass die Wäsche automatisch getrocknet wird. Die AutoDry-Technologie verhindert, dass die Wäsche beim Trocknen einläuft. Der Trockner hat ein 40-Minuten-Schnelltrockenprogramm (super40). Durch die Energieeffizienzklasse A++ hat er einen sehr niedrigen Energieverbrauch. Der Trockner hat eine Selbstreinigungs-Automatik, die dafür sorgt, dass der Kondensator des Wäschetrockners bei jeden Trocknungsvorgang intensiv und mehrmals gereinigt wird. Der Wärmepumpentrockner spart auch viel Geld da die dauerhafte Reinigung auch den Energieverbrauch senkt. Weiterhin sorgt das SoftDry Trommelsystem für besonders schonendes Trocknen. Das Trommelsystem hält die Luft in Bewegung und bei konstanter Temperatur. Durch die geschwungenen Mitnehmer in der Trommel wird die Wäsche besser im Luftstrom verteilt und trocknet dadurch schneller und schonender.

Siemens iQ700 WT46W261 Trommel

Der Trockner arbeitet mit der innovativen Wärmepumpen-Technologie ActiveAir, wobei die Luft von der Wärmepumpe energiesparend erhitzt wird und immer weiter verwendet wird. Das Anti-Vibration-Design verleiht dem Wäschetrockner Standfestigkeit und geräuscharmes Arbeiten. Die Trommel hat innen eine LED Beleuchtung, damit man den Zustand der Wäsche besser sieht. Der Türanschlag ist rechts. Der Trockner kann in Nischen ab 85 cm Nischenhöhe eingebaut werden. Der Trockner ist mit einer Kindersicherung versehen und zeigt mit einem Signalton das Programmende an. Dieser Wäschetrockner ist im Wärmepumpentrockner Test ganz nah am Testsieger!


Der Bosch WTW84162 Wärmepumpentrockner im Wärmepumpentrockner Test

Dieser Trockner von Bosch ist 63,6 cm lang, 59,8 cm breit und 84,2 cm hoch. Er wiegt 48 Kilogramm. Diese Werte sind verhältnismäßig im Vergleich mit den anderen Trockern im Wäschetrockner Test normal. Das Gerätegehäuse ist aus Galvalume hergestellt, einem Stahl, der mit einer speziellen Aluminium-Zink-Legierung überzogen ist. Die Tür des Gerätes ist aus Kunststoff. Die Farbe des Gerätes ist Weiß. Der Trockner ist ein Frontlader, von Hausfrauen in Trockner Tests wegen der leichten Befüllbarkeit besonders geschätzt. Der Wärmepumpentrockner hat die Energieeffizienzklasse A++, welche die zweit höchste Einstufung ist. In Trockner Tests hat er 212 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht bei 160 Trocknerzyklen im Standard Baumwolleprogramm. Sein Fassungsvermögen beträgt 7 Kilogramm.

Der Trockner verfügt über 16 wählbare Programme: Baumwolle Buntwäsche (Extratrocken, Schranktrocken plus, Schranktrocken, Bügeltrocken) Mischwäsche (Schranktrocken / Bügeltrocken) Pflegeleicht (Extratrocken, Schranktrocken, Bügeltrocken) Hemden Zeitprogramm warm Zeitprogramm kalt Outdoor / Sportswear Wolle Schnell 40 Seide / Dessous. Außerdem sind die Spezialprogramme Mix und Extra kurz 40 wählbar. Bei der Option Eco-/Speed Modus spart der Trockner Energie und Zeit. Außerdem hat er eine Antiknitter-Funktion am Programmende.

Wäschetrockner mit ActiveAir Technology / SelfCleaning Condenser

Mit der Energieeffizienzklasse A++ trocknet dieser Wärmepumentrockner die Wäsche besonders sparsam und schnell, was im Wäschetrockner Test sehr gut bewertet wurde. Durch das SensitiveDrying System wird die Wäsche von allen Seiten mit Luft durchströmt und dank der besonderen Trommelstruktur sanft und schonend durcheinandergewirbelt. In der AutoDry Funktion wird die Wäsche genau auf den Punkt getrocknet, indem Elektroden den Feuchtigkeitsgrad und die Temperatur der Wäsche überwachen. Im Wärmepumpentrockner Test gab es viele Punkte für diesen Trockner. Denn er verfügt über einen SelfCleaning Condenser, der es unnötig macht, die Maschine manuell zu reinigen.

Im Standard Baumwollprogramm ist die Trockenzeit bei vollständiger Befüllung 178 Minuten und bei einer Teilbefüllung 110 Minuten. Für Start und Stop und den Schongang hat der Trockner TouchControl-Tasten. Die Zeit- und Spezialprogramme werden an einem vollelektronischen Bedienungsknopf eingestellt. Der Bonus im Wärmepumpentrockner Test – Dieser Wäschetrockner verfügt über ein AntiVibration Design sorgt für Standfestigkeit und geräuscharmes Laufen. Der Türanschlag ist rechts und kann auch nicht auf links verändert werden. Das Gerät kann auch in einer Küche als Unterbau benutzt werden.

Besonders bemerkenswert bei diesem Wärmepumpentrockner ist die moderne ActiveAir Technology, die ohne konventionelle Heizung arbeitet. Die Luft wird von der Wärmepumpe aufgeheizt und die vorhandene Wärme wird weiter genutzt. Bei einem Vergleich mit anderen Trocknern in einem Wärmepumpentrockner Test würde dieser Trockner von Bosch wegen seiner sparsamen Arbeitsweise und der guten Resultate bestimmt einen Platz ganz vorne einnehmen.


Der Beko DPU7404 XE Wärmepumpentrockner im Wäschetrockner Test

Der Trockner von Beko ist 59,8 in der Länge, 59,5 cm in der Breite und 84,6 cm in der Höhe. Der Wärmepumpentrockner wiegt 49 Kilogramm. Die Trommel ist aus Edelstahl hergestellt und das Gehäuse des Wäschetrockners sowie die Türe ist Weiß. Der Trockner hat die Energieeffizienzklasse A+, wodurch er sehr sparsam und effizient arbeitet und viele Punkte im Wärmepumentrockner Test bekam. Das Gerät ist ein Frontlader, was bei dem Trockner Test ebenfalls gut bewertet wurde. Der Türanschlag ist rechts. Im Wäschetrockner Tests wurde der Verbrauch auf 266 Kilowattstunden pro Jahr errechnet bei 160 Trocknerzyklen im Standard Baumwolleprogramm. Das Fassungsvermögen des Wäschetrockners beträgt 7 Kilogramm.

Beko DPU7404 XE Wärmepumpentrockner Trommel

Der Trockner arbeitet mit der bewährten Wärmepumpentechnologie. Hierbei kondensiert der Wärmetauscher die feuchte, warme Luft und Kondensationsenergie wird vom Kältemittel aufgenommen. Hierbei verdampft das Kältemittel. Das Kältemittel wird dann von einem Kompressor angesaugt und verdichtet.

Beko DPU7404 XE Wärmepumpentrockner Programme

Die Heizfunktion gibt Wärme ab und das Kältemittel verflüssigt sich wieder und erwärmt dabei die vorbeiziehende Luft. Dann beginnt alles wieder von vorne. Im Wärmepumentrockner Test bekam dieser Wäschetrockner noch Punkte für den Energieverbrauch. Ein zusätzliches Heizelement wird durch diesen Prozess nicht mehr benötigt und dadurch arbeitet der Trockner sehr sparsam.

Wärmepumentrockner Test: Zahlreiche Programme auch mit dem Wäschetrockner von Beko

Der Trockner verfügt über 15 Programme: Auffrischen, Express, Hemden, Jeans, Koch-/Buntwäsche, Mix, Pflegeleicht, Schonprogramm, Sport, Wolle fresh und Zeitprogramme. Die einzelnen Programme werden über das große Display mit Sensor Touch Tasten eingegeben. Die Programme sind direkt neben dem Display aufgelistet. Man braucht nur das passende Programm auszusuchen und die Kennnummer auf dem Display eingeben. Das Display zeigt auch die Startzeitvorwahl, die Programmabläufe und die Hinweise zum Tank entleeren oder zum Filter reinigen an.

Beko DPU7404 XE Wärmepumpentrockner Bedienelemente

Das Standard-Baumwollprogramms braucht bei Teilbefüllung 96 Minuten und bei vollständiger Befüllung braucht es 156 Minuten. Der Trockner verfügt über eine Flexy Sense Technologie, wobei Sensoren die Feuchtigkeit und die Temperatur der Wäsche messen und die Zeit für das Trocknen automatisch bemessen.

Ein tolles Feature im Wärmepumentrockner Test: Der Wäschetrockner stoppt automatisch, wenn die gewünschte Trockenheitsstufe erreicht ist. Nach dem Programmende erfolgt automatisch eine Knitterschutzphase.

Beko DPU7404 XE Wärmepumpentrockner Test

Die reversierenden Trommelbewegungen lockern die Wäsche auf und vermindern so Knitterfalten. Der Trockner verfügt über eine Kindersicherung und einen Signalton am Ende des Programms. Der Innenraum der Trommel ist beleuchtet, damit man den Trockenvorgang besser verfolgen kann. Bei dem Wäschetrockner Test hat der Beko Wärmepumpentrockner durch seine sparsame Arbeitsweise und durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.


Bosch WTY87701 Wärmepumpentrockner

In klassisch weißer Farbe ist der WTY87701 Wärmepumpentrockner der für qualitativ hochwertige Produkte bekannten Marke Bosch gehalten. Sein Energieverbrauch beträgt 1,14 Kilowattstunden bei Teilbefüllung und 1,84 kWh bei vollständiger Befüllung, was ihm die Einteilung in die Energieeffizienzklasse A++ beschert. Die Trommel mit integrierter Beleuchtung fasst bis zu 8 kg Wäsche aus Baumwolle. Im Betriebszustand erreicht der Wärmepumpentrockner eine Lautstärke von 64 dB. Das Standard-Baumwollprogramm dauert – abhängig vom Befüllungsgrad – zwischen 92 und 138 Minuten. Durch Kondensation trocknet ihre Wäsche in diesem Wärmepumpentrockner.

Bosch WTY87701 Wärmepumpentrockner Test

Das Bosch-Gerät hat die Kondensationseffizienzklasse B. Zu den Standardprogrammen gibt es mehrere Spezialoptionen: „Wolle finish“, „Handtücher“, „Mix“, „Synthetikdecken“, „Zeitprogramm 60 Minuten warm“, „Zeitprogramm 30 Minuten kalt“, „Daunen“, „Feines“, „Sportswear“, „Blusen/Hemden“ und „Extra kurz 40″. Die Knitterschutzfunktion schließt sich unmittelbar an den Trocknungsvorgang an. Praktisch sind darüber hinaus der 24h-Timer und die Restlaufanzeige. Komfort und Sicherheit gewährleisten der „SelfCleaning Condenser“ und das „Sensitive Drying System“: Da sich der Kondensator selbst reinigt, bleibt euch diese Arbeit erspart. Zudem serviert euch der WTY87701 Trockner angenehm weiche und trockene Wäsche.

Weiteres zu Bosch Wärmepumpentrockner WTY87701

Der Bosch Trockner misst 63,4 cm in der Länge, 59,7 cm in der Breite und 84,2 cm in der Höhe. Sein Gewicht beträgt 57 Kilogramm. Der Wärmepumpentrockner ist aus Edelstahl hergestellt. Das Gehäuse ist weiß und er hat ein Glas Bullauge mit einem Plastikring. Dieser Wäschetrockner ist ein Frontlader, welche im Wärmepumpentrockner Vergleich auch gerne gesehen sind. Der Türanschlag kann rechts oder links angebracht werden. Der Trockner hat die Energieeffizienzklasse A++ und ist dadurch besonders energiesparend. Bei dem Trockner Testbericht hat er 176 Kilowattstunden im Jahr verbraucht bei 160 Trocknerzyklen im Standard Baumwolleprogramm. Sein Fassungsvermögen beträgt 8 Kilogramm.

