Hochdruckreiniger Test und Vergleich


HochdruckreinigerWarum erfreuen sich Hochdruckreiniger im Moment so hoher Beliebtheit? Sie sind eine klare Arbeitserleichterung! Was vorher gebückt mühselig von Hand gereinigt wurde, geht jetzt bequem im Stehen, ohne großen Kraftaufwand und wesentlich schneller. Dabei steckt unter der Haube oft so viel Power, dass auch starke Verunreinigungen keine Chance mehr haben.

Auf unserem Testportal finden Sie wertvolle Informationen zum Kauf Ihres Hochdruckreinigers. Wir fassen hier alles Wichtige für Sie zusammen und nehmen Ihnen damit die Recherchearbeit ab. Dabei erstellen wir für Sie auch Produktbewertungen, die auf vielen Hochdruckreiniger Tests und ehrlichen Kundenbewertungen basieren. Unsere Top-Empfehlungen finden Sie direkt hier!

Passende Tests: WPC Reiniger


Die 5 besten Hochdruckreiniger im Vergleich

Vorschaubild
Sieger
Kärcher Hochdruckreiniger K 7 Premium Full Control Plus Home (Druck: 20-180 bar, Fördermenge: 600 l/h, Schlauchtrommel, Flächenreiniger T 450, Reinigungsmittel, 3-in-1 Strahlrohr, Plus Power Pistole)
Preis-Tipp
Bosch Hochdruckreiniger EasyAquatak 120 (3 x Düse, Hochdruckpistole, transparenter Wasserfilter, 5 m Kabel, 5 m Schlauch, Karton, 1500 Watt, Druck: 120 bar, max. Fördermenge: 350 l/h)
Krnzle 412181 Hochdruckreiniger K 1152 TS T
Krcher lheizer B 300 CED direkt befeuert / 44 88 kW, Metallisch, 36,6 x 24,6 x 24,1 cm
Nilfisk EU 128471007 C 120.7-6 PC Hochdruckreiniger, 1400 W, schwarz, blau
Modell
Kärcher K7 Premium
Bosch EasyAquatak 120
Kränzle K 1152 TS T
Kärcher HD 5/15 CX Plus
Nilfisk EU 128471007 C 120.7-6 PC
Max. Druck
180 bar
120 bar
130 bar
150 bar
120 bar
Leistung
3000 W
1500 W
2800 W
2800 W
1400 W
Wasserleitung
600 l/h
350 l/h
600 l/h
500 l/h
440 l/h
Schlauch
10 m
5 m
15 m
15 m
Keine Angabe
Prime-Vorteil
-
-
-
Preis
430,22 €
65,06 €
619,90 €
694,79 €
231,79 €
Sieger
Vorschaubild
Kärcher Hochdruckreiniger K 7 Premium Full Control Plus Home (Druck: 20-180 bar, Fördermenge: 600 l/h, Schlauchtrommel, Flächenreiniger T 450, Reinigungsmittel, 3-in-1 Strahlrohr, Plus Power Pistole)
Modell
Kärcher K7 Premium
Max. Druck
180 bar
Leistung
3000 W
Wasserleitung
600 l/h
Schlauch
10 m
Prime-Vorteil
Preis
430,22 €
Angebot
Preis-Tipp
Vorschaubild
Bosch Hochdruckreiniger EasyAquatak 120 (3 x Düse, Hochdruckpistole, transparenter Wasserfilter, 5 m Kabel, 5 m Schlauch, Karton, 1500 Watt, Druck: 120 bar, max. Fördermenge: 350 l/h)
Modell
Bosch EasyAquatak 120
Max. Druck
120 bar
Leistung
1500 W
Wasserleitung
350 l/h
Schlauch
5 m
Prime-Vorteil
Preis
65,06 €
Angebot
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Krnzle 412181 Hochdruckreiniger K 1152 TS T
Modell
Kränzle K 1152 TS T
Max. Druck
130 bar
Leistung
2800 W
Wasserleitung
600 l/h
Schlauch
15 m
Prime-Vorteil
-
Preis
619,90 €
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Krcher lheizer B 300 CED direkt befeuert / 44 88 kW, Metallisch, 36,6 x 24,6 x 24,1 cm
Modell
Kärcher HD 5/15 CX Plus
Max. Druck
150 bar
Leistung
2800 W
Wasserleitung
500 l/h
Schlauch
15 m
Prime-Vorteil
-
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694,79 €
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Nilfisk EU 128471007 C 120.7-6 PC Hochdruckreiniger, 1400 W, schwarz, blau
Modell
Nilfisk EU 128471007 C 120.7-6 PC
Max. Druck
120 bar
Leistung
1400 W
Wasserleitung
440 l/h
Schlauch
Keine Angabe
Prime-Vorteil
-
Preis
231,79 €
Angebot

Letzte Aktualisierung am 1.07.2020 um 22:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Video zum Hochdruckreiniger Test


Warum einen Hochdruckreiniger kaufen?

Sie würden gerne Ihren Haushalt mit einem Hochdruckreiniger ausstatten, sind sich aber nicht sicher ob das wirklich sinnvoll ist. Keine Sorge, diese Gedanken haben viele Interessenten. Daher helfen wir Ihnen in diesem Hochdruckreiniger Test alle Bedenken zu beseitigen.

Hochdruckreiniger Gardenpro

Jemand der schon einen Hochdruckreiniger zu Hause hat, weiß die unzähligen Einsatzmöglichkeiten sehr zu schätzen und könnte sich die Gartenarbeit oder die Reinigungsarbeiten am und im Haus ohne einen Hochdruckreiniger nicht mehr vorstellen. Ein Hochdruckreiniger ist ein wirklich praktischer Helfer. Verglichen mit Reinigungsmittel und Putztuch ist der Hochdruckreiniger ganz klar der Gewinner. Er ist schnell einsatzbereit und kann innerhalb kürzester Zeit sehr große Flächen säubern. Er kann auf chemische Reinigungsmittel komplett verzichten und ist somit sehr umweltfreundlich. Egal ob Sie die Garage, die Hauseinfahrt, die Terrasse, die dreckigen Gartenmöbel oder die schimmeligen Fugen in der Dusche säubern möchten, es ist danach alles absolut sauber.

Durch den hohen Wasserdruck wird der Dreck selbst aus den kleinsten ritzen und Fugen entfernt. Sie haben durch einen Hochdruckreiniger einfach einen enormen Zeitvorteil und eine deutliche Arbeitserleichterung. Die Modelle in der Hochdruckreiniger Test Tabelle sind natürlich nicht alle Hochdruckreiniger, die es zu kaufen gibt. Es sind Modelle, die für Privatpersonen und Firmen am besten geeignet sind und unseren Anforderungen standhalten.

Hochdruckreiniger reinigen schnell und effizient. Die gründliche Reinigung und die vielseitige Verwendbarkeit sind klare Vorteile. Sie schonen den Körper und sind Umweltschonender als andere Reinigungsmethoden.


Was ist ein Hochdruckreiniger?

Der klassische Hochdruckreiniger ist ein Gerät, um Oberflächen oder Gegenstände von Verschmutzungen zu befreien. Primär werden Flächen durch Wasserkraft gereinigt und von Verschmutzungen gesäubert. Der normale Hochdruckreiniger arbeitet mit Kaltwasser und besitzt einen Elektroantrieb, das heißt er benötigt Strom.

Es gibt auch eine Variante, die mit Heißwasser arbeitet, die sogenannten Heißwasser Hochdruckreiniger. Sie werden oft von Profi-Reinigungsfirmen, auf Baustellen oder für den öffentlichen Dienst verwendet, da sie aufgrund des heißen, warmen Wassers und oftmals auch höheren Wasserdrucks und der größeren Wasserfördermenge eine höhere Reinigungswirkung haben, als der normale Hochdruckreiniger.

Hochdruckreiniger PowerPlus

Daher werden Heißwasser Hochdruckreiniger auch oft zur Maschinen-Reinigung im Industriebereich eingesetzt. Plant man den regelmäßigen Einsatz in Haus und Garten, z.B. beim Reinigen der Terrasse oder um einen Hochdruckreiniger für die Autowäsche einzusetzen, lohnt es sich vermutlich einen eigenen Hochdruckreiniger anzuschaffen. Dazu muss es aber nicht gleich der Heißwasser-Hochdruckreiniger für die Industrie sein.

Es gibt zahlreiche Hersteller auf dem Markt, die viele Produkte für die Reinigung bieten, angefangen beim Hochdruckreiniger, dem Dampfsauger bis hin zu einer Kehrmaschine. Der klassische Privatanwender nutzt einen Hochdruckreiniger oftmals primär im Haus- und Gartenbereich.


Wofür ist ein Hochdruckreiniger Test notwendig?

Ein Hochdruckreiniger kann die Arbeit im Garten oder am Haus stark vereinfachen. Deshalb sollte er in keinem Geräteschuppen fehlen. Doch gerade, weil Hochdruckreiniger im Moment so beliebt sind, gibt es eine breite Produktpalette von verschiedenen Herstellern. Auch die Preisklasse spielt eine große Rolle. Deswegen kann man sich vor allem als Laie schnell in der Angebotsvielfalt verlieren. Auch die Fülle an Funktionen kann schnell überfordernd wirken und lässt schwer erkennen, welches Produkt sein Geld wert ist.

Hochdruckreiniger
Hochdruckreiniger

Unsere Ratgeber und Testberichte sind eine Zusammenfassung von Informationen aus dem Internet. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die besten Informationen strukturiert, übersichtlich und leicht verständlich aufzuarbeiten. Neben ehrlichen Amazon Kundenbewertungen fließen auch andere namhafte Testquellen in unsere Ergebnisse mit ein. Damit nehmen wir ihnen langwierige Recherchearbeiten ab und nehmen sie an die Hand, damit sie ihr passendes Produkt schnellstmöglich und ohne großen Suchaufwand finden können. Und das völlig kostenlos!

Ihre Vorteile im Überblick

  • die besten Infos
  • übersichtlich und strukturiert
  • leicht verständlich
  • keine Recherche mehr notwendig
  • kostenlos
  • detailliert

Hochdruckreiniger Vor- und Nachteile

Die Modelle in unserem Hochdruckreiniger Test ersparen Ihnen viel Kraft und Zeit. Keine Rückenschmerzen vom stundenlangen Schrubben mit einem Besen. Keine Knieschmerzen und keine aufgeweichten Hände vom Reinigungsmittel. Sie können große Flächen in kürzester Zeit effektiv säubern. Im Vergleich mit einem Gartenschlauch ersparen Sie sich sehr viel Trinkwasser. Mit einem Hochdruckreiniger verbrauchen Sie 350 Liter Trinkwasser pro Stunde. In derselben Zeit fließt durch einem Gartenschlauch die vielfache Menge davon.

Vorteile eines Hochdruckreinigers

  • Große Zeitersparnis
  • Enorme Kraftersparnis
  • Sehr Körperschonend
  • Deutlich besseres Reinigungsergebnis
  • umweltschonender als andere Reinigungsmethoden
  • In unzähligen Bereichen einsetzbar

Wo Vorteile sind, findet man auch Nachteile. Trotzdem haben sich viele Besucher dieses Hochdruckreiniger Tests für den Kauf entschieden, da die Vorteile einfach wesentlich stärker als die Nachteile sind. Die größten Nachteile sind die Verletzungsgefahr bei unsachgemäßem Gebrauch und die Gefahr von beschädigten Oberflächen. Des Weiteren benötigen Sie Leitungswasser und Elektrizität, um den Hochdruckreiniger zu betreiben. Also brauchen Sie oftmals ein zusätzliches Verlängerungskabel und einen langen Gartenschlauch.

