Dampfentsafter Test und Vergleich

Bestseller Nr. 1
Torrex 30280 Dampfentsafter aus Edelstahl Ø26 / 15L spĂŒlmaschinengeeignet und fĂŒr alle Herdarten geeignet – auch fĂŒr Induktion
  • Der GrĂ€fenstayn Dampfentsafter ist aus hochwertigem, spĂŒlmaschinenfestem und rostfreiem Edelstahl 18/10 gefertigt. Er ist fĂŒr alle Herdarten inkl. Induktion geeignet. Die Töpfe sind außen poliert und innen seidenmatt. Zum Lieferumfang gehören 2 AblaufschlĂ€uche aus hygienischem Silikon!
  • Beim Entsaften im Dampf werden die FrĂŒchte nicht gekocht, sondern nur erhitzt, so bleiben Aroma, Farbe, Geschmack, Mineralien und Vitamine erhalten - Eine schonende und natĂŒrliche Zubereitung ohne Konservierungsstoffe!
  • Dieser direkt einsatzbereite Entsafter besteht aus einem Unterteil, FruchtsaftbehĂ€lter, Fruchtkorb (gelochter DĂ€mpfereinsatz), stoßfestem Glasdeckel sowie 2 AblaufschlĂ€uchen aus hygienischem Silikon und einer Edelstahlklemme. Um fĂŒr grĂ¶ĂŸtmögliche Sicherheit zu sorgen sind alle Griffe hitzeisolierend. Die verschiedenen Module des GrĂ€fenstayn Dampfentsafters können auch einzeln verwendet werden, z.Bsp. als Fruchtkorb, Kochtopf mit Deckel oder Nudelsieb!
  • Der verkapselte Energiesparboden mit einer komfortablen Dicke von 5,0 mm sorgt fĂŒr eine optimale WĂ€rmeleitung und der optimierte Durchmesser von 26 cm sowie die WandstĂ€rke von 0,7 mm garantieren eine lange Haltbarkeit und viel Freude an diesem Produkt!
  • Sie können in einem Vorgang je nach Fruchtvolumen bis zu 4 Kilo unterschiedliche Obst- bzw. GemĂŒsesorten entsaften - durch das mit 4,3 Liter ideale Fassungsvermögen des SaftbehĂ€lters steht Ihrem Genuss nun nichts mehr im Weg!
Bestseller Nr. 2
Grafner 8,5 Liter Dampfentsafter | Ø26cm | Induktionsgeeignet | Edelstahl | Ablasshahn | Fruchttopf Entsafter Obstpresse Obst GemĂŒse entsaften
  • Dampfentsafter bestehend aus: 1x WasserbehĂ€lter (6.5 L) | 1x SaftauffangbehĂ€lter mit Ausguss (8.0 L)| 1x Fruchtkorb (ca 8.5 L) mit passendem Glasdeckel und Schlauch samt Klemme um den Saftstrom problemlos stoppen zu können.
  • gefertigt aus rostfreiem 18/10 Hochglanz-Edelstahl - fĂŒr alle Herdarten geeignet (auch Induktion) | spĂŒlmaschinenbestĂ€ndig | formstabil | geschmacksneutral | pflegeleicht
  • mit praktischem Abgießrand | verkapseltem Sandwichboden | hohe GesamtbodenstĂ€rke | hohe WandstĂ€rke | Glasdeckel mit Dampfaustrittsventil | Edelstahlgriffe hitzeisoliert | fĂŒr alle Herdarten geeigenet - auch fĂŒr Induktionsherde
  • besonders gut geeignet fĂŒr die Zubereitung von verschiedenen SĂ€ften aus Obst und GemĂŒse | Gelees | Marmeladen | Smoothies uvm | schonende Zubereitung ohne Konservierungsstoffe
  • großzĂŒgiger Lieferumfang: Glasdeckel | WasserbehĂ€lter | SaftauffangbehĂ€lter | Fruchtkorb | Silikonschlauch mit Klemme
Bestseller Nr. 3
Arebos Induktionsdampfentsafter | fĂŒr alle Herdarten geeignet | Ø 26cm / 15 L
  • FĂŒr Gas-, Elektro-, Ceran- und Induktionsherde geeignet
  • Starker Thermo-Boden (5 Schichten)
  • Bis zu 4 kg Obst
  • Hochwertiger Edelstahl
  • FĂŒr SpĂŒlmaschine geeignet
Bestseller Nr. 4
WMF Dampfentsafter, mit Glasdeckel, Ø 25 cm, Cromargan Edelstahl poliert, induktionsgeeignet, spĂŒlmaschinengeeignet, V 7, 0l
  • Inhalt: 1x Entsafter mit Deckel Ø 25 cm (V 7l, Höhe 40 cm), 1x Fruchtkorb (gelochter DĂ€mpfereinsatz), 1x Saftkorb, 1x Unterteil 26 cm, 1x Ablaufschlauch mit Edelstahlklemme - Artikelnummer: 0797809990
  • Material: Cromargan Edelstahl rostfrei 18/10 - spĂŒlmaschinengeeignet, pflegeleicht, backofengeeignet, geschmacksneutral und sĂ€urefest. Silikon. HitzebestĂ€ndiges Glas
  • FĂŒr alle Herdarten geeignet - auch fĂŒr Induktion. TransTherm-Allherdboden: Bodenkonstruktion mit gleichmĂ€ĂŸiger WĂ€rmeverteilung und langer WĂ€rmespeicherung fĂŒr energiesparendes Kochen
  • Beim Entsaften im Dampf werden die FrĂŒchte nicht gekocht, sondern nur erhitzt, so bleiben Aroma, Farbe, Geschmack, Mineralien und Vitamine erhalten
  • Die verschiedenen Module können auch einzeln verwendet werde , z.B. als Fruchtkorb und Kochtopf mit Deckel
Bestseller Nr. 5
Ribelli Entsafter aus Edelstahl induktionsgeeignet ca. Ø 25 cm ca. 8 Liter FĂŒllvolumen Dampfentsafter mit Glasdeckel - schonendes Entsaften von Obst und GemĂŒse
  • Idealer Einkochtopf zur Saftgewinnung aus Obst oder GemĂŒse - auch zur Zubereitung von Marmelade, Fruchtgelee und Kompott geeignet - Entmoster mit ca. 8 Liter FĂŒllvolumen.
  • Der verkapselte Energiesparboden sorgt fĂŒr eine optimale WĂ€rmeleitung, wodurch eine schonende Entsaftung von unterschiedlichen Obstsorten erfolgen kann - fĂŒr alle Herdarten inkl. Induktion geeignet.
  • Im Lieferumfang des Entmosters ist ein ca. 30 cm langer Silikonschlauch zum SaftabfĂŒllen mit einer Verschlussklemme - alle Edelstahl-Töpfe haben ein Ø von ca. 25 cm und sind spĂŒlmaschinengeeignet.
  • Die Entsafter Töpfe sind aus hochglanzpoliertem Edelstahl 201 gefertigt - bestehend aus einen FruchtsaftbehĂ€lter, WasserbehĂ€lter, Siebeinsatz, stoßfestem Glasdeckel mit hitzeisolierenden Griffen.
  • Praktischer Saftkocher fĂŒr die eigene Verarbeitung von Obst und GemĂŒse - fĂŒr die Erhaltung von natĂŒrlichen Aromen sowie Farbe und Geschmack der Lebensmittel - ein echter Multifunktions-Entsafter.
Bestseller Nr. 6
GSW Edelstahl Entsafter 25cm, 25 cm
  • hochwertiger Edelstahl rostfrei, hitzebestĂ€ndiger Glasdeckel
  • extra starker Sandwichboden (verkapselt)
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  • fĂŒr alle Herdarten - auch Induktion
  • auch fĂŒr Gelee-Zubereitung geeignet!!
AngebotBestseller Nr. 7
KLARSTEIN Applebee - Elektrischer Dampfentsafter, Edelstahl Fruchtentsafter, 1500 W Starkes Heizelement, integriertes 1500 W, 8 L Volumen, Ø 25 cm, Cool-Touch-Griffe, inkl. Zubehör, Silber
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Kopf Vital Ent-/ Dampfentsafter, Ø 25,5 cm, induktionsgeeignet, aus 18/10 Edelstahl
  • Typ: Dampfentsafter bestehend aus einem WasserbehĂ€lter (ca, 3,5 L), einem SaftauffangbehĂ€lter mit Ausguss und einem Fruchtkorb (ca, 3 L) mit passendem Glasdeckel (induktionsgeeignet)
  • Material: Aus hochwertigem, rostfreiem 18/10 Hochglanz-Edelstahl - fĂŒr alle Herdarten geeignet (auch Induktion), spĂŒlmaschinenbesĂ€ndig, formstabil, geschmacksneutral, pflegeleicht
  • Eigenschaften: Topf mit praktischem Abgießrand, verkapseltem Sandwichboden, 3,5 mm GesamtbodenstĂ€rke, 0,6 mm WandstĂ€rke; Glasdeckel mit Dampfaustrittsventil; Edelstahlgriffe hitzeisoliert
  • Eignung: besonders geeignet fĂŒr die Zubereitung von GemĂŒse-, Obst - und KrĂ€utersĂ€ften, Gelees, Marmeladen, Smoothie und vieles mehr. Schonende Zubereitung ohne Konservierungsstoffe
  • Lieferumfang: Kopf Entsafter Vital (inkl, Glasdeckel, WasserbehĂ€lter, SaftauffangbehĂ€lter, Fruchtkorb, Silikonschlauch mit Klemme), Bedienungsanleitung
AngebotBestseller Nr. 10
Schulte-Ufer 67940-26 Multifunktions-Entsafter Loop 26 cm
  • energiesparender ecotherm Allherd-Aluminium-Kapselboden
  • hochwertiger Edelstahl rostfrei 18 / 10, Rumpf teilmattiert
  • hitzebestĂ€ndiger, bruchsicherer GĂŒteglasdeckel
  • geeignet zum Entsaften, Kochen, DĂ€mpfen und Seihen
  • geeignet fĂŒr alle gĂ€ngigen Herdarten, inkl. Induktion und Glaskeramik-Kochfelder