Bosch WTY87701 Wärmepumpentrockner Tür

Der Trockner ist mit einen SelfCleaning Condenser ausgerüstet, muss also nie wieder manuell gereinigt werden, da das Programm das bei jedem Trockenvorgang viermal selbst erledigt. Was im Wäschetrockner Testbericht sehr gut bewertet wurde. Er verfügt über ComfortControl Plus, das durch Benutzerführung mit vielen Programmoptionen eine einfache Bedienung gewährleistet. Dank der Trommelstruktur, in der die erwärmte Luft immer wieder durch die Wäsche bewegt wird, sorgt das Sensitive Drying System für gleichmäßiges Trocknen der Wäsche. Das Standard Baumwollprogramm dauert bei Teilbefüllung 92 Minuten und bei vollständiger Befüllung 138 Minuten. Die Trockenzeit ist deutlich niedriger als bei anderen vergleichbaren Trocknern, was auch im Wärmepumpentrockner Test gut bewertet wurde.

Bosch Wäschetrockner mit Selbstreinigendem Kondensator und Anti Vibration

Der Trockner verfügt über die folgenden Programme und Optionen: Knitterschutz (Was im Wäschetrockner Test viele Punkte gab) 120 min am Programmende TouchControl-Tasten: Knitterschutz, Endezeitvorwahl, Start/Pause, Trockenziele, Memory 1, Memory 2, Power Button, Grundeinstellungen, 24 h Endezeitvorwahl Multisignaltöne, Wolle finish, Mix, Handtücher, Synthetikdecken, Zeitprogramm: 30 Min. kalt, Zeitprogramm: 60 Min. warm, Sportswear, Feines Daunen, Extra kurz 40 und Blusen/Hemden. Die Programme und Optionen werden über einen Drehknopf gewählt und die Informationen werden auf dem Klartextdisplay angezeigt. Der Trockner verfügt über eine Kindersicherung und einen akustischen Signalton am Ende der Programme.

Durch die Active Air Technologie in diesem Wärmepumpentrockner wird die Luft zum Trocknen mit der Wärmepumpe energiesparend aufgeheizt und die vorhandene Wärme wird immer weiter genutzt. Durch AutoDry, bei den Sensoren die Temperatur und die Feuchtigkeit der Wäsche messen, wird die Wäsche so getrocknet, wie es gewünscht wird, bügel-, schrank- oder extratrocken. Die Sensoren schützen die Wäsche vor zu hohen Temperaturen und verhindern so, dass die Wäsche einläuft. Die Trommel wird mit einem LED Licht beleuchtet, damit die Wäsche besser sichtbar ist. Beim Trockner Test punktet dieser Wärmepumpentrockner auf jeden Fall hoch durch seine Energieeffizienz und durch sein schnelles Arbeiten.

Gute Funktionalität und einfache Bedienung

Seine vielen Programmoptionen machen das Modell zu einem vielseitigen Wärmepumpentrockner. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Produkten reduziert dies seine Leistungsfähigkeit nicht: Die Funktionalität des Geräts ist einwandfrei. Ihr wählt zusätzlich zu einem der Grundprogramme den gewünschten Trockengrad. Dabei stehen euch die Varianten „bügeltrocken“, „schranktrocken“ und „extratrocken“ zur Verfügung. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden – im Falle einer vollständigen Trommelbefüllung – ist eure Wäsche trocken und wird anschließend im Gerät noch gelockert. Das Ergebnis: angenehm weiche und knitterfreie Sachen, Handtücher und Decken. Außerdem praktisch: Mithilfe der Timer-Funktion könnt ihr den Trockner programmieren, sodass er erst zur gespeicherten Zeit läuft. Einen großen Vorteil bildet zudem das üppige Volumen der Trommel.

Testsieger bei Stiftung Warentest

Auch Stiftung Warentest wurde davon überzeugt, dass sich der Bosch Wärmepumpentrockner trotz der vielen Funktionen einfach bedienen lässt. Im diesjährigen Test 08/2013 wurde der Bosch WTY87701 Wärmepumpentrockner von Stiftung Warentest mit der Note Gut (1,9) zum Testsieger gekürt. Mithilfe der Anleitung findet ihr euch garantiert schnell zurecht. Auch die Reinigung des Filters und das Leeren des Wassertanks stellen euch vor keine Probleme; zudem erfordern die nach jeder Trocknung notwendigerweise auszuführenden Tätigkeiten einen nur sehr geringen Zeitaufwand. Darüber hinaus verbreitet der Trockner keine unangenehmen Gerüche. Ein weiterer Pluspunkt ist die vorhandene Anzeige, die euch darüber informiert, wie lange der Trockner noch braucht. Der einzige negative Punkt könnte der Preis sein. Mit rund 800 € ist das Modell nicht unbedingt günstig.

Technische Daten (Auszug)

  • Energieeffizienzklasse: A++
  • Energieverbrauch: 1,84 kWh (232 kWh/Jahr)
  • Trockendauer: 112 min
  • Fassungsvermögen: 8 kg
  • Lautstärke: 64 dB
  • Typ: Wärmepumpentrockner
  • Trockenprogramme: 8
  • verlängerter Knitterschutz: ja
  • Abmessungen (HxBxT): 84,2 cm x 59,7 cm x 63,4 cm
  • Gewicht: 57 kg

Fazit bei unserem Wäschetrockner Test

Die zahlreichen Vorteile des Wäschetrockners, von denen die enorme Vielseitigkeit gepaart mit einer durch und durch überzeugenden Funktionalität sowie die einfache Bedienung besonders herausstechen, überwiegen bei Weitem. Das überzeugte auch Stiftung Warentest im Test und machte das Modell mit der Note Gut (1,9) zum Testsieger. Das alles hat natürlich auch seinen Preis: Mit rund 800 € gehört der energieeffiziente Trockner nicht zu den günstigen Modellen.


Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner

Mit einem Anschaffungspreis von rund 700 Euro liegt der Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner im preislichen Mittelmaß, verfügt jedoch trotzdem über einige hochwertige Funktionseigenschaften. Welche das sind und ob sich der Kauf dieses Geräts wirklich lohnt, verraten wir euch in unserem Beitrag.

Grundlegende Informationen über den Siemens iQ800 WT47Y701

Ein Blick auf die technischen Grundlagen des Modells beweist: Der Wärmepumpentrockner hat für sein Geld einiges zu bieten. Im vollständig befüllten Zustand lassen sich hier ganze 8 kg Wäsche unterbringen, wer lieber weniger trocknen möchte, kann aufgrund eines variablen Beladungssystems auch nur ein einziges kg einfüllen. Selbst bei größeren Wäschestücken verspricht der Hersteller eine gleichmäßige Trocknung, das innovative softDry-Trommelsystem sorgt im Vergleich zu vielen Mitbewerbergeräten sowohl für eine konstante Temperatur als auch einen permanenten Luftstrom.

Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner Test

Damit sich auch aus Spezialfasern bestehende Textilen ohne größere Probleme trocknen lassen, verfügt das Gerät über ein besonders schonendes und sanft trocknendes Outdoor-Trockenprogramm, eine zusätzlich integrierte Knitterschutz-Funktion wirkt zudem überaus wirkungsvoll lästigen Knitterfalten entgegen. Besonders erfreulich: Aufgrund einer praktischen Selbstreinigungsfunktion müsst ihr euch nie mehr mit der lästigen Reinigung des Kondensators beschäftigen – Neben der Einsparung von wertvoller Zeit tut ihr hierdurch ganz nebenbei auch etwas Gutes für eure Umwelt.

Innovativen Features überzeugen

In der Praxis kann das Gerät aufgrund seiner zahlreichen innovativen Features überzeugen: Nach der Befüllung der Maschine sowie der anschließenden Auswahl des gewünschten Trockenprogramms (mit “Baumwolle”, “Wolle”, “Pflegeleicht”, “Decken”, “Handtücher”, “Schnellprogramm” u.v.m. stehen hier wirklich mehr als genug Möglichkeiten zur Verfügung) lassen sich alle weiteren Vorlieben (“Startzeit”, “Trockengrad”, “Trockenziel” etc.) bequem via Touchscreen-Bedienung eintippen, ein gut ablesbares und hochauflösendes TFT-Klartextdisplay informiert zudem jederzeit über die aktuellen Einstellungen. Nach dem Start des eigentlichen Trockenvorgangs, welcher in der LED-beleuchteten Trommel durchaus zum Zusehen animiert, wird der Verwender über die in etwa zu erwartende Trockenzeit informiert, je nach Beladung der Trommel oder sonstigen Einstellungen kann dieser Wert aber noch durchaus nach unten korrigiert werden. Die Arbeitslautstärke des Geräts ist im Vergleich zu preiswerteren Wärmepumpentrocknern namhafter Hersteller definitiv leiser und angenehmer, der unvermeidliche Brummton fällt zu keinem Zeitpunkt negativ ins Gewicht.

Ein weiterer erwähnenswerter Pluspunkt: Das herausnehmbare Siebnetz der Maschine sorgt dafür, dass die eingelegte Wäsche während dem Trocknungsprozess effektiv von sämtlichen Haaren oder kleineren Fusseln befreit wird – Eine leichte Herausnahme des selbigen ermöglicht idealerweise eine sehr einfache Reinigung.

Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner Tür

Auch bei der Arbeitsgeschwindigkeit sowie dem letztendlichen Endergebnis kann der Trockner auf ganzer Linie überzeugen: Bei einer vollen Beladung der Maschine benötigt diese nur knapp 140 Minuten, wer nur einige Kleidungsstücke zum Trocknen einfüllt, darf diese in der Regel sogar schon nach knapp 90 Minuten wieder im Empfang nehmen. Wem es gar nicht schnell genug gehen kann, hat die Möglichkeit, sich für ein besonders rasantes Schnellprogramm, das super40, zu entscheiden, welches die Wäsche in rund 40 Minuten durchschleudert, verständlicherweise wirkt sich dies allerdings auch negativ auf den Energieverbrauch aus. Das Trockenergebnis kann sich aber auch bei diesem Schnellprogramm sehen lassen.

Auch Stiftung Warentest ist überzeugt

Im Wäschetrockner Test 08/2013 nah die Stiftung Warentest 12 Wäschetrockner unter die Lupe und machte den Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner neben 2 weiteren Geräten zum Testsieger mit der Note Gut (1,9).

Technische Daten (Auszug)

  • Energieeffizienzklasse: A++
  • Energieverbrauch: 1,84 kWh (232 kWh/Jahr)
  • Trockendauer: 138 min
  • Fassungsvermögen: 8 kg
  • Lautstärke: 64 dB
  • Typ: Wärmepumpentrockner
  • Trockenprogramme: 11
  • verlängerter Knitterschutz: ja (bis zu 120 min)
  • Abmessungen (HxBxT): 84,2 x 59,7 x 63,4 cm
  • Gewicht: 57 kg

Fazit bei unserem Wäschetrockner Test

Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner Trommel

Der Siemens iQ800 WT47Y701 Wärmepumpentrockner gehört definitiv zu den besten Geräten auf dem Markt und ist seinen hohen Anschaffungspreis in jedem Fall wert. Das sah auch Stiftung Warentest so und machte das Modell zu einem der Testsieger im Test 08/2013. Mit vielen innovativen Features – wie dem selbstreinigenden Kondensator, einer guten Energieeffizienz und einem sehr guten Trocknungsergebnis überzeugt die Maschine auf der ganzen Linie.


Siemens iQ700 WT46W562 Wärmepumpentrockner

Wir haben uns den Siemens iQ700 WT46W562 Wärmepumpentrockner mal genauer angesehen und unsere Redaktion war genau wie Stiftung Warentest, die den Trockner im Test 01/2012 mit 2 weiteren Trocknern zum Testsieger kürte (Note gut 1,8), hin und weg von dem Alleskönner. Augenmerk legten wir bei diesem Wäschetrockner unter anderem auf Bedienfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Siemens iQ700 WT46W562 Wärmepumpentrockner Test

Siemens WT46W562 – ein eleganter Alleskönner!

Ein ansprechendes Design charakterisiert diesen Trockner. Mit einem modernen und schlichten Design besticht der weiße Trockner vor allem durch ein großes Bullauge an der Frontseite. Im Übrigen reiht sich der Trockner vom Design her in die normale Produktlinie von Siemens ein. Das Fassvermögen von 7 kg reicht generell für den privaten Gebrauch aus. Die durchschnittliche Trockenzeit beträgt circa 1,5 Stunden.

Auch in puncto Funktionalität und Bedienung top!