Nachteile eines Hochdruckreinigers

  • Verletzungsgefahr bei falscher Handhabung
  • Gefahr Oberflächen oder Gegenstände zu beschädigen
  • Wasser und Strom muss vorhanden sein

Die Vorteile des Hochdruckreinigers im Detail

Ein Hochdruckreiniger hilft in der Outdoor-Arbeit enorm, vielfach lässt sich durch ihn Zeit und Kraft sparen. Welche Vorteile kann man von einem Hochdruckreiniger also genau erwarten?

In der Ruhe liegt die Kraft

Begeben Sie sich nicht mehr auf die Knie, um den Terrassenboden per Hand durch Scheuern und Bürsten von tiefsitzendem Schmutz zu befreien. Mit einem Hochdruckreiniger führen sie Ihre Arbeit komfortabel im Stehen aus und schonen so Knie und Rücken. Außerdem lässt sich so auch stark festgesetzter Dreck sowie Moos beseitigen, was sonst deutlich schwerer vonstatten gehen würde.

Mehr Zeit für Anderes

Durch die hohe Leistungsfähigkeit der Geräte lässt sich mehr Arbeit in weniger Zeit erledigen. Somit bleibt mehr Zeit für anderweitige Arbeiten im Haushalt oder einfach nur zum Entspannen.

Wasser sparen – für die Umwelt und den Geldbeutel

Im Gegensatz zu einem normalen Gartenschlauch arbeiten Hochdruckreiniger wesentlich effizienter. Der Gartenschlauch verbraucht 3500 Liter Wasser pro Stunde – während durchschnittliche Hochdruckreiniger gerade einmal 400 Liter pro Stunde benötigen. Außerdem kann für die Reinigung auch Regenwasser genutzt werden. Dies wird z.B. durch eine Pumpe für die Regentonne erreicht. Hierbei sollte jedoch ein Vorfilter installiert werden, damit die Gerätepumpe nicht durch Schmutzpartikel geschädigt wird. Durch Effizienz und Regenwassernutzung beim Reinigen kann also sowohl die Umwelt als auch die Brieftasche geschont werden.

Die Vorteile im Überblick

  • Schnelleres Arbeiten
  • Wasserersparnis
  • Umweltfaktor
  • Gelenkschonung
  • Arbeitserleichterung

Was sind die Einsatzgebiete eines Hochdruckreinigers?

Vor allem im Garten ist der Hochdruckreiniger eine große Hilfe. Er befreit Fahrräder nach einer Radtour im Nassen von unschönem Dreck. Die Terrasse erstrahlt für den Sommer in neuem Glanz. Von Gehwegen und Steinplatten wird auch festsitzendes Moos durch den Hochdruckreiniger wirkungsvoll beseitigt.

Gartenmöbel wie Tische oder Stühle sehen nach einer gründlichen Reinigung wieder einladender aus. Und selbst Hausfassaden können durch die leistungsstarken Geräte wieder ein strahlendes Bild abgeben. Man sollte jedoch darauf achten, dass das zu reinigende Material dem hohen Druck standhalten kann. Holz zum Beispiel sollte mit geringerem Druck behandelt werden, da es sonst beschädigt wird.

Auto waschen mit einem Hochdruckreiniger
Auto waschen mit einem Hochdruckreiniger

Wie viel Leistung braucht mein Hochdruckreiniger?

Einer der wichtigsten Faktoren in unserem Hochdruckreiniger Test ist, wie viel Druck der Reiniger aufbringen kann. Dies hängt natürlich direkt mit dem Verwendungszweck zusammen. Hochdruckreiniger kaufen kann man mit 15 – 1000 Bar, da fragt man sich schnell wie viel man davon überhaupt benötigt. Benutzt man den Reiniger ausschließlich für die Autowäsche, reicht ein niedrigerer Druck aus. Möchte man jedoch den Boden von festsitzenden Moosen oder Ähnlichem befreien, sollte mehr Druck vorhanden sein.

Während Geräte mit bis zu 100 bar als Einsteigermodelle gelten, findet man die Mittelkasse bei 150-200 bar. Ab 1000-2000 bar handelt es sich bereits um Profi-Geräte, welche in der Industrie eingesetzt werden.

Prinzipiell sind Reiniger mit ca. 120 Bar handelsüblich und in aller Regel für den normalen häuslichen Gebrauch ausreichend.


Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger?

Ein Hochdruckreiniger ist ein Gerät, welches entweder mit einem Elektromotor oder einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Modelle mit Elektromotor werden entweder mit 230 Volt oder 380 Volt betrieben (Bei unserem Hochdruckreiniger Test sehen Sie derzeit nur Modelle für 230 Volt). Bei Verbrennungsmotoren kommt häufig Diesel, Benzin oder Heizöl zum Einsatz.

Die Motoren treiben eine sogenannte Kolbenpumpe an. Diese Kolbenpumpe komprimiert das vom Gartenschlauch eingeleitete Trinkwasser und setzt es unter sehr hohen Druck. Hochdruckreiniger für den Hausgebrauch erzeugen einen Druck von bis zu 190 bar. Das unter Hochdruck stehende Wasser fließt dann über ein Ventil und dem Hochdruckschlauch zur Handpistole, welche der Benutzer bedient. Durch betätigen des Abzuges an der Handpistole schießt der Wasserstrahl mit sehr hoher Geschwindigkeit durch die Düse auf die verschmutzte Oberfläche. Durchdrehen oder wechseln der Düse verändert sich die Form vom Wasserstrahl. Vom Rundstrahl bis zum Fächerstrahl ist alles möglich. Einen besonders konzentrierten Rundstrahl findet man heutzutage wegen der hohen Verletzungsgefahr kaum noch.

Hochdruckreiniger im Test und Funktionstest

Bei größeren und teureren Hochdruckreinigern erhitzt ein zusätzliches Heizelement das Leitungswasser. Die Heizelemente funktionieren mit Strom oder Brennstoffen wie Heizöl oder Diesel. Viele Hochdruckreiniger haben zusätzliche Tanks um diese mit Reinigungsmitteln zu füllen. Dadurch kann Schmutz eingeweicht oder etwa Schimmel mit einem Desinfizierenden Mittel eingesprüht werden.

Mit dem starken Wasserstrahl entfernen Sie selbst hartnäckigste Verunreinigungen. Je höher der Wasserdruck, desto höher ist die Unfallgefahr für umstehende Personen oder die Wahrscheinlichkeit die zu behandelnde Oberfläche stark zu beschädigen.


Funktionsweise des Hochdruckreinigers

Erfahren Sie hier mehr über die Funktionen!

Ein Hochdruckreiniger baut enormen Wasserdruck auf und kann so hartnäckigen Dreck von verschiedensten Oberflächen beseitigen. So weit so klar. Doch wie funktioniert so ein Hochdruckreiniger genau?

Alles beginnt mit dem Anschluss ans Wassernetz. Die meisten Reiniger brauchen einige bar Eingangsdruck, seltener kann das Wasser auch selbst angesaugt werden.

Wird z.B. Regenwasser selbst angesaugt oder mithilfe einer externen Pumpe in den Hochdruckreiniger gespeist, sollte auf die Sauberkeit des Wassers geachtet werden. Da bei Regenwasser oft störende Schwebestoffe enthalten sind, empfiehlt sich hier die Installation eines Vorfilters.

Bezieht der Reiniger nun sein Wasser, kann dieses entweder beheizt werden (Heißwassergerät) oder nicht. Die Erhitzung kann durch elektrische Heizelemente oder durch fossile Brennstoffe entstehen. Mithilfe einer Kolbenpumpe wird das Wasser nun unter Druck gesetzt und anschließend aus einer feinen Düse geschossen, wodurch der feste Strahl zustande kommt.

Dieser Strahl kann rotieren (Rotationsdüse), was durch eine Kugel in der Düse erreicht wird. Die zweite Art Düse ist die variable Düse (Variodüse). An dieser lässt sich der Wasserstrahl flexibel einstellen. So kann man entweder einen sehr starken, jedoch kleinflächigen Strahl erzeugen, oder einen schwächeren, dafür großflächigen Strahl. Die mittlere Einstellung ist wohl die effektivste, hierbei hat man einen Strahl mit großer Fläche und trotzdem hohem Reinigungsdruck.

Rotations- sowie Variodüsen sind in vielen Standardsets in unserem Hochdruckreiniger Test vorhanden.


Funktionen eines Hochdruckreinigers

Hochdruckreiniger ist nicht gleich Hochdruckreiniger: Die Funktionsvielfalt unter den Modellen ist sehr groß. Je mehr sinnvolle Funktionen ein Gerät hat, desto mehr darf es auch kosten. Denn hier entscheidet sich wie komfortabel und wie schnell sich damit arbeiten lässt. Um entscheiden zu können, welche Funktionen Sie benötigen, finden Sie hier einen Überblick über alle wichtigen Merkmale.


Reinigungsmittelzufuhr

Wenn man mal gegen hartnäckigen Dreck anzukämpfen hat, ist man über eine interne Reinigungsmittelzufuhr sehr froh. Denn wenn das Mittel auf die Fläche erst einmal aufgetragen ist, lässt sich der Schmutz danach leichter lösen.

Hier gibt es unterschiedliche Methoden, wie ein Reinigungsmittel beigemischt werden kann. Günstigere Modelle haben oft die Möglichkeit, einen kleinen Schlauch aus dem Gerät zu ziehen. Dieser kann dann in das Mittel getaucht werden und saugt automatisch an. Diese Art ist jedoch unpraktisch, wenn man das Gerät bewegen will. Dann muss das Gefäß umständlich mit bewegt werden.

Eine komfortablere Lösung hat beispielsweise Kärcher seinen hochwertigeren Modellen spendiert. Über das Plug n‘ Clean System kann eine Flasche mit Reinigungsmittel ganz einfach auf das Gerät gesteckt werden. Hier kann man dann meist auch bestimmen, wie viel des Mittels beigemischt werden soll.


Druckregulierung

Eine Möglichkeit zur stufenlosen Änderung des Drucks sollte auf jeden Fall mit an Bord sein. Denn Steinoberflächen oder Beton können mehr Druck aushalten als zum Beispiel Holz. Die Art und Weise der Druckregulierung kann dabei von Modell zu Modell unterschiedlich sein. Während es bei manchen Geräten über ein Einstellrad am Gerät selbstverstellbar ist, kann das bei anderen Reinigern auch über das Handstück erreicht werden. Entweder ist dabei die Düse drehbar oder man kann den Druck über Knöpfe bestimmen.


Transportfunktionen

In diesen Teil zählen mehrere Eigenschaften, die beim transportieren des Geräts nützlich sein können. Zum Beispiel ist klar, dass je schwerer ein Gerät ist, desto unhandlicher wird es. Solche Schwergewichte (über zehn Kilogramm) sollten also stationär genutzt werden und sind nicht so gut zum Transport geeignet. Leichte Modelle können um die 3-7 Kilogramm wiegen.