Letzte Aktualisierung am 11.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Inhaltsverzeichnis

Viel leckerer Saft mit einem Dampfentsafter erhalten

Dampfentsafter
Dampfentsafter

Saft ist voller Vitamine und NĂ€hrstoffe, weshalb Sie diesen tĂ€glich genießen sollten. Eine große Menge an Saft können Sie mit einem Dampfentsafter zubereiten. Um das richtige Modell zu finden, sollten Sie sich in unserem Dampfentsafter Test umschauen. Der Klassiker unter den Dampfentsaftern ist der Weck Elektro-Entsafter. Der hat den Vorteil, dass Sie diesen nicht auf einer Kochplatte betreiben mĂŒssen.

Das Material ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und wird Ihnen schnell zum Erfolg verhelfen. Sie können aber auch das Einsteigermodell von Torrex wĂ€hlen. Der Dampfentsafter aus Edelstahl ist fĂŒr alle Herdarten geeignet, auch Induktion. Bis zu vier Kilogramm Obst oder FrĂŒchte können Sie zubereiten, sodass alle Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. In unserem Dampfentsafter Test hat aber vor allem der WMF Entsafter ĂŒberzeugt. Das Modell aus Edelstahl mit einem Glasdeckel bietet viele Möglichkeiten und kann nach dem Gebrauch einfach in der SpĂŒlmaschine gereinigt werden. Welchen Dampfentsafter Sie kaufen, bleibt ganz Ihnen ĂŒberlassen. Achten Sie nur auf einige Kleinigkeiten.

Die wichtigsten Aspekte:

  • Ein Dampfentsafter ist alleine fĂŒr FrĂŒchte und Obst verwendbar
  • Ein Dampfentsafter kann fĂŒr große Mengen eingesetzt werden
  • Es gibt elektrische und mechanische Dampfentsafter
  • Die Pflege und Reinigung fĂ€llt simpel aus
  • Der Dampfvorgang kann ohne Aufsicht erfolgen

Die Funktion vom Entsafter und worauf Sie zu achten haben

Wenn Sie ein solches GerĂ€t wĂ€hlen, stellt sich sicherlich die Frage: Wie funktioniert ein Dampfentsafter? Der Vorgang ist dabei sehr einfach. Es handelt sich um einen Topf, der ĂŒber mehrere Ebenen verfĂŒgt. Im untersten Topf ist Wasser eingelassen, welches direkt ĂŒber der Herdplatte oder dem Heizelement steht. DarĂŒber befindet sich eine Art Schale. In diese wird der Saft aufgefangen, welcher anschließend ĂŒber einen kleinen Trichter nach außen geleitet wird.

Meist ist der AuffangbehĂ€lter leicht konisch geformt, sodass mehr Hitze zum Obst aufsteigen kann. Direkt ĂŒber der Auffangschale befindet sich der Fruchtkorb. Dessen Boden ist mit kleinen Löchern gespickt, sodass der Saft nach unten tropfen kann. Wird jetzt das Wasser erhitzt, was je nach GerĂ€t bei etwa einem bis zwei Litern liegt, steigt der heiße Dampf nach oben. Somit beginnt das Obst zu kochen und der Saft tritt aus. Dieser tropft durch das Sieb nach unten in den AuffangbehĂ€lter. Durch den Ablaufschlauch wird der Saft nach außen gefĂŒhrt. Hier sollte natĂŒrlich eine SchĂŒssel oder Flaschen bereitstehen. Die Dauer des Entsaftens kann sehr unterschiedlich ausfallen und hĂ€ngt von der Menge sowie der Festigkeit des Obstes ab. In der Regel dauert es 25 bis 60 Minuten bis das komplette Obst entsaftet ist.

Die Vor- und Nachteile eines Dampfentsafters

Der Dampfentsafter hat zahlreiche Vorteile zu bieten, doch auch einige Nachteile bleiben nicht aus. Im Vordergrund steht die einfache Handhabung. Hierbei ist es unwichtig, ob Sie sich fĂŒr einen Dampfentsafter elektrisch oder mechanisch entscheiden. In der Regel mĂŒssen Sie nichts weiter machen, als das GerĂ€t einzuschalten und danach seine Aufgabe erledigen zu lassen. Durch den speziellen Aufbau ĂŒber mehrere Ebenen passiert es nicht, dass das Obst anbrennen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie vor allem große Mengen mit dem GerĂ€t zaubern können. Somit sollten Sie einen Dampfentsafter kaufen, falls Sie mehrere Liter auf einmal herstellen wollen. FĂŒr kleine Mengen ist das GerĂ€t hingegen nicht zu empfehlen.

