Dampfentsafter Test und Vergleich


Viel leckerer Saft mit einem Dampfentsafter erhalten

Dampfentsafter
Dampfentsafter

Saft ist voller Vitamine und N√§hrstoffe, weshalb Sie diesen t√§glich genie√üen sollten. Eine gro√üe Menge an Saft k√∂nnen Sie mit einem Dampfentsafter zubereiten. Um das richtige Modell zu finden, sollten Sie sich in unserem Dampfentsafter Test umschauen. Der Klassiker unter den Dampfentsaftern ist der Weck Elektro-Entsafter. Der hat den Vorteil, dass Sie diesen nicht auf einer Kochplatte betreiben m√ľssen.

Das Material ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und wird Ihnen schnell zum Erfolg verhelfen. Sie k√∂nnen aber auch das Einsteigermodell von Torrex w√§hlen. Der Dampfentsafter aus Edelstahl ist f√ľr alle Herdarten geeignet, auch Induktion. Bis zu vier Kilogramm Obst oder Fr√ľchte k√∂nnen Sie zubereiten, sodass alle Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. In unserem Dampfentsafter Test hat aber vor allem der WMF Entsafter √ľberzeugt. Das Modell aus Edelstahl mit einem Glasdeckel bietet viele M√∂glichkeiten und kann nach dem Gebrauch einfach in der Sp√ľlmaschine gereinigt werden. Welchen Dampfentsafter Sie kaufen, bleibt ganz Ihnen √ľberlassen. Achten Sie nur auf einige Kleinigkeiten.

Die wichtigsten Aspekte:

  • Ein Dampfentsafter ist alleine f√ľr Fr√ľchte und Obst verwendbar
  • Ein Dampfentsafter kann f√ľr gro√üe Mengen eingesetzt werden
  • Es gibt elektrische und mechanische Dampfentsafter
  • Die Pflege und Reinigung f√§llt simpel aus
  • Der Dampfvorgang kann ohne Aufsicht erfolgen

Die Funktion vom Entsafter und worauf Sie zu achten haben

Wenn Sie ein solches Ger√§t w√§hlen, stellt sich sicherlich die Frage: Wie funktioniert ein Dampfentsafter? Der Vorgang ist dabei sehr einfach. Es handelt sich um einen Topf, der √ľber mehrere Ebenen verf√ľgt. Im untersten Topf ist Wasser eingelassen, welches direkt √ľber der Herdplatte oder dem Heizelement steht. Dar√ľber befindet sich eine Art Schale. In diese wird der Saft aufgefangen, welcher anschlie√üend √ľber einen kleinen Trichter nach au√üen geleitet wird.

Meist ist der Auffangbeh√§lter leicht konisch geformt, sodass mehr Hitze zum Obst aufsteigen kann. Direkt √ľber der Auffangschale befindet sich der Fruchtkorb. Dessen Boden ist mit kleinen L√∂chern gespickt, sodass der Saft nach unten tropfen kann. Wird jetzt das Wasser erhitzt, was je nach Ger√§t bei etwa einem bis zwei Litern liegt, steigt der hei√üe Dampf nach oben. Somit beginnt das Obst zu kochen und der Saft tritt aus. Dieser tropft durch das Sieb nach unten in den Auffangbeh√§lter. Durch den Ablaufschlauch wird der Saft nach au√üen gef√ľhrt. Hier sollte nat√ľrlich eine Sch√ľssel oder Flaschen bereitstehen. Die Dauer des Entsaftens kann sehr unterschiedlich ausfallen und h√§ngt von der Menge sowie der Festigkeit des Obstes ab. In der Regel dauert es 25 bis 60 Minuten bis das komplette Obst entsaftet ist.

Die Vor- und Nachteile eines Dampfentsafters

Der Dampfentsafter hat zahlreiche Vorteile zu bieten, doch auch einige Nachteile bleiben nicht aus. Im Vordergrund steht die einfache Handhabung. Hierbei ist es unwichtig, ob Sie sich f√ľr einen Dampfentsafter elektrisch oder mechanisch entscheiden. In der Regel m√ľssen Sie nichts weiter machen, als das Ger√§t einzuschalten und danach seine Aufgabe erledigen zu lassen. Durch den speziellen Aufbau √ľber mehrere Ebenen passiert es nicht, dass das Obst anbrennen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie vor allem gro√üe Mengen mit dem Ger√§t zaubern k√∂nnen. Somit sollten Sie einen Dampfentsafter kaufen, falls Sie mehrere Liter auf einmal herstellen wollen. F√ľr kleine Mengen ist das Ger√§t hingegen nicht zu empfehlen.

Einer der Nachteile ist, dass Sie alleine Fr√ľchte, Beeren und Obst zu Saft verarbeiten k√∂nnen. Gem√ľse w√ľrde lediglich verdampfen und keinen Geschmack abgeben. Der Reinigungsaufwand von einem solchen Entsafter h√§lt sich ebenfalls in Grenzen. W√§hlen Sie einen Dampfentsafter Edelstahl f√ľr den Herd, dann m√ľssen Sie das Modell nach dem Gebrauch im Grunde nur noch in der Sp√ľlmaschine reinigen. Auch bei einem elektrischen Dampfentsafter das meist der Fall, wobei Sie die unterste Ebene selbst reinigen m√ľssen. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie mehr Zeit investieren m√ľssen. Bei einem ‚Äěherk√∂mmlichen‚Äú Entsafter steht der Saft nach wenigen Minuten zur Verf√ľgung. Bei einem Dampfentsafter m√ľssen Sie hingegen l√§nger warten, doch daf√ľr bekommen Sie auch eine gr√∂√üere Menge heraus.