Wenn man jedoch einen kompakteren Hochdruckreiniger möchte, dann sollte man auf einen einklappbaren Griff achten, wie beim Bosch AQT 37-13+. So lässt sich das Gerät besser verstauen und nimmt weniger Platz ein. Solche Geräte können auch eher mal in den Kofferraum gepackt und mitgenommen werden. Trotzdem sollte der Griff bei der Arbeit groß genug sein, damit man beim Bewegen des Reinigers nicht immer gebückt laufen muss. Dies ist vor Allem bei größeren Personen ein Problem.

Für das einfache hin und her Bewegen sind an den meisten Geräten Transportrollen angebracht. So lässt sich das Gerät wie ein Trolley hinter sich herziehen. Nur bei sehr günstigen Modellen muss auf die Rollen verzichtet werden.


Schlauchlänge

Auch auf diesen Punkt sollte besonderen Wert gelegt werden, da sich hier entscheidet wie komfortabel man arbeiten kann. Günstige Reiniger haben meist nur eine Schlauchlänge von wenigen Metern. Dies kann bei der Säuberung großer Flächen zum Nachteil werden, da das Gerät ständig hinterher bewegt werden muss. Möchte man sich also größere Flächen vornehmen, sollte man sich für einen entsprechenden Arbeitsradius hochwertigere Modelle ansehen. Schlauchlängen bis zu zehn Metern sind in den meisten Hochdruckreiniger Tests vorhanden.

Entscheiden Sie also: Brauchen Sie…

  • …eine Reinigungsmittelzufuhr?
  • …eine Druckregulierung?
  • …Transportrollen?
  • …einen Transportgriff (einklappbar)?
  • …eine lange oder kurze Schlauchlänge?

Einsatzgebiete von Hochdruckreinigern

Reinigung…

  • von Gartenmöbeln, wie Tische, Stühle, Hollywoodschaukel Sophia
  • von Werkzeugen für die Gartenarbeit
  • Einsatz Renovierung: Entfernung Lack und Farbe
  • von Fahrrädern
  • PKW, LKW, Wohnmobil, Motorrad, Roller
  • von Fassaden
  • Fensterflächen
  • Flächen: Terrassenböden, Gehwege, geflieste Bereiche
  • Motoren
  • Maschinen

Welche Preisklasse bei Hochdruckreiniger kaufen?

Je nach Verwendungszweck gibt es in unserem Hochdruckreiniger Test Geräte in verschiedenen Preiskategorien. Man kann Hochdruckreiniger günstig kaufen – die billigsten Modelle beginnen bereits ab 60 Euro. Dementsprechend darf aber nicht so viel von solchen Geräten erwartet werden. Billige Hochdruckreiniger kämpfen oft mit Überhitzungsproblemen, sollte das Gerät nicht qualitativ hochwertig genug für das eigene Vorhaben sein.

Kostengünstige Modelle sollten also wirklich nur bei kleinen Reinigungsvorhaben benutzt werden, da es sonst zu Überhitzungsschäden am Gerät kommen kann. Für mehr Reinigungsleistung sollten Sie lieber einen hochwertigen Hochdruckreiniger kaufen.

Hochdruckreiniger von Bosch grün

Möchte man also größere Flächen von Schmutz befreien, sollte man in ein leistungsfähigeres Gerät investieren. Hierbei sollte vor allem auf die Wasserförderungsmenge Wert gelegt werden, denn nur wenn genug Wasser aufgebracht werden kann, ist ein schnelles Reinigen von größeren Flächen möglich. Ebenfalls wichtig ist der Wasserdruck, welcher weiter oben schon behandelt wurde. Geräte aus höheren Preisklassen sind auch widerstandsfähiger und gehen nicht so oft kaputt. Das liegt in den besseren Materialienbegründet, die durch den hohen Preis verbaut werden können.

Im Hochdruckreiniger Test wird ebenfalls deutlich, dass Geräte mit Reinigungsmittelzufuhr und Heißwassergeräte in der höheren Preisklasse zu finden sind. Mithilfe von Reinigungsmitteln kann Dreck beim Reinigen eingeweicht und somit leichter weggespült werden. Heißwassergeräte wiederum reinigen allein durch die Temperatur des Wassers gründlicher und können z.B. auch Kraftstoffe, Öle und Fette leichter lösen, sind aber meist für den häuslichen Gebrauch überdimensioniert.

Um Komplikationen und Ärger zu vermeiden, sollte lieber von vornherein in ein namhaftes und preisintensiveres Produkt investiert werden. Diese gehen durch höhere Qualität seltener kaputt und haben mehr Zubehör sowie zusätzliche Funktionen.


Was ist das richtige Reinigungsmittel?

Zusätzliche Reinigungsmittel gibt es für verschiedene Einsatzgebiete. Grundsätzlich sollte auf professionelle Reinigungsmittel gesetzt werden, da diese biologisch abbaubar und dadurch umweltverträglicher sind. Selbst hergestellte Reinigungsmittel, zu denen oft Anleitungen im Internet kursieren, bieten diese Vorteile nicht. Gute Reiniger können Öle, Fette und minerhaltige Verschmutzungen leicht lösen und sind zudem unbedenklich für Mensch und Natur. Gleichzeitig schonen sie die Oberfläche und schützen diese auch nach der Reinigung. Reinigungsmittel finden Sie auch in unserem Hochdruckreiniger Test.


Die Hersteller von Hochdruckreinigern

Der wohl bekannteste Hersteller von Hochdruckreinigern ist Kärcher – die markentypische Farbe Gelb dominiert bei den Geräten für Privathaushalte. Kärcher produziert bereits seit 1935 Reinigungsgeräte aller Art. Die gelben Geräte sind derweilen so bekannt, dass sich das Wort „Kärchern“ für das Reinigen mit Hochdruck eingebürgert hat. Nicht nur wegen der Bekanntheit, auch wegen der hohen Qualitätsansprüche sind überwiegend Kärcher Geräte in unserem Hochdruckreiniger Test auf Top-Plätze gekommen.

Wahrscheinlich die alternative dazu ist die deutsche Firma Bosch, die ebenfalls qualitativ sehr hochwertige Hochdruckreiniger anbietet. Der Markenfarbe Grün greifen viele Menschen begeistert zu.

Makita wäre ein japanischer Hersteller für Hochdruckreiniger, der sich aber auch auf andere Elektrowerkzeuge spezialisiert hat. Seit 1977 ist Makita auch auf dem deutschen Markt aktiv und bietet preiswerte Produkte.

Wieder eine deutsche Firma wäre Kränzle, die sich eher auf den Profimarkt spezialisiert haben. Dafür haben diese Hochdruckreiniger eine
Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit, die bei einem hohen Preis auch erwartet wird.

Weitere Hersteller wären z.B. Nilfisk, ein dänischer Reinigungsgerätehersteller, der bereits seit 1906 besteht. Hochdruckreiniger von Nilfisk sind vor allem in industriellen Zweigen zu finden, sie haben also enorm viel Leistung. Ebenfalls bekannte Marken sind beispielsweise WAP, Stihl und Skil.

Alle Hersteller auf dem Markt

Annovi Reverberi, AVA, B Baosity, B Blesiya, BEAR FORCE, Black+Decker, Bort, Bosch Home and Garden, Briggs & Stratton, Comet, Draper, Einhell, eVendix, F Fityle, Fenteer, FLAMEER, Generic, H HILABEE, Homyl, Karcher, Kastor, KESOTO, Kiam Power Products, Kraenzle, Kränzle, KÃrcher, Kärcher, Lavor, Lavor Wash, Lhh, LOVIVER, M&M Smartek, Makita, Markenlos, Michelin, MICHELIN, Nilfisk, NoNo, perfk, Ryobi, Sealey, Shiwaki, Stanley, Staubbeutel-Profi, TOOGOO, WASPPER, Waspper, WORX, Worx, XZT


Die größten Hersteller von Kalt- & Heißwasser Hochdruckreinigern

Kärcher®

Alfred Kärcher erfindet in der Nachkriegszeit 1950 den ersten europäischen Heißwasser Hochdruckreiniger (Dampfstrahler „DS 350“) auf dessen Basis die heutige Technik immer noch basiert. Dies stellte den Einstieg in den Bereich der Reinigungstechnik da. Das Unternehmen wird nach seinem Tot weiter in Familienhand geführt und zu Beginn der 60er Jahre erfolgt die Internationalisierung beginnend in Frankreich, Österreich und der Schweiz. 1984 gelang Kärcher die Erschließung des Endverbrauchermarktes durch den ersten tragbaren Hochdruckreiniger, den HD 555 Profi. Für Weltmarktführer Kärcher mit seinen über 11ooo Angestellten steht die Qualität und Innovation Ihrer Produkte im Fokus. Entwickelt werden sollen Reinigungsprodukte, die Menschen helfen Ihre Reinigungsaufgaben einfacher und schneller zu erfüllen und auch mit einem höheren Grad an Perfektion. Neben Hochdruckreinigern und Heißwasser Hochdruckreinigern erweiterte Kärcher bereits in den 70er Jahren Ihr Produktsortiment um Dampfsauger, Staubsauger etc.

Kärcher Hochdruckreiniger

Nilfisk

Die Firma Nilfisk feierte 2016 Ihr 116 Jähriges Jubiläum, blickt also auf lange Unternehmensgeschichte zurück. Nilfisk wurde 1906 von dem jungen Ingenieur Peder Andersen Fisker in einer Kopenhagener Hinterhofwerkstatt ins Leben gerufen. Begeistert von Elektromotoren wollte der junge Mann ein weltweites Unternehmen aufbauen was für technische Innovationen steht. So begann Fisker Elektromotoren für Kaffeemühlen, Ventilatoren zu entwickeln. Seine erste große Erfindung war ein Staubsauger, der von nur einer Person mit seinen ca. 17 kg bedient werden konnte. Erst in den 80er Jahren expandierte Nilfisk mehr in den Reinigungsbereich und setzte auf Reinigungsgeräte auch durch zahlreichen Firmenzukäufe.

Nilfisk Hochdruckreiniger

Kränzle

Kränzle bietet seit über zwei Jahrzehnten höchst qualitative Reinigungsgeräte. Gründer Josef Kränzle ist mit über 70 Jahren immer noch hochaktiv in seiner Firma und treibt die innovative Entwicklung durchdachter Reinigungsgeräte, wie Kaltwasser & Heißwasser Hochdruckreiniger, Hochdruckreiniger mit Verbrennungsmotor aber auch anderen Reinigungsgeräten, wie einem Industriesauger voran. Im Fokus von Kränzle steht nicht das billigste Reinigungsprodukt zu schaffen, sondern das qualitativ und für die Anwender am besten zu gebrauchende Geräte. Hunderttausende Kunden weltweit aus der Reinigungsbranche setzen auf die hochwertigen Produkte. Das Anwenderspektrum reicht von landwirtschaftlichen Betrieben, Automobilfachbetrieben, Transport- und Nutzfahrzeuge, von Privatanwendern bis zum öffentlichen Dienst. Das Produkt Kompetenzfeld liegt klar auf den Hochdruckreinigern, Industriesaugern und Kehrmaschinen. Eine große Forschungs- und Entwicklungsabteilung sorgt für innovative Reinigungsprodukte.