Einer der Nachteile ist, dass Sie alleine FrĂŒchte, Beeren und Obst zu Saft verarbeiten können. GemĂŒse wĂŒrde lediglich verdampfen und keinen Geschmack abgeben. Der Reinigungsaufwand von einem solchen Entsafter hĂ€lt sich ebenfalls in Grenzen. WĂ€hlen Sie einen Dampfentsafter Edelstahl fĂŒr den Herd, dann mĂŒssen Sie das Modell nach dem Gebrauch im Grunde nur noch in der SpĂŒlmaschine reinigen. Auch bei einem elektrischen Dampfentsafter das meist der Fall, wobei Sie die unterste Ebene selbst reinigen mĂŒssen. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie mehr Zeit investieren mĂŒssen. Bei einem „herkömmlichen“ Entsafter steht der Saft nach wenigen Minuten zur VerfĂŒgung. Bei einem Dampfentsafter mĂŒssen Sie hingegen lĂ€nger warten, doch dafĂŒr bekommen Sie auch eine grĂ¶ĂŸere Menge heraus.

Der richtige Typ fĂŒr Ihren Bedarf

Im Allgemeinen wird bei einem Dampfentsafter zwischen Elektrisch und Herd unterschieden. Das Modell fĂŒr den Herd wird, wie der Name schon sagt, auf Ihrer KochflĂ€che verwendet. Insofern Ă€hnelt dieses Modell einen großen Topf mit mehreren Ebenen. Hierbei stellen Sie die Hitze einfach ĂŒber den Drehregler Ihres Herdes ein. Bei einem elektrischen Dampfentsafter ist das ein wenig anders. Dieser wird ĂŒber die Steckdose mit Strom versorgt, sodass das Wasser erhitzt werden kann. Der große Vorteil von elektrischen Dampfentsafter ist, dass Sie diesen wesentlich flexibler einsetzen können. Selbst auf dem KĂŒchentisch oder unter freiem Himmel ist dieser einsatzbereit. Der Reinigungs- und Pflegeaufwand ist bei beiden GerĂ€ten recht Ă€hnlich. Das Modell fĂŒr den Herd können Sie komplett in der SpĂŒlmaschine reinigen. Beim elektrischen Dampfentsafter mĂŒssen Sie lediglich den unteren Bereich mit der Hand reinigen. Somit fĂ€llt auch die Wartung der Produkte sehr einfach aus.

Welche FrĂŒchte- und GemĂŒsesorten können verarbeitet werden?

Sie haben eine große und bunte Auswahl an Obst- und Fruchtsorten, die Sie mit einem Dampfentsafter verarbeiten können. Klassischerweise kommen die unterschiedlichsten Beerensorten in den Topf. Diese benötigen meist nicht lĂ€nger als 35 Minuten, sodass 2 bis 3 Flaschen entstehen können. Beliebt sind Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren oder Stachelbeeren. SelbstverstĂ€ndlich können Sie auch andere Obstsorten verarbeiten. Bis zu 35 Minuten und 5 Flaschen sind Mirabellen, Pflaumen, Pfirsiche oder Kirschen im Topf dran. Es gibt aber auch einige Sorten, die ein wenig lĂ€nger brauchen. Das liegt daran, dass deren Fruchtfleisch hĂ€rter ist. Dazu zĂ€hlen Äpfel, Quitten, Birnen oder KĂŒrbis. Diese können bis zu 60 Minuten brauchen und schnell bis zu 5 Flaschen fĂŒllen. Die Rede ist hier von handelsĂŒblichen 0,75-Liter-Flaschen. GemĂŒse können Sie in einem Dampfentsafter nicht verarbeiten.

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Dampfentsafter und Einkoch-GerÀt?

Viele Menschen nennen einen Dampfentsafter und ein Einkoch-GerĂ€t in einem Atemzug, dabei sind das vollkommen verschiedene Produkte. Beim Einkoch-GerĂ€t kochen Sie das Obst direkt ein. Das bedeutet, gemeinsam mit Wasser wird das Obst erhitzt und langsam zu einem eingekochten Brei. Beim Dampfentsafter wird hingegen mit heißem Wasserdampf gearbeitet, sodass die FrĂŒchte nicht in Kontakt mit dem Wasser kommen. Die Hitze löst die FlĂŒssigkeit aus dem Obst, sodass der Saft nach unten wegtropft. Alleine der Saft wird aufgefangen und verwendet. Somit stellen Sie Saft mit dem Dampfentsafter und Marmelade, Brei und Ă€hnliches mit dem Einkoch-GerĂ€t her.

Worauf ist beim Dampfgarer zu achten?

GrĂ¶ĂŸe

Die GrĂ¶ĂŸe sollte auf Ihren Bedarf ausgerichtet sein. Es gibt Modelle, die von 4 bis 8 Liter reichen. Je grĂ¶ĂŸer der Entsafter ist, desto mehr Saft werden Sie erhalten. Denken Sie aber immer daran, dass Sie diesen Topf auch erhitzen mĂŒssen. Die GrĂ¶ĂŸe bestimmt also auch den Stromverbrauch.

Material

In der Regel ist ein Dampfentsafter fĂŒr den Herd aus Edelstahl, da dieses Material viele Vorteile erbringt. Hingegen setzen Dampfentsafter elektrisch immer hĂ€ufiger auf Kunststoff. Der Grund ist, dass Kunststoff hitzeleitend und widerstandsfĂ€hig ist. Allerdings kann es passieren, dass sich unangenehme GeschmĂ€cker im Kunststoff absetzten. Deswegen ist ein Dampfentsafter Edelstahl zu empfehlen.

Heizart

Wie schon oben erwĂ€hnt haben Sie die Möglichkeit zwischen einem elektrischen GerĂ€t oder einem Modell fĂŒr den Herd. Beide Arten haben Ihre Vorteile, wobei Sie mit dem elektrischen Dampfentsafter sehr viel flexibler sind. DafĂŒr fĂ€llt die Reinigung etwas komplexer aus.

Saftausbeute

Beim Dampfentsafter sollten Sie immer auf die Saftausbeute achten. Diese kann sehr unterschiedlich ausfallen, was am Aufbau des GerĂ€ts liegt. Gerade eine schlechte Verarbeitung, wo die Hitze links und rechts auftritt, statt zum Obst zu gelangen, zeugt davon, dass Sie nicht viel Saft erhalten werden. Insofern mĂŒssen Sie eine gute Verarbeitung achten, damit Sie eine hohe Saftausbeute erhalten.

Dampfentsafter, um den Saft lange genießen zu können

Das Dampfentsaften ist eine der Ă€ltesten Formen des Entsaftens. Dampfentsafter unterscheiden sich deutlich von anderen Entsaftern und sind daher etwas ganz Besonderes. Von der Funktionsweise sind sie am ehesten mit Obstpressen zu vergleichen. So zeichnen sich Dampfentsafter dadurch aus, dass man große Mengen an Saft herstellen kann. Bei der Wahl des Obstes und GemĂŒses sind einem keine Grenzen gesetzt. So kann man nahezu alles mit dem Dampfentsafter zu Saft verarbeiten. Dampfentsafter werden in der Regel benutzt, um grĂ¶ĂŸere Mengen Saft herzustellen und diesen lange haltbar zu machen. Falls Sie nur hier und da ein frisches Glas Saft trinken möchten, dann ist ein Dampfentsafter nicht geeignet. Wenn Sie aber nicht wissen, wohin mit dem ganzen Obst und GemĂŒse aus dem Keller und diese fĂŒr die Zukunft aufbewahren möchten, dann ab in den Dampfentsafter damit. Je nach Herstellung kann man den Saft 2-3 Jahre haltbar machen.