Der richtige Typ f√ľr Ihren Bedarf

Im Allgemeinen wird bei einem Dampfentsafter zwischen Elektrisch und Herd unterschieden. Das Modell f√ľr den Herd wird, wie der Name schon sagt, auf Ihrer Kochfl√§che verwendet. Insofern √§hnelt dieses Modell einen gro√üen Topf mit mehreren Ebenen. Hierbei stellen Sie die Hitze einfach √ľber den Drehregler Ihres Herdes ein. Bei einem elektrischen Dampfentsafter ist das ein wenig anders. Dieser wird √ľber die Steckdose mit Strom versorgt, sodass das Wasser erhitzt werden kann. Der gro√üe Vorteil von elektrischen Dampfentsafter ist, dass Sie diesen wesentlich flexibler einsetzen k√∂nnen. Selbst auf dem K√ľchentisch oder unter freiem Himmel ist dieser einsatzbereit. Der Reinigungs- und Pflegeaufwand ist bei beiden Ger√§ten recht √§hnlich. Das Modell f√ľr den Herd k√∂nnen Sie komplett in der Sp√ľlmaschine reinigen. Beim elektrischen Dampfentsafter m√ľssen Sie lediglich den unteren Bereich mit der Hand reinigen. Somit f√§llt auch die Wartung der Produkte sehr einfach aus.

Welche Fr√ľchte- und Gem√ľsesorten k√∂nnen verarbeitet werden?

Sie haben eine gro√üe und bunte Auswahl an Obst- und Fruchtsorten, die Sie mit einem Dampfentsafter verarbeiten k√∂nnen. Klassischerweise kommen die unterschiedlichsten Beerensorten in den Topf. Diese ben√∂tigen meist nicht l√§nger als 35 Minuten, sodass 2 bis 3 Flaschen entstehen k√∂nnen. Beliebt sind Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren oder Stachelbeeren. Selbstverst√§ndlich k√∂nnen Sie auch andere Obstsorten verarbeiten. Bis zu 35 Minuten und 5 Flaschen sind Mirabellen, Pflaumen, Pfirsiche oder Kirschen im Topf dran. Es gibt aber auch einige Sorten, die ein wenig l√§nger brauchen. Das liegt daran, dass deren Fruchtfleisch h√§rter ist. Dazu z√§hlen √Ąpfel, Quitten, Birnen oder K√ľrbis. Diese k√∂nnen bis zu 60 Minuten brauchen und schnell bis zu 5 Flaschen f√ľllen. Die Rede ist hier von handels√ľblichen 0,75-Liter-Flaschen. Gem√ľse k√∂nnen Sie in einem Dampfentsafter nicht verarbeiten.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Dampfentsafter und Einkoch-Gerät?

Viele Menschen nennen einen Dampfentsafter und ein Einkoch-Ger√§t in einem Atemzug, dabei sind das vollkommen verschiedene Produkte. Beim Einkoch-Ger√§t kochen Sie das Obst direkt ein. Das bedeutet, gemeinsam mit Wasser wird das Obst erhitzt und langsam zu einem eingekochten Brei. Beim Dampfentsafter wird hingegen mit hei√üem Wasserdampf gearbeitet, sodass die Fr√ľchte nicht in Kontakt mit dem Wasser kommen. Die Hitze l√∂st die Fl√ľssigkeit aus dem Obst, sodass der Saft nach unten wegtropft. Alleine der Saft wird aufgefangen und verwendet. Somit stellen Sie Saft mit dem Dampfentsafter und Marmelade, Brei und √§hnliches mit dem Einkoch-Ger√§t her.

Worauf ist beim Dampfentsafter zu achten?

Größe

Die Gr√∂√üe sollte auf Ihren Bedarf ausgerichtet sein. Es gibt Modelle, die von 4 bis 8 Liter reichen. Je gr√∂√üer der Entsafter ist, desto mehr Saft werden Sie erhalten. Denken Sie aber immer daran, dass Sie diesen Topf auch erhitzen m√ľssen. Die Gr√∂√üe bestimmt also auch den Stromverbrauch.

Material

In der Regel ist ein Dampfentsafter f√ľr den Herd aus Edelstahl, da dieses Material viele Vorteile erbringt. Hingegen setzen Dampfentsafter elektrisch immer h√§ufiger auf Kunststoff. Der Grund ist, dass Kunststoff hitzeleitend und widerstandsf√§hig ist. Allerdings kann es passieren, dass sich unangenehme Geschm√§cker im Kunststoff absetzten. Deswegen ist ein Dampfentsafter Edelstahl zu empfehlen.

Heizart

Wie schon oben erw√§hnt haben Sie die M√∂glichkeit zwischen einem elektrischen Ger√§t oder einem Modell f√ľr den Herd. Beide Arten haben Ihre Vorteile, wobei Sie mit dem elektrischen Dampfentsafter sehr viel flexibler sind. Daf√ľr f√§llt die Reinigung etwas komplexer aus.

Saftausbeute

Beim Dampfentsafter sollten Sie immer auf die Saftausbeute achten. Diese kann sehr unterschiedlich ausfallen, was am Aufbau des Ger√§ts liegt. Gerade eine schlechte Verarbeitung, wo die Hitze links und rechts auftritt, statt zum Obst zu gelangen, zeugt davon, dass Sie nicht viel Saft erhalten werden. Insofern m√ľssen Sie eine gute Verarbeitung achten, damit Sie eine hohe Saftausbeute erhalten.

Dampfentsafter, um den Saft lange genießen zu können

Das Dampfentsaften ist eine der √§ltesten Formen des Entsaftens. Dampfentsafter unterscheiden sich deutlich von anderen Entsaftern und sind daher etwas ganz Besonderes. Von der Funktionsweise sind sie am ehesten mit Obstpressen zu vergleichen. So zeichnen sich Dampfentsafter dadurch aus, dass man gro√üe Mengen an Saft herstellen kann. Bei der Wahl des Obstes und Gem√ľses sind einem keine Grenzen gesetzt. So kann man nahezu alles mit dem Dampfentsafter zu Saft verarbeiten. Dampfentsafter werden in der Regel benutzt, um gr√∂√üere Mengen Saft herzustellen und diesen lange haltbar zu machen. Falls Sie nur hier und da ein frisches Glas Saft trinken m√∂chten, dann ist ein Dampfentsafter nicht geeignet. Wenn Sie aber nicht wissen, wohin mit dem ganzen Obst und Gem√ľse aus dem Keller und diese f√ľr die Zukunft aufbewahren m√∂chten, dann ab in den Dampfentsafter damit. Je nach Herstellung kann man den Saft 2-3 Jahre haltbar machen.