Ein schönes Design ist jedoch nicht alles. Auch die Funktionalität und das Trockenergebnis muss natürlich stimmen. Die Wäsche wird bis zum gewünschten Grad ausnahmslos getrocknet, ein absoluter Pluspunkt. Auch die Bedienung des Siemens WT46W562 Wärmepumpentrockners ist sehr gut. Die Bedienblende ist logisch aufgebaut, übersichtlich und einfach zu bedienen. Restlaufanzeige, 24h Endzeitvorwahl und Trommelinnenbeleuchtung haben auch schon Stiftung Warentest gefallen. Zudem besteht die Option Knitterschutz 120 min am Programmende einzustellen. Das Kondenswasser wird automatisch benutzt, um die Wärmepumpe zu reinigen. Auf diese Weise entfällt die lästige Reinigung.

Spezielles Business Programm sorgt für glatte Hemden und Blusen

Mit einem ganz besonderen Highlight punktet der Siemens iQ700 WT46W562 noch. Das „Blusen / Hemden Programm“ verspricht innerhalb eines Trockengangs trockene und glatte Hemden zu zaubern. Antrocknen, Auflockern und Glätten und schon kommen frische Hemden aus dem Trockner. Wir sagen: Top!

Die Funktion „Outdoor“ entspricht bei diesem Trockner einem Schongang. Generell braucht dieses Programm etwas länger, um den gewünschten Trockenheitsgrad zu erreichen, aber dafür werden die Fasern der Kleidung geschont. Besonders geeignet für empfindliche Wäsche setzt dieses Programm eine konstant niedrige und nicht schwankende Temperatur und das softDRY-Trommelsystem zur schonenden Trocknung ein. Weitere Spezialprogramme sind Wolle finish, Mix, Super 40.

Siemens iQ700 WT46W562 Wärmepumpentrockner Bedienung

Auch die Energieeffizienz des Trockners ist überaus positiv zu erwähnen. Die Wärmepumpe nutzt die Prozessenergie und daher braucht dieser Trockner keine elektronische Heizung. Der bluTherm liegt bei Energieklasse A+ (107kWh / Jahr). Der eingebaute elektronische Feuchtigkeitssensor passt die Trockenzeiten der Wäsche automatisch an, so dass die Wäsche nur so lange getrocknet wird, wie unbedingt notwendig. Damit spart man Zeit und Geld und besitzt zudem einen der umweltfreundlichsten Trockner. Mit 65dB liegt die Lautstärke des Siemens WT46W562 im mittleren guten Bereich.

Technische Daten (Auszug)

  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Energieverbrauch: 1,6 kWh (107 kWh/Jahr)
  • Trockendauer: 131 min
  • Fassungsvermögen: 7 kg
  • Lautstärke: 65 dB
  • Typ: Wärmepumpentrockner
  • Trockenprogramme: 5
  • Display: ja
  • Knitterschutz: ja
  • Abmessungen (HxBxT): 84,2 x 59,8 x 62,5
  • Gewicht: 55 kg

Fazit bei unserem Wäschetrockner Test

Dieser Trockner ist ein richtiger Alleskönner. Natürlich hat das seinen Preis. Mit fast 800 € gehört der Siemens iQ700 WT46W562 Wärmepumpentrockner auch zu den teuersten Modellen. Beachtet man jedoch die Energieersparnis, die einfache Bedienbarkeit und die sehr gute Trockenleistung, so ist der Trockner sein Geld absolut wert.


Blomberg TKF 7451 W50 Wärmepumpentrockner

Bei dem Modell Blomberg TKF 7451 W50 handelt es sich um einen Wärmepumpentrockner, der vor allem durch seinen niedrigen Stromverbrauch auffällt. Der Wäschetrockner ist mit der Energieeffizienzklasse A+ ausgezeichnet. Allerdings hat diese Qualität auch seinen Preis – immerhin rund 600 Euro muss man für dieses Gerät rechnen. Dafür bekommt man aber auch einen hochwertigen Trockner mit Wärmepumpe geliefert, der in Qualität und Ausstattung vollends überzeugt.

Blomberg TKF 7451 W50 Wärmepumpentrockner Bedienelemente

Schnell und einfach lässt sich das Gerät anschließen – einfach den Stecker in die Steckdose und schon kann der erste Trockenvorgang beginnen. Der Geräuschpegel fällt leider eher negativ auf. Grundsätzlich sind Wäschetrockner ja sowieso eher etwas lauter als Waschmaschinen, besonders diejenigen mit Wärmepumpe. Stellt man diesen auf eine Schallschutzmatte, können die Geräusche aber so gering wie möglich gehalten werden.

Faltenfrei trocknen

Recht positiv fällt hingegen der eingebaute Knitterschutz auf. Einige Sachen kommen so faltenfrei aus der Maschine, dass Bügeln beinahe überflüssig wird. Insbesondere Jeans werden, was auch diverse Kundenmeinungen bestätigten, sehr viel faltenfreier als beim Trocknen auf der Leine. Neben diesen zwei Zusatzprogrammen mit Knitterschutz gibt es aber auch 16 andere Programme, die ein Trocknen beinahe jeden Wäschestücks problemlos ermöglichen. Startzeitvorwahl (24h), Restzeitanzeige und Kinderschutz sind weitere Vorteile, die sehr positiv auffallen. Die Trockendauer für Baumwollwäsche, die schranktrocken sein soll, beträgt ca. 127 min.

Der Blomberg TKF 7451 W50 Wärmepumpentrockner ist ein Frontlader, der bis zu 7 Kilogramm an feuchter Wäsche aufnehmen kann. Die Edelstahltrommel kann mit einer Trommelinnenbeleuchtung aufwarten. Gut passt das Design dieses Wäschetrockners in eine moderne Wohnung. Im Gegensatz zu anderen meist in schlichten weiß gehaltenen Modellen ist das Display des Blomberg farblich in Grau abgesetzt und zeigt zum Beispiel Trocknungsgrad, Restzeitanzeige und Warnungen wie “Sieb reinigen”, “Behälter leeren”, etc. an. Der Frontlader besitzt leider nur eine Tür aus Plastik und keine Glasfront.

Sensorautomatik, automatische Abkühlung, … mehr geht kaum

Betrachten wir nun die Bedienung: Insbesondere nach jedem Trockenvorgang hat man kaum Arbeit. Lediglich der oben links sitzende Wassertank muss entleert (diese Arbeit entfällt, wenn man den Abwasserschlauch umverlegt hat) und das Flusensieb gesäubert werden. Dies wird automatisch vom Gerät angezeigt, so dass man es auch garantiert nicht vergisst. Sensor- und Reversierautomatik sowie eine automatische Abkühlung sind weitere Vorteile beziehungsweise Raffinessen dieses Gerätes, welche den doch recht hohen Anschaffungspreis rechtfertigen.

So sah es auch Stiftung Warentest, die den Blomberg TKF 7451 W50 Wärmepumpentrockner im Test 01/2012 mit der Note “Gut” (1,8) bewertete und den Trockner zu einem der Testsieger unter 16 getesteten Wäschetrocknern kürte.

Technische Daten (Auszug)

  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Energieverbrauch: 1,64 kWh (116 kWh/Jahr)
  • Trockendauer: 127 min
  • Fassungsvermögen: 7 kg
  • Lautstärke: 65 dB
  • Typ: Wärmepumpentrockner
  • Trockenprogramme: 16
  • Reversierautomatik: ja
  • Display: grau
  • Knitterschutz: ja
  • Abmessungen (HxBxT): 85 x 59,5 x 60 cm
  • Gewicht: 50 kg

Fazit bei unserem Wäschetrockner Test

Wer ein qualitativ hochwertiges Gerät sein Eigen nennen möchte, sollte sich für das Modell Blomberg TKF 7451 W50 entscheiden, denn dieser überzeugt in seiner Trockenleistung vollends. Auch der Stromverbrauch kann sich durchaus sehen lassen und die Wäsche wird weitaus schonender getrocknet als bei vielen anderen Geräten.


Miele T 8861 WP Edition 111 Wärmepumpentrockner

Der Wäschetrockner Miele T 8861 WP ist ein echter Allrounder. Dies liegt vor allem an den vielen Funktionen, mit denen ihr jederzeit schnell und einfach trockene Wäsche erhaltet. Gleichzeitig ist der Trockner energieeffizient. Wir haben für euch den Wäschetrockner ganz genau unter die Lupe genommen und stellen euch hier Highlights und Nachteile beim Miele T 8861 WP Test gleichermaßen vor.

Miele T 8861 WP Edition 111 Test

Faktencheck: Das bietet der Wäschetrockner von Miele

Bei dem Miele T 8861 WP handelt es sich um einen vollelektronischen Kondenstrockner, der mit einer Wärmepumpentechnologie ausgestattet und als Frontlader konzipiert ist. Darüber hinaus verfügt das Gerät über eine integrierte Kondenswasserableitung. Die patentierte und beleuchtete Schontrommel zeichnet sich durch eine spezielle Wabenstruktur aus. Die Maschine ist 85 cm hoch, 59,5 cm breit und 59,6 cm tief. Die Maschine ist unterbaufähig. Hierfür ist aber ein spezieller Unterbausatz erforderlich. Der Trockner verfügt über zwölf verschiedene Trockenprogramme, sodass das perfekte Trocknen ihre Wäsche quasi garantiert ist.

Miele T 8861 WP Edition 111 Bedienelemente

Hierzu zählen unter anderem Automatic Plus, Pflegeleicht, Baumwolle, Express, Schonglätten, Jeans oder Hygiene. Darüber hinaus gibt es neun verschiedene Programmoptionen. Darunter fallen z.B. Knitterschutz oder Schonen plus. Die Programmwahl erfolgt durch Drehwahlschalter und Display. Hier wird auch angezeigt, wie lange das Programm noch läuft. Variable Trockenstufen ermöglichen genaue Anpassung an die persönlichen Bedürfnisse. Eine Startzeitvorwahl ist bis zu 24 Stunden möglich. Mit rund 64 dB liegt das Gerät auch in Sachen Geräuschpegel ganz weit vorn.

Energiesparwunder mit viel Komfort: Vorteile des Miele Wäschetrockners

Ein echter Pluspunkt des Mieletrockners ist sicherlich seine Sparsamkeit. Die Maschine verfügt über die sehr gute Energieeffizienzklasse A+. Mit 9,3 Punkten war er zudem der Spitzenreiter bei der EcoTopTen-Empfehlung 2012. Darüber hinaus wird aufgrund der Wärmpumpe die warme Luft gleichmäßiger verteilt. Dadurch wird eure Wäsche schneller trocken. Auch die Kontrollleuchten „Behälter leeren“ und „Filter reinigen“ sind äußerst praktisch. Gleichzeitig ist das Fassungsvermögen mit 8 kg mehr als ordentlich und macht die Miele T 8861 WP vor allem für Großfamilien interessant.

Miele T 8861 WP Edition 111 Trommel

Ein echter Pluspunkt ist sicherlich auch das sogenannte Perfect Dry System. Es ist wie die Schontrommel ebenfalls patentiert und findet selbst heraus, wie viel Restfeuchte noch vorhanden ist. Dadurch kann die Maschine selbstständig bestimmen, wie lange die Wäsche überhaupt noch trocknen muss, wodurch wiederum sehr viel Wasser und Strom gespart werden kann. Allerdings hat dieser ausgesprochen praktische Komfort auch seinen Preis. Mit ca. 1.000 € gehört dieses Gerät wie die meisten Miele Geräte zu den teureren Modellen in seiner Kategorie. Dafür bekommt man ein qualitativ hochwertiges Gerät mit einer ausgefeilten und vor allem energiesparenden Arbeitsweise. So hat der Miele Wärmepumpentrockner zwei separate Motoren für Trommel und Gebläse. Bei konstanter Luftzufuhr ändert sich so die Drehrichtung, was für eine besonders schonende Trocknung, ein gleichmäßiges Trockenergebnis und weniger Knittern sorgt.

Technische Daten (Auszug)

  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Energieverbrauch: 2.18 kWh (272 kWh/Jahr)
  • Trockendauer (Baumwolle schranktrocken): 147 min
  • Fassungsvermögen: 7 kg
  • Lautstärke: 64 dB
  • Typ: Wärmepumpentrockner
  • Trockenprogramme: 12
  • Reversierende Trommel: ja
  • Knitterschutz: ja
  • Display: ja
  • Unterbaufähig: ja
  • Abmessungen (HxBxT): 85 x 59,5 x 59,6 cm
  • Gewicht: 67 kg

Fazit bei unserem Wäschetrockner Test

Hervorzuheben ist beim Miele T 8861 WP die einfache Bedienbarkeit und die große Auswahl an Trocknungsprogrammen. Wie es sich für ein Gerät von Miele gehört, ist der Wäschetrockner energieeffizient und mit seinem 8 kg Fassungsvermögen sehr leistungsstark und zuverlässig. Für diese Qualität muss man allerdings ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Mit rund 1.000 € gehört die Maschine zu den teuersten im Test.