Bosch

Die Robert Bosch GmbH mit Ihren modernen und innovativen Hochdruckreiniger Segment im Bereich Garten, steht für qualitative Produkte, die zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben sind. Robert Bosch hat 1886 sein umfassendes und breit aufgestelltes Unternehmen zuerst als Automobilzulieferer gegründet. Mittlerweile ist Bosch in den Spaten Gebrauchsgüter, wie Elektrowerkzeuge und Haushaltsgeräte, Industrie- und Gebäudetechnik aber auch in der automatisierten Verpackungstechnik tätig. In dem Segment Gartengeräte unter dem auch zahlreiche hochwertige Kaltwasser Hochdruckreiniger angeboten werden, bietet Bosch vielschichtige Produkte für den Garten, vom Mähroboter, Rasenmäher bis zum Häcksler.

Bosch Hochdruckreiniger

Neben dem hohen Fertigungsstand der Bosch Gartenprodukte überzeugen auch innovative Produktvarianten, wie Akku-Gartengeräte, wie ein Akku-Rasentrimmer oder eine Akku-Heckenschere und Laubbläser. Die Hochdruckreiniger von Bosch überzeugen, da es zahlreiche Geräte mit unterschiedlichen Leistungseigenschaften gibt. Der AQT 45-14 X ist das hochpreisige Gerät, der mit starken 140 bar Reinigungsdruck und 450 l/h Fördermenge überzeugt. Der USP der Bosch Produkte: Es wird eine robuste Metallpumpe zur Druckerzeugung eingesetzt und die Geräte erlauben sogar einen Heißwasserzulauf von bis zu 40 Grad Celsius.


Stihl

Das Unternehmen wurde bereits 1926 durch Andrea Stihl gegründet. Als Gründungserfindung diente eine Motorsäge. Die Ausrichtung der Stihlprodukten an den Bedürfnissen Ihrer Kunden war mitunter immer oberstes Ziel. Der Leitsatz, “Den Menschen die Arbeit mit und in der Natur erleichtern” steht noch heute für die Marke. Der klare Schwerpunkt von Stihl liegt als Weltmarktführer auf Kettensägen.

Trotzdem bieten Sie auch im Reinigungsgeräte Segment einige gute Produkte an. Vorteile der Stihl Produkte zeigt sich auch in Ihrem durchdachten Konzept. Man kann den Druck von, je nach Gerät, 10-160 bar (Gerät RE 88, oder der Premium Stihl Hochdruckreiniger RE 143 Plus) direkt am Sprühkopf regeln. In den meisten Geräten ist zudem eine Schlauchtrommel verbaut, die dafür sorgt, dass man sich nicht separat um den Spritzschlauch kümmern muss. Was wirklich überzeugt ist, dass bei den Plus Geräten der Hochdruckreiniger Serie sogar ein integrierter Zubehörhalter vorhanden ist, um die Nutzer vor herumliegenden Zubehör zu bewahren.

Lesen Sie in unserem Hochdruckreiniger Ratgeber, wie Sie je nach zu reinigendem Untergrund und Material am besten vorgehen und worauf Sie achten sollten. Hilfreiche Tipps und Rat für die verschiedenen Anwendungsfälle.


Hochdruckreiniger und die Sicherheit

Die Verwendung von Hochdruckreinigern birgt einige Gefahren. Allein die Kraft des Wasserstrahls sollte nicht unterschätzt werden: Der Unterschied von 3-4 bar am Wasserhahn und 120 bar eines Hochdruckreinigers sind gewaltig! So können durch unsachgemäße Verwendung z.B. Blutergüsse entstehen.

Richten Sie deshalb den Strahl niemals auf Mensch oder Tier! Hohe Verletzungsgefahr!
Auch der Hochdruckschlauch sollte stets auf Schäden und kleine Löcher überprüft werden. Das Wasser kann durch kleine Löcher einen wesentlich höheren Druck entladen und im schlimmsten Falle die Haut durchdringen! Schutzkleidung ist deshalb ein Muss: Lange Arbeitshosen sowie feste Schuhe und eine Schutzbrille können vor Verletzungen schützen. Denn auch wegfliegende Schmutzpartikel und Steinchen können bedrohliche Geschwindigkeiten erreichen.


Wo kaufe ich am besten einen Hochdruckreiniger?

Jetzt haben Sie sich vielleicht schon aufgrund der Vorteile entschieden, sich einen Hochdruckreiniger zuzulegen. Natürlich wollen sie diesen Hochdruckreiniger günstig kaufen. Doch wo geht das am besten? Hier gibt es mehrere Varianten und jede hat seine Vor- und Nachteile. Wir empfehlen Ihnen den Kauf im Internet. Warum wir das tun, erfahren sie jetzt.

Hochdruckreiniger von Kärcher

Natürlich gibt es die Möglichkeit, sich den nächsten Baumarkt rauszusuchen und dort hinzufahren. Der Vorteil ist hier, dass man sich die Geräte direkt vor Ort anschauen kann. Auch können Sie die Berater um Hilfe bitten und sich einiges dazu erklären lassen. Doch was ist das Problem bei Baumärkten? Sie können immer nur eine kleine Auswahl von Produkten im Markt haben. Deshalb werden Sie vermutlich dort einen Hochdruckreiniger kaufen, der vielleicht nicht der Beste ist, weil der Berater Ihnen ein Modell aus seinem Markt verkaufen will. Um dem zu entgehen, fahren Sie in andere Baumärkte wobei der Nächste eine noch schlechtere Auswahl hat, der danach zu teuer ist und der Letzte keine Hochdruckreiniger im Angebot hat.


Vorteile des Kaufs im Internet

Und da setzen die Vorteile des Kaufs im Internet an: Man kann sich alle Produkte ansehen, die gerade auf dem Markt sind. Das ständige Umherfahren, was ein großer Zeitaufwand ist, wird unnötig. Stattdessen können Sie sich einen Nachmittag entspannt hinsetzen und die besten Modelle im Internet recherchieren. Und ganz ehrlich: Den Berater im Baumarkt können Ratgeberseiten wie diese hier doch ersetzen. Eine gute Seite für Hochdruckreiniger Tests beinhaltet detailliertere Informationen und beinhaltet vermutlich bessere Fachkenntnisse zu diesem Produkt als ein Baumarktangestellter, der sich mit vielen unterschiedlichen Produkten beschäftigen muss. Außerdem nehmen Ihnen Seiten wie diese hier die Recherche- und Vergleichsarbeit ab, indem sie alle nötigen Informationen für Sie zusammenfassen.

Außerdem werden im Internet Produkte in aller Regel günstiger angeboten als in Fachgeschäften. Das liegt an der höheren Konkurrenzsituation, weshalb sie Produkte online Geräte immer zum besten Preis finden können. Mithilfe von Preisvergleichen finden Sie dann noch die günstigste Webseite. Am besten können Sie also online einen Hochdruckreiniger günstig kaufen.

Vorteile des Online-Kaufs im Überblick:

  • Größere Auswahl
  • Gute Beratung
  • Die besten Preise
  • Entspannter Kauf
  • Viele Infos

Warum einen Hochdruckreiniger im Internet kaufen?

Die Modelle aus diesem Hochdruckreiniger Test werden oftmals auch in Baumärkten oder Elektro-Fachmärkten angeboten. Bei herkömmlichen Geschäften haben Sie jedoch eine sehr begrenzte Auswahlmöglichkeit und Sie wissen nie ob es vielleicht noch bessere und günstigere Modelle gibt. Die Verkäufer wollen Ihnen am liebsten einfach das nächstbeste Gerät verkaufen, ohne Sie richtig Beraten zu haben.

Online Shopping wird daher immer beliebter, da die Kaufpreise oftmals geringer sind und die Pakete innerhalb kürzester Zeit vor der Haustüre stehen. In Onlineshops haben Sie zwar den Nachteil, dass es kein Personal zur Beratung gibt, jedoch gibt es Produkt-Test-Seiten wie der Hochdruckreiniger Test, der die Beratung gerne übernimmt und das Fachpersonal aus herkömmlichen Geschäften vertritt.


Welche Hochdruckreiniger Arten gibt es?

Um herauszufinden welcher Hochdruckreiniger der Richtige ist, muss man erst einmal die verschiedenen Hochdruckreiniger Arten kennen. Grundsätzlich kann man unterscheiden in Kalt- und Heißwassergeräte, sowie in elektro- und kraftstoffbetriebene Modelle.


Kaltwassergerät

Ein Kaltwassergerät ist im Gegensatz zum Heißwassermodell kostengünstiger. Diese Geräte kommen nur mit einer Einspeisung von kaltem Wasser zurecht. Man kann zwar warmes Wasser extern zuführen, jedoch gibt es eine obere Begrenzung der Temperatur. Diese ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, beläuft sich aber oft auf ca. 40 Grad.


Heißwassergeräte

Heißwassergeräte hingegen erreichen eine wesentlich höhere Reinigungsleistung. Denn das Wasser kann hier geräteintern mittels eines Brenners erhitzt werden. Heißes Wasser kann Schmutz effektiver lösen als kaltes. Außerdem ist es stärker gegen Öle und Fette, welche mit kaltem Wasser nur schwer zu entfernen sind. Da diese Geräte jedoch preisintensiver sind, sind sie häufig nur in der Industrie anzufinden. Außerdem kann es hier durch falsche Handhabung schnell zu Brandverletzungen kommen. Sie sind deshalb wegen heißer Spritzer nicht ganz ungefährlich.

Außerdem kann man noch zwischen elektrischen und kraftstoffbetriebenen Geräten unterscheiden. Gleich vorneweg kann man sagen, dass die meisten gängigen Geräte mit Strom betrieben sind. Man hat sich deshalb bei der Reinigung immer nach einer Steckdose zu richten. Wenn man dem entgehen möchte, bleibt nur noch ein Ausweichen auf Benzin- oder Dieselgerät. Diese sind jedoch auch wieder teurer in der Anschaffung, weshalb es eher Geräte für die Industrie sind. Es gibt sogar Geräte, die mit Akkus betrieben werden. Hier hat man jedoch sowohl am Wasserdruck als auch an der Wassermenge einzubüßen. Akkubetriebene Geräte finden sie hier.


Was ist besser kalt oder heiß?

Man unterscheidet in „Kaltwasser-Hochdruckreiniger“ und „Warmwasser- oder Heißwasser-Hochdruckreiniger„. Der normale, Kaltwasser-Hochdruckreiniger benötigt keine Heiztechnik, um das Wasser extrem schnell auf bis zu 80 Grad zu erhitzen. Lediglich wird das Reinigungsmedium Wasser i.d.R. durch eine Kolbenpumpe unter Druck gebracht. Bei einem Heißwasser-Hochdruckreiniger ist das Prinzip das Gleiche, jedoch gibt es Modelle, die mittels Elektro- oder Verbrennungsmotor das Wasser erhitzen. Damit sind sie unabhängig von Stromquellen. Wenn man sich vorstellt, dass vor allem im Industriebereich oder auf Baustellen auch nicht überall Strom verfügbar ist, erklärt das die Notwendigkeit von Heißwasser Hochdruckreinigern mit einem Diesel- oder Benzinmotor.