Die Funktionsweise von Dampfentsaftern

Ganz gleich ob Sie einen elektrischen Dampfentsafter, oder einen f√ľr die Herdplatte benutzen, das Prinzip bleibt immer dasselbe. In der Regel bestehen die Dampfentsafter aus drei Teilen, die aufeinander gesteckt werden. Im unteren Teil befindet sich Wasser, das erhitzt werden. Der Wasserdampf steigt durch ein Rohr in das obere Teil auf. In diesem Teil befindet sich das Obst oder Gem√ľse.

Dampfentsafter: Wie funktioniert ein Dampfentsafter?
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Durch die W√§rme des Wasserdampfs werden die Obst- oder Fruchtzellen zum Platzen gebracht. Dieser Vorgang klingt dramatisch, ist aber in Wirklichkeit sehr schonend und zerst√∂rt kaum Vitalstoffe. Dadurch entsteht der Saft. Der Saft flie√üt nun durch L√∂cher, die sich am Boden des obersten Aufsatzes befinden, in ein Auffangbeh√§lter in der Mitte der Konstruktion und wird dort gesammelt. Dieser ganze Vorgang dauert etwa eine Stunde. Ist allerdings stark von dem jeweiligen Obst und Gem√ľse abh√§ngig. Anschlie√üend kann man den frisch gewonnenen und noch hei√üen Saft direkt in Aufbewahrungsgl√§ser umf√ľllen. Zur l√§ngeren Haltbarkeit wird oftmals Zucker hinzugef√ľgt. Dies ist aber nicht zwingend notwendig.

Verschiedene Modelle der Dampfentsafter

Es gibt zwei verschiedene Modelle von Dampfentsaftern. Dabei wird zwischen elektrischen Dampfentsafter und Dampfentsaftern f√ľr den Herd unterschieden. Beide Modelle funktionieren gleich. Nur die M√∂glichkeit, wie das Wasser an erster Stelle erhitzt wird, um an den Wasserdampf zu gelangen, ist unterschiedlich. Elektrische Dampfentsafter werden durch Strom erhitzt und sind in der Regel etwas kompaktere Ger√§te. Der Vorteil von diesen elektronischen Modellen, ist dass man diese √ľberall benutzen kann, wo man Zugriff auf eine Steckdose hat. Viele Menschen nutzen die Dampfentsafter beispielsweise gerne auf dem K√ľchentisch, weil dort schlichtweg mehr Platz, als auf dem Herd ist. Dampfentsafter f√ľr den Herd funktionieren genau wie Kocht√∂pfe. So wird das Wasser durch Hitze aus der Herdplatte erhitzt. In der Tat sind viele Dampfentsafter gar eine Kombination aus einem Kochtopf und k√∂nnen nebenbei auch als solchen benutzt werden.

Die Vorteile des Dampfentsaftens

  • Der Saft ist lange haltbar, auch ohne Konservierungsstoffe
  • Gut geeignet, um gro√üe Mengen an Obst und Gem√ľse zu verwerten
  • Saft ohne Fruchtfleisch
  • Saft kann zu Gelee und √§hnlichem weiterverarbeitet werden
  • Fr√ľchte und Gem√ľse erfordern keine Vorbereitung
  • Gute Saftqualit√§t

Nachteile

  • Der Prozess dauert recht lange
  • Saft ist leicht mit Wasser verd√ľnnt

Saftpressen ‚Äď Warum Sie ihren Fruchtsaft selber machen sollten

Beim Saftpressen sind der Fantasie grunds√§tzlich keine Grenzen gesetzt und man kann so ziemlich alles in den Entsafter stecken, dass Fl√ľssigkeit abgibt. Die einzelnen Zutaten wirken sich nat√ľrlich unterschiedlich auf Ihren K√∂rper aus und es lohnt sich, diese Unterschiede zu kennen. In diesem Artikel werden wir Ihnen alles Wichtige, dass sie wissen m√ľssen, um ihren eigenen Fruchtsaft selber zu machen, erl√§utern.

Durch das Saftpressen bekommt ihr Körper die besten Nährstoffe

Frische Fr√ľchte sind ein Geschenk der Natur und dienen der Menschheit seit Tausenden von Jahren als wichtiger Nahrungsbaustein. Fr√ľchte besitzen all die wichtigen Vitamine, Mineralien, Enzyme und Antioxidans, die wir zum Leben brauchen. Unser K√∂rper ist so erschaffen, dass er die F√§higkeit besitzt, sich selbst zu bauen und heilen. Alles was er dazu ben√∂tigt, sind die passenden Nahrungsmittel. In der Regel besitzen einzelne Fr√ľchte eine besonders hohe Konzentration an einigen speziellen Vitaminen und Mineralien. Und je nach unserem Lebensstil und der geographischen Region, in der wir uns befinden, ben√∂tigen wir Vitamine und Mineralien in unterschiedlichen Dosen. Desto mehr unser K√∂rper in Mitleidenschaft gerissen wird, umso mehr N√§hrstoffe ben√∂tigen wir, um neue Zellen aufzubauen. Falls wir das nicht tun, dann kommen Krankheiten zum Vorschein.

Saftpressen als Krankheitsvorsorge

Diese Erkenntnis scheint mittlerweile auch mehr und mehr in den Mainstream-Medien, und damit in den K√∂pfen der Menschen, anzukommen. Vor allem hinsichtlich der vielen schlimmen Krankheiten, welche aufgrund unseres kranken Lebensstils immer verbreiteter werden ‚Äď Krebs ist ein ‚Äěgutes Beispiel‚Äú an dieser Stelle ‚Äďwird eine gesunde Ern√§hrung immer unausweichlicher. Die Weisheit, dass ein Apfel am Tag den Arzt ersetzen kann, wurde erst neulich von dem National Cancer Institute of the US belegt. Als Ergebnis dieser Studie wurden empfohlen f√ľnf Mal pro Tag Fr√ľchte zu essen. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine ordentliche Aufnahme an Fr√ľchten Krankheiten wie Krebs, Allergien, Asthma und Arthritis vorbeugen kann. Viele dieser wichtigen Stoffe werden leider beim Kochen zerst√∂rt. Deshalb ist es unbedingt notwendig, diese Fr√ľchte roh zu sich zu nehmen. Und an dieser Stelle kommt das Saftpressen ins Spiel, da in Form von Saft unser K√∂rper die Vitamine und Mineralien am besten absorbieren kann.