Wäschetrockner Test – Unser Zusatztipp

Freistehende Trockner lassen sich auch auf oder unter der Waschmaschine aufstellen, was sehr platzsparend ist. Bei Frontladern wird der Wäschetrockner durch eine Tür an der Vorderseite beladen und auch die Bedienelemente befinden sich an der Vorderseite. Wenn der Trockner in eine Küche integriert werden soll, empfiehlt sich ein einbaufähiges Gerät.

Wäschetrockner
Wäschetrockner

Dann ist noch das Fassungsvermögen des Trockners zu entscheiden. Je mehr Wäsche man waschen muss, desto größer sollte das Fassungsvermögen sein. Hierbei ist auch zu bedenken, dass eine volle Maschine energieeffizienter arbeitet. Hier werden fünf Wärmepumpentrockner vorgestellt die alle bei Trockner Tests der Kunden gut bewertet wurden.


Zeit ist in der heutigen Gesellschaft Mangelware

Wer hat heute zu Tage noch richtig viel Zeit? Kaum jemand und das merkt man auch am Verhalten der Menschen. Während es früher kein Problem darstellte, wenn die Kasse an der Schlange einmal länger war, werden wartende Menschen heute sehr schnell ungeduldig Enorme Zeitersparnis durch einen Wäschetrockner.

Job, Hausarbeit, Alltag, für die meisten Menschen hat der Tag eindeutig zu wenige Stunden, denn es gibt vieles zu erledigen. Um sich die täglich anfallenden Arbeiten zu erleichtern, wurden in den letzten Jahrzehnten immer neue, elektrische Geräte erfunden, eines davon ist der Wäschetrockner. Schnell, schnell die Wäsche aus der Maschine in den Trockner und schon wenige Minuten später, ist das getrocknete Kleidungsstück bereits einsatzbereit.

Geräuscharmes Gerät mit Trockenfaktor

Beim Gedanken an einen Trockner denken viele Menschen an ein unförmiges, lautes Elektrogerät, doch moderne Trockner geben beim Trockenvorgang nur wenige Geräusche von sich. Der Ablufttrockner kann je nach Möglichkeit sogar im Freien aufgestellt werden, es ist lediglich darauf zu achten, dass er keinesfalls mit Regen, Schnee oder sonstigen Witterungseinflüssen in Berührung kommt.

Ablufttrockner sind günstig in der Anschaffung

Im direkten Vergleich zum Kondenstrockner ist der Ablufttrockner deutlich günstiger in der Anschaffung und leistet ebenso gute Dienste. Der einzige Nachteil besteht darin, dass der Schlauch zur Ableitung des Wassers aus der Wäsche einen Weg nach draußen finden muss. In der Regel ist dies aber problemlos möglich und es lassen sich manchmal mehrere hundert Euro beim Kauf im Vergleich zum Kondenstrockner sparen.


Ablufttrockner geht vor Kondenstrockner

Schon seit den 80-er Jahren ist der Ablufttrockner bei Verbrauchern sehr beliebt. Die Möglichkeit Wäsche in ein Gerät zu werfen und sie auf Knopfdruck zu trocknen, hat den Wäschetrockner schnell zu einem der beliebtesten Haushaltsgeräte gemacht.

Der Ablufttrockner punktet durch deutlich geringere Anschaffungskosten

Beim Kauf eines Kondenstrockners legen Verbraucher gut und gerne 500 Euro und mehr auf den Tisch, ein stolzer Preis für ein Haushaltsgerät. Ein Ablufttrockner ist bereits für weniger als 200 Euro zu haben und leistet vergleichbare Dienste. Ohne Wäschetrockner würden sich viele Hausfrauen- und -männer komplett überfordert fühlen, die Zeitersparnis durch ein solches Gerät ist enorm.

Keine Lust auf Wäscheständer

Der Wäscheständer war jahrzehntelang die beste Möglichkeit die eigene Wäsche zu trocknen. Doch der Arbeitsaufwand bei diesem Trockenvorgang ist enorm, die Wäsche muss aus der Maschine geholt, auf die Leine gehängt und später wieder abgenommen werden. Beim Ablufttrockner wird die Wäsche aus der Maschine direkt eingeräumt und auf Knopfdruck getrocknet.

Geringerer Stromverbrauch beim Ablufttrockner

Im Vergleich zu einem Kondenstrockner verbraucht der Ablufttrockner deutlich weniger Energie, was einen positiven Effekt für die Stromrechnung hat. Wenn der Trockner immer ordnungsgemäß verwendet wird, lassen sich nicht nur Kosten, sondern auch viel Zeit im Alltag einsparen.


Viele Stunden werden täglich für den Haushalt geopfert

Eine gepflegte Wohnung ist für viele Menschen das A und O und sie verbringen viel Zeit damit ihren Haushalt auf Vordermann zu bringen. Die Möglichkeit einer Zeitersparnis klingt daher wie Musik in den Ohren der fleißigen Haushaltsfeen.

Gleich mehrere Arbeitsschritte mit einem Ablufttrockner überspringen

Der Waschvorgang ist im Vergleich zu früher heute viel schneller erledigt und erfordert weniger Aufwand. Nach der Maschinenwäsche beginnt erst die eigentliche Arbeit, die Wäschestücke müssen aus der Maschine geholt, auf die Leine gehängt und anschließend wieder abgenommen werden. Ein Arbeitsaufwand der viel Zeit in Anspruch nimmt. Ein Ablufttrockner ermöglicht hier eine enorme Zeitersparnis bei der Hausarbeit.

Kleidung schnell wieder verfügbar

Wer kennt das Problem nicht, ein bestimmtes Kleidungsstück wird für den Abend unbedingt gebraucht, es befindet sich aber zu diesem Zeitpunkt grade pitschnass in der Waschmaschine. Wer jetzt keinen Trockner hat, wird auf sein Outfit am Abend verzichten müssen. Mit einem Ablufttrockner ist es problemlos möglich, dass Kleidungsstück innerhalb kürzester Zeit zu trocknen und am Abend wieder anzuziehen.

Bügelfreiheit nach dem Trockenvorgang

Eine unliebsame Aufgabe im Haushalt ist das Bügeln, den meisten Hausfrauen- und Männern ist das Bügeleisen verhasst. Wird die Wäsche in einem Ablufttrockner getrocknet, kann auf den Bügelvorgang in der Regel verzichtet werden, ein weiterer Grund, der für die Anschaffung eines Trockners spricht. Durch den Trockenvorgang haben Falten in den Kleidungsstücken keine Chance.


Die Entscheidung ist gefallen

Wenn die Entscheidung für den Kauf eines Wäschetrockners gefallen ist, gilt es nur noch das passende Modell zu finden. Sehr beliebt sind Ablufttrockner, da sie günstig in der Anschaffung sind und weniger Strom verbrauchen.

Das Internet als bevorzugte Bezugsquelle

Beim Kauf eines Ablufttrockners empfiehlt es sich auf das Internet als Bezugsquelle zurückzugreifen. Grund hierfür ist, dass die Geräte nach Bestellung nach Hause geliefert und bei Bedarf auch gleich angeschlossen werden. Dieser Service wird zwar auch vom Elektrofachhandel vor Ort angeboten, die Kosten sind hier aber meist deutlich höher.

Kauf im Elektrofachmarkt zu höherem Preis

Wer sich trotz möglicher Preisersparnis nicht für einen Kauf im Internet erwärmen kann, hat die Möglichkeit seinen Ablufttrockner im Elektrofachmarkt zu kaufen. Die Preise sind hier teilweise deutlich teurer als im Internet, auch die Liefergebühren liegen in der Regel höher.

Augen auf beim Kauf eines gebrauchten Produkts

Mit dem Kauf eines gebrauchten Ablufttrockners lässt sich teilweise eine Menge Geld sparen, das Gerät sollte aber vor dem Kauf auf seine Funktionalität überprüft werden. Im Idealfall besteht seitens des Herstellers noch Garantie, aber selbst, wenn dies nicht der Fall ist, kann ein gebrauchtes Gerät noch viele Jahre gute Dienste leisten.


Welche Wäschetrocknertechnik passt zu mir?

Bis vor einigen Jahren standen die Wäschetrockner noch im Verruf, dass sie den Textilien aufgrund ihres thermischen Wirkungsprinzips auf Dauer mehr schaden als nutzen würden. Dieses Vorurteil kann bei den heutigen, modernen Geräten allerdings vollständig entkräftet werden. Durch eine Optimierung der Trommeln aber auch durch den Einsatz neuartiger Software und elektronischer Sensoren lässt sich selbst sehr empfindliche Wäsche bedenkenlos trocknen, ohne dass Ihr dabei mit Beschädigungen oder anderen Qualitätsverlusten rechnen müsst.

Von der Bauart her haben sich die sogenannten Trommeltrockner in der Praxis durchgesetzt. Das physikalische Wirkungsprinzip ist vom Grundsatz her bei allen Gerätearten nahezu identisch. Unterschieden wird lediglich nach der Art, wie die, der Wäsche entzogene Feuchtigkeit nach dem Trocknungsvorgang im Innern der Maschine behandelt wird. Die Gerätehersteller bieten dementsprechend drei unterschiedliche Kategorien an, bei denen sich, je nach persönlicher Vorliebe und konkreten Raumverhältnissen, wiederum verschiedene Bautypen auswählen lassen.


Einfacher Aufbau und überschaubare Kosten – der Ablufttrockner

Diese Geräte sind rein äußerlich bereits daran erkennbar, dass die, der Wäsche entzogene Feuchtigkeit, mithilfe eines Schlauchs an die Außenluft abgegeben wird. Dabei wird vorausgesetzt, dass die feuchte Luft durch ein geöffnetes Fenster bzw. einen Durchbruch im Mauerwerk ins Freie geleitet werden kann und ein dafür geeigneter Standort für den Ablufttrockner zur Verfügung steht. Der Raum, den Ihr als Aufstellort wählt, sollte außerdem möglichst groß sein, da Geräte dieser Bauart zum ordnungsgemäßen Betrieb größere Luftmengen benötigen und diese ansaugen. Der Trockner sollte auch so aufgestellt werden, dass die Abluftleitung ein leichtes Gefälle aufweist, damit das Kondenswasser ungehindert, also staufrei austreten kann. Gegenüber anderen Gerätetypen arbeiten die Ablufttrockner im unteren Preissegment oft etwas geräuschintensiver, die konkreten Messwerte findet Ihr in den Testberichten und ein Vergleich lohnt sich hier oft, eventuell auch im Interesse des Nachbarschaftsfriedens. Das Hauptargument im Trockner Test beschränkt sich auf den günstigen Anschaffungspreis.


Die Kondenstrockner – energieintensiver bei flexiblen Aufstellungsmöglichkeiten

Bei Eurer Wahl eines geeigneten Aufstellungsortes für den Kondenstrockner, müssen keinerlei räumliche Einschränkungen beachtet werden. Es handelt sich bei dieser Bauart um ein in sich geschlossenes System, das mit einem internen Wärmeaustauscher ausgestattet ist und einen Abflussschlauch überflüssig macht. Das Kondenswasser wird in einem speziellen Behälter aufgefangen, der nur in regelmäßigen Abständen geleert werden muss. Moderne Geräte besitzen dazu eine optische oder akustische Anzeige des Wasserstandes, bzw. schalten beim Erreichen der maximalen Füllhöhe des Wassertanks automatisch ab. Als Nachteil wird mitunter empfunden, dass sich die Raumluft während des Betriebs aufwärmt, was besonders im Sommer als störend empfunden wird aber dagegen während der kalten Jahreszeit durchaus seine Vorteile hat.