Was zeichnet Heißwasser Hochdruckreiniger aus?

Heißwasser Hochdruckreiniger gehören zur Profiliga unter den Hochdruckreinigern. Durch das erwärmte Wasser ist Ihre Reinigungsleistung wesentlich höher und bereits die Einstiegsgeräte verfügen über eine höhere Wasserfördermenge und hohen Wasserdruck.

Preis

Welchen Preis hat der Heißwasser Hochdruckreiniger. Unsere Preisangaben beruhen auf den stets aktuellen Preisen von Amazon, die i.d.R. den besten Marktpreis bieten. Hier verkaufen die Hersteller direkt an die Endverbraucher ohne Zwischenhandel, was sich in guten Preisen bemerkbar macht.

Klasse

Wir ordnen den Heißwasser Hochdruckreiniger in eine Klasse ein. Angefangen bei „Einstiegsklasse“ für die hochwertigen Geräte, die sich schon für den Profibereich eignen, über die Mittelklasse, die über höhere Fördermengen oder Leistungswerte punktet, bis hin zur Profi-Klasse die dann unter den Heißwasser Hochdruckreinigern über weitere Gimmicks und Eigenschaften glänzt.

Temperatur

Ein wichtiges Kriterium: Was ist die maximale Temperatur auf, die der Warmwasser Hochdruckreiniger das Wasser erhitzen kann? Je nach Härtefall sind auch höhere Temperaturen gefordert. Gerade im hygienischen Bereich wie bei Lebensmittelherstellern.

Fördermenge pro Stunde

Wieviel Wasser kann warm mit dem Heißwasser Hochdruckreiniger pro Stunde gefördert und damit gestrahlt werden. Hier liegen wir bei Fördermengen zwischen 400 l/h bis hin zu 650 l/h oder mehr.


Unterscheiden sich verschiedene Modelle?

Ja klar! Das kann man wunderbar in der Vergleichstabelle vom Hochdruckreiniger Test sehen. Die einen haben die Funktion Warmwasser zu erzeugen die anderen nicht. Geräte ohne Warmwassererzeugung sind in der Regel viel günstiger und deutlich kleiner. Der nächste Unterschied ist der maximal erzeugbare Wasserdruck. Je höher der Wasserdruck sein soll, desto teurer wird das Gerät. Bei Hochwertigen Hochdruckreinigern wird direkt an der Wasserdüse der Wasserstrahl von hart auf weich gestellt.

Kärcher K5

Manche Hochdruckreiniger sind leicht genug, um sie per Hand zu tragen, andere hingegen sind mit Rollen ausgestattet. Sie können die meisten Modelle mit einem Reinigungsmittel füllen. Dadurch entsteht an der Wasserdüse eine Mischung zwischen Wasser und Reinigungsmittel. Bessere Modelle haben einen eigenen Tank für Reinigungsmittel, andere haben lediglich einen kleinen Schlauch über den das Reinigungsmittel in das Gerät gesogen wird. Auch das mitgelieferte Zubehör unterscheidet sich bei den Geräten im Hochdruckreiniger Test.


Wie erkennt man einen guten Hochdruckreiniger?

Im Hochdruckreiniger Test haben wir besonders auf die gute Verarbeitung der Materialien, die Druckleistung und das Zubehör geachtet. Wichtig ist aber zuerst herauszufinden in welchem Bereich Sie einen Hochdruckreiniger einsetzen wollen. Für die Reinigung von Bädern, empfindlichen Oberflächen oder leichten Verschmutzungen genügt auch ein Hochdruckreiniger mit weniger als 100 bar Wasserdruck. Dadurch werden ungewollte Beschädigungen vermieden.

Wir empfehlen Ihnen jedoch Modelle, die auch über 100 bar Wasserdruck erzeugen können. Dadurch können Sie auch hartnäckige Verschmutzungen leicht entfernen. Für empfindliche Oberflächen können Sie den Druck manuell minimieren oder die Waschdüse verdrehen, um den Wasserstrahl etwas weicher zu stellen. Somit haben Sie einen Allrounder für jede Verschmutzung.

Der nächste wichtige Punkt im Hochdruckreiniger Test ist die verbrauchte Wassermenge pro Stunde. Die Verschmutzungen lösen sich mit viel Druck und viel Wasser. Da Sie den abgelösten Schmutz auch noch wegschwemmen müssen, darf die Wassermenge nicht zu gering sein. Bei Hochdruckreinigern für den Hausgebrauch sind ca. 350 l/h Wasserverbrauch empfehlenswert.

Achten Sie auf umfangreiches Zubehör. Dreckfräser und eine Flächenbürste sollte in jedem Fall beim Kaufpreis dabei sein.
Wichtige Kaufkriterien

  • Schlauchlänge von mindestens 4m
  • Regelbarer Wasserdruck ist empfehlenswert
  • Wasserverbrauch mindestens 350 Liter pro Stunde
  • Zubehör wie Dreckfräser oder Flächenreiniger sind praktisch
  • Rollen am Hochdruckreiniger für einfachen Transport
  • Die Möglichkeit Reinigungsmittel beizumischen

Wasserdruck eines Hochdruckreinigers

Die aufgelisteten Modelle im Hochdruckreiniger Test zählt man zur Kategorie der Haushaltsgeräte. Der maximal erzeugte Wasserdruck liegt hier bei 20 bar – 190 bar mit einer Fördermenge von maximal 650 Liter Leitungswasser pro Stunde. Im Gewerblichen Bereich werden Hochdruckreiniger mit Wasserdrücken von ca. 250 bar und einer Fördermenge von ca. 1300l/h angeboten. Die Industrie verwendet sogenannte Höchstdruckreiniger. Sie arbeiten mit über 2000bar und verbrauchen weit über 1500l/h. Solche Höchstdruckreiniger dienen zur Oberflächenbearbeitung oder um Metallplatten zu schneiden. Höchstdruckreiniger werden Sie niemals in Hochdruckreiniger Tests sehen und als Privatanwender wird man diese Geräte auch nicht zu kaufen bekommen.
Wasserdruck

  • Haushalt: 20 bar bis 190 bar und maximal 650l/h Wasserverbrauch
  • Gewerbe: ca. 250 bar und 1300l/h Wasserverbrauch
  • Industrie: ca. 2000bar

Alternativen zum Hochdruckreiniger?

Putzlappen und Reinigungsmittel sind eine Variante. Die nächste Alternative zu einem Hochdruckreiniger ist der Dampfstrahler. Die beiden Geräte arbeiten sehr ähnlich. Der Unterschied ist, dass der Dampfstrahler das Leitungswasser auf über 100 Grad erhitzt und ein Wasser/Dampf-Gemisch mit hohem Druck aus der Düse sprüht. Für kleine Reinigungsarbeiten im Haus können Sie einen Handdampfreiniger verwenden. Die Verletzungsgefahr durch solche Geräte ist natürlich höher.


Auf welche 5 Dinge sollte man beim Kauf eines Hochdruckreinigers achten?

1. Für welche Einsatzzwecke suche ich ein Gerät?

Wird der Hochdruckreiniger privat oder gewerblich verwendet? Setzen Sie den Hochdruckreiniger nur für sich privat z.B. im Garten, beim Haus oder Wohnung ein, reichen Ihnen z.B. grundsätzliche Eigenschaften der Einstiegsgeräte meist aus. Sie reinigen Ihre Terrasse oder Ihr Auto damit? Ein Standard Druck, gemessen in bar und auch Wasserfördermenge reichen i.d.R. für nicht stark anhaftenden Schmutz aus. Hier gibt es eine riesige Auswahl an Einstiegsgeräten. Setzen Sie das Gerät hauptsächlich gewerblich ein und haben hier bestimmte Anforderungen, sollten Sie prüfen, ob der Hochdruckreiniger Ihren Anforderungen genügt oder Sie vielleicht in die Premium-Klasse der Geräte investieren sollten.

2. Transportiere ich den Hochdruckreiniger oft?

Hier stellt sich für mich die Frage, wie groß ist das Gerät, wie schwer ist das Gerät? Kann es z.B. alleine bewegt werden? I.d.R. wiegen die normalen Hochdruckreiniger nicht soviel und haben Räder, wie z.B. bei Kärcher oder Nilfisk um die Geräte beim Einsatz vor Ort auch mit bewegen zu können.

3. Wie groß ist mein Budget?

Einstiegsmodelle sind bereits unter 100 € zu haben. Die Mittelklasse liegt um die 200 €- 300€ und ab 400 € beginnt die untere Premium / Profiklasse. Speziell bei den Heißwasser Hochdruckreinigern gibt es Profi-Geräte die bis zu 4-5000 € kosten können. Die Preise bewegen sich je nach Ausstattung alle meist in einem nicht zu großen Bereich.

4. Wie ist die Handhabung?

Ist das Gerät einfach zu bedienen, hat es aber auch ggf. Einstellmöglichkeiten, die ich für meine Einsatzzwecke benötige?

5. Welches Zubehör ist beim Gerät dabei?

Hier gibt es ein großes Feld an Ausstattung. Vom Reinigungsmittel, was man des Öfteren braucht, bis hin zur speziellen Reinigungsdüse, die beim Gerätekauf nicht im Umfang dabei ist.


Wissenswertes zu Hochdruckreiniger Tests

Ein Test in diesem Bereich soll neutral Stärken und Schwächen der zahlreichen Hersteller auf dem Markt bieten und schnell einen Vergleich zwischen den Geräten ermöglichen. Wir nutzen bereits vorhandene Kundenmeinungen, Reviews und auch Testberichte, wie auch durchgeführte Tests, um die verschiedenen Geräte möglichst neutral zu beurteilen. An Hand der Leistung und Leistungskriterien wie Druck (bar), Fördermenge des Wassers l/h, Watt, Zubehör, Ausstattung und Preis werden die unterschiedlichen Geräte miteinander verglichen.

Was zeichnet die besten und meistverkauften Hochdruckreiniger aus? Was empfehlen Kunden die einen Hochdruckreiniger über Amazon erworben habe? Gibt es negative Punkte, die bei einem Gerät besonders hervorstechen? Wir führen auch nach und nach eigene Hochdruckreiniger Tests durch und erstellen zu den unterschiedlichen Modellen ausführliche Testberichte. Ziel ist es Ihnen als Interessent schnell das passende Gerät unter den zahlreichen Herstellern, wie Kärcher, Nilfisk, Stihl, Kränzle, Levor, Black & Decker, Mannesmann, Bosch, Herkules etc. zu empfehlen. Wir sprechen nur Empfehlungen aus und bereiten bereits entstandene Kundenmeinungen auf, um Ihnen schnell den passenden Überblick über die zahlreichen Tests und Erfahrungsberichte zu liefern.

Grundsätzlich versuchen wir mit Hochdruckreiniger Testberichte den Großteil der bekannten Hochdruckreiniger Hersteller in einem einzelnem Testbericht nach Qualität des Produkts, nach Preis-Leistung, nach Zubehörumfang, nach Material, nach Gewicht und speziellen Eigenschaften zu beurteilen. Wir stellen für die verschiedenen Hersteller und je nach Geräteklasse auch einen Testsieger vor. Wir möchten zusätzlich auf aktuelle Angebote und Sonderaktionen bei den Herstellern aufmerksam machen und werden diese dann prominent auf unserer Startseite zeigen.