Hier finden Sie einige gute Argumente, die f√ľr das Saftpressen sprechen:

Saftpressen hilft das Essen ‚Äěvorverdauen‚Äú

Unserer schlechten Ernährung ist es zu verdanken, dass unsere Körper Nährstoffe nur noch schwerlich absorbieren könne. Mit gepressten Saft nehmen wir unserem Körper einiges an Arbeit ab und stellen sicher, dass auch wirklich viele der kostbaren Vitamine und Mineralien in unseren Zellen ankommen.

Leichte Aufnahme von vielen Nährstoffen

Es wird empfohlen jeden Tag 1 Kilogramm Fr√ľchte zu essen. Zwischen den vielen Mahlzeiten und w√§hrend unserer langen Arbeitstage ist dies nur schwer in die Realit√§t umzusetzen. Es ist viel einfacher, diese Menge in einer konzentrierter Version per Glas zu sich zu nehmen. Viele der wichtigsten N√§hrstoffe sind im Fiber versteckt und gehen bei der normalen Aufnahme oftmals verloren. Beim Saftpressen k√∂nnen wir auf nahezu 100% dieser N√§hrstoffe zugreifen.

Einfache Verdauung

Schon einmal gewundert, warum man nach einer √ľppigen Mahlzeit so m√ľde ist? Unser K√∂rper verbraucht einiges an Energie, um Essen in seine einzelnen Bestandteile aufzubrechen und zu verarbeiten. Nimmt man die Nahrung nun in Saftform auf, dann erspart man seinem K√∂rper einiges an Arbeit. So kann man beim Saftpressen innerhalb von 15 Minuten von den vielen N√§hrstoffen profitieren.

Saftpressen reinigt den Körper

Unser Blut transportiert sek√ľndlich Unmengen an N√§hrstoffen und aufgrund √§u√üerer Umst√§nde mischt sich da auch eine Menge Sch√§dliches dazwischen. Deshalb ist es absolut notwendig, dass das Blut regelm√§√üig gereinigt wird. Ein frisch gepresster Saft auf n√ľchternen Magen ist die beste M√∂glichkeit, um sein Blut zu reinigen.

Welche Fr√ľchte eignen sich am besten zum Saftpressen?

Jede Frucht hat seinen ganz eigenen Gehalt an N√§hrstoffen und manche eignen sich besser zum Satfpressen, als andere. Meine drei Favoriten sind √Ąpfel, Orangen und Wassermelone. Gemeinsam besitzen diese drei Fr√ľchte so ziemlich alle Vitamine, Mineralien und Oxidans, die unsere K√∂rper ben√∂tigen. Ob man die Fr√ľchte nun einzeln presst und in der Rotation zu sich nimmt, oder alle zusammen in den Entsafter schmei√üt, ist dem pers√∂nlichen Geschmack √ľberlassen. All diese Fr√ľchte bieten reichlich Fruchtsaft und schmecken dar√ľber hinaus auch noch ausgezeichnet gut.

Wie viel Saft kann man ohne Bedenken zu sich nehmen?

Diese Frage ist am einfachsten mit der folgenden Faustregel zu beantworten: So viel der K√∂rper komfortabel trinken kann. Wie so oft, ist es das Beste, auf den eigenen K√∂rper zu h√∂ren und sich nicht zu sehr verwirren zu lassen. In der letzten Zeit tauch zum Beispiel immer wieder das Ger√ľcht auf, dass zu viel Saft gef√§hrlich sei und dick macht. Das ist Schwachsinn. Unsere Vorfahren haben sich zu einem Gro√üteil von Fr√ľchten ern√§hrt, sprich unsere K√∂rper sind daf√ľr geschaffen. Es handelt sich bei der Fruktose in selbst gepressten Fruchts√§ften auch um ganz anderen Zucker, als in S√ľ√üigkeiten. Richtig ist es aber, dass die Zunahme von Fruchts√§ften einen rasanten Anstieg des Blutzuckers verursacht.

Gesunde Personen brauchen sich dar√ľber allerdings keine Sorgen machen und k√∂nnen sich ganz entspannt an der zus√§tzlichen Energie erfreuen. Wer trotzdem Bedenken hat, der sollte den Saft am Morgen zu sich nehmen, so dass der K√∂rper die Fruktose √ľber den Tag verbrauchen kann, und nicht √ľber Nacht ‚Äěansammelt‚Äú. Es kann allerdings zu einer Ver√§nderung des K√∂rpers kommen. Dies nennt sich heilende Reaktion und bezeichnet den Vorgang der Entgiftung.

Ernährung zum positiven umstellen

Wer pl√∂tzlich seine Ern√§hrung zum positiven umstellt und gro√üe Mengen an Saft trinkt, oder gar zu einer Saft-Di√§t umschwenkt, der mag diese Ph√§nome am eigenen Leib beobachten. Dies mag mit Unwohlsein in den ersten Tagen verbunden sein, weil der K√∂rper zuerst einmal das ganze Gift, dass sich √ľber die Zeit im K√∂rper angesammelt hat, los werden muss. Auf dem Weg zur Vernichtung reisen diese Gifte durch den K√∂rper und k√∂nnen daher Schmerzen und Unwohlsein aufl√∂se. Aber keine Sorge: Sie sind auf genau dem richtigen Weg! Anf√§ngern empfehlen wir daher mit einem 250ml Glas pro Tag zu beginnen.

Falls Sie an einer Pilzinfektion leiden oder au√üergew√∂hnlich niedrige Zuckerwerte haben, dann sollen Sie zuerst R√ľcksprache mit ihrem Doktor halten.

Saft ist auch sehr gesund f√ľr Kinder, sollte aber verd√ľnnt werden.

Die 7 häufigsten Fehler beim Entsaften

Wenn ich Menschen, vor allem Familien mit Kindern sehe, die frische S√§fte trinken, dann geht mir das Herz auf. Auch die steigende Anzahl an S√§ften auf den Men√ľs der Restaurants und Caf√©s zaubert mir immer wieder ein L√§cheln ins Gesicht. Der Trend geht ganz klar in Richtung Entsaften und es scheint so, als immer Menschen auf diesen Zug aufspringen. Das viele der selbstgepressten S√§fte nicht ideal sind, beziehungsweise nicht bestm√∂glich konsumiert werden, das bleibt dabei nicht aus. In den folgenden Zeilen werde ich die 8 h√§ufigsten Fehler beim Entsaften, welche ich in den vergangenen Monaten in meinem Umfeld beobachtet habe, beschreiben. Und viel wichtiger: Ich werde Ihnen sagen, was sie tun k√∂nnen, um diese Fehler zu vermeiden und in der Zukunft noch mehr vom Entsaften zu profitieren.