Die Funktionsweise von Dampfentsaftern

Ganz gleich ob Sie einen elektrischen Dampfentsafter, oder einen fĂŒr die Herdplatte benutzen, das Prinzip bleibt immer dasselbe. In der Regel bestehen die Dampfentsafter aus drei Teilen, die aufeinander gesteckt werden. Im unteren Teil befindet sich Wasser, das erhitzt werden. Der Wasserdampf steigt durch ein Rohr in das obere Teil auf. In diesem Teil befindet sich das Obst oder GemĂŒse.

Durch die WĂ€rme des Wasserdampfs werden die Obst- oder Fruchtzellen zum Platzen gebracht. Dieser Vorgang klingt dramatisch, ist aber in Wirklichkeit sehr schonend und zerstört kaum Vitalstoffe. Dadurch entsteht der Saft. Der Saft fließt nun durch Löcher, die sich am Boden des obersten Aufsatzes befinden, in ein AuffangbehĂ€lter in der Mitte der Konstruktion und wird dort gesammelt. Dieser ganze Vorgang dauert etwa eine Stunde. Ist allerdings stark von dem jeweiligen Obst und GemĂŒse abhĂ€ngig. Anschließend kann man den frisch gewonnenen und noch heißen Saft direkt in AufbewahrungsglĂ€ser umfĂŒllen. Zur lĂ€ngeren Haltbarkeit wird oftmals Zucker hinzugefĂŒgt. Dies ist aber nicht zwingend notwendig.

Verschiedene Modelle der Dampfentsafter

Es gibt zwei verschiedene Modelle von Dampfentsaftern. Dabei wird zwischen elektrischen Dampfentsafter und Dampfentsaftern fĂŒr den Herd unterschieden. Beide Modelle funktionieren gleich. Nur die Möglichkeit, wie das Wasser an erster Stelle erhitzt wird, um an den Wasserdampf zu gelangen, ist unterschiedlich. Elektrische Dampfentsafter werden durch Strom erhitzt und sind in der Regel etwas kompaktere GerĂ€te. Der Vorteil von diesen elektronischen Modellen, ist dass man diese ĂŒberall benutzen kann, wo man Zugriff auf eine Steckdose hat. Viele Menschen nutzen die Dampfentsafter beispielsweise gerne auf dem KĂŒchentisch, weil dort schlichtweg mehr Platz, als auf dem Herd ist. Dampfentsafter fĂŒr den Herd funktionieren genau wie Kochtöpfe. So wird das Wasser durch Hitze aus der Herdplatte erhitzt. In der Tat sind viele Dampfentsafter gar eine Kombination aus einem Kochtopf und können nebenbei auch als solchen benutzt werden.

Die Vorteile des Dampfentsaftens

  • Der Saft ist lange haltbar, auch ohne Konservierungsstoffe
  • Gut geeignet, um große Mengen an Obst und GemĂŒse zu verwerten
  • Saft ohne Fruchtfleisch
  • Saft kann zu Gelee und Ă€hnlichem weiterverarbeitet werden
  • FrĂŒchte und GemĂŒse erfordern keine Vorbereitung
  • Gute SaftqualitĂ€t

Nachteile

  • Der Prozess dauert recht lange
  • Saft ist leicht mit Wasser verdĂŒnnt

Saftpressen – Warum Sie ihren Fruchtsaft selber machen sollten

Beim Saftpressen sind der Fantasie grundsĂ€tzlich keine Grenzen gesetzt und man kann so ziemlich alles in den Entsafter stecken, dass FlĂŒssigkeit abgibt. Die einzelnen Zutaten wirken sich natĂŒrlich unterschiedlich auf Ihren Körper aus und es lohnt sich, diese Unterschiede zu kennen. In diesem Artikel werden wir Ihnen alles Wichtige, dass sie wissen mĂŒssen, um ihren eigenen Fruchtsaft selber zu machen, erlĂ€utern.

Durch das Saftpressen bekommt ihr Körper die besten NÀhrstoffe

Frische FrĂŒchte sind ein Geschenk der Natur und dienen der Menschheit seit Tausenden von Jahren als wichtiger Nahrungsbaustein. FrĂŒchte besitzen all die wichtigen Vitamine, Mineralien, Enzyme und Antioxidans, die wir zum Leben brauchen. Unser Körper ist so erschaffen, dass er die FĂ€higkeit besitzt, sich selbst zu bauen und heilen. Alles was er dazu benötigt, sind die passenden Nahrungsmittel. In der Regel besitzen einzelne FrĂŒchte eine besonders hohe Konzentration an einigen speziellen Vitaminen und Mineralien. Und je nach unserem Lebensstil und der geographischen Region, in der wir uns befinden, benötigen wir Vitamine und Mineralien in unterschiedlichen Dosen. Desto mehr unser Körper in Mitleidenschaft gerissen wird, umso mehr NĂ€hrstoffe benötigen wir, um neue Zellen aufzubauen. Falls wir das nicht tun, dann kommen Krankheiten zum Vorschein.

Saftpressen als Krankheitsvorsorge

Diese Erkenntnis scheint mittlerweile auch mehr und mehr in den Mainstream-Medien, und damit in den Köpfen der Menschen, anzukommen. Vor allem hinsichtlich der vielen schlimmen Krankheiten, welche aufgrund unseres kranken Lebensstils immer verbreiteter werden – Krebs ist ein „gutes Beispiel“ an dieser Stelle –wird eine gesunde ErnĂ€hrung immer unausweichlicher. Die Weisheit, dass ein Apfel am Tag den Arzt ersetzen kann, wurde erst neulich von dem National Cancer Institute of the US belegt. Als Ergebnis dieser Studie wurden empfohlen fĂŒnf Mal pro Tag FrĂŒchte zu essen. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine ordentliche Aufnahme an FrĂŒchten Krankheiten wie Krebs, Allergien, Asthma und Arthritis vorbeugen kann. Viele dieser wichtigen Stoffe werden leider beim Kochen zerstört. Deshalb ist es unbedingt notwendig, diese FrĂŒchte roh zu sich zu nehmen. Und an dieser Stelle kommt das Saftpressen ins Spiel, da in Form von Saft unser Körper die Vitamine und Mineralien am besten absorbieren kann.

Hier finden Sie einige gute Argumente, die fĂŒr das Saftpressen sprechen:

Saftpressen hilft das Essen „vorverdauen“

Unserer schlechten ErnÀhrung ist es zu verdanken, dass unsere Körper NÀhrstoffe nur noch schwerlich absorbieren könne. Mit gepressten Saft nehmen wir unserem Körper einiges an Arbeit ab und stellen sicher, dass auch wirklich viele der kostbaren Vitamine und Mineralien in unseren Zellen ankommen.

Leichte Aufnahme von vielen NĂ€hrstoffen

Es wird empfohlen jeden Tag 1 Kilogramm FrĂŒchte zu essen. Zwischen den vielen Mahlzeiten und wĂ€hrend unserer langen Arbeitstage ist dies nur schwer in die RealitĂ€t umzusetzen. Es ist viel einfacher, diese Menge in einer konzentrierter Version per Glas zu sich zu nehmen. Viele der wichtigsten NĂ€hrstoffe sind im Fiber versteckt und gehen bei der normalen Aufnahme oftmals verloren. Beim Saftpressen können wir auf nahezu 100% dieser NĂ€hrstoffe zugreifen.