Die richtige Reinigung von Oberflächen

Bodenbeläge aus Stein mit dem Hochdruckreiniger säubern

Bei stark verschmutzten Böden im Außenbereich, die durch Moos, Flechten, Pilze und Witterungseinflüsse verdreckt und verfärbt sind, ist ein Hochdruckreiniger mit dem Reinigungsmedium Wasser ideal. Der komprimierte Wasserstrahl reinigt Untergründe von normal anhaftendem Schmutz hervorragend. Je nach Untergrund und Baustoff gibt es aber einige Punkte zu beachten:

Hochdruckreiniger Bosch Reinigungsmittel

Generell gibt es je nach Gerät und Hersteller verschiedene Düsenaufsätze, die zur Reinigung von Terrassenoberflächen hervorragend eingesetzt werden können. (Z.B. der Kärcher Flächenreiniger T 350, oder Nilfisk Flächenreiniger Compact Patio Plus). Diese Flächenreiniger-Aufsätze können zusätzlich zum üblichen Zubehör verwendet werden und bieten den Vorteil, dass sie zur Reinigung der meisten Steinoberflächen sehr gut geeignet sind.

Die runden Düsenköpfe bieten durch die Form einen guten Spritzschutz und können je nach Untergrund dicht über den Steinboden geführt werden. Die rotierende Düse im Inneren reinigt durch die Rotation des Wasserstrahls die verschmutzten Oberflächen sehr gründlich. Hier sollte man an einer Stelle am Rand des Steinbodens im Außenbereich oder auch Terrassenboden vorher testen, wie nah der Flächenreiniger angewendet werden kann, ohne ggf. die Oberfläche in Mitleidenschaft zu ziehen.

I.d.R. empfehlen wir den Flächenreiniger erst mit größerem Abstand anzuwenden und dann näher heranzugehen. Nach dem Trocknen der Fläche sieht man dann gut, ob diese beschädigt wurde. Wenn es sich um einen normalen Stein-Terrassenboden handelt oder auch Steinplatten (kein Steinfeinzeug) kann man eigentlich nichts falsch machen. Der Einsatz der Dreckfräse, die den Wasserstrahl extrem komprimiert, ist gut für z.B. Fugen zwischen Steinplatten oder Material, was nicht sehr empfindlich ist.


Bodenbeläge aus Feinsteinzeug / Fliese

Bei diesen eher empfindlichen Oberflächen sollten Sie eher einen Oberflächenreiniger mit größerem Abstand verwenden, oder je nach Gerät den Druck herunterregeln (beim Stihl RE 143 Plus z.B. oder den Bosch Geräten aus der AQT-Serie lässt sich der Wasserdruck einstellen).

Auf keinen Fall sollten Sie mit nahem Abstand eine Dreckfräse oder einen Sprühsatz einsetzen, der den Wasserstrahl stark bündelt. Dies entfernt zwar den Dreck in kleinen Bereichen sehr gut, führt aber dazu, dass auf empfindlichem Untergrund schnell Material beschädigt wird.

Gerade Fliesen im Außenbereich und ggf. auch im Innenbereich sollten eher mit Flächenreinigern, genügend Abstand und ggf. reguliertem Wasserdruck behandelt werden. Bei lackierten und glasierten Fliesen kann so das Absplittern von Material oder Risse in der Fliese als Folge des Hochdruckreinigens vermieden werden. Für sehr empfindliche Oberflächen könnte man auch gut eine rotierende Bürste einsetzen, wie z.B. die rotierende Waschbürste von Nilfisk.


Die Reinigung von Bodenbelägen aus Holz und oder PVC

Hier muss man klar unterscheiden, ob ein Terrassenboden aus Echtholzdielen oder ein PVC-/WPC-Boden aus (Teil-)Kunststoff gereinigt werden soll. Holz als natürlicher Rohstoff ist wesentlich empfindlicher als Stein in seiner Struktur. Durch den harten Wasserstrahl des Hochdruckreinigers kann die Faserstruktur des Holzes stark beeinträchtigt werden.

Es kann dazu kommen, dass ebenfalls durch das Einweichen des Holzes Teile davon splittern und herausbrechen können. Bei Echtholzböden empfehlen wir sich von einem Experten für Außen Fußböden beraten zu lassen. Mit Vorsicht und ggf. ein spezielles Reinigungsmittel für Holz lassen sich auch Holzböden reinigen. Spezielle Holzreinigungsmittel bieten große Vorteile, da Sie auch größtenteils nach der Wasserbehandlung das ansetzen von Moos und Flechten im Holz reduzieren und verhindern.

PVC oder WPC Dielen, die meistens im Look von Echtholzdielen gestaltet sind, sind robuster als Holz. Wenn man mit genügend Abstand die Dielen reinigt und nicht mit der Dreckfräse ran geht lassen sich hier sehr gute Reinigungsergebnisse erzielen. lassen Sie sich hier aber bitte von Ihrem WPC Händler beraten.

Tipp: Was mache ich, wenn mein Holz-, PVC- oder Steinboden von einer Öl bzw. Schmierfett enthaltenden Substanz verunreinigt wurde?

Hier werden Sie sich mit dem normalen (Kaltwasser) Hochdruckreiniger schwertun, den Ölhaltige Substanzen lassen sich schwer mit Wasser reinigen, da Öl/Fette nicht wasserlöslich sind. Öl ist hydrophob und Wasser hat keine Chance Öl Verunreinigungen zu säubern. Eine größere Chance besteht, wenn das Öl nicht bereits längere Zeit in den Untergrund eingezogen ist, dies mit einem Heißwasser Hochdruckreiniger zu entfernen. Je nach Verschmutzungsgrad haben Heißwasser Hochdruckreiniger durch das erhitzte Wasser eine höhere Reinigungswirkung und schaffen es unter Umständen das Öl herauszulösen durch die Erwärmung. Für den klassischen Hochdruckreiniger gibt es spezielle Reinigungsmittel um Öl/Fette zu entfernen. diese kann man im Baumarkt kaufen.


Reinigung von Fenstern und Glasflächen

Bei der Reinigung von Fensterflächen, wie bei Wintergärten, Vordächern, großflächigen Glastüren oder auch offenen Glas Terrassenüberdachungen kann man mit einem Hochdruckreiniger die Glasflächen gut reinigen. Wie muss man vorgehen, um Wasserflecken und Streifen zu vermeiden?

Man kann die Glasflächen mit der normalen Sprühlanze im ersten Schritt vor reinigen. Hier sollte man aber auf den Rahmen achtgeben und nicht zu nah herangehen bei den Verfugungen. Im zweiten Schritt kann man dann die abgestrahlten Flächen mit einem Abzieher trocknen und so Schlieren und Flecken zu vermeiden. Es empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen, damit die Flächen nicht schon antrocknen. Durch die Strahlkraft kann man aber sehr gut witterungsbedingte Verschmutzungen und Dreck lösen.

Ein Schritt professioneller und einfacher ist der Einsatz von speziellen Glas Reinigungsmitteln, wie z.B. dem Glass Finisher 3-in-1 von Kärcher. Dieses Reinigungsmittel verspricht nach einer gründlichen Vorreinigung das rückstandslose und wasserfleckenfreie Reinigen. Dazu wird das Mittel mit dem Strahlrohr gekoppelt und unter geringem Druck großflächig aufgesprüht. Im Nachgang ist dann nur noch eine Reinigung mit klarem Wasser nötig.

Auch wenn man das Reinigungsmittel von Kärcher im Garten verwendet, muss man sich laut Hersteller nicht um Pflanzen an Terrasse oder Wintergarten oder um seinen Rasen sorgen, da das Mittel auf Basis biologischer Rohstoffe hergestellt wird und biologisch abbaubar ist. Das klingt doch gut und erleichtert die Reinigung von großen Glasflächen.

Bei sehr großen Dach Glasflächen könnte man auch gut einen Flächenreiniger verwenden, solange man hier an den Verfugungen vorsichtig arbeitet.


Reinigung vom PKW / Auto

Beim Auto kann ein Hochdruckreiniger zum einen eingesetzt werden das Auto mit dem normalen Strahlrohr von den gröbsten Verunreinigungen zu befreien, zum anderen dann mit einer Waschbürste kann das Auto auch eingeseift werden. Zu empfehlen ist z.B. der Kärcher Autoreiniger RM 619 aber auch das Nilfisk Alto Reinigungsmittel.

Hier wird der PKW durch Seifen eingeschäumt und ähnlich wie in der Waschstraße gereinigt. Im Nachgang kann dann das Reinigungsmittel entfernt werden und der PKW mit Wasser nachgespült werden. Bei den Felgen empfiehlt es sich diese mit etwas Zeit vorab mit einem umweltfreundlichen Reinigungsmittel, z.B. Speziellem Auto Reinigungsmittel oder auch einfach Seifenlauge einwirken zu lassen. Je nach Verschmutzung, bei Bremsstaub oder hartnäckigen Verschmutzungen natürlich länger.

Hinweis: Achten Sie jedoch darauf, ob Ihre Felgen bereits viele Mängel und Beschädigungen haben. Diese Schäden können durch den Einsatz eines Hochdruckreinigers noch vergrößert werden. Stahlfelgen sind robuster als Alufelgen und Sie sollten vorab bei Alufelgen vorsichtig an einer dezenten Stelle testen, wie nah Sie maximal ran gehen sollten und ob die Felgen dies gut vertragen.

Nach dem Einwirken lassen können Sie dann die Felgen mit der normalen Düse absprühen. Bei extremen Verschmutzungen könnten Sie zusätzlich noch einen Spezial Felgenreiniger verwenden. Für Bremsstaub können Sie auch Backofenspray verwenden. dies hat auch eine hervorragende Reinigungswirkung. Wichtig ist, dass Sie das Backofenspray max. 3-4 Minuten einwirken lassen, da sonst ggf. der Lack beschädigt werden könnte. Gerade bei Alufelgen sollten Sie den Hochdruckreiniger auch nicht auf maximalen Reinigungsdruck z.B. 130 bar einsetzen.

Von Essigreinigern ist dringend abzuraten, da sie Lack und Alufelgen schnell schädigen können und dafür sorgen, dass Lack matt wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie diesen nicht auf öffentlichen Geländen einsetzen und dieser ggf. in die Kanalisation gelangt.

Zudem gibt es je nach Hersteller auch Polituren, die mit dem Hochdruckreiniger aufgetragen werden können.


Reinigung von Gartenmöbeln

Hier gilt ebenfalls, dass Holz Gartenmöbel vorsichtiger als Alu, Kunststoff oder Metallene Gartenmöbel gereinigt werden sollten. Die zusätzliche Reinigung mit Seifenlauge / Spülmittel kann helfen, starke Verschmutzungen schnell zu entfernen. Nutzen Sie hierfür aber das normale Strahlrohr und die normale Düse, nicht die Dreckfräse. Bei Holzmöbeln sollten Sie darauf achten, dass diese im Anschluss gut durchtrocknen können. Alu oder Metallene Gartenstühle und Garnituren können auch durch Umwelteinflüsse verfärbt sein. Dies lässt sich i.d.R. sehr gut verbessern durch eine Reinigung.