#1: Die Säfte zu lange stehen lassen

Sobald Ihr Saft fertig ist, sollten Sie keine Zeit verlieren und den so schnell wie möglich trinken. Durch den Kontakt mit der Luft werden wertvolle Enzyme zerstört. Dieser Prozess der Oxidation ist genauer in dem Artikel Haltbarkeit von selbstgemachten Säften erklärt.

Wem das Ganze zu wissenschaftlich ist, der kann ganz einfach mal einen Saft direkt nach dem Entsaften, und sagen wir den gleichen Saft eine Stunde sp√§ter trinken. Sie werden einen Unterschied feststellen, der Sie √ľberraschen wird. Denn die Enzyme von frischem Saft geben dem K√∂rper sofort einen Energieschub. Wie lange Sie den Saft im Notfall aufbewahren k√∂nnen, das h√§ngt von Ihrem Entsafter ab. S√§fte, die mit g√ľnstigen Zentrifugen-Entsaftern hergestellt wurden, die m√ľssen unmittelbar nach der Herstellung getrunken werden. Falls Sie eine Saftpresse oder einen Entsafter mit einer sehr geringen Umdrehungszahl verwenden, dann k√∂nnen Sie den Saft auch mal 24 Stunden im K√ľhlschrank lagern. Sie sollten in diesem Fall aber einen luftsicheren Beh√§lter verwenden und diesen bis zum Rand f√ľllen. Denn jeder unn√∂tige Kontakt mit der Luft mindert die Qualit√§t des Saftes.

#2: Den Saft nicht auf leeren Magen trinken

S√§fte sind kein Nachtisch, sondern eine Vitamin- und Mineralienbombe. Der fr√ľhe Morgen, mit leerem Magen, ist die beste Zeit, um ihren frischen Saft zu trinken. Denn in diesem Zustand kann ihr K√∂rper den Saft am besten aufnehmen. Die wichtigen N√§hrstoffe gelangen dabei direkt in die Blutbahn und versorgen Ihren K√∂rper mit allem, was er f√ľr einen langen Tag ben√∂tigt. Auch der Reinigungsprozess, welcher durch das Trinken von selbst gemachten S√§ften beg√ľnstigt wird, funktioniert in diesem Zustand am besten. Warten Sie am besten 20 Minuten mit dem Fr√ľhst√ľck, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Anders sieht es aus, wenn Sie den Saft nach einer Mahlzeit zu sich nehmen. In diesem Zustand ist ihr Körper noch mit der Verdauung des Essens beschäftigt und der Saft wird im schlimmsten Fall zur Extrabelastung. Trinken Sie ihren Saft daher stets auf leerem Magen. Wenn Sie den Saft nicht nach dem Aufstehen trinken können, dann sollten Sie stets 2 Stunden nach einer Mahlzeit warten.

#3: Gr√ľne S√§fte als Mahlzeit zu sich nehmen

Gr√ľne S√§fte besitzen eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und Enzymen, die sehr wichtig f√ľr ihren K√∂rper sind. Durch das Trinken von S√§ften kann Ihr K√∂rper diese N√§hrstoffe besonders gut aufnehmen. Dies liegt vor allem daran, dass es viele N√§hrstoffe gibt, die eben nicht in S√§ften enthalten sind. Aber auch durchaus notwendig sind. S√§fte k√∂nnen daher keine Mahlzeiten ersetzen und sollten viel mehr als eine M√∂glichkeit angesehen werden, um einen Teil ihres t√§glichen Bedarfs an Vitaminen und Mineralien abzudecken. Das Beste ist es daher, die S√§fte etwa 20 Minuten vor einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Die einzigen Ausnahmen sind, wenn sie Fasten, sprich eine Saft Cleanse machen, oder den Saft nur als Snack f√ľr Zwischendurch zu sich nehmen. Richtige Mahlzeiten k√∂nnen S√§fte aber nicht ersetzen.

#4: Zu viele s√ľ√üe Fr√ľchte und Gem√ľse entsaften

Dieser Punkt ist sehr davon abh√§ngig, in welcher Form ihr K√∂rper ist. Falls es eines Ihrer Ziele ist, durch das Entsaften an Gewicht zu verlieren, dann ist klar, dass ihr K√∂rper in dem jetzigen Zustand nicht einwandfrei funktioniert und sie mehr Essen zu sich nehmen, als ihr K√∂rper verwenden kann. In diesem Fall sollten Sie darauf verzichten zu viele s√ľ√üe Fr√ľchte und Gem√ľse in ihren Saft zu geben. Dazu z√§hlen unter anderem Wassermelone, √Ąpfel und Karotten. D√ľnne oder Normalgewichtige Menschen k√∂nnen die Fruktose, welche in diesen Fruchts√§ften enthalten ist, abbauen, bevor sich diese in Form von Fett im K√∂rper ansammelt und der Leber zu schaffen macht.

Bei Menschen, die stets mit Gewichtszunahme zu k√§mpfen haben, sieht das allerdings anders aus. An dieser Stelle ist es ratsam nur einer s√ľ√üen Zutat dazu zu geben und den Rest des Saftes durch Gem√ľse herzustellen. Falls Sie den Geschmack von gr√ľnen S√§ften nicht so sehr m√∂gen, dann k√∂nnen Sie auch eine Zitrone dazu tun. Der Geschmack ist aber zu einem gro√üen Teil nur Kopfsache. Erz√§hlen Sie ihren Kopf, dass der Saft das Beste ist, was ihr K√∂rper zu sich nehmen kann, und sie werden schnell gefallen, an gr√ľnen S√§ften finden.

#5: Den Saft nicht kauen

Dieser Punkt war mir selber f√ľr lange Zeit v√∂llig unbewusst und gilt bis heute sicherlich als einer der gr√∂√üten Geheimnisse. Dabei ist er eigentlich ganz logisch. Bevor Sie Ihren Saft runterschlucken, sollten Sie diesen im Mund ein wenig umherschieben und probieren zu kauen. Durch das Kauen wird ihr K√∂rper automatisch Speichel produzieren, welcher zur Verdauung notwendige Enzyme enth√§lt. Dies f√ľhrt dazu, dass ihr K√∂rper den Saft noch schneller und besser aufnehmen kann.