Wärmepumpentrockner sind energieeffizient und schonen die Wäsche

Die beim Trocknungsvorgang erzeugte warme Luft bleibt im Geräteinneren des vollständig in sich geschlossenen Systems erhalten und muss durch die integrierte Wärmepumpe nicht mehr vollständig aufgeheizt werden. Das spart in allererster Linie viel Zeit und damit gleichzeitig eine Menge Energie. Besonders bei einem größeren Wäscheaufkommen haben sich die teilweise deutlich höheren Anschaffungskosten dieser Geräte sehr schnell amortisiert. Die Wärmepumpentrockner verfügen darüber hinaus über eine ausgezeichnete Gehäuseisolierung, die einen sehr geräuscharmen Betrieb bei gleichzeitig sehr hoher Energieeffizienz möglich macht. In Praxistests hat sich außerdem gezeigt, dass Wärmepumpentrockner, auf Dauer gesehen die Wäsche merklich schonen, da sie mit geringeren Temperaturen als die traditionellen Geräte auskommen und den Aufstellraum deutlich geringer aufheizen.

Welcher Wäschetrockner darf es nun sein? Für alle drei vorgestellten Gerätearten sind im Fachhandel verschiedene Bauformen erhältlich, wie Sie Euch sicher bereits von den Waschmaschinen geläufig sind. Ob Ihr Euch für einen Front- oder Toplader entscheidet, hängt in erster Linie von den persönlichen Gewohnheiten, aber auch von den ganz konkreten räumlichen Verhältnissen bei Euch vor Ort ab. Bei der Auswahl lohnt es sich auf alle Fälle, den Energieverbrauch der Geräte aufmerksam zu vergleichen. Die Hersteller sind allerdings erst seit kurzer Zeit gesetzlich verpflichtet, hierbei verbindliche Angaben zu veröffentlichen. Wesentlich für die Kaufentscheidung sollte auch die Höhe des regelmäßigen Wäscheaufkommens sein. Letztendlich spielt es aber auch eine entscheidende Rolle, ob Ihr während der wärmeren Monate im Jahr eventuell vielleicht doch hin und wieder die gute, alte Wäscheleine benutzen wollt.


Wo kann der Wäschetrockner aufgestellt werden?

Ein weiteres maßgebliches Kriterium, welchen Trockner Ihr Euch anschaffen solltet, ist der Aufstellungsort. Um einen preisgünstigen Ablufttrockner aufzustellen, sollte die Möglichkeit bestehen, den Abluftschlauch des Geräts ins Freie zu leiten. Der gewählte Raum muss also ein spezielles Abluftsystem oder zumindest ein Fenster, durch das der Schlauch ins Freie gehängt wird, haben. Da Ablufttrockner die warme, feuchte Luft nicht herunterkühlen, arbeiten sie recht energiesparend und sind zudem kostengünstig in der Anschaffung.

Der Frontlader

Ein Frontlader-Wäschetrockner benötigt zum Öffnen der Trommel genügend Raum, um die großflächige Tür dieser Geräte vollständig öffnen zu können. Da während des Befüllens auch der Wäschekorb vor dem Trockner Platz finden soll, ist eine geräumige Waschküche oder ein ausreichend großer Raum in der Wohnung für diese Geräte der richtige Platz. Durch die große Tür ist das Befüllen des Wäschetrockners sehr komfortabel möglich, zumal viele Geräte mit einer Innenraumbeleuchtung ausgestattet sind. In engen Räumen jedoch wird der Platz oft knapp, zumal ja auch noch der Wäschekorb während des Befüllens vor dem Wäschetrockner Platz finden muss. Standardmäßig haben die Frontlader eine Höhe von rund 85 cm, eine Breite von 60 cm und eine Tiefe von 58 bis 63 cm.

Der Toplader

Hier eignen sich Toplader-Wäschetrockner, die auch in den Nischen einer kleinen Wohnung Platz finden, besser. Die Geräte benötigen zudem durch die aufrecht eingehängte Trommel eine deutlich geringere Stellfläche als ihre großen Brüder. Damit Ihr bei einem Toplader-Wäschetrockner den Deckel der Trommel bequem nach oben hin öffnen könnt, muss über dem Gerät genügend Raum sein. Dies kann gerade in Dachwohnungen unter den Dachschrägen schwierig sein. Da Ihr Euch zum Befüllen des Trockners nicht bücken müsst, sondern die Wäschestücke bequem von oben in die Trommel legt, eignen sich diese Trockner auch gut für Personen, die auf besonders ergonomische Haushaltsgeräte angewiesen sind. Allerdings ist die Trommelgröße der Toplader, bedingt durch die aufrechte Bauweise, begrenzt und fasst deutlich weniger nasse Wäsche als ein Frontlader. Toplader-Wäschetrockner eignen sich deshalb eher für den kleinen Haushalt.

Wir haben auch Toplader Waschmaschinen getestet.


Platzsparende Lösungen

Das Aufstellen eines Wäschetrockners benötigt in der Regel weniger Platz als ein Wäscheständer. Dennoch ist manchmal schwierig, eine passende Stellfläche für das Gerät zu finden.

  • Sofern die Möglichkeit besteht, den Trockner in einem eigenen Waschraum mit Fenster unterzubringen, findet hier jedes der vorgestellten Modelle Platz.
  • Habt Ihr allerdings nur wenig Raum zur Verfügung, könnt Ihr den Wäschetrockner platzsparend auf der Waschmaschine positionieren.
  • Ein einfacher, kostengünstiger Zwischenbaurahmen sorgt für sichern Halt des Trockners, auch wenn die Waschmaschine beispielsweise im Schleudergang leicht vibriert. Alternativ sichern Antivibrationsmatten, die unter die Waschmaschine und den Wäschetrockner gelegt werden, das Gerät vor dem Herunterfallen oder Verrutschen. Ein Vorteil dieser sogenannten Waschsäule ist, dass Ihr die feuchte und schwere Wäsche nicht von der Waschmaschine zum Trockner transportieren müsst, sondern die Wäsche direkt aus der Waschmaschine in den darüberliegenden Trockner geben könnt.
  • Bewährt hat sich auch der Einbau des Wäschetrockners unter der Arbeitsplatte der Küche. Es gibt bereits dekorfähige Modelle, die sich auch optisch perfekt in die Küche einfügen. Moderne Kondensations- oder Wärmepumpentrockner geben leicht warme Luft an die Umgebung ab, sodass Ihr bei dieser Lösung sogar noch Heizkosten spart.
  • Für einige kommt am Ende aber vielleicht auch nur ein Waschtrockner, bei dem Waschen und Trocknen in einer Maschine erfolgt, in Betracht.

Wie viel Fassungsvermögen sollte der Trockner haben?

Das Fassungsvermögen des Wäschetrockners sollte sich am Fassungsvermögen Ihrer Waschmaschine orientieren. Die Hersteller von Waschmaschinen beziehen ihre Gewichtsangaben auf trockene Wäsche; während die Hersteller von Wäschetrocknern die Füllmenge auf feuchte Wäsche beziehen. Durch die enthaltene Feuchtigkeit ist die gewaschene Wäsche natürlich deutlich schwerer.

Können in Eurer Maschine 6 kg Wäsche gereinigt werden, sollte die Trommel des Trockners mindestens 8 kg Wäsche aufnehmen können. In Singlehaushalten genügt ein Fassungsvermögen des Wäschetrockners von drei bis fünf Kilogramm, während sehr große Familien am besten ein Gerät wählen, das bis zu 9 Kilogramm Wäsche pro Füllung trocknen kann. Die marktüblichen Modelle in unserem Wäschetrockner Test haben in der Regel ein Fassungsvermögen von 6-8 kg, dass für die meisten Haushalte ausreichend ist.

Gerade wenn Ihr viel Wäsche zu waschen habt, solltet Ihr Eurem Rücken zuliebe darauf achten, dass Waschmaschine und Wäschetrockner im selben Raum Platz finden und optimal aufeinander abgestimmt sind.


Wäschetrockner reinigen – so geht es!

Wäschetrockner sind überaus praktische Haushaltsgeräte, die nicht nur von Familien mit Kindern und Großfamilien geschätzt werden. Denn sie ersparen das mühsame Auf- und Abhängen, sorgen in kurzer Zeit für trockene Sachen und lassen Handtücher auch ohne Weichspüler wieder flauschig weich werden. Damit ein Wäschetrockner aber auch effizient arbeiten kann, ist es erforderlich, ihn regelmäßig zu reinigen. Denn wird dies vernachlässigt, kann es zu längeren Trockenzeiten und somit zu erhöhten Stromkosten aber auch zu unangenehmen Gerüchen kommen.

1. Das Flusensieb richtig pflegen

Das Flusensieb befindet sich je nach Modell in der Innenseite der Trocknertür oder im Gerät selbst und lässt sich problemlos entnehmen. Bei jedem Trockenvorgang werden aus den Textilien kleinste Gewebeteile gelöst, die sich in Form von Fusseln im Flusensieb ablagern. Diese lassen sich mühelos mit angefeuchteten Fingern oder einer kleinen weichen Bürste entfernen. Oft sammeln sich aber auch unterhalb des Flusensiebes Fusseln an, die ebenfalls nach jedem Trockenvorgang zu entfernen sind. Solltet Ihr einmal feststellen, dass Euer Flusensieb defekt ist, darf der Trockner nicht in Betrieb genommen werden da in diesem Fall die Flusen in den Heizkanal gelangen können oder sich im Gebläse des Gerätes verfangen.

2. Den Wassertanks entleeren

Während des Trockenvorgangs wird die Feuchtigkeit aus der Wäsche entzogen und im Wassertank gesammelt. Deshalb ist es wichtig, nach Beendigung des Programms den Tank stets zu entleeren. Denn vergesst Ihr die Entleerung einmal schaltet sich beim nächsten Gebrauch der Trockner vorzeitig ab und Eure Wäsche kann nicht vollständig getrocknet werden.

3. Abluftschlauch und Wärmetauscher säubern

Doch nicht nur das Entleeren des Wassertanks und die Reinigung des Flusensiebes sind für die Funktionstüchtigkeit eines Wäschetrockners wichtig. Denn besitzt Ihr zum Beispiel einen Kondenstrockner, so ist es erforderlich den Wärmetauscher aller drei Monate zu reinigen, wofür sich am besten ein weicher Schwamm oder ein angefeuchtetes Tuch eignet. Ist die Säuberung erfolgt, wird der Wärmetauscher gut abgetrocknet und wieder in das Gerät integriert. Bei einem Ablufttrockner dagegen sollte der Abluftschlauch jedes Vierteljahr auf Ablagerungen überprüft und mit lauwarmem Wasser gereinigt werden.

4. Die Feuchtigkeitssensoren

Über die Feuchtigkeitssensoren misst der Wäschetrockner die Restfeuchte in Eurer Wäsche. Sind diese jedoch überzogen von einer Kalkablagerung, kann es zu einer Fehlermeldung kommen. Dann schaltet sich das Gerät vorzeitig ab da der Wäschetrockner signalisiert bekommt, dass die Wäsche bereits trocken ist. Je nach Hersteller sind die Feuchtigkeitssensoren an verschiedenen Stellen angebraucht doch bei den meisten Trocknern befinden sie sich an den Trommelrippen. Diese Bauteile lassen sich hervorragend mit einem in Essig (kalklösende Wirkung) getränkten Tuch säubern oder einem speziellen Kalklöser, der in Drogeriemärkten erhältlich ist.

5. Unangenehme Gerüche

Kommt Eure Wäsche nicht frisch duftend aus dem Wäschetrockner, können verschiedene Gründe die Ursache sein. So kann sich beispielsweise in den Falten des Dichtungsgummis Wasser angesammelt haben, das zu Schimmel und somit auch zu üblen Gerüchen führt. Dieser unangenehme Geruch wird aber auch durch feuchte Flusen häufig verursacht, die sich im Flusensieb ansammeln haben.


5 Tipps für das Trocknen im Trockner

Ob Single oder Großfamilien, ob Restaurant oder Hotel: Wer Tag für Tag viel Wäsche zu waschen hat, der ist auf einen Trockner angewiesen. Mit einem elektrischen Wäschetrockner lässt sich nicht nur die Zeit des Trocknens deutlich verkürzen. Auch die Arbeit von Hand kann auf diese Weise erheblich reduziert wird. Sinnvoll ist es, einige Tipps zu beachten – denn so wird das Wäschetrocknen kinderleicht funktionieren.