Was sich sehr gut anbietet ist es auch rostige Stellen z.B. an Gartenmöbeln, Gartenstühlen, Tischen und auch an einem Fahrrad zu entfernen. Haben Sie rostige Stellen oder starken Rost können Sie diesen zum einen mit dem Hochdruckreiniger und naher Anwendung wegstrahlen oder Sie nutzen zusätzlich einen Rostentferner, lassen diesen nach empfohlener Anleitung des Herstellers einwirken, und strahlen dann den Rost mit dem Hochdruckreiniger weg. Wichtig ist aber, dass Sie die rostigen Stellen gut säubern und von ggf. Lackrückständen oder Ölen / Fetten reinigen. Zudem kann durch die Behandlung von rostigen Stellen, z.B. bei einem Stuhlbein die Stabilität an dieser Stelle betroffen sein.

Prüfen Sie das Material im ersten Schritt indem Sie testen wie es sich beim Hochdruckreinigen verhält. Generell sollten Sie nicht zu nah den Rost wegstrahlen. Je nach Größe der rostigen Stelle könnten Sie auch einen Flächenreiniger nutzen.


Zubehör für einen Hochdruckreiniger

Je nach Verwendungszweck sollte beim Kauf auch die Wahl des richtigen Zubehörs bedacht werden. Dieses kann nachgekauft kostspieliger werden. In den Hochdruckreiniger Tests variieren die Zubehör-Sets sehr stark. Auf welches Equipment Sie achten sollten und was Sie überhaupt benötigen, erfahren sie jetzt.

Hochdruckreiniger Zubehör

Düsen/Aufsätze

  • Dreckfräse: Um sehr hartnäckigen Dreck weg zu bekommen, brauchen sie eine starke Düse. Mit der Dreckfräse bekommen Sie zum Beispiel auch die Fugen des Bürgersteigs wieder sauber.
  • Flachstrahldüsen: Mit diesen kann ein breit gefächerter Strahl erzeugt werden. Eignet sich gut für beispielsweise Fassaden oder Fahrzeuge. Die Reinigungsfläche ist hier etwas größer.
  • Bürsten: Vor allem bei der Reinigung des Pkw sind Bürsten gute Helfer beim einseifen. Sie erzeugen keinen harten Strahl, sondern lassen nur wenig Wasser austreten. Damit sind sie auch gut für die Reinigung von Fensterscheiben und Glasflächen eignet.
  • Rotodüsen: Hier wird ähnlich wie bei der Dreckfräse ein sehr harter Strahl erzeugt. Dieser kommt dadurch zustande, dass der Strahl durch eine Kugel im Düsenkopf zum Rotieren gebracht wird. Es entsteht ein runder Reinigungsbereich.
  • Variodüsen: Hierbei handelt es sich um Düsen, an denen der Druck flexibel reguliert werden kann. Dies wird über drehen des Aufsatzes erreicht.

Schlauchtrommel

Eine Schlauchtrommel bringt Ordnung in den Schlauchsalat. Hier wird nur so viel des Schlauchs ausgerollt, wie tatsächlich gerade gebraucht wird. Dadurch verknotet nichts und man muss ihn nicht selbst aufwickeln. Die Organisation und Handhabung fällt somit leichter. Leider sind solche Aufwicklungen nur bei hochpreisigen Produkten vorhanden, wie dem Kärcher K7 Premium Home. Dafür ist der Schlauch direkt am Gerät untergebracht und gut verstaut.

Hochdruckreiniger mit Glocke

Sprühpistole

Die Sprühpistole ist durch einen Hochdruckschlauch mit dem Hochdruckreiniger verbunden. Die Pistole wird mit verschiedenen Aufsätzen bestückt. Vom Punktuellen Strahl über den Flächenstrahl bis hin zum Dreckfräser ist alles möglich. Für schwer erreichbare Stellen gibt es auch um 90 ° abgewinkelte Düsen. Die Handpistole sollte bequem in der Hand liegen und nicht zu schwer sein. Dadurch arbeiten Sie auch über einen längeren Zeitraum ohne Handgelenk schmerzen. Die verschiedenen Aufsätze werden in der Regel durch eine Dreh- und Steckverbindung befestigt. Falls der Hochdruckschlauch zu kurz sein sollte, können Sie diesen mittels einer Hochdruckschlauch-Verlängerung verlängern. Für die Modelle im Kärcher Hochdruckreiniger Test gibt es Verlängerungen mit 7,5 m und 15 m.


Flächenreiniger/ Waschbürste

Mit einem Flächenreiniger werden Fußboden, Pflastersteine oder Fassaden gereinigt. Grundsätzlich können Sie mit dem Flächenreiniger alle ebenen Flächen effektiv reinigen. Die Vorteile eines Flächenreingers sind die gleichmäßigere Reinigung der Fläche und die Reduzierung von Spritzwasser. Durch die gleichmäßige Reinigung entstehen keine helleren oder dunkleren Striche auf der Oberfläche. Durch die Abdeckung können auch keine kleinen Steine umherfliegen. Die Arbeit mit einem Flächenreiniger ist in der Regel für Mensch und Material unbedenklich.

Waschbürste

Rotierende Waschbürsten eignen sich hervorragend für empfindliche Oberflächen. Sie Funktionieren im Prinzip wie ein Flächenreiniger, jedoch besitzen sie einen weichen Bürstenkranz und sind eher für leichte Verschmutzungen geeignet. Rotierende Waschbürsten verwendet man gerne in Kombination mit Reinigungsmitteln. Bei den Geräten im Hochdruckreiniger Test sind keine Waschbürsten im Kaufpreis enthalten.

Wird der Hochdruckreiniger genutzt, um Terrassen und Gehwege zu säubern, sollte auf jeden Fall über einen Flächenreiniger-Aufsatz nachgedacht werden. Dieser säubert großflächiger, was zeitsparend ist, und kann gleichzeitig durch seinen Spritzschutz punkten. Dadurch bleibt der Benutzer stets trocken und muss sich nicht mit völlig verdreckter Kleidung herumärgern. Er kann meist auch senkrecht an die Wand gehalten werden und so auch Fassaden großflächig reinigen.


Dreckfräser

Beim Dreckfräser rotiert ein sehr harter Punktueller Wasserstrahl. Mit diesem Strahl lösen sich selbst die hartnäckigsten Verunreinigungen. Der Dreckfräser eignet sich etwa für Moosbewuchs auf Mauern oder Asphalt. Auch alte Farbschichten auf Holz können Sie damit mühelos entfernen. Der auftreffende Wasserstrahl hat jedoch solch eine enorme Kraft, dass kleine Steine oder Splitter durch die Luft wirbeln. Die Verwendung einer Schutzbrille und festem Schuhwerk ist daher sehr wichtig.


Schaumdüse

Mit einer Schaumdüse können sie etwa Ihr Auto einschäumen. Dazu füllen Sie das Reinigungsmittel in den kleinen Vorratsbehälter Ihrer Schaumdüse. Das durchströmende Leitungswasser nimmt einen kleinen Teil des Reinigungsmittels auf, vermischt sich mit Luft und verwandelt sich in Schaum. Dadurch entsteht Schaum, denn Sie auf nahezu alle Oberflächen auftragen können.


Rohrreinigungsset

Ein Rohrreinigungsset zur Reinigung von Toiletten, Fallrohren, Abflüssen oder sonstigen Verstopfungen. Die Düsenspitze schiebt sich durch vier nach hinten gerichteten Hochdruckstrahlen durch das Rohr und löst Blockaden. Die Schlauchlänge ist entweder 7,5 m oder 15 m. Das Rohrreinigungsset ist für die Anwendung im Haus und im Außenbereich geeignet. Alle Modelle vom Kärcher Hochdruckreiniger Test sind mit dem Kärcher Rohrreinigungsset kompatibel.


Zubehör Hochdruckreiniger im Gesamtüberblick

  • Reinigungsmittel für Stein, Holz, PKW, Industriebereich (Desinfektion), Fenster
  • Sprühkopf / Bürste PKW
  • Strahllanze / Punktstrahler
  • Flächensprühkopf
  • Robuste Schläuche
  • Schlauchverlängerungen
  • Wasserfilter
  • Dreckwasserfilterung
  • Dichtungsringe

Für die vielen Spezialfälle gibt es auch unterschiedliche Reinigungsmittel und auch Zubehör. Angefangen bei Reinigungsmittel speziell für Glas, dass schnell hilft z.B. große Fensterflächen professionell zu säubern oder auch den Wintergarten, bis hin zu Ladenschaufenster oder die Scheiben beim Auto. Es gibt Stein- und Fassadenreinigungsmittel, was hilft Flechten, Moos und Pilze zu entfernen. Weiter geht es mit Universalreinigern bis hin zum PKW Bereich dem speziellen Reinigungsmittel für das Auto, sogar mit versiegelnder Wirkung.

Zusätzlich können auch Wasserfilter den Hochdruckreiniger erweitern und es gibt verschiedene Düsenaufsätze, wie eine Flächendüse oder eine Sprühlanze, die für kleinere Flächen und Bereiche hilfreich ist. Neben verschiedenen Sprühaufsätzen für die Düse, gibt es längere Schläuche oder ein besonders robuster Schlauch, der mit Draht verstärkt ist, oder sogar den rotierenden Besenaufsatz von Nilfisk für die schonende Autoreinigung. Kärcher, als Weltmarktführer bietet hier neben Nilfisk zahlreiche Produkte und Zubehör für den Hochdruckreiniger.


FAQ: Fragen und Antworten zu Hochdruckreiniger

Darf jeder einen Hochdruckreiniger verwenden?

Sie haben ja nun gelernt, wie die Modelle vom Hochdruckreiniger Test funktionieren. Daher sollte Ihnen jetzt auch bewusst sein, dass der extrem hohe Wasserdruck für umstehende Personen sehr gefährlich sein kann. Lassen Sie Ihre Kinder auf keinen Fall einen Hochdruckreiniger alleine bedienen. Bei versehentlichem Hautkontakt mit dem Wasserstrahl entstehen schmerzhafte Verletzungen auf der Hautoberfläche. Sonst kann im Prinzip jeder solch ein Gerät besitzen und bedienen. Egal ob das Gerät Privat im Gebrauch ist oder es in irgendwelchen Firmen zum Einsatz kommt. Es ist empfehlenswert sich mit einer Schutzbrille, festem Schuhwerk und einer langen Hose vor herumfliegenden Steinchen zu schützen.


Wo darf ich einen Hochdruckreiniger verwenden?

Grundsätzlich muss nur die Oberfläche dem Wasserstrahl standhalten. Viele Kunden reinigen damit die Hauseinfahrt, die Gartenmöbel, Fassaden, Bäder, Gartengeräte, Mauern, die Garage usw. Im Prinzip können Sie den Hochdruckreiniger bei allen Gegenstände, die mit Wasser in Berührung kommen dürfen, verwenden.


Wo darf ich einen Hochdruckreiniger nicht verwenden?