Einfache Verdauung

Schon einmal gewundert, warum man nach einer ĂŒppigen Mahlzeit so mĂŒde ist? Unser Körper verbraucht einiges an Energie, um Essen in seine einzelnen Bestandteile aufzubrechen und zu verarbeiten. Nimmt man die Nahrung nun in Saftform auf, dann erspart man seinem Körper einiges an Arbeit. So kann man beim Saftpressen innerhalb von 15 Minuten von den vielen NĂ€hrstoffen profitieren.

Saftpressen reinigt den Körper

Unser Blut transportiert sekĂŒndlich Unmengen an NĂ€hrstoffen und aufgrund Ă€ußerer UmstĂ€nde mischt sich da auch eine Menge SchĂ€dliches dazwischen. Deshalb ist es absolut notwendig, dass das Blut regelmĂ€ĂŸig gereinigt wird. Ein frisch gepresster Saft auf nĂŒchternen Magen ist die beste Möglichkeit, um sein Blut zu reinigen.

Welche FrĂŒchte eignen sich am besten zum Saftpressen?

Jede Frucht hat seinen ganz eigenen Gehalt an NĂ€hrstoffen und manche eignen sich besser zum Satfpressen, als andere. Meine drei Favoriten sind Äpfel, Orangen und Wassermelone. Gemeinsam besitzen diese drei FrĂŒchte so ziemlich alle Vitamine, Mineralien und Oxidans, die unsere Körper benötigen. Ob man die FrĂŒchte nun einzeln presst und in der Rotation zu sich nimmt, oder alle zusammen in den Entsafter schmeißt, ist dem persönlichen Geschmack ĂŒberlassen. All diese FrĂŒchte bieten reichlich Fruchtsaft und schmecken darĂŒber hinaus auch noch ausgezeichnet gut.

Wie viel Saft kann man ohne Bedenken zu sich nehmen?

Diese Frage ist am einfachsten mit der folgenden Faustregel zu beantworten: So viel der Körper komfortabel trinken kann. Wie so oft, ist es das Beste, auf den eigenen Körper zu hören und sich nicht zu sehr verwirren zu lassen. In der letzten Zeit tauch zum Beispiel immer wieder das GerĂŒcht auf, dass zu viel Saft gefĂ€hrlich sei und dick macht. Das ist Schwachsinn. Unsere Vorfahren haben sich zu einem Großteil von FrĂŒchten ernĂ€hrt, sprich unsere Körper sind dafĂŒr geschaffen. Es handelt sich bei der Fruktose in selbst gepressten FruchtsĂ€ften auch um ganz anderen Zucker, als in SĂŒĂŸigkeiten. Richtig ist es aber, dass die Zunahme von FruchtsĂ€ften einen rasanten Anstieg des Blutzuckers verursacht.

Gesunde Personen brauchen sich darĂŒber allerdings keine Sorgen machen und können sich ganz entspannt an der zusĂ€tzlichen Energie erfreuen. Wer trotzdem Bedenken hat, der sollte den Saft am Morgen zu sich nehmen, so dass der Körper die Fruktose ĂŒber den Tag verbrauchen kann, und nicht ĂŒber Nacht „ansammelt“. Es kann allerdings zu einer VerĂ€nderung des Körpers kommen. Dies nennt sich heilende Reaktion und bezeichnet den Vorgang der Entgiftung.

ErnÀhrung zum positiven umstellen

Wer plötzlich seine ErnĂ€hrung zum positiven umstellt und große Mengen an Saft trinkt, oder gar zu einer Saft-DiĂ€t umschwenkt, der mag diese PhĂ€nome am eigenen Leib beobachten. Dies mag mit Unwohlsein in den ersten Tagen verbunden sein, weil der Körper zuerst einmal das ganze Gift, dass sich ĂŒber die Zeit im Körper angesammelt hat, los werden muss. Auf dem Weg zur Vernichtung reisen diese Gifte durch den Körper und können daher Schmerzen und Unwohlsein auflöse. Aber keine Sorge: Sie sind auf genau dem richtigen Weg! AnfĂ€ngern empfehlen wir daher mit einem 250ml Glas pro Tag zu beginnen.

Falls Sie an einer Pilzinfektion leiden oder außergewöhnlich niedrige Zuckerwerte haben, dann sollen Sie zuerst RĂŒcksprache mit ihrem Doktor halten.

Saft ist auch sehr gesund fĂŒr Kinder, sollte aber verdĂŒnnt werden.

Die 7 hÀufigsten Fehler beim Entsaften

Wenn ich Menschen, vor allem Familien mit Kindern sehe, die frische SĂ€fte trinken, dann geht mir das Herz auf. Auch die steigende Anzahl an SĂ€ften auf den MenĂŒs der Restaurants und CafĂ©s zaubert mir immer wieder ein LĂ€cheln ins Gesicht. Der Trend geht ganz klar in Richtung Entsaften und es scheint so, als immer Menschen auf diesen Zug aufspringen. Das viele der selbstgepressten SĂ€fte nicht ideal sind, beziehungsweise nicht bestmöglich konsumiert werden, das bleibt dabei nicht aus. In den folgenden Zeilen werde ich die 8 hĂ€ufigsten Fehler beim Entsaften, welche ich in den vergangenen Monaten in meinem Umfeld beobachtet habe, beschreiben. Und viel wichtiger: Ich werde Ihnen sagen, was sie tun können, um diese Fehler zu vermeiden und in der Zukunft noch mehr vom Entsaften zu profitieren.

#1: Die SĂ€fte zu lange stehen lassen

Sobald Ihr Saft fertig ist, sollten Sie keine Zeit verlieren und den so schnell wie möglich trinken. Durch den Kontakt mit der Luft werden wertvolle Enzyme zerstört. Dieser Prozess der Oxidation ist genauer in dem Artikel Haltbarkeit von selbstgemachten SÀften erklÀrt.

Wem das Ganze zu wissenschaftlich ist, der kann ganz einfach mal einen Saft direkt nach dem Entsaften, und sagen wir den gleichen Saft eine Stunde spĂ€ter trinken. Sie werden einen Unterschied feststellen, der Sie ĂŒberraschen wird. Denn die Enzyme von frischem Saft geben dem Körper sofort einen Energieschub. Wie lange Sie den Saft im Notfall aufbewahren können, das hĂ€ngt von Ihrem Entsafter ab. SĂ€fte, die mit gĂŒnstigen Zentrifugen-Entsaftern hergestellt wurden, die mĂŒssen unmittelbar nach der Herstellung getrunken werden. Falls Sie eine Saftpresse oder einen Entsafter mit einer sehr geringen Umdrehungszahl verwenden, dann können Sie den Saft auch mal 24 Stunden im KĂŒhlschrank lagern. Sie sollten in diesem Fall aber einen luftsicheren BehĂ€lter verwenden und diesen bis zum Rand fĂŒllen. Denn jeder unnötige Kontakt mit der Luft mindert die QualitĂ€t des Saftes.