  • Tipp Nummer 1: Grundsätzlich sollte vor der Nutzung eines Wäschetrockners die Gebrauchsanweisung studiert werden. Die Erfahrung zeigt, dass jedes Gerät anders funktioniert. Wer also sicherstellen möchte, dass die Wäsche möglichst perfekt getrocknet wird und dass sie nicht noch nachgearbeitet werden soll, der sollte deshalb das Bedienhandbuch vorab zur Hand nehmen. So lässt sich späterer Aufwand und ein damit verbundener Ärger vermeiden.

Beim Trocknen auf die Zusammensetzung des Materials achten

  • Tipp Nummer 2: Die Wäsche in Haushalt und Unternehmen besteht immer aus unterschiedlichen Materialien. Ob Baumwolle oder Leinen, Synthetik oder ein entsprechendes Fasergemisch – wer sich dafür entscheidet, seine Wäsche maschinell zu trocknen, sollte vorab prüfen, ob diese geeignet ist. Mit einem Blick auf das kleine Schildchen an der Innenseite können die Pflegehinweise entnommen werden. Dabei gilt: Vorsicht ist oftmals im Leben die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Im Einzelfall sollten Verbraucher lieber auf den Einsatz eines Trockners verzichten als die Qualität eines geliebten Kleidungsstücks zu gefährden.
  • Tipp Nummer 3: Die Dauer der Trocknungszeit von Wäsche hängt natürlich immer von ihrer Restfeuchte ab. Je feuchter Wäsche ist, desto länger benötigt sie, bis sie maschinell getrocknet werden kann. Außerdem ist feuchte Wäsche schwerer, und es passt auf diese Weise weniger in die Trommel, als wenn sie trockener ist. Wer also ein möglichst optimales Verhältnis aus Wäschemenge und Trockenzeit erzielen will, der sollte seine Wäsche vorab schleudern. Je besser und je länger sie geschleudert wird, desto eher wird sie trocken. Nicht zuletzt kann damit die Trockenzeit des Wäschetrockners so erheblich reduziert werden, dass die Kosten für den Betrieb mit Energie auf ein Minimum sinken.

Getrocknete Wäsche schnell aus dem Trockner nehmen

  • Tipp Nummer 4: Wäsche, die maschinell getrocknet worden ist, sollte nach Möglichkeit schnell aus der Trommel entfernt werden. Hintergrund ist, dass die Berge an Wäsche in der Trommel dazu neigen, dass sie mit dem Knittern und dem Bilden von Falten beginnen. Also: Verbraucher sollten nach dem Ende des Trocknungsvorgangs die Wäsche schnellstmöglich aus der Trommel nehmen und zusammenlegen oder aber alternativ aufhängen, bis sie gebügelt worden ist. So wird unnötige Arbeit, aber auch der Einsatz von Energie für ein späteres Nachbearbeiten vermieden.
  • Tipp Nummer 5: Die unterschiedliche Zusammensetzung des Materials in Wäschestücken und die Behandlung mit Wärme führen dazu, dass sich Fasern lösen und Flusen bilden. Wäschetrockner verfügen deshalb über ein sogenanntes Flusengitter. Dieser Filter, der bei jedem Trockenvorgang neue Partikel auffängt, sollte deshalb nach jedem Trockenvorgang herausgenommen und gesäubert werden. So bleibt der Trockner länger funktionsfähig.

Neue EU-Energielabel für Wäschetrockner

Gerade in der nass-kalten Jahreszeit laufen Wäschetrockner verstärkt und können die Kosten für den Strom spürbar erhöhen. Weil ein Wäschetrockner, wenn es gut geht, viele Jahre lang genutzt wird, lohnt es sich, vor dem Kauf eines neuen Wäschetrockners ausführlich zu informieren. In Kürze wird für Wäschetrockner ein neues EU-Energielabel eingeführt, mit welchem die höchste Energieeffizienzklasse A noch genauer spezifiziert wird: Ein Gerät der Klasse A+++ verbraucht rund 65 Prozent weniger Strom, als ein Gerät mit der Klasse A.

Das Energielabel

Mit einem Energielabel wird die Effizienz von Haushaltsgeräten bereits seit einigen Jahren gekennzeichnet, wobei bisher mit der Klasse A die beste, das heißt, die sparsamste Kategorie, ausgezeichnet wurde. Bei Wäschetrocknern hieß das bisher konkret, dass mit dem EU-Label A der Stromverbrauch für das Programm “Baumwolle schranktrocken” pro Trockenvorgang angegeben wurde, und zwar für Kondensationstrockner, ob ohne oder mit Wärmepumpe und für Ablufttrockner, die mit Strom betrieben wurden. Ohne Energielabel blieben bisher nur die gasbetriebenen Wäschetrockner.

Neues Energielabel ab Ende Mai

Ab dem 29. Mai 2013 müssen alle Wäschetrockner, die in einem Laden verkauft werden, das neue EU-Energielabel tragen. Die alte Klasse A wird um drei Klassen erweitert: A+; A++ und A+++. Dabei wird gemessen, wie viel Strom das Gerät in einem Jahr für das Standard-Baumwollprogramm verbraucht, wenn es 160 Trockenzyklen läuft, egal ob es nur zum Teil oder ganz gefüllt ist. Wie viel Zeit dieses Standardprogramm benötigt, wird ebenfalls angegeben. Ebenso werden ab Ende Mai auch gasbetriebene Wäschetrockner mit dem neuen Energielabel ausgezeichnet.

Auf das neue Label achten

Man kann bereits jetzt darauf achten, ob der gewünschte Wäschetrockner das neue Label trägt. Denn wenn noch das alte Zeichen verwendet wird, können große Unterschiede im Stromverbrauch auftreten: Hier wird am besten der Stromverbrauch pro Trocknungsdurchgang verglichen. Ab November 2013 müssen alle Geräte, die neu im Handel verkauft werden, mindestens die Effizienzklasse C tragen. Mit der farblichen Unterscheidung sind die einzelnen Energieeffizienzklassen gut für die Verbraucher zu unterscheiden. Auf dem neuen Label ist neben den Effizienzklassen auch der jährliche tatsächliche Energieverbrauch angegeben, auf 160 Trockenzyklen bezogen: So wird der Vergleich transparenter, als bisher. Ebenso ist die maximale Beladungsmenge des Wäschetrockners und die Dauer des Standardprogramms in Minuten auf dem neuen Label vermerkt. Wie viel Lärm ein Wäschetrockner in Dezibel während des Trocknens verursacht, steht zum ersten Mal auf dem Energielabel.

Lange Lebensdauer

Wer sich einen neuen Wäschetrockner kauft, nutzt diesen in der Regel mindestens zehn bis fünfzehn Jahre lang. Niedrige Betriebskosten können somit über diesen langen Zeitraum einen etwas höheren Kaufpreis durchaus ausgleichen. Vergleichen lohnt sich, denn die Strompreise können weiter steigen. Je häufiger der Wäschetrockner genutzt wird, desto eher lohnt sich ein möglichst energiesparendes Gerät. Wer die Wäsche im Freien oder in einem gut durchlüfteten Trockenraum aufhängen kann – und überhaupt keinen Wäschetrockner braucht, der spart natürlich am meisten.


Wenn die Wäsche aus dem Trockner müffelt

Wenn die Wäsche aus dem Trockner kommt, sollte sie frisch, warm und sauber riechen, sodass jeder sich gleich hinein kuscheln möchte. Ärgerlich, wenn sie das nicht tut. Was tun? Trotzdem in den Schrank legen und hoffen, dass die Lavendelsäckchen im Schrank das Problem schon irgendwie beseitigen? Nochmal waschen und hinterher an der Luft trocknen? Einen neuen Trockner kaufen? Die beste Lösung ist, zunächst einmal festzustellen, woher das Problem überhaupt kommt. Vielleicht lässt es sich ganz leicht beseitigen.

Waschmaschine, Waschmittel und Zeit

Als erstes sollte die Waschmaschine überprüft werden. Möglicherweise liegt die Ursache nämlich hier und wird durch stark riechende Waschzusätze überdeckt. Kaum zu glauben, doch sogar im Waschmittelfach, das doch ständig durchgespült wird, können sich Bakterien ansetzen. Es sollte eigentlich regelmäßig gründlich gereinigt werden, wenn möglich der Zulauf zur Waschmaschine gleich mit. Gelegentlich wird auch zu wenig oder falsches Waschmittel benutzt, das die Wäsche nicht richtig reinigt, sehr schmutzige Wäsche wird mit zu geringer Temperatur gewaschen oder die feuchte Wäsche aus der Waschmaschine wird aus Zeitgründen nicht schnell genug in den Wäschetrockner gepackt. Noch leicht schmutzige oder längere Zeit feucht gewesene Wäsche stinkt nun einmal. Dafür kann der Trockner nichts. Hier kann ein anderes Waschmittel oder eine andere Zeitplanung schon Abhilfe schaffen. Bereits die Verwendung von Waschpulver statt Flüssigwaschmittel kann einiges bringen, denn durch seine Textur reinigt Pulver manche Textilien einfach gründlicher.

Auch Trockner wollen gereinigt werden

Ist diese Ursache ausgemerzt und die Wäsche riecht immer noch schlecht, muss weitergesucht werden, diesmal beim Trockner selbst. Auch er sollte regelmäßig gesäubert werden. Verstopfte Filter verursachen schlechten Geruch. Logisch eigentlich, denn wenn die angesaugte Luft nicht mehr heraus kann, müffelt sie irgendwann. Auch im Flusensieb, an Dichtungsgummis oder in Wasserbehältern (je nach Modell des Trockners) sammeln sich gerne schlechte Gerüche. Wenn sich irgendwo Fusseln festsetzen und nicht abgesaugt oder durch Reinigung entfernt werden, bleiben die oft feucht, riechen nach einiger Zeit und geben diesen Geruch während des Trocknens an die Wäsche ab.

Auch diesen kann nur durch gründliche Reinigung zu Leibe gerückt werden. Wenn die nun auch nichts bringt, ist es möglich, dass besonders hartnäckige Bakterien sich an Stellen verstecken, an die mit manueller Reinigung nicht heran zu kommen ist. Eine Möglichkeit gibt es hier, bei deren Verwendung allerdings für sehr gute Lüftung des Raumes gesorgt sein muss: Ein sauberes, weißes Bettlaken wird in eine Mischung aus Wasser und Chlorreiniger getaucht und im Trockner getrocknet. Das Chlor tötet eine Menge Bakterien ab. Auch andere, umweltfreundlichere Hygienemittel können verwendet werden.

Manche Ursachen können nicht abgestellt werden

Natürlich kann auch das Wasser im Haus die Ursache sein. Je nach Wohnort kann es schon passieren, dass sich schlecht riechende Schwefelanteile im Wasser befinden, die einen Geruch nach faulen Eiern verbreiten. Auch sehr hartes Wasser kann das Waschergebnis beeinflussen, denn viel Kalk im Wasser beeinträchtigt die Effektivität des Waschmittels. Die Wäsche wird nicht völlig sauber und riecht dementsprechend. Hier könnte Wasserenthärter Abhilfe schaffen. Gerade wenn der Trockner nur selten läuft, kann ergänzend dazu ein Tütchen mit Waschpulver in den leeren Trocknerbehälter gelegt werden, das während der Zeit der Nichtnutzung einen zarten Duft abgibt. Duftende Trocknertücher sollten nur verwendet werden, wenn die Wäsche auch ohne sie schon sauber riecht. Sie sollen schließlich nur den angenehmen Duft steigern, nicht ein vorhandenes Problem verbessern.

Helfen alle Maßnahmen nicht, muss der Kundendienst herangezogen werden.


Was darf in den Wäschetrockner?

Die Anschaffung eines Wäschetrockners bietet viele Vorteile. Nicht nur das die Wäsche schneller trocken wird und die Außentemperatur dabei keine Rolle spielt, sie ist auch nach dem Trocknen weicher, fast völlig frei von Falten und hygienischer. Wer seine Wäsche in den Wohnräumen trocknen lässt, kann dadurch sogar Schimmelpilzbefall hervorrufen. Doch der Wäschetrockner ist nicht für alle Kleidungsstücke geeignet. Auf was Sie achten müssen, erfahren Sie hier.