#6: Den Entsafter nicht vern√ľnftig reinigen

Die Reinigung des Entsafters ist f√ľr viele Menschen der gro√üe Haken an der ganzen Geschichte. Vor allem da die Reinigung, je nach Modell, doch einiges an Zeit beanspruchen kann. Dies ist aber unbedingt notwendig, um auch in Zukunft gesunde S√§fte zu genie√üen. Am einfachsten ist, den Entsafter direkt nach der Benutzung zu reinigen. Wenn Sie einige Stunden mit der Reinigung warten, dann ben√∂tigt diese gerne mal das Doppelte an Zeit. Dies kann einem schnell den Spa√ü am Entsaften rauben.

Expertentipp: Legen Sie ihr Obst und Gem√ľse bereits am Vorabend in Wasser mit Reiniger ein, um am n√§chsten Morgen sofort mit dem Entsaften beginnen zu k√∂nnen.

#7: Immer wieder Spinat und Gr√ľnkohl entsaften

Spinate und Gr√ľnkohle gelten als eine der gesundesten gr√ľnem Gem√ľse. Diese beiden Gem√ľse haben aber auch zwei klare Nachteile. Zum einen schmecken Sie vielen Menschen einfach nicht. Pers√∂nlich konnte ich mir bereits einreden, dass mir diese beiden Zutaten gefallen. Dies gelingt aber nicht allen Menschen und diese laufen Gefahren, langfristig die Freude am Entsaften zu verlieren, falls Sie den Saft mehr oder weniger herunterw√ľrgen m√ľssen. Wechseln sie daher stets die Zutaten. Das zweite Problem, viel mehr ein Luxusproblem, ist es, dass jedes Gem√ľse eine eigene Zusammensetzung an N√§hrstoffen besitzt. Spinat und Gr√ľnkohle sind die besten Zutaten, wenn Sie sich festlegen m√ľssten. M√ľssen Sie aber nicht! Balance ist auch hier der Schl√ľssel zum Erfolg und daher empfiehlt es sich, immer mal wieder andere Zutaten zu benutzen. Auch Mangold, Kohlbl√§tter, L√∂wenzahn und Rukola besitzen viele wichtige N√§hrstoffe.

Haltbarkeit von selbstgemachten Säften

Zuerst einmal rate ich jedem, seine selbstgemachten Säfte so schnell wie möglich zu trinken. Dies ist die einzige Möglichkeit, von allen der wertvollen Vitamine, Mineralien und Enzymen zu profitieren. Die Realität von vielen Menschen sieht aber leider anders aus. Nicht jeder hat die Möglichkeit, jeden Tag seinen eigenen Saft zu pressen. Schon alleine wegen der Reinigung, welche von Modell zu Modell unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nimmt, wäre es sinnvoll, auf Vorrat zu Entsaften. An dieser Stelle gibt es aber ein kleines Problem.

Bei der Oxidation gehen wichtige Nährstoffe verloren

Das Problem ist die Oxidation. Sobald Sauerstoff an den Saft ger√§t, verliert dieser wichtige N√§hrstoffe. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum √Ąpfel so schnell braun werden, wenn man Sie offen an der Luft liegen l√§sst? Dieser Prozess nennt sich Oxidation und signalisiert das schlecht werden der Frucht. Bei dem Entsaften geht dies noch schneller, als bei aufgeschnittenen Fr√ľchten. Denn w√§hrend des Prozesses des Entsaftens werden die Gem√ľse und Obste aufgebrochen und vom Fiber getrennt. Dabei wird ein Elektron freigesetzt, welches die Struktur der Enzyme schw√§cht und diese alsbald zerst√∂rt.

Genau aus diesem Grund sind Zentrifugen-Entsafter schneller, und Saftpressen besser. Und genau aus diesem Grund, sollten Sie ihren Saft nach Möglichkeit direkt nach der Herstellung trinken.

Haltbarkeit hängt von Ihrem Entsafter ab

Falls Sie weiterhin darauf bestehen, ihre Säfte auf Vorrate herzustellen, dann gibt es trotzdem einige Mittel und Wege, die Ihnen dabei helfen, den Nährstoff-Verlust so gering wie möglich zu halten. Zuerst einmal sollten Sie sich unbedingt darauf achten, dass Sie eine Saftpresse, und keinen Zentrifugen-Entsafter benutzen. Denn bei den herkömmlichen Zentrifugen-Entsaftern wird bereits bei der Verarbeitung Luft in den Saft eingewirbelt. Diesen Saft sollten sie daher innerhalb von 20 Minuten trinken und gar nicht erst auf die Idee kommen, ihn aufzubewahren. Das wäre reine Zeit- und Geldverschwendung, weil dieser Saft sehr schnell schlecht wird.

Mit Saftpressen können Sie ihren Saft bis zu 24 Stunden aufbewahren

Bessere Chancen haben Sie mit einem Zentrifugen-Entsafter, der sich durch eine sehr geringe Drehzahl auszeichnet. Oder noch besser: Mit einer Saftpresse. Saftpressen sind so gebaut, dass bei dem Vorgang des Entsaftens kein Sauerstoff eindringt. Da bei diesem Verfahren die Enzyme-Struktur erhalten bleibt, können Sie diesen Saft bis zu 24 Stunden aufbewahren. Mit jeder Stunde verliert auch dieser Saft einiges an Nährstoffen, aber dieser Verlust ist relativ gering.
An dieser Stelle gibt es einige erwähnenswerte Tipps und Tricks, mit denen Sie die Haltbarkeit von selbstgemachten Säften verlängern können:

  • Geben Sie je nach Saftmenge eine halbe bis ganze Zitrone dazu. Zitronen sind nicht nur sehr gesund und gut f√ľr den Geschmack, sondern besitzen Anti-Oxide und Zitronens√§ure, welche die Oxidation verz√∂gert
  • Bewahren Sie den Saft in einer Thermosflasche oder ein Einmachglas und bewahren Sie es im K√ľhlschrank auf. Dabei vermeiden Sie, dass Licht und Sauerstoff an den Saft kommt. Beides ist schlecht f√ľr die Haltbarkeit von selbstgemachten Saft
  • F√ľllen Sie die Thermoskanne oder das Einmachglas so voll wie es geht. Desto voller der Beh√§lter ist, umso weniger sch√§dlicher Sauerstoff gelangt an Ihren Saft
  • Trinken Sie die Thermoskanne oder das Einmachglas komplett leer und stellen Sie es nicht halb leer wieder zur√ľck in den K√ľhlschrank

Kann man den Saft einfrieren?