#2: Den Saft nicht auf leeren Magen trinken

SĂ€fte sind kein Nachtisch, sondern eine Vitamin- und Mineralienbombe. Der frĂŒhe Morgen, mit leerem Magen, ist die beste Zeit, um ihren frischen Saft zu trinken. Denn in diesem Zustand kann ihr Körper den Saft am besten aufnehmen. Die wichtigen NĂ€hrstoffe gelangen dabei direkt in die Blutbahn und versorgen Ihren Körper mit allem, was er fĂŒr einen langen Tag benötigt. Auch der Reinigungsprozess, welcher durch das Trinken von selbst gemachten SĂ€ften begĂŒnstigt wird, funktioniert in diesem Zustand am besten. Warten Sie am besten 20 Minuten mit dem FrĂŒhstĂŒck, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Anders sieht es aus, wenn Sie den Saft nach einer Mahlzeit zu sich nehmen. In diesem Zustand ist ihr Körper noch mit der Verdauung des Essens beschÀftigt und der Saft wird im schlimmsten Fall zur Extrabelastung. Trinken Sie ihren Saft daher stets auf leerem Magen. Wenn Sie den Saft nicht nach dem Aufstehen trinken können, dann sollten Sie stets 2 Stunden nach einer Mahlzeit warten.

#3: GrĂŒne SĂ€fte als Mahlzeit zu sich nehmen

GrĂŒne SĂ€fte besitzen eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und Enzymen, die sehr wichtig fĂŒr ihren Körper sind. Durch das Trinken von SĂ€ften kann Ihr Körper diese NĂ€hrstoffe besonders gut aufnehmen. Dies liegt vor allem daran, dass es viele NĂ€hrstoffe gibt, die eben nicht in SĂ€ften enthalten sind. Aber auch durchaus notwendig sind. SĂ€fte können daher keine Mahlzeiten ersetzen und sollten viel mehr als eine Möglichkeit angesehen werden, um einen Teil ihres tĂ€glichen Bedarfs an Vitaminen und Mineralien abzudecken. Das Beste ist es daher, die SĂ€fte etwa 20 Minuten vor einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Die einzigen Ausnahmen sind, wenn sie Fasten, sprich eine Saft Cleanse machen, oder den Saft nur als Snack fĂŒr Zwischendurch zu sich nehmen. Richtige Mahlzeiten können SĂ€fte aber nicht ersetzen.

#4: Zu viele sĂŒĂŸe FrĂŒchte und GemĂŒse entsaften

Dieser Punkt ist sehr davon abhĂ€ngig, in welcher Form ihr Körper ist. Falls es eines Ihrer Ziele ist, durch das Entsaften an Gewicht zu verlieren, dann ist klar, dass ihr Körper in dem jetzigen Zustand nicht einwandfrei funktioniert und sie mehr Essen zu sich nehmen, als ihr Körper verwenden kann. In diesem Fall sollten Sie darauf verzichten zu viele sĂŒĂŸe FrĂŒchte und GemĂŒse in ihren Saft zu geben. Dazu zĂ€hlen unter anderem Wassermelone, Äpfel und Karotten. DĂŒnne oder Normalgewichtige Menschen können die Fruktose, welche in diesen FruchtsĂ€ften enthalten ist, abbauen, bevor sich diese in Form von Fett im Körper ansammelt und der Leber zu schaffen macht.

Bei Menschen, die stets mit Gewichtszunahme zu kĂ€mpfen haben, sieht das allerdings anders aus. An dieser Stelle ist es ratsam nur einer sĂŒĂŸen Zutat dazu zu geben und den Rest des Saftes durch GemĂŒse herzustellen. Falls Sie den Geschmack von grĂŒnen SĂ€ften nicht so sehr mögen, dann können Sie auch eine Zitrone dazu tun. Der Geschmack ist aber zu einem großen Teil nur Kopfsache. ErzĂ€hlen Sie ihren Kopf, dass der Saft das Beste ist, was ihr Körper zu sich nehmen kann, und sie werden schnell gefallen, an grĂŒnen SĂ€ften finden.

#5: Den Saft nicht kauen

Dieser Punkt war mir selber fĂŒr lange Zeit völlig unbewusst und gilt bis heute sicherlich als einer der grĂ¶ĂŸten Geheimnisse. Dabei ist er eigentlich ganz logisch. Bevor Sie Ihren Saft runterschlucken, sollten Sie diesen im Mund ein wenig umherschieben und probieren zu kauen. Durch das Kauen wird ihr Körper automatisch Speichel produzieren, welcher zur Verdauung notwendige Enzyme enthĂ€lt. Dies fĂŒhrt dazu, dass ihr Körper den Saft noch schneller und besser aufnehmen kann.

#6: Den Entsafter nicht vernĂŒnftig reinigen

Die Reinigung des Entsafters ist fĂŒr viele Menschen der große Haken an der ganzen Geschichte. Vor allem da die Reinigung, je nach Modell, doch einiges an Zeit beanspruchen kann. Dies ist aber unbedingt notwendig, um auch in Zukunft gesunde SĂ€fte zu genießen. Am einfachsten ist, den Entsafter direkt nach der Benutzung zu reinigen. Wenn Sie einige Stunden mit der Reinigung warten, dann benötigt diese gerne mal das Doppelte an Zeit. Dies kann einem schnell den Spaß am Entsaften rauben.

Expertentipp: Legen Sie ihr Obst und GemĂŒse bereits am Vorabend in Wasser mit Reiniger ein, um am nĂ€chsten Morgen sofort mit dem Entsaften beginnen zu können.

#7: Immer wieder Spinat und GrĂŒnkohl entsaften

Spinate und GrĂŒnkohle gelten als eine der gesundesten grĂŒnem GemĂŒse. Diese beiden GemĂŒse haben aber auch zwei klare Nachteile. Zum einen schmecken Sie vielen Menschen einfach nicht. Persönlich konnte ich mir bereits einreden, dass mir diese beiden Zutaten gefallen. Dies gelingt aber nicht allen Menschen und diese laufen Gefahren, langfristig die Freude am Entsaften zu verlieren, falls Sie den Saft mehr oder weniger herunterwĂŒrgen mĂŒssen. Wechseln sie daher stets die Zutaten. Das zweite Problem, viel mehr ein Luxusproblem, ist es, dass jedes GemĂŒse eine eigene Zusammensetzung an NĂ€hrstoffen besitzt. Spinat und GrĂŒnkohle sind die besten Zutaten, wenn Sie sich festlegen mĂŒssten. MĂŒssen Sie aber nicht! Balance ist auch hier der SchlĂŒssel zum Erfolg und daher empfiehlt es sich, immer mal wieder andere Zutaten zu benutzen. Auch Mangold, KohlblĂ€tter, Löwenzahn und Rukola besitzen viele wichtige NĂ€hrstoffe.

Haltbarkeit von selbstgemachten SĂ€ften

Zuerst einmal rate ich jedem, seine selbstgemachten SÀfte so schnell wie möglich zu trinken. Dies ist die einzige Möglichkeit, von allen der wertvollen Vitamine, Mineralien und Enzymen zu profitieren. Die RealitÀt von vielen Menschen sieht aber leider anders aus. Nicht jeder hat die Möglichkeit, jeden Tag seinen eigenen Saft zu pressen. Schon alleine wegen der Reinigung, welche von Modell zu Modell unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nimmt, wÀre es sinnvoll, auf Vorrat zu Entsaften. An dieser Stelle gibt es aber ein kleines Problem.

Bei der Oxidation gehen wichtige NĂ€hrstoffe verloren

Das Problem ist die Oxidation. Sobald Sauerstoff an den Saft gerĂ€t, verliert dieser wichtige NĂ€hrstoffe. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Äpfel so schnell braun werden, wenn man Sie offen an der Luft liegen lĂ€sst? Dieser Prozess nennt sich Oxidation und signalisiert das schlecht werden der Frucht. Bei dem Entsaften geht dies noch schneller, als bei aufgeschnittenen FrĂŒchten. Denn wĂ€hrend des Prozesses des Entsaftens werden die GemĂŒse und Obste aufgebrochen und vom Fiber getrennt. Dabei wird ein Elektron freigesetzt, welches die Struktur der Enzyme schwĂ€cht und diese alsbald zerstört.