Textilfpflegesymbole – Nützliche Hinweise auf Kleidungsstücken

Es darf relativ viel im Trockner von der Feuchtigkeit befreit werden. Die Hinweise auf der Kleidung verraten näheres. Das Textilpflegesymbol für den Trockner ist das Quadrat mit einem Kreis im Inneren. Es zeigt an, dass dieses Kleidungsstück ohne Beschränkungen im Wäschetrockner getrocknet werden kann. Befindet sich ein schwarzer Punkt in der Mitte des Kreises bedeutet dies, dass einen Trocknen auf niedriger Temperatur möglich ist. Bei zwei Punkten ist eine normale Temperatur erlaubt. Sollte das Trocknersymbol durchgestrichen sein, bedeutet das natürlich ein klares Nein für die Benutzung des Trockners.

Sport- und Babybekleidung für den Trockner

Wenn ein Kleidungsstück zu heiß getrocknet wird, kann es eingehen. Das gilt besonders für Baumwolle, Leinen oder Maschenware, die dafür anfällig sind. Außerdem gibt es Materialien, die sich im Trockner entzünden können und somit eine echte Gefahr darstellen. Wer seine Funktionsbekleidung für den Sport in den Trockner werfen will, kann das in der Regel ohne weiteres machen. Die modernen synthetischen Fasern halten auch hohe Temperaturen aus. Da nicht alle Modelle gleich stabil sind ist das gesonderte Aufhängen auf der Leine jedoch sicherer. Der Trockner stellt für Babybekleidung hingegen gar kein Problem dar. Einige Geräte haben zusätzliche Programme für Babybekleidung, was aber vor allem die Stücke aus Wolle betrifft. Die hohen Temperaturen sind zudem ein guter Schutz vor Keimen und Bakterien.

Wie sollte elegante Ausgehkleidung getrocknet werden?

Besondere Obacht sollten Sie jedoch bei der Kombination aus Trockner und eleganter Ausgehkleidung geben. Die meisten Herrenanzüge etwa sind nicht für die Waschmaschine geeignet und auch der Trockenvorgang im Trockner ist nicht empfehlenswert für solche Kleidung. Es gibt allerdings einige Modelle, die waschmaschinentauglich sind und auch im Trockner nicht eingehen. Diese bilden jedoch eine Minderheit und sind dementsprechend teuer. Ein feines Seidenkleid oder die hauchdünne Strickjacke können sehr leicht eingehen und sollten deshalb an der Luft getrocknet werden. Und auch Accessoires sind oftmals nicht für den Trockner geeignet. Besonders dann nicht, wenn Metall oder bestimmte synthetische Stoffe vorhanden sind. Es ist also prinzipiell ratsam auf die jeweiligen Textilpflegesymbole zu schauen. Oder man sucht zum Beispiel auf der Herstellerseite im Internet nach Hinweisen.


Mit dem Trockner Tierhaare von der Kleidung entfernen?

Hunde- und Katzenhaare auf der Kleidung sehen ungepflegt aus. Doch was kann man dagegen tun? Die meisten unserer vierbeinigen Mitbewohner haaren leider, die einen mehr, die anderen weniger. Mit dem Wäschetrockner könnt ihr dieses Haarproblem eurer Hunde, Katzen und sonstigen Tiere in den Griff bekommen.

Wie entfernt ein Trockner Tierhaare aus der Wäsche und welche Funktionen sind besonders wichtig?

Im Trockner wird die Wäsche aufgewirbelt und die Haare lösen sich dabei von der Kleidung. Sie werden im Luftstrom mitgerissen und sammeln sich im Flusensieb.
Besonders effektiv sind hierbei Geräte, die eine hohe Schleuderzahl haben. Sehr gute Ergebnisse könnt ihr mit Trocknern erzielen, bei denen die Drehrichtung der Trommel in bestimmten Abständen wechselt. Dadurch werden die Haare besonders schön aufgewirbelt. Das Flusensieb sollte am besten direkt nach jedem Trockenvorgang von den Tierhaaren befreit werden. Bei Kondensationstrocknern solltet ihr auch den Kondensator, wo sich das Wasser sammelt, reinigen.

Kann ein Trockner alle Tierhaare aus der Wäsche entfernen?

Größtenteils sind die Kleidungsstücke nach dem Trocknen haarfrei, es kommt aber neben der Trocknerleistung auch auf die Beschaffenheit der Haare eurer vierbeinigen Lieblinge an! Sehr schwer zu entfernen sind kurze Haare. Wie kleine Speere dringen sie in das Gewebe ein und bleiben dort haften. Um im Trockner möglichst viele Tierhaare aus der Kleidung zu ziehen, könnt ihr zusätzlich großporige Schwämme oder spezielle Anti-Flusenbälle mit in die Trommel geben. Die aufgewirbelten Haare werden dann gleich darin gebunden, bevor sie wieder erneut in die Kleidung eindringen.

Alternative Möglichkeiten für weniger Tierhaare auf der Kleidung

Tierhaare von Hund, Katze oder anderen Vierbeinern auf der Kleidung lassen sich auch gut mit der Fusselbürste abstreifen. Das Klebeband zieht dabei beim Rollen über den Stoff die Haare ab. Das lohnt natürlich nur, wenn die Haare partiell auf der Kleidung verteilt ist. Falls ihr gerade keine Fusselbürste zur Hand habt, funktioniert das Abstreifen natürlich auch mit Paketklebeband, dauert aber länger. Damit erst gar nicht so viele Haare auf die Kleidung gelangen, solltet ihr eure Haustiere jeden Tag bürsten bzw. für ganz kurzhaarige Rassen einen speziellen Fellpflegehandschuh mit Noppen verwenden. Beim Bürsten solltet ihr keine Kleidungsstücke aus Fleece tragen, da die Haare in der weichen Oberfläche fest haften. Textilien mit glatter Struktur sind deutlich besser geeignet, weil ein Eindringen der Haare hier nicht möglich ist.


Stromverbrauch

Wäschetrockner gehören zu den größten Stromfressern im ganzen Haus. Viele Menschen haben jedoch schlichtweg nicht die Möglichkeit, ihre Wäsche an der Luft trocknen zu lassen, deshalb zeigen wir Ihnen, was beim Kauf eines Wäschetrockners beachtet werden sollte, um die laufenden Stromkosten möglichst gering zu halten.

Energieeffizienzklasse

Die Verlockung, einen günstigen Wäschetrockner zu kaufen ist groß. Trotzdem sollte man nicht blindlings beim erstbesten Schnäppchen zuschlagen, das könnte sich später nämlich rächen. Herkömmliche Wäschetrockner im unteren Preissegment haben meist die Energieeffizienzklasse C, solche Geräte verbrauchen etwa 4 kWh pro Trockengang. Bei einem sehr günstigen Strompreis von 18 Cent/kWh und etwa 100 Trockengängen pro Jahr ergeben sich damit jährlich ungefähr 70€ an Stromkosten. Ein Gerät der Energieeffizienzklasse A braucht dagegen nur knapp 2kWh pro Trockengang, womit sich die jährlichen Stromkosten auf gerade einmal 36€ reduzieren würden. AA+ Wäschetrockner kommen sogar mit knapp einem Kilowatt pro Stunde aus.

Aus finanzieller Sicht ist es jedoch trotzdem nicht immer die beste Lösung, einen Trockner mit hoher Energieeffizienzklasse zu wählen. Wer das Gerät nur ganz selten braucht, hat dementsprechend auch einen geringen Energiebedarf, die Anschaffungskosten fallen dann natürlich stärker ins Gewicht als die laufenden Kosten. Ist der Trockner jedoch mit einer gewissen Regelmäßigkeit im Gebrauch, empfiehlt es sich, nach einem Gerät mit der Energieeffizienzklasse B oder höher Ausschau zu halten.
Der Umwelt zuliebe sollten auch Gelegenheitsnutzer darüber nachdenken, auf einen günstigen Stromfresser der Klasse C zu verzichten und lieber ein paar Euro mehr für ein sparsameres Gerät auszugeben.

Sensorgesteuerte Programme

Einige Wäschetrockner verfügen lediglich über zeitgesteuerte Trocknungsprogramme. Das heißt, sie schalten sich nach Ablauf einer vorher festgelegten Zeitdauer einfach ab, ganz egal, ob die Wäsche dann trocken ist oder nicht. Bei der Verwendung von zeitgesteuerten Programmen droht außerdem die Gefahr der Übertrocknung. Diese tritt ein, wenn die Wäsche längst trocken, das Zeitprogramm aber noch nicht abgelaufen ist. Die Folge sind nicht nur unnötige Stromkosten, sondern auch Schäden an der Wäsche. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr zukünftiger Wäschetrockner mit Feuchtigkeitssensoren ausgestattet ist. Solche Geräte messen ständig den Trocknungsgrad der Wäsche und stellen den Betrieb automatisch ein, wenn die Kleidungsstücke ausreichend trocken sind.

Tipps & Tricks

Verlassen Sie sich nicht auf Ihren Trockner, wenn es ums Energiesparen geht. Sie können auch selbst aktiv einiges tun, um die Stromkosten beim Trocknen zu minimieren. Das fängt schon beim Waschen der Kleidungsstücke an. Je feuchter die Wäsche aus der Maschine kommt, desto mehr Energie benötigt der Trockner später, um die Kleidung trocken zu kriegen. Schleudern Sie Ihre Wäsche daher bei mindestens 1400 Umdrehungen pro Minute, noch besser sind 1600. Dann kommt die Kleidung schon fast trocken aus der Maschine und muss nur noch verhältnismäßig kurz in den Trockner.

Um die Wäsche zu trocknen, muss ein Trockner stets seinen gesamten Innenraum beheizen, auch wenn er nur halbvoll geladen wurde. Um das Aufheizen ungenutzter Kapazitäten zu vermeiden, achten Sie schon beim Waschen darauf, dass die Trommel voll ist. Haben Sie trotzdem häufiger kleine Mengen an Wäsche zu trocknen, empfiehlt sich der Kauf eines kleinen Wäscheständers, um dringend benötigte Stücke wie zum Beispiel Arbeitskleidung schnell wieder tragbar zu machen.


Der Stromverbrauch von Wäschetrocknern

Wäschetrockner sind eine komfortable Alternative zum Trocknen von gewaschener Wäsche auf der Wäscheleine. Platzsparend und mit vergleichsweise wenig Aufwand wird Ihre feuchte Wäsche schnell schranktrocken. Bei allem Komfort darf aufgrund stetig steigender Strompreise der Energieverbrauch derartiger Haushaltshelfer nicht aus den Augen verloren werden.

Unterschiedliche Arbeitsweisen

Der Energieverbrauch eines Ablufttrockners ist bauartbedingt geringer als der eines Kondensationstrockners. Der Ablufttrockner befördert die benutzte und feuchte Luft über einen Abluftschlauch nach draußen. Eine kostengünstige Trockner-Anschaffung ist gegeben, wenn eine Anschlussmöglichkeit für den Schlauch vorhanden ist. Bei einem Kondensationstrockner wird die Trocknerabluft mithilfe zusätzlicher Technik entfeuchtet und verbleibt im Aufstellraum des Gerätes. Gerade in Mietwohnungen ist das von Vorteil, weil bauliche Veränderungen nicht notwendig werden. Für den Aufbereitungsvorgang der Trocknungsluft wird jedoch zusätzliche Energie erforderlich, das ist mit etwas höheren Energiekosten verbunden.

Wichtig für einen effizienten Wirkungsgrad

Je trockener Wäsche die Waschmaschine verlässt, desto weniger Arbeitsleistung und damit Energie sind für das Trocknen der Wäsche im Wäschetrockner aufzuwenden. Wichtig hierfür ist die Schleudereffizienz der Waschmaschine. Nach Möglichkeit sollte die gewaschene Wäsche mit minimaler Restfeuchtigkeit in den Trockner gelangen. Je besser die Schleuderleistung der Waschmaschine ist, desto geringer bleibt der Trocknungsaufwand im Wäschetrockner. Moderne Waschmaschinen schleudern mit mehr als 1.500 Umdrehungen pro Minute sehr effektiv. Hat dann der Wäschetrockner noch einen eingebauten Feuchtigkeitssensor, dauert der Trocknungsvorgang nicht länger, als unbedingt erforderlich.