Sprühen Sie mit Ihrem Hochdruckreiniger auf keine elektrischen Geräte. Die empfindliche Elektronik in den Geräten geht dadurch sofort kaputt. Wir vom Hochdruckreiniger Test raten Ihnen sich von Steckdosen oder Lichtschaltern fernzuhalten. Die Gefahr eines Kurzschusses oder einem Stromschlag ist zu groß. Außerdem würden die Kontakte in der Steckdose Oxidieren und zum Ausfall der Steckdose führen.

Bei Fahrzeugen können durch den hohen Druck Lackschäden entstehen. Hartnäckige Verschmutzungen einfach vorher einweichen und mit 20 cm – 30 cm Abstand weck waschen. Bei Autofelgen zuerst mit einem Felgenreiniger einweichen und mit mindestens 30 cm Abstand absprühen. Dadurch beschädigen Sie die Reifengummi nicht. Die Motorwäsche sollten Sie generell lieber einem Fachmann überlassen. Die Gefahr ist einfach zu groß, dass Feuchtigkeit in die unzähligen Steckkontakte eindringt, ein Kurzschluss entsteht und sich der Motor nicht mehr starten lässt. Der mögliche Schaden ist einfach zu groß.

Bei Gepflasterten Hauseinfahrten besteht die Gefahr, dass sich die Steine lockern, da der Wasserstrahl den Sand aus den Fugen schwemmt. Den Hochdruckreiniger niemals auf empfindlichen Oberflächen verwenden. Für Pflastersteine gibt es einen speziellen Flächenreiniger. Bei einigen Modellen im Hochdruckreiniger Test ist dieses Zubehör im Kaufpreis mit inbegriffen.


Reinigen mit oder ohne Chemie?

Die Modelle aus unserem Hochdruckreiniger Test haben grundsätzlich genug Power, um auf Chemische Reinigungsmittel zu verzichten. Trotzdem werden Sie früher oder später auf eine Verunreinigung treffen, die sich mit reinem Trinkwasser einfach nicht entfernen lässt.

Viele Hochdruckreiniger besitzen daher einen zusätzlichen Tank um Reinigungsmittel aufnehmen zu können. Der Hochdruckreiniger mischt nun dem Trinkwasser etwas Reinigungsmittel bei. Dadurch erzielen Sie ein deutlich besseres Reinigungsergebnis. Bei Hochdruckreinigern ohne zusätzlichen Tank hängt meistens ein kleiner Schlauch aus dem Gerät. Diesen Schlauch müssen Sie nur in das Reinigungsmittel hängen. Dann wird das Mittel über den Schlauch in den Hochdruckreiniger gesogen und dem Wasser beigemischt.

Falls die Verunreinigung sehr Hartnäckig ist, einfach das Reinigungsmittel pur auftragen und einige Zeit einwirken lassen.

Kann man Hochdruckreiniger mit Regenwasser betreiben?

Normalerweise verwendet man ja den Wasseranschluss am Haus, um den Hochdruckreiniger zu betreiben. In diesem Hochdruckreiniger Test zeigen wir Ihnen eine Möglichkeit die Umwelt etwas mehr zu schonen. Um das kostbare Trinkwasser zu schonen können Sie den Hochdruckreiniger auch mit gesammeltem Regenwasser betreiben.

Da im Regenwasser aber viele Schmutzpartikel enthalten sind, benötigen Sie hierzu unbedingt einen Wasserfilter, um die Hochdruckpumpe im Hochdruckreiniger nicht zu zerstören. Des weiteren brauchen Sie eine externe Wasserpumpe die mindesten 400 Liter Regenwasser pro Stunde fördern kann und einen Wasserdruck von etwa vier bar aufbaut. Dann müssen Sie mit der Wasserpumpe das gesammelte Regenwasser in den Hochdruckreiniger pumpen. Verwenden Sie zusätzlich einen Wasserfilter. Schon sparen Sie kostbares Trinkwasser.


Ist ein Dampfstrahler auch ein Hochdruckreiniger?

Hinter dem Begriff Dampfstrahler steht nichts anderes als ein Hochdruckreiniger. Der Begriff Dampfstrahler hat sich nur im Volksmund durchgesetzt, genauso wie oft der Begriff Dampfreiniger. Hier muss man aber aufpassen, Dampfreiniger Geräte kommen eher Indoor zum Einsatz und werden z.B. zur Reinigung von Textilien, wie Möbeln, Kleidung und Teppichen verwendet.

Mit Dampfstrahler ist aber eher der klassische Hochdruckreiniger für den Heimgebrauch gemeint. Dies sind Art Feucht-Staubsauger, die unter Dampfeinsatz hohe Reinigungswirkung erzielen. Der Begriff Dampfstrahler hat sich wohl dadurch etabliert, dass wenn ein Hochdruckreiniger unter Volllast arbeitet, dampft es an der Düse, da mitunter Wasserdampf freigesetzt wird. Zudem schießt der Wasserstrahl aus dem Lanzkopf.


Wie funktioniert ein Hochdruckreiniger technisch?

Ein Hochdruckreiniger nutzt Wasser als Reinigungsmedium dazu Flächen, Böden, Fassaden und Gegenstände von unterschiedlichem Schmutz zu reinigen. Wasser, kalt- oder Warmwasser wird dazu durch eine Kolbenpumpe unter hohen Druck gebracht. Von 80 bar, bei den Einsteigergeräten bis über 1000 bar, bei den extrem hochwertigen Profigeräten, je nach Geräteklasse und Hersteller. Das Wasser tritt dann durch den Schlauch durch die Reinigungslanze, den Düsenkopf aus und durch den hohen Druck des Wassers entsteht am Einsatzpunkt eine hohe Reinigungswirkung.


Welche Arten von Verschmutzungen kann man entfernen?

An sich sind Hochdruckreinigern kaum Grenzen gesetzt, natürlich je nach Geräteklasse und Eigenschaften der Verschmutzung. In der Regel bekommt man viel sauber. Bei z.B. Gartenmöbeln oder Werkzeug lässt sich sehr gut hartnäckiger Schmutz, angetrocknete Erde, Matsch und sogar Rost entfernen. Abgeblätterte Farbe, Lack und Farbrückstände gehen meistens mit mittelpreisigen Geräten gut weg.

Bei der Flächenreinigung hilft auch ein Terrassenreiniger, der mittels eines speziellen Sprühkopfes auch gut großflächig Terrassen aus Steinplatten oder auch Fließen reinigen kann. Hier lässt sich schnell Moos oder auch Pilzbefall entfernen. Bei Fassaden kann man ebenfalls sehr gut Verschmutzungen, Pilze, Flechten und sogar Farbe entfernen. Wenn ein Anstrich in die Jahre gekommen ist kann so schnell die Grundreinigung erfolgen und nach dem Durchtrocknen der Fassade auch schnell neu gestrichen werden.


Welchen unterschiedlichen Druck gibt es bei den Hochdruckreinigern?

Der Bereich beginnt ab ca. 80 bar und geht bis über 1000 bar Druck. Bei den Kaltwasser Hochdruckreinigern ist besonders der Druck des Wasserstrahls entscheidend, da der Aufpralldruck mitunter ausschlaggebend ist für die Reinigungsleistung. Daher sind Geräte mit zu geringem Druck / bar nicht empfehlenswert. Bei den Heißwasser-Hochdruckreinigern ist ein sehr hoher Arbeitsdruck des Wassers nicht nötig, da die erhöhte Wassertemperatur (bis zu 150 Grad / Wasserdampf) zusätzlich die säubernde Wirkung stark erhöht.

Hochdruckreiniger mit 130 bar Wasserdruck bis 160 bar Wasserdruck sind weit verbreitet und bieten hier ein gutes Reinigungsgerät für vielseitige Einsatzzwecke. 130 bar Druck ist schon in der unteren Mittelklasse anzuordnen. Damit lassen sich schwere Verschmutzungen gut lösen. Es gibt auch ein paar Geräte von kleineren Herstellern, die über weniger bar verfügen. Hier sollte man immer abwägen, ob einem persönlich der Wasserdruck im Angesicht des zu reinigenden Gegenstandes ausreicht.


Auf welche Eigenschaften muss man bei einem Hochdruckreiniger Gerät achten?

Das Gerät sollte einen ausreichend hohen Wasserdruck, der in bar angegeben wird, generieren. Gute Leistungsbereiche bei Geräten der Einstiegs- und Mittelklasse liegen zwischen 80- und 100 bar Wasserdruck und Fördermengen von 400 l/h (Liter pro Stunde) bis sogar 1600 l/h. Ein Test aus diesem Bereich hat gezeigt, dass die Einstiegsgeräte, die in Privathaushalten verwendet werden, für deren Anforderungen meist absolut ausreichen.

Die Geräte haben nicht eine so große Leistung wie High-End-Geräte oder Heißwasser Hochdruckreiniger reichen, aber für die normale Anwendung. Neben dem Wasserdruck, der ja entscheidend für die Reinigungsqualität ist, wird bei den Herstellern wie Kärcher, Kränzle, Nilfisk, Bosch und Stihl die Watt-Leistung der Geräte angegeben. Hier gibt es Unterschiede, die aber meistens für den Endverbraucher nicht ausschlaggebend sind. Bei den Premium-Geräten von Kärcher oder Nilfisk gibt es oftmals zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, wie die Regulierung der Strahlkraft z.B. oder im Heißwasser-Bereich, die Temperatur des erhitzten Wassers. Dies macht durchaus Sinn, wenn man z.B. kritische Bereiche einer Maschine reinigen muss. Dort machen höhere Temperaturen aus hygienischer Sicht natürlich Sinn.


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Letzte Aktualisierung am 8.07.2020 um 09:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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SCHRITT 1: Wie soll die Preisklasse des Produkts sein?



2 Gedanken zu „Hochdruckreiniger Test und Vergleich“

  1. Mir fehlt der Hinweis, dass mit Heizöl (Diesel) beheizte Hochdruck-Heißwassererzeuger der Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen 1.BImSchV entsprechen müssen. Diese Geräte müssen nach der Inbetriebnahme dem örtlich zuständigen Schornsteinfeger gemeldet und abgenommen werden.
    Das bedeutet, dass die mit Heizöl beheizten Geräte folgende Abgasgrenzwerte erreichen müssen:

    • Stickstoffdioxid NOx <110 mg/KW
    • Abgaswärmeverlust bei über 50KW Heizleistung < 9%
    • Russzahl < 1 Abgase müssen frei von Ölderivaten sein

    Bei der Verwendung von Regenwasser oder Recyclingwasser ist der Bediener im Wirkbereich der Waschlanze durch Inhalation von Aerosolen oder Wassertröpfchen durch Legionellen, Bakterien, Viren und Pilze gefährdet. Es gibt einen Hochdruckreiniger-Hersteller, der eine thermische Entkeimungssteuerung an den beheizten Geräten vorgesehen hat. Mit diesen Geräten ist das uneingeschränkte Arbeiten mit Recyclingwasser auch bei den typischen Kurzstopps und nach lägeren Stillständen gefahrlos möglich. Ich wünsche mir, dass alle Hersteller die Verbraucher vor dem Erwerb darauf aufmerksam machen.

    Antworten
    • Sehr geehrter Herr Kähmann,

      danke für Ihren Hinweis. Dies wird unserer Redaktion weitergeleitet.
      Diese Information sollte jeder Verbraucher vor dem Erwerb kennen.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Meistervergleich Team

      Antworten

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