Genau aus diesem Grund sind Zentrifugen-Entsafter schneller, und Saftpressen besser. Und genau aus diesem Grund, sollten Sie ihren Saft nach Möglichkeit direkt nach der Herstellung trinken.

Haltbarkeit hÀngt von Ihrem Entsafter ab

Falls Sie weiterhin darauf bestehen, ihre SÀfte auf Vorrate herzustellen, dann gibt es trotzdem einige Mittel und Wege, die Ihnen dabei helfen, den NÀhrstoff-Verlust so gering wie möglich zu halten. Zuerst einmal sollten Sie sich unbedingt darauf achten, dass Sie eine Saftpresse, und keinen Zentrifugen-Entsafter benutzen. Denn bei den herkömmlichen Zentrifugen-Entsaftern wird bereits bei der Verarbeitung Luft in den Saft eingewirbelt. Diesen Saft sollten sie daher innerhalb von 20 Minuten trinken und gar nicht erst auf die Idee kommen, ihn aufzubewahren. Das wÀre reine Zeit- und Geldverschwendung, weil dieser Saft sehr schnell schlecht wird.

Mit Saftpressen können Sie ihren Saft bis zu 24 Stunden aufbewahren

Bessere Chancen haben Sie mit einem Zentrifugen-Entsafter, der sich durch eine sehr geringe Drehzahl auszeichnet. Oder noch besser: Mit einer Saftpresse. Saftpressen sind so gebaut, dass bei dem Vorgang des Entsaftens kein Sauerstoff eindringt. Da bei diesem Verfahren die Enzyme-Struktur erhalten bleibt, können Sie diesen Saft bis zu 24 Stunden aufbewahren. Mit jeder Stunde verliert auch dieser Saft einiges an NÀhrstoffen, aber dieser Verlust ist relativ gering.
An dieser Stelle gibt es einige erwÀhnenswerte Tipps und Tricks, mit denen Sie die Haltbarkeit von selbstgemachten SÀften verlÀngern können:

  • Geben Sie je nach Saftmenge eine halbe bis ganze Zitrone dazu. Zitronen sind nicht nur sehr gesund und gut fĂŒr den Geschmack, sondern besitzen Anti-Oxide und ZitronensĂ€ure, welche die Oxidation verzögert
  • Bewahren Sie den Saft in einer Thermosflasche oder ein Einmachglas und bewahren Sie es im KĂŒhlschrank auf. Dabei vermeiden Sie, dass Licht und Sauerstoff an den Saft kommt. Beides ist schlecht fĂŒr die Haltbarkeit von selbstgemachten Saft
  • FĂŒllen Sie die Thermoskanne oder das Einmachglas so voll wie es geht. Desto voller der BehĂ€lter ist, umso weniger schĂ€dlicher Sauerstoff gelangt an Ihren Saft
  • Trinken Sie die Thermoskanne oder das Einmachglas komplett leer und stellen Sie es nicht halb leer wieder zurĂŒck in den KĂŒhlschrank

Kann man den Saft einfrieren?

Ja. Theoretisch kann man den Saft auch einfrieren, allerdings rate ich davon ab. Wenn Sie sich schon die MĂŒhe machen, ihren eigenen Saft zu trinken, dann sollten Sie auch von dessen Frische profitieren. Das Einfrieren selber stoppt den Oxidationsprozess, allerdings geht vor und nach dem Einfrieren einiges an wichtigen Enzymen, Mineralien und Vitaminen verloren. Ganz zu schweigen von dem frischen Geschmack, der ja auch zum Entsaften dazu gehört. Wenn Sie trotzdem darauf bestehen, Ihren Saft einzufrieren, dann stellen Sie sicher, dass sie einen ausreichend großen BehĂ€lter verwenden. Denn FlĂŒssigkeiten gewinnen an GrĂ¶ĂŸe, wenn sie eingefroren werden.

Ist Fruktose ungesund? Was Sie ĂŒber den Fruchtsaft wissen sollten

Mehr und mehr Menschen gehen mittlerweile davon aus, dass Fruktose ungesund und FruchtsĂ€fte daher schĂ€dlich sind. Diese Aussage ist viel zu pauschal und daher gefĂ€hrlich. Ich habe mir mal die MĂŒhe gemacht, mir Artikel mit solchen Behauptungen durchzulesen und meine eigene Meinung dazu geschrieben.

Dies sind die Argumente, weshalb Fruktose ungesund sein soll:

Beliebt ist offenbar der Bezug auf die Bibel. Immerhin hat Gott hat Adam und Eva aus dem Paradies verbannt, weil Sie einen Apfel gegessen haben.

An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, wie sich Adam und Eva ansonsten hĂ€tten ernĂ€hren sollen. Und wie sich die Menschheit ĂŒberhaupt Tausende von Jahren ernĂ€hrt hat. Das Töten von Tieren dĂŒrfte auch nicht in Gottes Sinne gewesen sein. Und TiefkĂŒhlpizzen und Pommes Buden gab es im Paradies bekanntlich auch keine


GlĂŒcklicherweise gibt es auch einige Argumente, die sich auf die Wissenschaft und ErnĂ€hrungslehre beziehen. An dieser Stelle fĂ€llt immer wieder die Aussage, dass Fruktose bekanntlich Zucker ist, und Zucker nun mal dick macht. Dies kann zu Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten fĂŒhren. Diese Aussage ist so pauschal erst einmal richtig, allerdings muss an dieser Stelle stark differenziert werden. Und dies versĂ€umen viele Medien leider immer wieder. Schließlich kann man mit plakativen Schlagzeilen oftmals mehr Geld verdienen.

In der Tat wird Fruktose vom Körper anders absorbiert, als andere Nahrungsmittel. Fruktose gelangt in der Regel direkt in den Blutstrom und wird dabei nur etwa 10% vom Körper absorbiert. Der Rest, sprich stolze 90%, gelangen in die Leber und mĂŒssen dort verarbeitet werden. Und alles was in die Leber gelangt, stellt bekanntlich Arbeit fĂŒr die Leber und unseren Körper dar. So fĂŒhrt der Verzehr von Fruktose zur erhöhten HarnsĂ€urebildung und dies kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Fruktose wird nur zum Problem, wenn die Menschen bereits ungesund sind

Das Problem liegt aber nicht einmal an der Fruktose selber, sondern viel mehr an der gesamten ErnĂ€hrung. Menschen, die bereits unter Übergewicht leiden und dessen Leber Probleme hat, mit dem alltĂ€glich angesammelten Gift klar zu kommen, die sollten auf FruchtsĂ€fte verzichten, und erst mal ihren Körper in den Griff bekommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Menschen, die unter Probleme durch Fruktose leiden, die Fruktose in Form von Sirup zu sich nehmen. Dieser besteht nicht nur aus Fruktose, sondern auch aus weiteren schĂ€dlichen, Stoffen. Das dies nicht gutgehen kann, ist wenig ĂŒberraschend.
Fruktose ist gefĂ€hrlich fĂŒr Menschen mit Diabetes, erhöhtem Blutzuckerspiegel und einer Pilzinfektion

Menschen die unter Diabetes, erhöhtem Blutzuckerspiegel oder einer Pilzinfektion leiden, sollten daher unbedingt die Finger von FruchtsĂ€ften lassen. Stattdessen empfehlen sich GemĂŒsesafte, um den Körper zu entgiften und auf Vordermann zu bringen. Nebenbei angemerkt ist es natĂŒrlich immer noch deutlich besser, beziehungsweise weniger schĂ€dlich, einen frisch gepressten Saft zu trinken, anstatt zur Limonade oder zum Kuchen zu greifen. Das Problem ist also nicht die Fruktose an sich, sondern die geschundenen Körper, dessen Organe nicht mehr richtig mit der Fruktose umgehen können.