Ja. Theoretisch kann man den Saft auch einfrieren, allerdings rate ich davon ab. Wenn Sie sich schon die M√ľhe machen, ihren eigenen Saft zu trinken, dann sollten Sie auch von dessen Frische profitieren. Das Einfrieren selber stoppt den Oxidationsprozess, allerdings geht vor und nach dem Einfrieren einiges an wichtigen Enzymen, Mineralien und Vitaminen verloren. Ganz zu schweigen von dem frischen Geschmack, der ja auch zum Entsaften dazu geh√∂rt. Wenn Sie trotzdem darauf bestehen, Ihren Saft einzufrieren, dann stellen Sie sicher, dass sie einen ausreichend gro√üen Beh√§lter verwenden. Denn Fl√ľssigkeiten gewinnen an Gr√∂√üe, wenn sie eingefroren werden.

Ist Fruktose ungesund? Was Sie √ľber den Fruchtsaft wissen sollten

Mehr und mehr Menschen gehen mittlerweile davon aus, dass Fruktose ungesund und Fruchts√§fte daher sch√§dlich sind. Diese Aussage ist viel zu pauschal und daher gef√§hrlich. Ich habe mir mal die M√ľhe gemacht, mir Artikel mit solchen Behauptungen durchzulesen und meine eigene Meinung dazu geschrieben.

Dies sind die Argumente, weshalb Fruktose ungesund sein soll:

Beliebt ist offenbar der Bezug auf die Bibel. Immerhin hat Gott hat Adam und Eva aus dem Paradies verbannt, weil Sie einen Apfel gegessen haben.

An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, wie sich Adam und Eva ansonsten h√§tten ern√§hren sollen. Und wie sich die Menschheit √ľberhaupt Tausende von Jahren ern√§hrt hat. Das T√∂ten von Tieren d√ľrfte auch nicht in Gottes Sinne gewesen sein. Und Tiefk√ľhlpizzen und Pommes Buden gab es im Paradies bekanntlich auch keine‚Ķ

Gl√ľcklicherweise gibt es auch einige Argumente, die sich auf die Wissenschaft und Ern√§hrungslehre beziehen. An dieser Stelle f√§llt immer wieder die Aussage, dass Fruktose bekanntlich Zucker ist, und Zucker nun mal dick macht. Dies kann zu √úbergewicht, Bluthochdruck und erh√∂hten Blutfettwerten f√ľhren. Diese Aussage ist so pauschal erst einmal richtig, allerdings muss an dieser Stelle stark differenziert werden. Und dies vers√§umen viele Medien leider immer wieder. Schlie√ülich kann man mit plakativen Schlagzeilen oftmals mehr Geld verdienen.

In der Tat wird Fruktose vom K√∂rper anders absorbiert, als andere Nahrungsmittel. Fruktose gelangt in der Regel direkt in den Blutstrom und wird dabei nur etwa 10% vom K√∂rper absorbiert. Der Rest, sprich stolze 90%, gelangen in die Leber und m√ľssen dort verarbeitet werden. Und alles was in die Leber gelangt, stellt bekanntlich Arbeit f√ľr die Leber und unseren K√∂rper dar. So f√ľhrt der Verzehr von Fruktose zur erh√∂hten Harns√§urebildung und dies kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Fruktose wird nur zum Problem, wenn die Menschen bereits ungesund sind

Das Problem liegt aber nicht einmal an der Fruktose selber, sondern viel mehr an der gesamten Ern√§hrung. Menschen, die bereits unter √úbergewicht leiden und dessen Leber Probleme hat, mit dem allt√§glich angesammelten Gift klar zu kommen, die sollten auf Fruchts√§fte verzichten, und erst mal ihren K√∂rper in den Griff bekommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Menschen, die unter Probleme durch Fruktose leiden, die Fruktose in Form von Sirup zu sich nehmen. Dieser besteht nicht nur aus Fruktose, sondern auch aus weiteren sch√§dlichen, Stoffen. Das dies nicht gutgehen kann, ist wenig √ľberraschend.
Fruktose ist gef√§hrlich f√ľr Menschen mit Diabetes, erh√∂htem Blutzuckerspiegel und einer Pilzinfektion

Menschen die unter Diabetes, erh√∂htem Blutzuckerspiegel oder einer Pilzinfektion leiden, sollten daher unbedingt die Finger von Fruchts√§ften lassen. Stattdessen empfehlen sich Gem√ľsesafte, um den K√∂rper zu entgiften und auf Vordermann zu bringen. Nebenbei angemerkt ist es nat√ľrlich immer noch deutlich besser, beziehungsweise weniger sch√§dlich, einen frisch gepressten Saft zu trinken, anstatt zur Limonade oder zum Kuchen zu greifen. Das Problem ist also nicht die Fruktose an sich, sondern die geschundenen K√∂rper, dessen Organe nicht mehr richtig mit der Fruktose umgehen k√∂nnen.

Gesunde Menschen brauchen keine Bedenken haben

Gesunde Menschen brauchen bei der Zunahme von Fruktose keine Bedenken haben. Denn der Fruchtsaft besteht bekanntlich nicht nur aus Fruktose, sondern aus vielen Vitaminen und Enzymen, welche den K√∂rper weiter st√§rken. Bei der Menge der Fruchts√§fte sollte man stets auf seinen K√∂rper h√∂ren, denn schlie√ülich sollte man alles in Ma√üen genie√üen. Pers√∂nlich mixe ich meine Fruchts√§fte gerne mit gr√ľnen Gem√ľse, weil mir dies den besten Mix aus allen N√§hrstoffen gibt. Aber auch ein purer Fruchtsaft hat f√ľr mich keine Nachteile, sondern wirkt sich ausschlaggebend positiv auf meine Gesundheit aus. Der K√∂rper profitiert von den vielen Vitaminen und die Fruktose wird durch Bewegung abgearbeitet, bevor sie meiner Leber zur Last f√§llt.