Sparsame Wäschetrockner mit Wärmepumpe kosten beim Kauf deutlich mehr Geld – ein bis zu vierfach höherer Anschaffungspreis ist realistisch. An einem Berechnungsbeispiel wird aber der Unterschied zwischen Wäschetrocknern mit der besten Energieeffizienzstufe A-50% zu Geräten zum Beispiel der Energieeffizienzstufe C deutlich. Ein sparsamer Wäschetrockner kann sich mit weniger als 1,6 Kilowattstunden Strom im Standard-Programm für Baumwolle begnügen, das günstige Gerät kann bis zu 4 Kilowattstunden für die gleiche Leistung verlangen. Bei angenommenen drei Trocknungsvorgängen in einer Woche verbraucht das energieeffiziente Gerät lediglich 40 Prozent der Energie, die bei einem Trockner mit niedriger Energieeffizienzstufe einzusetzen ist. Nach gut fünf Jahren amortisiert sich ein teures Modell damit bereits. Jeder zusätzliche Trockner-Einsatz je Woche reduziert den Zeitraum bis zur Amortisation um etwa ein Jahr. Mit weiter steigenden Strompreisen sind diese theoretischen Zahlen leicht in eurem Portemonnaie ablesbar.


Wie funktioniert ein Wärmepumpentrockner?

Kommen wir im 3. und letzten Teil der Artikelreihe “Trocknerarten” zum Thema Wärmepumpentrockner, besser gesagt den Kondensationstrocknern mit Wärmepumpe. Umwelttechnisch gesehen sind diese Trockner wegen ihrer Energieeffizienz der Konkurrenz meist eine Nasenlänge voraus. Bei den Wärmepumpentrocknern wird die warme Abluft durch Einsatz einer Wärmepumpe zur Erwärmung der Prozessluft genutzt. Sie verbrauchen bis zu 40 % weniger Energie als andere Trockner. Mehr Strom kann derzeit nur noch beim Lufttrocknen gespart werden.

Die Funktionsweise

Die Funktionsweise eines Wärmepumpentrockners ist ähnlich die eines Kühlschranks, nur dass eben keine Kälte, sondern Wärme erzeugt wird. Der Wärmepumpenkreislauf besteht aus Verdampfung, Verdichtung, Kondensation und Expansion eines Kältemittels. Die Wärme aus der feuchtwarmen Trocknerluft wird auf das im Verdampfer befindliche flüssige Kältemittel übertragen und bewirkt, dass das Kältemittel verdampft und die Trocknerluft abgekühlt wird. Es kommt zur Kondensation des enthaltenden Wassers, das sich im Kondenswasserbehälter sammelt.
Durch den Kompressor wird das dampfförmige Kältemittel so dann angesaugt und verdichtet. Die daraus resultierende Wärme wird im Verflüssiger abgegeben und erwärmt die durch ein Gebläse angesaugte trockene Prozessluft. Inzwischen ist das Kältemittel wieder flüssig und hat in einem Kapillarrohr durch Expansion so viel Druck und Temperatur verloren, dass es im Verdampfer die Wärme der feuchten Trocknerluft wieder aufnehmen kann.

Vor- und Nachteile von Wärmepumpentrocknern

Wegen der geringeren Prozesstemperatur von 50° bis 60° C sind Wärmepumpentrockner meist schonender zu empfindlichen Textilien. Auch gibt es keine Wärmeentwicklung im Raum und der Energieverbrauch liegt deutlich niedriger als bei anderen Trocknern.

Der Nachteil liegt meist im hohen Anschaffungspreis. Wärmepumpentrockner liegen wegen des komplizierten Systems meist einige hundert Euro über dem Preis anderer Kondensations- oder Ablufttrockner. Hier muss man sich bei der Anschaffung Gedanken darüber machen, ob der niedrigere Stromverbrauch die höheren Anschaffungskosten rechtfertigt. Zudem ist das Kältemittel in der Wärmepumpe klimaschädlich und kann bei nicht fachgerechter Entsorgung zum Problem werden.


Kondenstrockner – Pro und Contra

Insbesondere Kondenstrockner werden inzwischen sehr oft gekauft. Ein Grund, um nach dem 1. Teil unserer Artikelreihe, nun die Vor- und Nachteile dieses Trockners genauer unter die Lupe zu nehmen. Der große Unterschied dieses Wäschetrocknertyps zu den anderen Trockengeräten ist der namensgebende Kondensator. Dieser sorgt dafür, dass sich das Wasser im Gerät sammelt. Aus diesem Grund ist für einen Kondenstrockner kein Abluftschlauch erforderlich und er kann auch in einem fensterlosen Raum aufgestellt werden. Gerade dies ist für die meisten von uns ein besonderer Vorteil, da in vielen Wohnungen nur das Bad ausreichend Platz für Waschmaschine und Trockner bietet, jedoch gerade im urbanen Raum oftmals kein Fenster vorhanden ist.

Das Prinzip des Kondenstrockners

Im Inneren des Kondenstrockners zirkuliert Luft, welche in der Trommel die Feuchtigkeit aus der Wäsche aufnimmt und diese im Kondensator wieder abgibt. Dies basiert auf dem Prinzip, das warme Luft mehr Wasser binden kann als kalte. Das Gerät führt auf 80 bis 100°C erwärmte Luft in die Wäschetrommel, wo sie sich mit Wasserdampf anreichert. Im weiteren Kreislauf wird die Luft dadurch abgekühlt, dass sie an einem Wärmetauscher vorbeigeführt wird. Das kondensierte Wasser fließt in einen Auffangbehälter und die warme Abluft wird aus dem Gerät herausgeblasen, was den Raum nicht selten zu einer kleinen Sauna macht.

Kein Abwasseranschluss, aber höherer Stromverbrauch

Das Wasser wird innerhalb des Gerätes gesammelt, so dass noch nicht einmal ein Abwasseranschluss erforderlich ist. In der Regel ist dieser jedoch fakultativ möglich. Nachteilig an der Verwendung eines Kondenstrockners ist der höhere Stromverbrauch, der meist über dem eines Ablufttrockners liegt. Zudem muss man den Kondensator regelmäßig und gewissenhaft von Flusen reinigen, da das Gerät sonst schnell Schaden nehmen kann. Auch ist ein Kondenstrockner im Regelfall teurer in der Anschaffung als der Ablufttrockner.

Zusammengefasst heißt das also, dass wenn man einen Raum mit Fenster oder einen Keller mit Abluftmöglichkeit zur Verfügung hat, ein herkömmlicher Ablufttrockner eine ganz günstige Alternative sein kann, da die gesammelte Feuchtigkeit einfach nur über ein Rohr nach außen geleitet werden muss. Für alle anderen wird die Wahl wohl auf einen Kondenstrockner fallen, mit dem man bei guter Wartung lange Freude haben kann.


Wie Sie ihren Wäschetrockner stromsparend nutzen

Hier gibt es exklusiv für Sie 6 Tipps wie ihr Wäschetrockner in Zukunft deutlich stromsparender die Kleidung trocknet:

1. Das richtige Modell wählen beim Kauf

Beim Kauf sollten Sie auf die Energieeffizienzklasse achten. Empfehlenswert ist A++ oder im Idealfall noch A+++. Darüber hinaus sollte die Maschine über Feuchtigkeitssensoren verfügen. Dadurch wird die Wäsche auch wirklich nur so lange geschleudert bis der richtige Trockengrad erreicht ist.

2. Das Gerät immer voll beladen

So verhindert man, wegen wenig Wäsche einen kompletten Trockengang abspielen zu müssen. Dadurch mindert sich natürlich auch die Anzahl der Trockengänge bei gleicher Menge Wäsche.

3. Die Wäsche gut schleudern

Übersetzt: sie brauchen eine gründliche und qualitativ hochwertige Waschmaschine, die ordentlich schleudert, so dass nur noch wenig Feuchtigkeit in der Wäsche ist. Dadurch braucht der Wäschetrockner natürlich deutlich kürzer.

4. Auf das richtige Programm setzen

Die stärkste Trockenfunktion wirklich nur dann wählen, wenn Sie die Wäsche danach nicht bügeln müssen. Ansonsten reicht sie noch leicht feucht.

5. Den Flusensieb ordentlich reinigen

Ist das Sieb nicht komplett frei tut sich der Trockner deutlich schwerer und braucht automatisch auch länger.

6. Den Trockner gar nicht benutzen

Das ist natürlich nur ein Spaß-Tipp aber so sparen Sie natürlich am meisten Strom: Öfter die Wäsche über die Leine spannen und Füße hochlegen. Dadurch sparen Sie sich im Idealfall sogar das Bügeln.


Die besten Geräte im Vergleichstest von Ecocompact & Co.

Ecocompact gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich der Kondenstrockner. Die Auswahl des richtigen Modells lässt sich nicht pauschalisieren, da bei jedem Nutzer individuell unterschiedliche räumliche Voraussetzungen vorliegen. Es gibt glücklicherweise Internetseiten, auf denen Vergleichstest der diversen Anbieter und Modelle durchgeführt werden, sodass alle relevanten Daten auf einen Blick vorhanden sind.

Preisvergleich: Günstig gebraucht kaufen oder doch neu?

Diese Frage steht als erstes im Raum und will geklärt werden! Es hängt letztlich von der wirtschaftlichen Situation des Einzelnen ab, da ein neues Gerät gegenüber einem gebrachten Kondenstrockner natürlich Vorteile hat. Natürlich ist das neue Gerät kostenintensiver aber wenn man die Garantie in die Betrachtung mit einbezieht, so kann es auf lange Sicht gesehen günstiger sein als ein gebrauchtes Gerät, welches die Gefahr beinhaltet, dass es einem Defekt unterliegen kann. Andererseits lässt sich im Internet so manches Schnäppchen machen und ein Defekt ist ja nicht immer vorprogrammiert, da die Geräte der führenden Hersteller hohen Qualitätsrichtlinien unterliegen.

Kondenstrockner mit Wärmepumpe – ist das sinnvoll?

Die Wahl der Wärmepumpe bei einem Kondenstrockner macht in jedem Fall Sinn, da diese Geräte in dem Ruf stehen, wirtschaftlich effektiver zu arbeiten. Andererseits muss hier berücksichtigt werden, dass gewisse räumliche Voraussetzungen vorhanden sein müssen, da die Wärme effektiv aus dem Haus geleitet werden muss.


Wärmepumpentrockner vs. Kondenstrockner – Welche Funktionsweise ist besser?

Sehr häufig hört man diese Frage bei Menschen, die sich nicht sicher sind, welches Modell sie für sich auswählen sollen. Pauschalisiert kann diese Frage jedoch nicht beantwortet werden, da es immer stark mit der Nutzung zusammenhängt, welche Art von Trockner für den Menschen die idealste ist. Auch die räumlichen Gegebenheiten des Nutzungsortes spielt bei der Wahl eine wichtige Rolle, da beide Trocknerarten unterschiedliche Techniken verwenden. Bei einem Ablufttrockner ist, wie der Name schon sagt, ein Ausgang aus dem Gebäude zur Abfuhr der Feuchtigkeit erforderlich, was sich bei Mietern nicht immer so leicht gestalten lässt.

Günstige Preise für Wärmepumpentrockner – die besten Angebote finden

Obgleich ein Wärmepumpentrockner durchaus in der Anschaffung ein wenig kostenintensiver ist als ein Kondenstrockner, so bedeutet dies nicht, dass sich bei dieser – etwas effektiveren Variante – nicht Geld sparen lässt. Die besten Angebote lassen sich auf Vergleichsseiten finden, die es im Netz unter Einsatz einer Suchmaschine problemlos und schnell zu finden gibt.


Warum ein Wäschetrockner?

Ein Wäschetrockner ist eine enorme Hilfe im Haushalt. Wir müssen nicht ständig die Wäsche lästig aufhängen. Sie wieder zurecht ziehen, weil die Wäsche falsch hängt. Wir brauchen nicht Stunden später wieder zur Wäscheleine, um die ganze Kleidung abzuhängen. Teilweise ist nicht die komplette Wäsche trocken. In der Regel ist immer etwas davon noch ein wenig feucht. Ist das nicht lästig und vor allem nervig? Wäre es nicht super, wenn wir einfach die Wäsche in den Trockner schmeißen und uns derweil um wichtigere Dinge kümmern? Sobald die Wäsche fertig ist, können wir diese in aller Ruhe aus dem Trockner holen. Natürlich ist kein einziges Teil mehr nass. Alles ist wunderbar trocken. Die Wäsche ist natürlich kuschelig weich. Holen wir Sie kurz nach Ende des Programms raus, können wir uns zum Beispiel unseren warmen Lieblingspulli anziehen. Das wäre nicht möglich, wenn wir die Wäsche im dunklen Keller an der Wäscheleine trocknen lassen.

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Letzte Aktualisierung am 26.02.2021 um 15:41 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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