Gesunde Menschen brauchen keine Bedenken haben

Gesunde Menschen brauchen bei der Zunahme von Fruktose keine Bedenken haben. Denn der Fruchtsaft besteht bekanntlich nicht nur aus Fruktose, sondern aus vielen Vitaminen und Enzymen, welche den Körper weiter stĂ€rken. Bei der Menge der FruchtsĂ€fte sollte man stets auf seinen Körper hören, denn schließlich sollte man alles in Maßen genießen. Persönlich mixe ich meine FruchtsĂ€fte gerne mit grĂŒnen GemĂŒse, weil mir dies den besten Mix aus allen NĂ€hrstoffen gibt. Aber auch ein purer Fruchtsaft hat fĂŒr mich keine Nachteile, sondern wirkt sich ausschlaggebend positiv auf meine Gesundheit aus. Der Körper profitiert von den vielen Vitaminen und die Fruktose wird durch Bewegung abgearbeitet, bevor sie meiner Leber zur Last fĂ€llt.

Beginnen Sie noch heute mit dem Entsaften – Ihr Körper wird es Ihnen danken

Jeder von uns hat nur den einen Körper und ist ganz allein dafĂŒr verantwortlich, diesen zu pflegen und zu nĂ€hren. Bei der Pflege des Körpers kommen viele Faktoren ins Spiel und die Nahrung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Ich habe selber vor einem Jahr mit dem Entsaften begonnen und konnte bereits nach einigen Wochen deutliche Unterschiede in meinem Wohlbefinden feststellen. Höhere LeistungsfĂ€higkeit, strahlend gesunde Haut und an die letzte ErkĂ€ltung – geschweige denn einer ernsthaften Grippe – kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern.

NatĂŒrlich ist nicht alles auf das Entsaften zurĂŒckzufĂŒhren. Die Ergebnisse gehen Hand in Hand mit einem rundum gesunden Lebensstil. Dazu zĂ€hlen auch regelmĂ€ĂŸiges Sporttreiben, eine gesunde DiĂ€t und ein möglichst stressfreies Leben. Wie auch immer, auf dieser Plattform wird sich alles ums Entsaften drehen!

Entsaften ist gut fĂŒr die Gesundheit, denn „Du bist, was du isst“

So lautet ein bekanntes Sprichwort, welches nicht treffender sein könnte. Viele Wissenschaften und ausgezeichnete Doktoren belegen, dass der Wert unserer Nahrung einen riesigen Einfluss auf unseren Körper hat. Diese Erkenntnis ist eigentlich selbsterklĂ€rend. Es hat seinen guten Grund, dass Opa und Oma uns stets eine gesunde ErnĂ€hrung ans Herz legen und uns zu jedem Anlass „beste Gesundheit“ wĂŒnschen. Man sagt, dass wir Menschen oftmals etwas erst zu schĂ€tzen wissen, wenn wir es bereits verloren haben. Dies trifft auf keinen Bereich so treffend zu, wie auf die eigene Gesundheit. Anders kann man es sich nicht erklĂ€ren, dass Menschen weiterhin vor Fastfood-Ketten Schlange stehen und ungesunden Fraß in sich hineinschlingen, der unseren Körper frĂŒher oder spĂ€ter ins Verderben stĂŒrzt.

Unsere Großeltern sind schlauer, da sie bereits – oftmals qualvoll – aus ihren Fehlern gelernt haben. Mir fĂ€llt dabei immer eine Geschichte aus meinen wilden Jahren als Teenager ein. Eines Tages haben wir einem Freund einen Streich gespielt und ihm in den Tank seines Rollers gepinkelt. Unser Freund wusste von dem ganzen nichts und ist noch einige Tage weiter durch das Dorf geheizt. Es dauerte eine ganze Weile, aber irgendwann kam der Schaden an die OberflĂ€che. Der Roller sprang nicht mehr an und der Doktor in der Werkstatt attestierte eine falsche ErnĂ€hrung. Die einzige Lösung war eine komplette Reinigung, sprich eine Detox-Kur.

„Krankheiten ĂŒberfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.“ – Hippokrates

Wahre Ursache der Probleme

Unsere geschundene Körper probieren wir dann ĂŒber Jahre hinweg mit Chemikalien der Pharmaindustrie aufzupeppen. NatĂŒrlich ist es einfacher sich jeden Tag ein paar Pillen einzuschmeißen, als sich an die wahre Ursache der Probleme zu wagen. Nahezu alle Medikamente kommen mit einem Preis. Sie unterdrĂŒcken oftmals Schmerzen und Probleme, aber lösen mit der Zeit neue Probleme aus, gegen die wir mit weiteren Medikamenten ankĂ€mpfen sollen. Ein gefĂ€hrlicher Teufelskreis. Und die Wurzel des Problems wird dabei nicht einmal mehr aufgegriffen. Nahezu alle Krankheiten, die unsere heutige Gesellschaft plagen, sind auf einen ungesunden Lebensstil zurĂŒckzufĂŒhren, an dessen Spitze oftmals eine falsche ErnĂ€hrung steht.

Versteht mich nicht falsch. Das Entsaften ist kein Geheimrezept gegen sĂ€mtliche Krankheiten dieser Welt und wird auch keine Wunder vollbringen. Sie mĂŒssen auch nicht erst halb im Sterben liegen, bevor Sie ihrer Gesundheit etwas Gutes tun.

Bei dem Entsaften handelt es sich schlichtweg um eine sehr effektive Möglichkeit, um ihren Körper mit wichtigen, und vor allem natĂŒrlichen NĂ€hrstoffen, zu versorgen. Dies wird in einer Zeit, in der industriell verarbeitetes Essen an der Tagesordnung steht und als normal angesehen wird, immer wichtiger.

Vorteilen des Entsaftens

Deshalb lade ich Sie dazu ein, sich einfach selbst von den Vorteilen des Entsaftens zu ĂŒberzeugen. Dieses Portal soll dabei als Hilfsmittel dienen und ihnen alle Fragen beantworten. Organisches GemĂŒse und FrĂŒchte sind natĂŒrlich besser, als die mit Chemikalen ĂŒberzogenen GemĂŒse und FrĂŒchte aus dem normalen Supermarkt. Und viele der 300€-Entsafter erzielen bessere Ergebnisse als ein 60€-Produkt. Gesundheit hat schließlich seinen Preis, aber man kann auch relativ klein beginnen. Ich empfehle Ihnen daher, mit einem gĂŒnstigen Entsafter zu beginnen und fĂŒr einige Wochen jeden Tag 1-2 GlĂ€ser frisch gepressten Saft zu trinken. Am besten auf leerem Magen, sprich direkt nach dem Aufstehen. Sollten Sie dann keine spĂŒrbaren Ergebnisse erzielen, dann können sich mich gerne zum Teufel wĂŒnschen. Andernfalls freue ich mich ihnen weitere Informationen zur VerfĂŒgung zu stellen, die ihnen helfen, das Entsaften möglichst effektiv und informiert anzugehen.

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