Beginnen Sie noch heute mit dem Entsaften ‚Äď Ihr K√∂rper wird es Ihnen danken

Jeder von uns hat nur den einen K√∂rper und ist ganz allein daf√ľr verantwortlich, diesen zu pflegen und zu n√§hren. Bei der Pflege des K√∂rpers kommen viele Faktoren ins Spiel und die Nahrung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Ich habe selber vor einem Jahr mit dem Entsaften begonnen und konnte bereits nach einigen Wochen deutliche Unterschiede in meinem Wohlbefinden feststellen. H√∂here Leistungsf√§higkeit, strahlend gesunde Haut und an die letzte Erk√§ltung ‚Äď geschweige denn einer ernsthaften Grippe ‚Äď kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern.

Nat√ľrlich ist nicht alles auf das Entsaften zur√ľckzuf√ľhren. Die Ergebnisse gehen Hand in Hand mit einem rundum gesunden Lebensstil. Dazu z√§hlen auch regelm√§√üiges Sporttreiben, eine gesunde Di√§t und ein m√∂glichst stressfreies Leben. Wie auch immer, auf dieser Plattform wird sich alles ums Entsaften drehen!

Entsaften ist gut f√ľr die Gesundheit, denn ‚ÄěDu bist, was du isst‚Äú

So lautet ein bekanntes Sprichwort, welches nicht treffender sein k√∂nnte. Viele Wissenschaften und ausgezeichnete Doktoren belegen, dass der Wert unserer Nahrung einen riesigen Einfluss auf unseren K√∂rper hat. Diese Erkenntnis ist eigentlich selbsterkl√§rend. Es hat seinen guten Grund, dass Opa und Oma uns stets eine gesunde Ern√§hrung ans Herz legen und uns zu jedem Anlass ‚Äěbeste Gesundheit‚Äú w√ľnschen. Man sagt, dass wir Menschen oftmals etwas erst zu sch√§tzen wissen, wenn wir es bereits verloren haben. Dies trifft auf keinen Bereich so treffend zu, wie auf die eigene Gesundheit. Anders kann man es sich nicht erkl√§ren, dass Menschen weiterhin vor Fastfood-Ketten Schlange stehen und ungesunden Fra√ü in sich hineinschlingen, der unseren K√∂rper fr√ľher oder sp√§ter ins Verderben st√ľrzt.

Unsere Gro√üeltern sind schlauer, da sie bereits ‚Äď oftmals qualvoll ‚Äď aus ihren Fehlern gelernt haben. Mir f√§llt dabei immer eine Geschichte aus meinen wilden Jahren als Teenager ein. Eines Tages haben wir einem Freund einen Streich gespielt und ihm in den Tank seines Rollers gepinkelt. Unser Freund wusste von dem ganzen nichts und ist noch einige Tage weiter durch das Dorf geheizt. Es dauerte eine ganze Weile, aber irgendwann kam der Schaden an die Oberfl√§che. Der Roller sprang nicht mehr an und der Doktor in der Werkstatt attestierte eine falsche Ern√§hrung. Die einzige L√∂sung war eine komplette Reinigung, sprich eine Detox-Kur.

‚ÄěKrankheiten √ľberfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.‚Äú ‚Äď Hippokrates

Wahre Ursache der Probleme

Unsere geschundene K√∂rper probieren wir dann √ľber Jahre hinweg mit Chemikalien der Pharmaindustrie aufzupeppen. Nat√ľrlich ist es einfacher sich jeden Tag ein paar Pillen einzuschmei√üen, als sich an die wahre Ursache der Probleme zu wagen. Nahezu alle Medikamente kommen mit einem Preis. Sie unterdr√ľcken oftmals Schmerzen und Probleme, aber l√∂sen mit der Zeit neue Probleme aus, gegen die wir mit weiteren Medikamenten ank√§mpfen sollen. Ein gef√§hrlicher Teufelskreis. Und die Wurzel des Problems wird dabei nicht einmal mehr aufgegriffen. Nahezu alle Krankheiten, die unsere heutige Gesellschaft plagen, sind auf einen ungesunden Lebensstil zur√ľckzuf√ľhren, an dessen Spitze oftmals eine falsche Ern√§hrung steht.

Versteht mich nicht falsch. Das Entsaften ist kein Geheimrezept gegen s√§mtliche Krankheiten dieser Welt und wird auch keine Wunder vollbringen. Sie m√ľssen auch nicht erst halb im Sterben liegen, bevor Sie ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.

Bei dem Entsaften handelt es sich schlichtweg um eine sehr effektive M√∂glichkeit, um ihren K√∂rper mit wichtigen, und vor allem nat√ľrlichen N√§hrstoffen, zu versorgen. Dies wird in einer Zeit, in der industriell verarbeitetes Essen an der Tagesordnung steht und als normal angesehen wird, immer wichtiger.

Vorteilen des Entsaftens

Deshalb lade ich Sie dazu ein, sich einfach selbst von den Vorteilen des Entsaftens zu √ľberzeugen. Dieses Portal soll dabei als Hilfsmittel dienen und ihnen alle Fragen beantworten. Organisches Gem√ľse und Fr√ľchte sind nat√ľrlich besser, als die mit Chemikalen √ľberzogenen Gem√ľse und Fr√ľchte aus dem normalen Supermarkt. Und viele der 300‚ā¨-Entsafter erzielen bessere Ergebnisse als ein 60‚ā¨-Produkt. Gesundheit hat schlie√ülich seinen Preis, aber man kann auch relativ klein beginnen. Ich empfehle Ihnen daher, mit einem g√ľnstigen Entsafter zu beginnen und f√ľr einige Wochen jeden Tag 1-2 Gl√§ser frisch gepressten Saft zu trinken. Am besten auf leerem Magen, sprich direkt nach dem Aufstehen. Sollten Sie dann keine sp√ľrbaren Ergebnisse erzielen, dann k√∂nnen sich mich gerne zum Teufel w√ľnschen. Andernfalls freue ich mich ihnen weitere Informationen zur Verf√ľgung zu stellen, die ihnen helfen, das Entsaften m√∂glichst effektiv und informiert anzugehen.

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